Mediale Vor- und Nachverurteilung: Law & Chaos – Sex & Non-Crime – ‚Verbrannte Erde“ – New Yorker NICHT-Vergewaltigungsfall Diallo/Dominique Strauss-Kahn als Brenn-Spiritus-rector bei VOX-L&O-SVU-Episode – „Sex & Macht“ bei 3SAT

Konzentrierte mediale Vor- und Nachverurteilung at its best ..“Scorched Earth“ – Frau nehme einen attraktiven Womanizer Franco („Django“) Nero mit kantigem Kinn als Nicht-DSK und Anti-Berlusconi-Typ … ;-).

Während 3Sat uns in dieser Themen-Woche („SEX & MACHT! http://www.3sat.de/page/?source=/specials/themenwoche/166702/index.html) versucht uns gender-korrekt zum biologischen Auftrag von männlichen Alpha-Tieren  auch mittels männlicher Gebührengeldern  einen historischen Knopp an den Backen (zur Vorbereitung des Unfriendly takeovers der DAX-Unternehmen ? – nach dem „first we take Manhattan than we take Berlin“.. SH, Saarland, NRW, Rhld.-Pf….) )zu nähen und vom aktuellen, nicht gender-korrekten Kinofilm „Paradies Liebe“ abzulenken (?) starten die Einfallslosen von VOX die 13.(!) Staffel des Spin-Offs von „Lax and Order“ über die Polizei-Abteilung, die die Vorverurteilung  schon im Namen trägt (SVU = Special VICTIMS Unit) mit einem Mash-Up zum Fall DSK. Scheinbar clever und um Urheber- und Persönlichkeitsverletzungsrechtstreitigkeiten zu vermeiden ( 😉 ), ‚verschiebt’ man halt alles ein wenig geographisch – bis auf New ‚verchiebt’ man halt alles ein wenig geographisch – bis auf New York. Der Nicht-DSK ist halt ein aufstrebender ITALIENISCHER Ministerpräsidentenanwärter, das Zimmermädchen (Nicht-Diallo) erinnert nicht an einen 2-Meter-Schrank aus Westafrika, (auf den  teuersten Hintern Hollywoods hat man(n) wohl nicht nur Kostengründen verzichtet – märchen-haft: Maid in Manhattan http://de.wikipedia.org/wiki/Manhattan_Love_Story  )  sondern stammt hier aus dem Sudan (schätzen wir mal: eher eine vom Typ Gazelle http://en.wikipedia.org/wiki/Anika_Noni_Rose). Eingedampft auf 45 Min. netto. Und dann wundert man sich auch gar nicht mehr über folgenden String/folgende URL:

Real CRIMES?Nochmal: Real Crime?!! –  Wie „Real crimes“?

Not really!

Dominique Strauss-Kahn ist nach unverschämtem, vorverurteilendem PERP WALK (links siehe unten) ein FREIER MANN!!!

Immerhin im Blog selbst geändert:

15 True Stories That Inspired Your Favorite ‚Law & Order‘ Episodes

Abby Rogers | Mar. 21, 2012, 5:05 PM | 9,947 | 1

“Law and Order: SVU” does DSK

September 28, 2011 By Sean Jacobs Leave a Comment

Weitere l(u)istige Links:

Today’s News: Our Take

Exclusive: International Film Star Takes on Dominique Strauss-Kahn for Law & Order: SVU

11 Jul 2011 The implosion of the Dominique Strauss-Kahn case casts a harsh light on a
dubious law-enforcement tradition: the perp walk.

27 Jun 2012 DSK Perp Walk Salt clip ‚Perp Walk‘ – At UK & IRE Cinemas 18 August 2010
Best VGM 1123 – Silent Hill : Downpour – Intro Perp Walk

6 Jul 2011 NEW YORK (Reuters) – Maybe the French were right. When former IMF chief
Dominique Strauss Kahn, then a leading presidential contender,

16 May 2011 Dominique Strauss-Kahn does the perpwalk ….DSK face à la juge Melissa
Jackson (I)by palamede924,720 views · New York judge denies

18 May 2011 If the system in the USA seems to be harse in the DSK case; it is One of the
most iconic perp walks of all time is in the closing scenes of the

19 May 2011 Whatever happened in the hotel room, it is clear is that the ‚perp walk‚ has denied
DSK his right of privacy, wrecked his career, and trashed his

http://www.3sat.de/page/?source=/specials/themenwoche/166702…

Fragen, denen 3sat in einer Themenwoche zum Zusammenspiel von Sex und
Macht nachgeht. Die Woche in der Übersicht. 7. Januar 2013. 20.15 Uhr

http://www.3sat.de/themenwoche/

3sat.de Homepage · Specials Themenwochen. Übersicht Was macht einen
Menschen für andere attraktiv? Über das Zusammenspiel von Sex und Macht

 

Mit neun Dokumentationen untersucht 3satvom 7. bis zum 13. Januar in einer Themenwoche das Zusammenspiel von „Sex& Macht“ aus politischer,

Die Dokumentation Staatsaffären um Sexund Macht nimmt aktuelle und Die 3satThemenwocheSex & Macht“ geht diesen und anderen Fragen vom 7. bis

Hat die Macht die Verführer verführt? Mit neun Dokumentationen untersucht 3sat das Zusammenspiel von „Sex & Macht“ (ab THEMENWOCHE SEX & MACHT

31. Dez. 2012 In der Dokumentation „Staatsaffären um Sex und Macht„, die den Auftakt zur 3satThemenwocheSex & Macht“ (vom 7. bis zum 13. Januar)

Sex Macht Eine 3satThemenwocheüber das Zusammenspiel von Erfolg und Erotik. Read the Latest Trending News and Topics for Geeks. More: Sexy

http://kurier.at/kultur/sex-und-macht-im-tv/2.353.058
vor 7 Stunden Und warum stolpern viele Mächtige über Sexaffären? 3 SAT geht der
Fragestellung im Rahmen einer Themenwoche nach (detaillierte Infos auf
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Passau – Opferindustrie zum Faktencheck! BGH bestätigt Freispruch des – laut Richterin -„Opfer(s) von Vorurteilen und vorschneller Meinung“.

Richterliche Kritik an dne Ermittlern: Wundert das bei der ‚Definition‘ von polizeilicher Aufklärung bzw. Aufklärungsquote? Nicht wirklich, oder? „Er wurde sofort verhaftet und kam in Untersuchungshaft in die Justizvollzugsanstalt Passau. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen Vergewaltigung in besonders schwerem Fall.Nach 314 Tagen wurde der Haftbefehl schließlich wieder aufgehoben, weil sein Verteidiger, der Passauer Rechtsanwalt Bruno Fuhs und das Landgericht keinen dringenden [sic! – sieh unten]Tatverdacht mehr sahen. Ein Sachverständiger zweifelte unter anderem an der Glaubwürdigkeit der Belastungszeugin.
Auch nach 13 zähen Prozesstagen hielt die junge, ehrgeizige Staatsanwältin den vermeintlichen Täter Kevin F. noch immer für schuldig
– und beantragte, den Angeklagten für acht Jahre hinter Gitter zu schicken. Das Landgericht Passau folgte dem nicht – im Gegenteil: Die Richterin sprach den Mann frei und kritisierte Medienberichten zufolge anschließend sogar die Ermittler. Der Fall sei nur auf den ersten Blick sehr klar gewesen – allerdings müsse man genauer hinschauen. Den Angeklagten bezeichnete sie als „Opfer von Vorurteilen und vorschneller Meinung“.
„Wäre ich die Staatsanwältin gewesen, hätte ich mich nicht getraut, das anzuklagen“,
sagte Verteidiger Bruno Fuhs gegenüber der AS. Mandy S. habe schließlich schon früher einmal behauptet, von vier Männern in Pocking vergewaltigt worden zu sein – ein Vorwurf, der sich allerdings als reine Lüge herausgestellt hatte.
Die Staatsanwaltschaft legte Revision gegen das Urteil ein – und wurde am 18. Dezember vom ersten Strafsenat des Bundesgerichtshofes in Karlsruhe ausgebremst. Das Urteil des Landgerichtes Passau wurde bei der Verhandlung nur insoweit aufgehoben, dass der Angeklagte darin auch vom Vorwurf einer Körperverletzung freigesprochen wurde. Konkret geht es um die Ohrfeige, die Kevin F. nach eigener Aussage Mandy S. in seiner Wohnung gegeben hat. Dieses Detail war ursprünglich von der Staatsanwaltschaft Passau nicht angeklagt worden und erst in der Hauptverhandlung vor dem Landgericht Passau bekannt geworden. Der Freispruch vom Vorwurf der Vergewaltigung in besonders schwerem Fall hingegen ist nun aber rechtskräftig.
Hatte sich die Staatsanwältin in dem Fall zu sehr in eine Richtung vergaloppiert? Die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft, Katja Niksch, wollte das auf AS-Anfrage nicht weiter kommentieren
.[…]

‚Historisches‘ ier:

Pockinger (30) soll Nachbarin (19) zu Vaginal- und Oralverkehr gezwungen haben
Vergewaltigung oder dreiste Lüge? von PATRICK POTSTADA
[…]

Für die Polizisten war die Sachlage damals auf den ersten Blick klar. Sie nahmen den Angeklagten fest. Seit 2. Dezember 2010 saß er in Passau rund elf Monate in Untersuchungshaft – bis zum 11. Oktober 2011. Da hob das Landgericht Passau den Haftbefehl auf Antrag des Verteidigers Bruno Fuhs auf. Die Begründung: kein hinreichender [sic! – siehe oben] Tatverdacht. Seitdem ist der Angeklagte wieder auf freiem Fuß.
Eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft gegen die Haftaufhebung wurde noch vor einer Entscheidung durch das Oberlandesgericht von der Staatsanwaltschaft selbst zurückgezogen.
Die Belastungszeugin ist der Justiz bekannt. Sie hatte bereits früher schon einmal behauptet, von vier Männern in Pocking vergewaltigt worden zu sein. Dies stellte sich damals als Lüge heraus. Sie musste sich wegen falscher Verdächtigung verantworten.Auch im aktuellen Fall wurde die Glaubwürdigkeit der Zeugin durch einen Sachverständigen geprüft. Der Experte kam in einem ersten Gutachten zu dem vorläufigen Schluss, dass die Aussagen der Frau nicht erlebnisfundiert seien.

Pocking/Passau  |  12.03.2012  |  18:12 Uhr

Sex-Prozess: „Freispruch für Opfer von Vorurteilen“

Hui! – Causa Gustl Mollath – Neue Wendung: RA Strate ersttattet Strafanzeige

Da scheint jemand ganz genau zu wissen, was er tut. ;-). Da kommt jetzt aber Stimmung auf.
 „gegen den 2004 als Richter am Amtsgericht Nürnberg tätig gewesen Herrn . E (Beschuldigter zu 1) sowie den damals wie heute als Leiter der Klinik fur Forensische  Psychiatrie am Bezirkskrankenhaus in Bayreuth tätigen Herrn Dr. l L , _ (Beschuldigterzu 2) wegen Verdachts der schweren Freiheitsberaubung (§ 239 Abs. 3 Nr. 1 StGB).
Damit hat es die folgende Bewandtnis:“

MEHR:>>>>>>> DOWNLOAD der PDF-Datei

LINZ: Österreichische Opferindustrie zum Faktencheck! KEINE Vergewaltigung in Linzer Disco – Sex war freiwillig – " Näher wollte sich die Exekutive zu dem Vorfall nicht äußern."

Zahl der Anzeigen (!) von 574 (2001) auf 810(2010) gestiegen?!? Zwar bringt nachrichten.at inzwischen die Korrekturmeldung zur AGENTURMELDUNG, die sie selbst mit dem angeblichen FAKTUM „Vergewaltigung in Linzer Disco“ übertitelt hatte, übertitelt allerdings die Korrekturmeldung selbst wieder mit „Vergewaltigung in Linzer Disco“
29.12.12 19:10 – nachrichten.at

Vergewaltigung in Linzer Disco

LINZ. Eine 19-Jährige soll in der Nacht auf Samstag in einer Linzer Diskothek vergewaltigt worden sein.
30.12.12 10:50 – nachrichten.at

Vergewaltigung in Linzer Disco: Sex war freiwillig
LINZ. Eine 19-Jährige soll in der Nacht auf Samstag in einer Linzer Diskothek vergewaltigt worden sein – so lautete eine Agenturmeldung am Samstag. Einen Tag später stellte sich heraus, dass das ..

Vergewaltigung in Linzer Disco: Sex war freiwillig

LINZ. Eine 19-Jährige soll in der Nacht auf Samstag in einer Linzer Diskothek vergewaltigt worden sein – so lautete eine Agenturmeldung am Samstag. Einen Tag später stellte sich heraus, dass das Mädchen freiwillig mit dem Mann Geschlechtsverkehr hatte.[…] Näher wollte sich die Exekutive zu dem Vorfall nicht äußern.

 

Will man wenigstens hier den Zahlen Glauben ’schenken‘, so könntees doch auch hier – wie in Deutschland-  einfach sein, dass einfach nur die Zahl der substanzlosen und Staatsgelder verbrennenden (für die Falschanzeigerinnen meist folgenlosen !) Anzeigen gestiegen sind:

Die Zahl der Anzeigen steigt

Der Statistik zufolge sind die Anzeigen von Vergewaltigungen in den Jahren 2001 bis 2010 gestiegen: von 574 im Jahre 2001 auf 810 im Jahr 2010.“

http://fm4.orf.at/stories/1710495/ 

Soweit aktuell OBERÖSTERREICH.

Und aus NIEDERÖSTERREICH lessen wir zum Thema:

„Dennoch, unabhängig aller realen Missbrauchsfälle, hat er im Rahmen seiner Erhebungen in letzter Zeit eine bedenkliche Entwicklung festgestellt. „Durchschnittlich vier von fünf Anzeigen entpuppen sich nach den Befragungen als erfunden!“

Seelische Probleme bis Angst vor Schwangerschaft

Die Jüngste, die einen solchen Vorfall vorgetäuscht hätte, sei erst 12 Jahre gewesen, im Pubertäts- und Jugendalter würden sich dann solche Lügenmärchen häufen. Die Motive seien unterschiedlich. Lehrbaum: „Bei einigen liegen natürlich tief liegende, seelische Probleme zugrunde, die von Fachexperten analysiert werden müssen.“ Oft sei es einfach ein „Aufschrei“, um auf sich aufmerksam zu machen, weil es Probleme in der Schule, im Elternhaus oder auch an der Arbeitsstelle gibt. Hier appelliert er an die Eltern, sich mehr Zeit für Gespräche mit den Kindern zu nehmen und nicht diese mit Worten wie „Ich habe jetzt keine Zeit, reden wir morgen darüber“, mit ihren Sorgen alleine zu lassen.
Noch nachdenklicher machen ihn Vorfälle, wo junge Frauen, eine Vergewaltigung vortäuschen, um einer Bekanntschaft etwas „auszuwischen“, weil sie abgewiesen wurden oder sich die Beziehung nicht nach ihren Vorstellungen entwickelt hat.

„Auch sind solche Anzeigen nicht selten eine Notlüge, weil nach einem Fest oder Discobesuch – zumeist unter viel Alkoholeinfluss – nicht bedachter und nicht geschützter Geschlechtsverkehr stattgefunden hat und nun eine mögliche Schwangerschaft oder auch andere private Konsequenzen befürchtet werden“, sagt der Kriminalbeamte.
Besonders traurig findet er Fälle, wo bei Scheidungs- oder Sorgerechtsstreitigkeiten, der vorgetäuschte Missbrauch als Mittel zum Zweck eingesetzt wird.“

http://www.noen.at/news/chronik/Echt-oder-vorgetaeuscht;art151,140095

MEHR?

http://wikimannia.org/Falschbeschuldigung#cite_note-5 

Opferindustrie zum Faktencheck! KASSEL: Vorwurf, Verdacht, Vorverurteilung? – Medialer Druck in Krisensituationen

Nachdem Alice Schwarzer als Gerüchtsreporterin von Mannheim bei BILD gescheitert ist, nun das:  „Wie sich unter dem Druck neuer Medien das Recht verändert – das beleuchtet eine hochkarätige Veranstaltungsreihe an der Universität Kassel. Ihr Format soll die Diskussion aus dem rein akademischen Zirkel hinausführen.
Die Veranstaltungsreihe „Brennpunkt Medien und Recht“ soll dazu einen Beitrag leisten, der über rechtswissenschaftliche Kreise hinaus wirkt. Die Reihe wird getragen von der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR), der Universität Kassel, der Juristischen Gesellschaft zu Kassel und dem Institut für Europäisches Medienrecht (EMR).

Nicht nur zum Falle Kachelmann … Zum Thema passen natürlich auch herrlich die 5 Beiträge der Staatsanwälte a.D. G. Wolff zum Fall Mollath:

Vorwurf, Verdacht, Vorverurteilung? – Medialer Druck in Krisensituationen
Termin: 23.01.2013 18:00 – 20:00
Veranstaltungsort:
Universität Kassel
Mönchebergstraße 5
Gießhaus der Universität Kassel
34125 Kassel
Hessen
Deutschland
Zielgruppe: Journalisten, jedermann
E-Mail-Adresse: blocher@uni-kassel.de
Relevanz: überregional

Sachgebiete: Gesellschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Recht
Arten: Vortrag / Kolloquium / Vorlesung
Eintrag: 02.11.2012
Absender: Christine Mandel
Abteilung: Kommunikation, Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Kassel
Veranstaltung ist kostenlos: ja
Textsprache: Deutsch
institutionlogo
Wie sich unter dem Druck neuer Medien das Recht verändert – das beleuchtet eine hochkarätige Veranstaltungsreihe an der Universität Kassel. Ihr Format soll die Diskussion aus dem rein akademischen Zirkel hinausführen.
Die Veranstaltungsreihe „Brennpunkt Medien und Recht“ soll dazu einen Beitrag leisten, der über rechtswissenschaftliche Kreise hinaus wirkt. Die Reihe wird getragen von der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR), der Universität Kassel, der Juristischen Gesellschaft zu Kassel und dem Institut für Europäisches Medienrecht (EMR).

Vortrag von Gernot Lehr, Rechtsanwalt

Anschließende Paneldiskussion mit:

– Gisela Friedrichsen, Der Spiegel
– Brigitte Koppenhöfer, Vorsitzende Richterin am LG Düsseldorf a. D.
– Prof. Dr. Stephan Ory (Moderation), Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Europäisches Medienrecht (EMR)
Hinweise zur Teilnahme:
Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. Wegen des begrenzten Platzangebots ist jedoch eine frühzeitige Anmeldung unter http://www.kassel-medienrecht.de erforderlich.

http://idw-online.de/pages/de/event41611

Opferindustrie zum Faktencheck! Hamburg: Vergewaltigung an den Hamburger Landungsbrücken ’nur‘ erfunden?




Beim Heiligen Pauli: Komisch, aber wahr: Auch hier hatten wir es irgendwie im Urin als die MOPO (HAMBURGER MORGENPOST) quasi amtlich und bereits feststellend zur Silvesternacht titelte

St. Pauli

18-Jährige an den Landungsbrücken vergewaltigt

http://www.mopo.de/polizei/st–pauli-18-jaehrige-an-den-landungsbruecken-vergewaltigt,7730198,21328534.html 

Das war dann doch wohl – mal wieder ! – ‚etwas‘ voreilig – und so ganz ohne Phantombild wie in HEILBRONN:

18-Jährige hat offenbar gelogen

Landungsbrücken: Vergewaltigung nur erfunden?

http://www.mopo.de/polizei/18-jaehrige-hat-offenbar-gelogen-landungsbruecken–vergewaltigung-nur-erfunden-,7730198,21372302.html 

Aber so kriegt man halt zweimal die Zeitung voll.

(Na? Und welche ‚banalen‘ Motive hatte dise Dame?)

Und die Verurteilungsquote sinkt und sinkt, während die Anzeigezahlen (die ja auch Nicht-Fälle enthalten) steigen und steigen…

Für die polizeiliche Aufklärungsquote bringt dies allerdings den HH-Polizeibeamten – wegen der für einen Rechtsstaat hochnotpeinlichen Definition – nix.

Denn: 

Nach dieser Defintion mit schwächelndem Sinn gilt ein Fall eben nur als aufgeklärt, wenn ein Täter/Tatverdächtigter namentlich bekannt und/oder auf frischer Tat erwischt wurde. Bei einer grundlosen Anzeige, die in die Statistik kommt – und auch da bleibt – gibt es nunmal keinen Täter. (Tatverdächtigte kann es allerdings schon geben.)

http://www.virato.de/article/1314447-18-jahrige-hat-offenbar-gelogen-landungsbrucken-vergewaltigung-nur-erfunden/

Opferindustrie zum Faktencheck! Das Phantom von Heilbronn 2.0 – Gefakte Vergewaltigung – Ganz banales Motiv?!?

Tja, da bekommt das Wort vom Phantombild wohl endlich seine wahre Bedeutung und Bestimmung..

Flein: Vergewaltigung frei erfunden

Und es ist auch nur noch eine Frage der Zeit  bis mathematische Hochbegabungen aus dem Dunstkreis der EMMA und ihrer Herausgeberin Alice Schwarzer, der Beinahe-Kaufmännin (übrigens Vorlagefrist (Onlinestellung bei bundesanzeiger.de) der Bilanz lief eigentlich am 31.12.2012 (02.01.2013) ab, anfangen zu begreifen, warum die Verurteilungsquote fällt und ffällt und fällt bei steigenden und steigenden Anzeigezahlen.

Pech nur für die ‚erfolgreichen‘ Polizeibeamten mit Nase. Die hochnotpeinliche Definition der sogenannten Aufklärungsquote (AQ) führte auch in diesem Anzeige-Fall der kein Fall war zu keiner Score-Verbesserung der lokalen Polizei. Da ein Phantom nunmal kein Täter ist. Aber immerhin hat sich die Anschaffung der Software gerechnet. Immerhin. Irgendwie.

Wie berechnet man eigentlich die anteiligen Kosten für die Anschaffung der Software, Frau Schwarzer? Schlimm für die problembeladene Dame, wenn sie wirklich nur ein Einzelfall wäre?!?

Den längsten Artikel gibt es hier:

„Dass Sexualstraftaten erfunden werden, kann nach Angaben von Staatsanwalt Christoph Meyer-Manoras ab und zu vorkommen. Dahinter können sich unter Umständen ganz banale Motive verbergen, wie zum Beispiel der Wunsch nach Aufmerksamkeit oder einfach nur Erklärungsnot gegenüber Eltern oder Partner.“

http://www.echonews.de/ticker/polizei/Vergewaltigung-in-Flein-frei-erfunden;art22439,2668806 

„Wie die junge Frau in einer Vernehmung nun aussagte, hatte sie die Vergewaltigung frei erfunden. Als Grund gab die 19-Jährige an, persönliche Probleme zu haben und nutzte diese als Ausrede gegenüber ihrem Arbeitgeber. Offensichtlich hatte sie nicht mit den schwerwiegenden Folgen gerechnet, die ihre Behauptungen nach sich zogen. Immer mehr verstrickte sie sich in Gesprächen in Widersprüche, sodass es immer schwieriger für sie wurde, die Wahrheit zu sagen. Die 19-Jährige muss nun selbst mit einer Anzeige rechnen.“

Vergewaltigung in Flein frei erfunden

Von Adrian Hoffmann

Heilbronn – Mit einem Phantombild hatte die Polizei Anfang Dezember nach einem Sexualstraftäter gesucht – jetzt steht fest: Die Vergewaltigung in Flein ist von einer 19-jährigen Frau, dem vermeintlichen Opfer, frei erfunden. Das gaben Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch bekannt.[…]

http://www.stimme.de/polizei/heilbronn/Vergewaltigung-in-Flein-frei-erfunden;art1491,2668805

Pressemitteilung
02.01.2013
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und der Polizeidirektion Heilbronn vom 02.01.2013
Flein: Vergewaltigung erfunden
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und der Polizeidirektion Heilbronn vom 02.01.2013
(Nachtrag zur Pressemitteilung vom 14.12.2012)
Flein: Vergewaltigung erfunden
Nachdem eine 19-jährige Frau bei der Polizei Anzeige erstattet hatte, bei der sie angab, am 6. Dezember im Bereich des Parkplatzes der Fleiner Sportanlagen in ein Auto gezerrt und dort vergewaltigt worden zu sein, liefen die polizeilichen Ermittlungen auf Hochtouren. Auch mit einem Phantombild wurde nach dem vermeintlichen Vergewaltiger gefahndet. Wie die junge Frau in einer Vernehmung nun aussagte, hatte sie die Vergewaltigung frei erfunden. Als Grund gab die 19-Jährige an, persönliche Probleme zu haben und nutzte diese als Ausrede gegenüber ihrem Arbeitgeber. Offensichtlich hatte sie nicht mit den schwerwiegenden Folgen gerechnet, die ihre Behauptungen nach sich zogen. Immer mehr verstrickte sie sich in Gesprächen in Widersprüche, sodass es immer schwieriger für sie wurde, die Wahrheit zu sagen. Die 19-Jährige muss nun selbst mit einer Anzeige rechnen.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter den Telefonnummern 07131/64-36117 (Pressestelle Staatsanwaltschaft) und 07131/104-1111 (Pressestelle Polizeidirektion) gerne zur Verfügung.

http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=50486