Markus Lanz: Sorgerecht – "Familien"-"Recht"ler nochmal aufgepaßt!

Lanz kocht nicht, er läßt diesmal auch nicht kochen, sondern hat sich, als getrennt lebendem Vater ohne (zumindest nicht nach außen dringenden) Probleme, die zwei Hauptprotagonisten des Jahres 2009 zum Thema „Opfer Kind“ Horst ZAUNEGGER (Gewinner 22028/04 gegen den Dauerrechtsverletzer Deutschland (schon 11 verlorene Verfahren!) in Verlängerung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte am 3.12.2009 ) und Douglas WOLFSPERGER (Aktueller Film: „Der entsorgte Vater“) eingeladen. Der Seniorensender ZDF reagiert damit relativ zügig und hievt das Thema schon für Donnerstag ins Programm. Zu einer Zeit, in der der die betroffenen kinderlosen Väter ohnehin nicht schlafen (können).

Man(n) darf gespannt sein:

Das Ganze wird nachts nochmals wiederholt, gibt’s als Livestream bzw. später in der ZDF-Mediathek:

Donnerstag, 10.12.2009 23:30 – 00:35 Uhr

VPS 10.12.2009 23:15

Länge: 65 min

Talkshow, Deutschland, 2009

  • 16 zu 9
  • Livestream

Wdh. am 11.12.2009 01:50 Uhr Nachtprogramm
VPS 12.12.2009 01:50

http://markuslanz.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,7243009_idDispatch:9192844,00.html

Im Übrigen hat das ZDF nun auch noch eine Sonderseite der Sendung „Volle Kanne“ mit eigenem Sendematerial und welchem von dpa und kna und weiteren Literaturlinks ins Netz gehoben:

Rechte unverheirateter Väter gestärkt
Sorgerecht verstößt gegen Menschenrechte



Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Rechte unverheirateter Väter gestärkt. In einer in Straßburg veröffentlichten Entscheidung gaben die Richter einem Vater aus Pulheim recht, der gegen die in Deutschland geltende Sorgerechtsregelung für unverheiratete Eltern vergeblich geklagt hatte.

[…] 


Video starten Rechte unverheirateter Väter gestärkt

in der ZDFmediathek


Links


Die Frau am längeren Hebel – Wenn Väter „entsorgt“ werden


Den Rosenkrieg vermeiden – Neue Regeln im Scheidungsverfahren


Scheidungsväter als Verlierer – Wenn der Streit eskaliert

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Neue Regeln bei der Scheidung: Den Rosenkrieg vermeiden – Scheidung und Zugewinnausgleich Scheidung und das liebe Geld

This is it: Damit ab morgen jeder/jede mitreden kann:

„Wenn Eheleute sich scheiden lassen, gibt es häufig Streit ums Geld. Die Ex-Partner wollen dem anderen in der Regel so wenig wie möglich vom gemeinsam Ersparten überlassen. Seit dem 1. 9.2009 gelten neue Regeln für den so genannten Zugewinnausgleich. [mehr]

Neue Regeln bei der Scheidung

Den Rosenkrieg vermeiden

von Birgit Franke

Schnell steckt man mitten drin in der Ehekrise, ist so zerstritten, dass der einzige Ausweg die dauerhafte Trennung ist. Die Bundesregierung hat das Recht rund um die Trennung und Scheidung grundlegend reformiert. Es soll einfacher werden. [mehr]

Vorgezogener Zugewinnausgleich

Schulden haben höheren Stellenwert

Aktuell: WISO am 26.10.2009

anschließend in der ZDF Mediathek

Der Schwarze Freitag – 24.10.1929 – Vor 80 Jahren: Der Börsencrash an der Wallstreet

24.10.1929 – Vor 80 Jahren: Der Börsencrash an der Wallstreet

Es ist immer wieder ärgerlich, dass in den üblichen Fernsehzeitschriften Qualitätssendungen so verbudelt werden. Da bekommt allein eine Schundsendung wie die zum puspenden Po(p)star gestern Abend mehr Raum als mancher Qualitäts- und Infosender zwei Seiten weiter, wie EINS EXTRA, EINS PLUS EINS FESTIVAL, ZDF DOKU, ZDF INFO oder gar der ZDF Theaterkanal. Da hilft manchmal auch vorausschauende Planung nichts. Eher zufällig stolpert man dann über einen Sendungsblock wie den heutigen in PHOENIX zu 80 Jahre Bösrencrash, darin eingepackt auch die Perle eine Dokumentarspiel als Theater-/Fernseh-TRIBUNAL mit der alten Riege Curd Jürgens, Eric Ode oder gar in einer kleinen Nebenrolle Wolfgang Neuss zu Skandalbörsianer (und Ehrenpräsident der Wallstreet) Richard Whitney (haerusragend gespielt von C. Jürgens) , dessen Repliken heute passagenweise zitierfähig sind ud an manchen Stellen angesichts der neuerlichen Possen-DIskussion um (wieder neue) Finanzmarktgesetze eher wie Satire klingen. Trotz schwarz-weiß fühlt man dauernd im Hier und Jetzt.

Glücklicherweise wird der Block heute Nacht um 0.15 Uhr nochmals wiederholt, sodass man ihn noch schnell (auch zur privaten Aufzeichung) weiterempfehlen kann.

Ärgerlich bleibt, dass solches Qualitätsfernsheen nicht auch mal in einen der PHOENIX speisenden Hauptprogramme z.B. ZDF, 3SAT etc. zur besten Sendezeit aufgenommen wird. Da könnte auch mancher „Normal“Bürger die Zusammenhänge sehr leicht begreifen.

24.10.1929 – Vor 80 Jahren: Der Börsencrash an der Wallstreet

auch als Live-Stream auf der Homepage von PHOENIX:

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/ereignisse/historische_ereignisse/269588?datum=2009-10-18

ca. 14.00 Uhr – Dokumentation:
Angst vor der Krise

Der Schock des Jahres 1929
Film von Ronald H. Blumer

ca. 14.40 Uhr – Dokumentation:
Der Schwarze Freitag

Dokumentarspiel mit Curd Jürgens u. a.
Regie: August Everdingen

ca. 16.00 Uhr – Dokumentation:
Der große Crash

Die Pleite der Lehman-Bank
Film von Jean-Christophe Caron und Guy Smith

ca. 16.45 Uhr – Dokumentation:
Verspielt, verzockt, verloren

Die HRE-Bank
Film von Reinhard Schlieker

Der schwarze Freitag

Dokumentarspiel von Maria Matray und Answald Krüger
BR Deutschland 1966
Fiction/Dokumentation
Fernsehspiel
Wirtschafts-, Finanzpolitik
D
Richard Whitney – Curd Jürgens
George Whitney – Paul Hoffmann
Lex Dennison – Dieter Borsche
Senator Caldwell – Hans Christian Blech
Senator Melotti – Wolfgang Reichmann
Senator O¼Keef – Erik Ode
Senator Brown – Heinz Engelmann
Senator Henderson – Franz Rudnick
Frederic Hart – Ullrich Haupt
William Stewart – Peter Capell
Ferris – Manfred Steffen
Walker – Hans Ulrich
Jones – Wolfgang Neuss

Regie: August Everding
Zu den schicksalsschwersten Daten der Geschichte gehört der 25. Oktober 1929, der “Schwarze Freitag”. Die Weltwirtschaftskrise, die Verzweiflung und Selbstmord, Arbeitslosigkeit, Massenverelendung und politische Radikalisierung im Gefolge hatte, nahm mit dem New Yorker Börsenkrach an diesem Tage ihren Anfang. Im Mittelpunkt der Handlung steht der amtierende Präsident der New Yorker Börse im Herbst 1929, Richard Whitney. Im Auftrag der Großbanken unternahm er am Vortag des Zusammenbruchs noch einmal eine Stützungsaktion, die den Gang der Ereignisse nur für wenig mehr als eine Stunde aufzuhalten vermochte. In der Hauptrolle ist Curd Jürgens als Richard Whitney zu sehen. Ihm zur Seite stehen so profilierte Darsteller wie Dieter Borsche, Hans Christian Blech und Erik Ode.
Szenenbild: Erich Kesselhut

Richard Whitney – Wikipedia

18. Apr. 2009 Der Regisseur August Everding drehte 1966 unter dem Titel „Der Schwarze Freitag“ ein Dokumentarspiel über Whitney mit Curd Jürgens in der
de.wikipedia.org/wiki/Richard_Whitney

Schwarzer Donnerstag – Wikipedia

24. Juni 2009 Whitney zwischen 1932 und 1935 mehrfach aussagen musste. Aus der Erfahrung des Schwarzen Donnerstags erließen alle Börsen später Regeln, 18. Apr. 2009 Der Regisseur August Everding drehte 1966 unter dem Titel „Der Schwarze Freitag“ ein Dokumentarspiel über Whitney mit Curd Jürgens in der
de.wikipedia.org/wiki/Richard_Whitney