Vergewaltigung/Missbrauch? Nö.Freispruch am ersten Verhandlungstag! – Warum die Verurteilungsquote sinkt und sinkt

Köln ANGEZEIGTE Vergewaltigungen/sexuelle Nötigungen – Langzeitchart – Und die dazugehörige Verurteilungsquote?

mmTat 1998 ODER 1999???!! Tsss. Gehört wohl zum Berufsgeheimnis der STA. Deshalb würde mir die immer noch – trotz oder wegen eines Postings auf Alice-Schwarzer-Niveau eines im Einzelfall versagenden Strafverteidigers (nach Selbstwahrnehmung natürlich mit vollem Überblick, mit dem er manches übersieht) – mit Permalink/Blogroll auf  „Die Rechtsanwaeldin“ begründet verlinkende (unsere Gastautorin)  Krimiautorin und Staatsanwältin a.D. – selbst wenn sie (hier der GASTBEITRAGhier eine weiterer Verweis mit latenter Bitte, sie unter den JURABLOGS zu führen) es wüßte – es nicht verraten, ob es es eine in durchgegenderten Ministerin ‚unsichtbar‘ existierende, nirgendwo, schon gar nicht in der StPO fixierte ‚Ziel‚-Anklagequote bei ANGEZEIGTER Vergewaltigung/sexueller Nötigung gibt (ähnlich den ‚Absch(l)uß‚quoten-‚Rennlisten‘ bei Bausparkassen-, Versicherungsvertretern oder INvestmentberatern!) , die genauso ‚unsichtbar‘ mit den Jahrzehnten bei explodierenden Anzeigezahlen (vor allem und maßgeblich und auffällig in Köln rund um den ‚Frauenturm‘ also) und leicht rückläufigen Verurteilungszahlen zu einer VERURTEILUNGSQUOTE von rund 13% geführt hat (Man kann zwar eine unbedarften ZDF-Hahne abzeihen, uns nicht! – Warnung! Dies ist ein Blogpost, kein Schrifsatz!). Bei solchen Anklagen, bei denen AM ERSTEN TAG nicht nur die Richterin und  STA, sondern auch die Vertretung der Nebenklager auf FREISPRUCH drängt, haben halt alle irgendwas davon – außer dem Angeklagten. Bei sinkender Bevölkerung (insbesondere sinkendem Anteil der JUNGEN BEVÖLKERUNG aus dem ’signifikant“ häufig echte Opfer und echte Täter kommen) und steigender Anwaltszulassungszahl (rund 160.000 – es werden täglich mehr), nicht nur Prädikatsanwälte, sondern auch Prekariatsanwälte … (Würde man auf Schwarzer-Niveau ‚argumentieren‘, könnte man also auch ein ökonomisches Interesse an einer steigenden Anzahl von Anzeigen bei schrumpfender Bevölkerung unterstellen. Aber wir sind ja nicht so.)
HALOGEN-RÜCKSCHEINWERFER AUF MANNHEIM: Nebenbei wirft dieser Prozess und der schnelle Ausgang wieder ein bezeichnendes Licht auf den Jörg-Kachelmann-und-Claudia-D.-Prozess in Mannheim und dessen „Methodologie“. Wäre die Nebenklägerin zuerst – wie es logisch gewesen wäre – vernommen wäre, wäre es ein schnelleer Prozess geworden… .Honi soit qui mal y pense.
Übrigens, nochmal mal was Verquastes: Die durch Marketing-Dauerfeuer und Gehirnwäsche entstandene ‚Übermedikamentierung‘ mit Vitamin C (Saft, Orangen, Erdebeeren, Kiwis,…) einer keineswegs an Skorbut leidenden Bevölkerung in Deutschland führt keineswegs nur zu indivuellen, privaten Problemen (wie angeblcih ‚unerklärlichen‘ Dünnpfiff), sondern auch zu ökologischen und damit politischen Problemen und Konsequenzen am ‚anderen Ende der Welt‘ (Abholzung für Plantagen, Monokulturen, ökonomische Anbängigkeiten der Vitamin-C-Geber-Länder). Auch hier lohnt der GEGEN-Einsatz!
Es gibt nun einmal Menschen, die nicht nur beim Schrottfilm „Troja“ sehen, dass zwar massenhaft Realkennzeichnen da sind, diese aber falsch sind (Schattenwurf, Tageszeit, mmAlter der Protagonisten, Götter? Fehlanzeige, wer tötete wen …)
; andere merken nicht mal, dass der Film falsch ist oder sie im falschen Film sind – machen aber dicke Backen.
Physikalische Ungereimtheiten im Film für und mit Schülern aufbereitet
Einsatz von Hollywoodfilmen im Physikunterricht. Fehler, Physikalischer Hintergrund (insbesondere Meteore, Kometen, Einschläge, Space Shuttle), durchgeführte Unterrichtseinheit

Physik: Wissenschaftlicher Unsinn in Hollywood-Filmen – Die Welt

12. März 2010 – Sie sind pedantisch, sie lieben es, Fehler zu finden und suchen Sidney Perkowitz ist Professor für Physik an der Emory Universität in Atlanta.
 L’art pour l’art?
Freispruch am ersten Verhandlungstag
Schon am ersten Verhandlungstag kam das Bielefelder Landgericht zu einer Entscheidung: Freispruch.
Freispruch am ersten Verhandlungstag

Schon am ersten Verhandlungstag kam das Bielefelder Landgericht zu einer Entscheidung: Freispruch.
Nach Auffassung der zehnten Strafkammer unter dem Vorsitz von Richterin Jutta Albert
§§ 177/8 STGB – 5,6% Plus: (K)Ein Jörg-Kachelmann-BILD-BUNTE-Effekt? -Neue PKS 2010: Strafanzeigen wegen… Die Rechtsanwäldin | 22. Mai 2011 — … angeblich ängstlich erwartete Rückgang des Anzeigeverhaltens ist gerade nicht eingetreten. Bei einem ZUWACHS von 5,6% (nochmal: fünfkommasechs Prozent) in einem Jahr von 2009 zu 2010 (ins absoluten Zahlen … es sitzt: 2009: 7314, 2010: 7724 = + 410 bzw. + 5,6% – und dies bei gleichzeitig sinkenden Kriminalitätszahlen. (Was auch jeder mit eigen Augen selbst …
Rätselhaft fallende Verurteilungsquote?!?!?
Explodierende Anzeigezahl in DEUTSCHLAND: Vor allem getragen von einer explodierenden Anzeigezahl in KÖLN, das sich an Bremen vorbei auf den ersten Platz unter den Großstädten hochgearbeitet hat, als seien die Hunnen eingefallen…

Typisch gegenderte Querfeldeinrechnungen

sollte man(n) eigentlich, wenn man(n) schon selbst in Köln ist, doch gefälligst der ehemaligen kauffrauischen Auszubildenden Alice S. bzw. EMMA überlassen…., lieber Carsten Rust, die kann/können das noch besser.

Hilfe bei Vergewaltigung
Von CARSTEN RUST

Köln –

http://www.express.de/regional/koeln/hilfe-bei-vergewaltigung/-/2856/8637524/-/

Jedes Jahr kommt es in Köln zu rund 5.000 Vergewaltigungen, angezeigt werden im Durchschnitt aber nur etwa 250 Fälle. Das soll sich dank einer neuen und anonymen Spurensicherung (ASS) jetzt ändern….“
Hat Ihnen etwa die Zahl 203 in 2009

http://www.bka.de/pks/

nicht gefallen? War sie zu niedrig? Konnte man(n), konnten Sie von dieser aus nicht (mehr) auf die magischen angeblichen 5000 Fälle in Köln kommen, die sie sich so mit einem passenden (?) Durchschnitt von 250 (den Zeitraum darf sich dann der Leser bei der Überprüfung „rekonstruieren“!) erschätzen?
Sonst wären es ja „nur“ 4100 angeblich tatsächliche Fälle gewesen. (Warum Sie gerade von 5% ausgehen, während andere von 10-20% angez. zu tats. Fällen ausgehen, verraten Sie uns natürlich auch nicht! – Honi soit qui mal y pense! – Bei den anderen wären es demnach bei „ihrem Durchschnitt (von 2000 bis 2009) also 2500 oder gar nur 1250 Fälle… Tsss.
Aber weiter: Dabei ist ja Köln – gefühlt die schwulste Stadt Deutschlands – schon die Stadt mit der seit Jahren größten Häufigkeitszahl (wenn auch stetig rückläufig (Erklärung? Eben das?) von ANGEZEIGTEN Fällen nach Vergewaltigung und sexuelle Nötigung § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB (111000).
Wie absurd die Angabe der gewürfelten (gefühlten?) Gender-5% ist, die sitzt die Betonfrisur mit ein Drei-Wetter-Haarspray – unabhängig von Zeit und Raum, mag allein hier das Bsp. Köln in der ZEIT zeigen.
Obwohl sich die Anzeigezahlen (das -verhalten?) mit den Jahrzehnten erheblich veränderten/erhöhten, bappt der Gender-Journalist ohne Sinn und Verstand einfach so mich nichts dich nichts „seine“ Querfeldeinrechung (der Jurist sagt sowieso abwegig, wenn er durchgeknallt meint!) drauf. Der Chart unten ist mit Herrn Rusts 5%-Off-Road-Ab-und Zuschlag gerechnet.
In der Hoffung, die Gender-Off-Roadisierung der Wissenschaft und Vergewaltigungsdinkelfeldstatistik hinreichend deutlich gemacht zu haben, bleibt mir nur noch zu forumieren: Wenn es nicht ein so ernstes, trauriges Thema wäre, wäre es sicher brüllend komisch, wer sich alles mit was allem zu Wort meldet. Auch im Hinblick auf heute Abend bei M. Illner, ZDF ein letzter Verweis auf Dieter Nuhr, der nicht nur für diesen Zusammenhang, aber auch für diesen, rät:

„Wenn man keine Ahnung hat, ruhig mal die Fresse halten.“

Und was sagt die Gender-„Wissenschaft“ Untersektion Interpretation von Vergewaltigunsgstatistiken zu der Liste?

Hat der Chemnitzer abends Besseres zu tun als zu vergewaltigen? Oder gelingt es ihm einfach besser nach geleisteter Vergewaltigungsarbeit die Chemnitzerin in Angst und Schrecken zu versetzen und von Anzeigen abzuhalten? Wie macht er das (1,6 HZ !!!) bloß, der Chemnitzer? (BTW und Fragen für ‚Jugend forscht‘ : Gilt  – laut der Neu-Rechts- und Schriftgelehrten Alice Schwarzer „Unwort des Jahres“ – die Unschuldvermutung in Chemnitz mehr als in Köln? Ist ‚der Kölner‘ bei einer HZ von 20,4 unschuldiger zu vermuten (vermutlich unschuldiger?) als ‚der Chemnitzer‘ mit einer HZ von 1,6? Oder umgekehrt?

Häufigkeitszahlen in den Großstädten ab 200.000 Einwohner * Fälle pro 100000 Einwohner
Vergewaltigung und sexuelle Nötigung § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB (111000)
T107

Stadt 2009
Köln 20,4
Hannover 18,7
Berlin 18,2
Magdeburg 17,3
Mannheim 17,3
Braunschweig 16,7
München 16,7
Mönchengladbach 16,2
Leipzig 15,6
Lübeck 15,6
Bochum 15,1
Bremen 14,6
Stuttgart 14,5
Frankfurt a.M. 14,4
Aachen 13,9
Wuppertal 13,3
Düsseldorf 13,2
Kiel 13
Bonn 12,6
Essen 12,6
Halle 12,4
Hamburg 11,9
Münster 11,7
Duisburg 10,9
Bielefeld 10,8
Nürnberg 10,5
Erfurt 10,3
Wiesbaden 10,1
Karlsruhe 9,6
Freiburg i.Br. 9,1
Bundesgebiet insgesamt 8,9
Gelsenkirchen 8,8
Augsburg 8,7
Oberhausen 8,3
Dortmund 6,3
Dresden 5,5
Krefeld 3,7
Rostock 2,5
Chemnitz 1,6

Quelle: ALLEIN VALIDE HELLFELDZAHLEN des BKA, PKS – Wiesbaden – hier Jahresbericht 2010 für 2009

http://www.bka.de/pks/

 

Neues/Altes von der Vergewaltigungs-Falschbeschuldigerinnen-Front: 2700 EUR für "eins auswischen" – Staatsanwaltschaftssprecher glaubt Tod von Horst Arnold sei ‚fast ironisch‘ – Liebe in Zeiten der EMMA …

„Die Justiz reinigt sich einfach nicht gern selbst. Eine Anklage würde aber dazu gehören.“ (Wer sagt(e) das?)  – Nein, Anzeigen wegen Vergewaltigung ist noch keine olympische Disziplin. Noch nicht! Nein, Falschanzeigen sind es auch nicht. Auch wenn so manche Frau uns in der letzten Zeit im Rahmen der (bayrischen ?) Festwochen „Falsche Anschuldigungen, falsche Preise“ uns dies Glauben machen will.
http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/3309787-129-vergewaltigung_war_frei_erfunden,1,0.html
Falls der Link zuuuuuuuuufällig nicht (mehr) funktioniert: ErsatzLINK.
Und EMMA schweigt – natürlich! Stattdessen lautet der aktuelle TITEL (Sommer 2012): Ist die Liebe noch zu retten?“

„Mal ehrlich:

Ist die Liebe noch zu retten?

Tja, wenn sich dei ausgewiesene Fachfrau für Liebe und liebevoll-bejahte Beschneidung (von Männern!) nicht selbst darum kümmert … (und ihre typisch falsche Fragen „Soll die Beschneidung verboten WERDEN?“ stellt!)
Ja, EMMA, mal ehrlich! Einmal ehrlich! Nur ein einziges Mal! (Bütte! – Zuerst die Republik in Schutt und Asche legen (niedrigste Geburtenrate aller Zeiten in D. und weltweit – nach dem VATIkan! Den schafft Fraui aber auch noch.) und dann auch noch rhetorisch fragen, wie’s kömmt. Tsss. „Warum laufen die Männer weg?“)

Tragisch und/oder ‚fast ironisch‘.  

Sprecher deutscher Staatsanwaltschaften haben Nerven und Sinn für Humor und Ironie (des Lebens) – nicht nur in Mannheim (wo schon mal aus eine Nullspur auf einem Messer zum ‚Beweis‘ (Blutspuren!) die mutmaßlich Geschädigte schon zur Geschädigten hochgejazzt wurde).

Pensionierte Oberstaatsanwältinnen offenbar nicht („Es war der Schock meines Lebens…“)


„Tragischer geht es eigentlich nicht mehr“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Darmstadt gestern.
Ob das Verfahren gegen die Frau eingestellt oder Anklage erhoben wird, wollte er nicht sagen. Erst müsste die Entscheidung zugestellt werden. Der Anwalt des 53-Jährigen schimpft, ihm sei „nicht verständlich, dass die Anklage nicht längst erhoben wurde“. Lierow vermutet: „Die Justiz reinigt sich einfach nicht gern selbst. Eine Anklage würde aber dazu gehören.“
Auf zwei Seiten hat Lierow das Versagen der Justiz nun noch einmal protokolliert und das Schicksal seines Mandanten geschildert. Für Arnold kommt das Urteil in jedem Fall zu spät. „Sein Herz hat das alles irgendwann nicht mehr ertragen“, schreibt Lierow.“

http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Voelklingen-Sein-Herz-hat-das-alles-nicht-mehr-ertragen;art154670,2626687 

Nach fast 4 (in Worten: vier !) Jahren fast ‚ironischer Zufall?!?!? 

Das vermeintliche Opfer sei zwar vom aktiven Schuldienst suspendiert, erhalte als Beamtin weiterhin – inzwischen gekürzte – Bezüge.“

http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Unschuldig-verurteilter-Lehrer-aus-Voelklingen-ist-tot;art2814,4351928#.T_QQD_WQMpp

Justiz prüft Anklage gegen vermeintliches Vergewaltigungsopfer

03.07.2012, 17:50 Uhr | dapd

 […]
Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Darmstadt, Sebastian Zwiebel, nennt es im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dapd „einen fast ironischen Zufall“, dass seine Kollegin den Beschluss ausgerechnet am Todestag des 53-Jährigen unterschrieb. Vor mehr als vier Jahren hatte der Anwalt des Lehrers, Hartmut Lierow aus Berlin, Anzeige gegen die Lehrerin erstattet. […9

Dapd, sehr ausführlich:
http://nachrichten.t-online.de/justiz-prueft-anklage-gegen-vermeintliches-vergewaltigungsopfer/id_57678852/index?news

BTW:
Ist das die heterosexuelle Liebe, wie sie sich EMMA und Alice Schwarzer vorstellen? Und nicht verstehen(wollen), warum Männer weglaufen?!?!?

http://www.bild.de/regional/leipzig/eifersucht/rathaus-dezernent-von-geliebter-verpruegelt-24947016.bild.html

Noch was ‚fast Ironisches“ einer fast zufälligen Staatsanwältin:

http://www.express.de/koeln/beweise-vernichtet–vergewaltigung-war-frei-erfunden,2856,6721034.html

So hat die Polizei das Tagebuch des „Opfers“ sichergestellt und Kopien angefertigt. Die hat die Staatsanwältin allerdings vernichten lassen – ohne dass Verteidiger oder Richter den Inhalt kannten.[…]„Ich hielt es nicht für nötig, in den Intimbereich der Zeugin einzugreifen“, erwiderte die Staatsanwältin.“

https://www.google.de/search?q=vergewwaltigung+war+frei+erfunden&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Landgericht: Vergewaltigung-Prozess ausgesetzt / Mehr Zeugen Anklage sieht Streit um Kopftuch als Tatmotiv

Daraus macht das“Morgenweb“ zunächst das Folgende (Original-Pressmitteilung unten):

„Landgericht Frankenthal
Prozess wegen „Ehrverletzung“

Eine „Frage der Ehre“ war das Verhalten wohl für diesen Mann: Weil seine Frau ohne Kopftuch auf die Straße ging, soll ein 47-jähriger syrischer Staatsangehöriger[>>>>>>…]

Noch mehr Kopftuchmädchen?? >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Inzwischen liest sich das schon ganz anders:
„Landgericht: Vergewaltigung-Prozess ausgesetzt / Mehr Zeugen
Anklage sieht Streit um Kopftuch als Tatmotiv

Das Verfahren gegen einen Mediziner aus Ludwigshafen vor der Zweiten Großen Strafkammer des Frankenthaler Landgerichts wurde gestern ausgesetzt: Es sollen weitere Zeugen aus Marokko und Frankreich gehört werden. Staatsanwalt Martin Baum klagte den 47-jährigen Mediziner an, seine mittlerweile von ihm geschiedene 25-jährige Ehefrau viermal vergewaltigt und mehrfach geschlagen zu haben, da sie ohne Kopftuch das Haus verlassen habe.[…]
Da die 25-Jährige bereits zum dritten Mal geschieden sei, beantragte der Verteidiger die Anhörung des ersten Ehemanns aus Marokko. Dieser sei ebenfalls fälschlich der Vergewaltigung und Körperverletzung bezichtigt worden. Desweiteren soll auch der zweite Ehemann aus Frankreich gehört werden: Diese Ehe sei nur als Scheinehe geschlossen worden, so der Rechtsanwalt.

Inzwischen klingt’s wohl eher nach dem Motto:

„Geht Milch, geht Butter, geht Quark.“

oder nach „SHORTCUT TO JUSTICE“>>>>>>>>>>>

Update vom 21.01.2010 WORMSER ZEITUNG
Nun erfahren wirm dass es sich um einen ZAHNarzt aus Ludwigshafen handelt, der seine zuvor in Frankfurt geführte Praxis verkauft haben soll … Und in der „Sache“?

Rhein-Neckar

Mögliche „Ehrverletzung“ wird in Frankenthal vor Gericht verhandelt

21.01.2010 – FRANKENTHAL / LUDWIGSHAFEN

Von Christina Jost-Mallrich

Wegen einer möglichen „Ehrverletzung“ muss sich ein Zahnarzt aus Ludwigshafen vor dem Frankenthaler Landgericht verantworten. Weil seine Frau ohne Kopftuch das Haus verlassen hatte, soll der Mediziner die Frau vergewaltigt und geschlagen haben. Staatsanwalt Martin Baum klagte den 47-Jährigen an, seine mittlerweile von ihm geschiedene zweite Ehefrau zwischen Ende Juni bis 17. August 2008 viermal vergewaltigt und mehrfach geschlagen zu haben.[…]

http://www.wormser-zeitung.de/region/rhein-neckar/meldungen/8259555.htm

Schwurgerichts- und Strafkammersachen beim Landgericht Frankenthal (Pfalz) (1. Instanz) im Monat Januar 2010

I. Es verhandeln:

  1. am 05.01.2010 um 9.00 Uhr die I. Große Strafkammer als Jugendkammer gegen einen 20-jährigen angeklagten deutschen Staatsangehörigen sowie einen 22-jährigen somalischen Staatsangehörigen, beide in Untersuchungshaft, einen 18-Jährigen aus Ludwigshafen am Rhein und einen 18-jährigen türkischen Staatsangehörigen, ebenfalls in Untersuchungshaft befindlich, die sich wegen Raubes, räuberischer Erpressung, schweren Diebstahls und gefährlicher Körperverletzung zu verantworten haben, begangen in wechselnder Besetzung oder als Einzeltäter in der Zeit vom 19. April bis Anfang Juli 2009 in Ludwigshafen am Rhein. Drei der Angeklagten sollen in der Nacht vom 19.04.2009 in Ludwigshafen am Rhein zusammen mit gesondert verfolgten Mittätern auf zwei Opfer auf der Straße eingeschlagen und eingetreten haben, um sie zu berauben. Den Opfern soll aber die Flucht gelungen sein. Am 24.04.2009 sollen vier der Angeklagten ihre Opfer in Ludwigshafen am Rhein auf der Straße mit einer Schreckschusswaffe bedroht, eines der Opfer damit geschlagen und zur Herausgabe ihrer Handys bestimmt haben. Am 25.04.2009 soll dieselbe Tätergruppe in Ludwigshafen am Rhein zwei Opfer wiederum mit einer Schreckschusswaffe bedroht und zur Herausgabe von 20,00 € Bargeld und zwei Mobiltelefonen bestimmt haben. Wenige Minuten später sollen bei einem gleichartigen Überfall 50,00 € und ein Handy erbeutet worden sein. Einer der Angeklagten soll am 27.04.2009 zusammen mit zwei gesondert verfolgten Mittätern gewaltsam in eine Schule eingedrungen und 50,00 € Bargeld sowie Foto- und Filmkameras erbeutet haben, wobei sie von der Polizei überrascht und festgenommen worden sein sollen. Am 07.06.2009 soll einer der Angeklagten gemeinsam mit zwei gesondert verfolgten Mittätern wiederum ein Opfer auf offener Straße überfallen und zur Aushändigung von 35,00 € gezwungen haben. Einer der Angeklagten soll schließlich am 07.07.2009 unter der Drohung, sein Opfer totzuschlagen, ebenfalls auf einer Ludwigshafener Straße seinem Opfer eine kleine Menge Rauschgift entwendet haben. Fortsetzungstermin ist auf den 07.01.2010, 9.00 Uhr anberaumt;

  2. am 06.01.2010 um 9.00 Uhr die II. Große Strafkammer gegen einen 47-Jährigen, der in der Zeit vom 25.01.2007 bis 12.09.2008 in Bad Dürkheim, Kaiserslautern und anderenorts Gelder, die ihm im Rahmen von Automobilgeschäften zugeflossen waren, nicht an seinen Arbeitgeber weitergeleitet haben soll. Außerdem soll er bei den Autoverkäufen gegen ein Berufsverbot verstoßen haben. Weiter wird ihm zur Last gelegt, sich in Hotels eingemietet zu haben, ohne für Zimmer und Verköstigung zu zahlen. Auch soll er mit nicht gedeckten Schecks Waren eingekauft haben. Fortsetzungstermin ist auf den 07.01.2010, 9.00 Uhr anberaumt;

  3. am 13.01.2010 um 09.00 Uhr die II. Große Strafkammer gegen einen 44-jährigen Angeklagten aus Planckstadt und einen 41-jährigen Angeklagten aus Leipzig, denen Betrug, dem 44-Jährigen auch Untreue zum Nachteil einer Ludwigshafener Firma zur Last gelegt werden, für die der 44-Jährige Prokura gehabt haben soll. Fortsetzungstermine sind auf den 14., 18., 19. und 25. Januar 2010, jeweils 9.00 Uhr anberaumt

  4. am 20.01.2010 um 09.00 Uhr die II. Große Strafkammer gegen einen 47-jährigen syrischen Staatsangehörigen, der in der Zeit zwischen Juni 2008 und dem 17.08.2008 in Ludwigshafen am Rhein seine Ehefrau geschlagen haben soll, weil sie sich ohne Kopftuch außerhalb des Hauses begeben haben soll. Weiter soll er sie mehrfach vergewaltigt und verletzt haben. Fortsetzungstermin ist auf den 26.01.2010, 9.00 Uhr anberaumt;

  5. am 20.01.2010 um 09.00 Uhr die I. Große Strafkammer als Schwurgericht gegen einen 44-jährigen Angeklagten aus Frankenthal (Pfalz), der ebenda am 01.06.2009 seine Lebensgefährtin mit den Händen gewürgt und – evtl. mit einem Stromkabel – so lange gedrosselt haben soll, bis ihr Tod eintrat. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Angeklagte wegen einer psychischen Erkrankung im Zustand der erheblich verminderten Schuldfähigkeit gehandelt hat und mit der Pflege der schwer pflegebedürftigen Lebensgefährtin überfordert war. Fortsetzungstermin ist auf den 21.01.2010, 9.00 Uhr anberaumt;

  6. am 26.01.2010 um 9.00 Uhr die I. Große Strafkammer als Jugendkammer gegen einen 47-jährigen libanesischen Staatsangehörigen, der am 04.08.2009 in Mutterstadt und am 05.08.2009 in Frankenthal (Pfalz) das jeweils selbe 15-jährige weibliche Opfer vergewaltigt und körperlich verletzt haben soll. Fortsetzungstermine sind auf den 03. und 04. Februar 2010, jeweils 9.00 Uhr anberaumt.


    II. Zwecks weiterer Auskünfte kann bei der Geschäftsstelle für Strafsachen (Telefon-Durchwahl: 06233-80259) oder bei mir
    (Telefon-Durchwahl: 06233-80212) nachgefragt werden.

Frankenthal (Pfalz), den 22. Dezember 2009

– Der Mediendezernent –

K Ö N E K E

Richter am Landgericht

Datum: 22.12.2009
Herausgeber: Landgericht Frankenthal (Pfalz)

Die Urteile der Anderen – die Strafen der Anderen: Saudis köpfen und kreuzigen Kindes-Vergewaltiger

Da z.B. gerade in Österreich eine Umfrage ergab, dass sich fast die Hälfte der muslimischen Migranten vorstellen können, dort nebenbei die Sharia einzuführen, interessanterweise aber der größte Anteil derjenigen wiederum ihren Migrationshintergrund gerade in Ländern haben, die selbst keine Sharia, selbst sogar – wie z.B. die Türkei – eine laiizistische politische, gesellschaftliche, staatliche Ordnung haben (Das erinnert irgendwie daran, dass vor 20 Jahren die Ausreiseantragsrate im „Tal der Ahnungslosen“ rund um Dresden ohne Westfernsehen=eigene Anschauuung am höchsten, das „Fernweh“ am größten war.), ist es wohl an der Zeit, dass man sich hier allmählich einmal mehr mit den Auswirkungen und den Vereinbarkeiten mit deutschem und europäischem Recht beschäftigt.
Ein Kassationsgericht in Saudi- Arabien bestätigte gerade eine Entscheidung einen 22-jähriger Mann zu köpfen und zu kreuzigen, der beschuldigt wurde fünf Kindern vergewaltigt zu haben, eines bei der Fahrt in der Wüste sterben ließ, berichteten dortige Zeitungen bereits am Dienstag.
Der Verurteilte wurde zu Beginn des Jahres verhaftet nachdem ein sieben Jahre alter Junge der Polizei bei den Untersuchungen geholfen hatte. Das Kind, das in der Wüste nach der Vergewaltigung zurückgelassen wurde, sei drei Jahre alt gewesen, heißt es in der Zeitung Okaz.
Internationale Menschenrechtsgruppen haben daraufhin Saudi-Arabien, den Geburtsort des Islams, der Anwendung von drakonischen Justiz beschuldigt, wie die Enthauptung von Mördern, Vergewaltigern und Drogenhändlern in der Öffentlichkeit. In diesem Jahr wurden bereits 40 Menschen in Saudi Arabien hingerichtet.

In Saudi-Arabien, bedeutet Kreuzigung Bindung der Körper des Verurteilten auf Holzbalken, um ihn NACH dem Köpfen der Öffentlichkeit zu zeigen.

MAKTOOB >>>>>>>>>>

Im SUDAN wurde dagegen gerade ein Fußball-Nationalspieler – nicht etwa wegen unbotmäßiger Äußerungen gegen seinen Vereinsvorstand – wegen Genuß von Alkohol zu 40 Peitschenhieben verurteilt.

>>>>

Was macht eigentlich "unser" Marco W? – SZonline: Vergewaltigung ist so ein hässliches Wort

An ihn muss man wohl unwillkürlich denken, wenn man das liest:

Vergewaltigung ist so ein hässliches Wort

Eine jetzt.de-Userin schreibt einen Text über uneindeutige Situationen mit Männern – und löst eine Diskussion über ein Phänomen ohne Name aus
Immer wieder gibt es auf jetzt.de Beiträge, die besonders berühren. Neulich veröffentlichte ein_oxymoron den Text Vergewaltigung ist so ein hässliches Wort und löste eine große Debatte aus. Fast 600 mal wurde der Text von anderen Lesern kommentiert, weil sie Vorfälle beschreibt, die so vermutlich schon viele Mädchen und auch Jungs erlebt haben. Situationen, die irgendwo im Graubereich zwischen Vergewaltigung und Sex angesiedelt sind. Für jetzt.de las der Sexualpädagoge Sebastian Kempf, 43, von Pro Familia München den Text und versuchte sich an einer Einordnung des Phänomens.
Text: christina-waechter Foto: zettberlin/photocase.de
Interview […] http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/484863

Aus: “Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Bayern“, herausgegeben 2005 vom Bayrischen Landeskriminalamt.

Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden. Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäuschung bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu einer entsprechenden Anzeige.“

Während die schwerwiegenden psychischen und sozialen Folgen von Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen für die Opfer bereits Gegenstand verschiedener Untersuchungen waren, fehlen Erkenntnisse über die Auswirkungen auf das weitere Leben der zu Unrecht einer derartigen Sexualstraftat Beschuldigten. Die Datengrundlagen unseres Projektes lassen empirisch fundierte Aussagen zu diesen Fragestellungen leider auch nicht zu. Das Zitat des Philosophen Plutarchos von Chaironeia „semper aliquid haeret“ – (verleumde nur frech:) es bleibt immer etwas hängen – dürfte die Folgen, die sich aus falschen Verdächtigungen für die davon betroffene Person ergeben können, ganz gut beschreiben.

Aus einigen der von uns analysierten Akten ließen sich Probleme erkennen, die noch näher untersucht werden müssten, beispielsweise:
• die gestörte Vertrauensbasis in partnerschaftlichen Beziehungen und zum engeren sozialen Umfeld,
• das Misstrauen oder auch die dauerhafte soziale Ausgrenzung im Bekannten- und Freundeskreis, im beruflichen Umfeld oder der Nachbarschaft,
• die Auswirkungen auf die Entscheidungen von Behörden (z. B. Polizei, Jugendamt, Vormundschaftsgericht),
• die Verunsicherung bei der Kontaktaufnahme zum anderen Geschlecht,
• das Entstehen eines generell negativen Frauenbildes beim falsch Verdächtigten.

Besonders schwierig für die betroffene Person und dessen soziales Umfeld sind die Fälle, in denen das Verfahren wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung nicht mit einem Freispruch wegen erwiesener Unschuld durch ein Gericht endet. Wenn trotz ganz erheblicher Zweifel an der Schilderung des Tatherganges durch das angebliche Vergewaltigungs- oder Nötigungsopfer von der Staatsanwaltschaft das Verfahren gem. § 170 II StPO eingestellt werden muss, weil weitere Indizien oder Tatzeugen fehlen, Aussage gegen Aussage steht und ein Tatnachweis mit der für eine Verurteilung ausreichenden Sicherheit nicht zu führen ist,
befindet sich der fälschlich beschuldigte Mann in einer ähnlich schutz- und hilflosen Lage wie eine vergewaltigte Frau. Er kann die erhobenen Vorwürfe nicht vollständig widerlegen, ein Restverdacht bleibt.

http://www.google.de/search?hl=de&client=ohttp://www.google.de/search?hl=de&client=opera&rls=de&hs=EKt&q=marco+w.+t%C3%BCrkei&btnG=Suche&meta=pera&rls=de&hs=EKt&q=marco+w.+t%C3%BCrkei&btnG=Suche&meta=

  1. www.sueddeutsche.de/panorama/246/376054/text/ – Ähnlich


  2. Türkei: Mehr als Knutscherei | ZEIT ONLINE

    26. Juni 2007 Im Fall des 17-jährigen Marco Weiss, der in der Türkei wegen sexuellen Übergriffs inhaftiert ist, scheint der Gipfel der gegenseitigen
    www.zeit.de/online/2007/26/tuerkeimarco-interview – Ähnlich


  3. Fall Marco W.: Noch länger als unendlich

    15. Juli 2009 Erneuter Aufschub in der Türkei: Der Rechtsstreit um den deutschen Teenager Marco W. geht weiter. Ein Urteil fällt nun frühestens nach den
    www.tagesspiegel.de/weltspiegel/MarcoWTuerkei;art1117… – Ähnlich


  4. Prozessbeginn: Marco Weiss fliegt nicht in die Türkei

    27. März 2008 In wenigen Tagen wird das Verfahren gegen den deutschen Teenager Marco Weiss aus Uelzen in der Türkei fortgesetzt.
    www.welt.de/…/marco_w/…/Marco_Weiss_fliegt_nicht_in_die_Tuerkei.html – Im CacheÄhnlich