Most wanted: "Liebesbeweise" – Angst und Wahn – Eckart von Hirschausen- Der Kleine Prinz – 11 Minuten

Der am meisten gefährdete Promi: Eckart von Hirschhausen – und das mit der Liebe und privatem Privatleben steigende Risiko der (falschen) Verdächtigung

Man kennt das, spätestens seit Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg (für die Jüngeren: nicht verwandt oder verschwägert mit von und zu GuTTenberg!).

Die Idee mit den beweglichen Letter allein hätte ja nicht gereicht, deswegen MUSSTE er ja in den Rhein-Weinlanden aufwachsen, da wo man trotz Bildungsbürgerprotesten dudenfern, aber dem gemeinen Volk nah „Herzlich willkommen“ mit großem „W“ schreibt. Bei einer Weinprobe kam er dann auf die Idee, die viele damals BILDergucker noch für eine des Schnapses hielten, die einzelnen Buchstaben bleisatz- und seitenweise neu zu sortieren und sie fortan zu keltern, also – den ehemaligen Besatzern,die längst nach erheblichen Protesten der Bürger („Romani ite domum“ http://www.youtube.com/watch?v=axq3ngoFK_s) Hause gegangen waren – gleichmässig anzudrucken.

So kamen uns bei der Umsetzung unseres (quick-an-dirty programmierten) Qad-Progrämmchens „Zeig!Mich!An!“, das wir demnächst auf den Markt bringen werden, wenn die Raubkopiefrage mit den Pekinesen geklärt ist, diese Woche ein paar Inspirationsquellen zusammen.

Zuerst danken wir jenem Studenten, der uns gleich doppelt gut erzogen (!), am Montag seine Fußablage (SZ Nr. 67 – Seite 3 -8) auf dem gegenüberliegenden Sitz überließ, als wir uns am Montag mit einem öffentlichen Verkehrsmittel eben im Süddeutschen bewegten.

Das war schon ein Zeichen: Unter dem Titel „Angst und Wahn“ schrie mich eine Stimme (Es war nur eine. – Red-Nose-von-Hirschausen?, ja die ganze Zeitung) an:

„Lies mich – oder laß mich!“- Und ich las.

Steckte die Seiten in die Laptoptasche – und vergaß.

Sie.

Zunächst.

Dann kochte die Sache Kachelmann hoch.

Und JURABLOGS stellte dankenswerterweise sein Ranking um. Und die Idee war geboren.

Wir haben dann nur eine Nacht die Arbeiten an dder Weltformel ausgesetzt, zu dem 1 Prozent Inspiration noch 99 % Transpiration (T.A. Edison) hinzugegeben und eine lauffähige BETA des Denunziatioons-Unwahscheinlichkeitsprogramms >>>>>>>>>>> (siehe auch Causa Jörg Kachelmann und „Der schwarze Schwan“) war fertig.

Ein Ranking der am meisten (falsch oder richtig scheint ja eh egal zu sein) anzeigegefährdeten Personen(Alpha-Omega-Promis) in Deutschland.

Diese „Hitliste“ ermöglicht dann Geschäfte nach beiden Seiten. Den Promis wird im Abo ein Alert verkauft, damit sie sich schon antizipativ risikoabwägend eine ORM-Agency (für die ganz Ahnungslosen: Online-Reputation-Management-Agentur) beauftragen sollen oder nicht (Schließlich übernimmt die Prophylaxe die Karnkenversicherung nicht, die Anti-Depressiva nachher aber schon.)

Dann machen wir noch Kasse in England bei den Banken (Put und Calls zunächst auf deutsche Promis)oder direkt bei den Online-Wettbüros von London bis Hongkong.

An die Verfeinerung und Schnittstellen zu ELENA, Finanzämtern, Facebook, StudiVZ, XING etc. ist natürlich auch schon gedacht.

Der Quellcode wird natürlich nicht verraten. Den knacken auch nicht die Chinesen. Nicht mal die CIA und/oder die Russen. Der ist mindestens so geheim, wie das Privatleben von Lena Meyer-Landrut (trotz StudiVz und Facebook) und eben Eckart von Hirschhausen (allein das ist ja schon suspekt! – siehe so auch Niggemeier).

In der Version 3.0 kommen dann historische Persönlichkeiten wie Michelangelo, Michael Jackson, Nikolaus von Kues, Oswald von Nell Breuing, Karl Marx, Moses, Noah, Abraham/Ibrahim, etc. Schließlich ist es ja auch z.B. für den bereits angezählten Vatikan wichtig zu wissen, wann es Zeit wird die Sixtinische Kapelle (Homosexueller? Päderast?) zu übermalen oder mit dem Sledge Hammer „den David“ zu zerstürmmern u.ä.m..

Also zurück zu dem Noch-Spaß-Macher und Liebes- und Sinn-Stifter von Hirschausen: Was mein Herz ahnte, bestätigte inzwischen die Vernunft/das Programm. Die Geheimniskrämerei ums Privatleben, Knebelverträge mit den „Journalisten“/Medien. Der Mann dreht bei den Öffentlich-Rechtlichen, den Noch-Seriösen so richtig auf (Zitat-SZ: „Nun also die ARD, der Samstagabend, der deutsche Gipfel.“). Das macht angreifbar.

Genauso wie die Einordnung ins quasi Religiöse, irgendwo zwischen katholischer Kirche und Scientology?

„Er hat ein Geschäftsmodell gefunden, nach dem weniger pointiert auch Horst Köhler funktioniert. Er verbreitet simple Lebensweisheiten, Optimismus udn Freundlichkeit.“

Der Mann predigt zu „Paarbeziehungen“ (In Zeiten wie diesen? Wie irre ist das denn?).

„Liebe“ gar. Das ist ja allein schon lebensgefährlich. Wir haben von einem gehört (Nicht-Brian, aus B. bzw. N. -Name ist der Redaktion bekannt, Re-Migrant, angeblich ältester Sohn eines Zimmermanns und einer aramäischen Jungfrau, ohne festen eigenen Job und gymnasialen Abschluss, geschweige akademischem Hintergrund), der soll mit so einem Kabarettprogramm „Liebe und so“ („Eu- vangelium = Frohe Botschaft“) am Kreuz gelandet sein.

Ein Kumpel (Name ist der Redaktion des Blogs bekannt) hat ihn beim frugalen Mal mit einem (nach ihm benannten) Kuss verraten – für einen ebenfalls nach ihm benannten Michaels-Lohn (Name wurde von der Redaktion des Blogs geändert), ein paar Silberlinge halt (Sachtman.) Hat sich nachher unerweitert suizidiert. Traurige Geschichte. Das.

(Nur nebenbei: Sein scheinbar treuster Freund (so sind se halt, die „Freunde“ – in der Not) Kim (Name wurde von der Redaktion geändert), ein Fischer vom See Genezareth, hat ihn nachher – wie von ihm ohne Berechnungssoftware vorausgesagt! nicht mal kennen wollen, ihn dreimal verleugnet ehe der Hahn dreimal krähte. – Der wurde später auch ans Kreuz genagelt. Allerdings mit dem Kopf nach unten…. . Auch keine schöne Aussicht.)

Nick (Name wurde geändert), einer der größten Verfolger seiner Kumpels, hat nachdem er bei einem epeleptischen Anfall in der Nähe von D. vom Esel gefallen ist, eine Erscheinung gehabt, und dann in J. und Kims Namen (fisherman’s friends war wohl bereits markenrechtlich weltweit vergeben) und unter eigenem selbst geänderten Namen den Laden mit markigen (Schilddrüsenüberfunktion? Gallenprobleme?) Sprüchen („Jene, die Euch verwirren, sollen sich gleich kastrieren/zerschneiden/beschneiden lassen.“ etc.) weiter seiner alten Manier (von wegen Änderung!) geführt und lieblos in die Irre und von der Liebe weggeführt…. [Beim „Gegenentwurf“ eines jüdisch-homoerotisch Notablen, Ben Hur (Name der Redaktion NICHT geändert), lief das Ganze nach Falschanschuldigung bzgl. eines Unfalls, der als Attentat umgewidmet wurde, mit Hass gegen den homoerotisch-römischen Kumpel, dre ihn wissentlich hängen ließ (i.ü.S.)irgendwie besser … Ben aus dem Hause Hur kommt nunmehr als Nr. 41 auf eine Galeere, rettet einem kinderlosen römischen suizidgefährdeten Adligen das Leben, wird adoptiert, … fährt dann als römsicher Jude (oder jüdischer Römer?) für Araber u.a. gegen den verhassten Römer ein Wagenrennen bis dem die Beine abgefaahren werden. Der wartet mit der Amputation aber bis sein Ex-Kumpel kommt, damit der den Schnitt mitgenießen kann. Röchelt ihm dann noch zu, dass außerhalb in den Grotten seine Mutter und Schwester verrotten. Dort erscheinen er ihnen und irgendwas ihm. Er wird zum Schein nächstenliebender Christ. Erschleicht sich damit das Visum für Amerika, wo er unter dem Namen Charlton Heston (Name nicht geändert) zunächst untertaucht und dann als Vorsitzender der friedliebenden Vereinigung der Schußwaffenbesitzer wieder auftaucht.

Wir schwoffen (>>>) ab.

Zurück zur LIEBE und dem DAMIT höchst gefährdeten von Hirschausen:

Hier noch ein mindestens doppel-, wenn nicht gar mehrdeutiger Satz der ihm nicht mehr wohlgesonnenen SZ, den er bestimmt über seine Managerin Frau H. bei einem Interview zu verhindern gewollt hätte, der dem Noch-Gutwilligen erklärt hätte, warum er sein Privatleben schützen wollte, dem Böswilligen allerdings bereits einen dringenden Anfangsverdacht liefern könnte (Der Mann war KINDER-Neurologe!):

„Nachdem er als Kinder-Neurologe bei der Zusammenlegung zweier Kliniken nicht übernommen wurde, widmete er sich ganz dem kabarett.“

Gut, das muss jetzt auch noch nichts heißen.

Wir kennen auch eine Kinder-Psychologin, die trotz jahrzehntelanger Beschäftigung (im quais-öffentlichen Dienst eines Krankenhaus mit christlichem (hier nicht näher bezeichneten) Bekenntnis und massivem Ausbau einer kinderpsychiatrischen Abteilung freigetsellt wurde, aber munter auf Krankenkassenkosten (?) und für Privatzahler weiter Kinder behandelt und zu allem Überfluß bis zu OLG „familiengerichtliche Gutachten“ erstellt und mündlich vertreten darf.

Gut, die ist auch (noch) nicht prominent.

Nicht mal omega.

……

Also Hirschhausen, passen Sie auf sich auf – mit Ihren „Liebesbeweisen“!

Wer liebt, lebt gefährlich.(Das sehen sie ja oben.)

Die SZ stellt ja auch schon höchst, ja ganz unangenehme Fagen:

„Es sind also die Bedingungen, die zu der Frage führen: Woher der Wahn? Was ist auf dem Weg vom Arzt zum Komiker, zum Autor, zum Fernsehstar mit Hirschhausen passiert?“

Von Hirschhausen, legen Sie Ihr sauer(macht lustig) verdientes Geld langfristig an.

Kostenloser Tip:

Norwegische (Staats)-Anleihen (Das Land hat Öl und Gas – und die Kühe haben schon eigene Matratzen udn wärmer wird’s da oben langfristig auch.)

und Aktien. (40% Frauenquote in den Aufsichtsräten gesetzliche Pflicht! da können nur noch 60% Männer weg… ).

[Dieser Tipp war haftungslos und von niemand gesponsert und ist, wenn auch hoffentlich nicht vergeblich, so doch umsonst/kostenlos.]

P.S.: Dieses/r Blog ist gewöhnungsbedürftig, aber verlinkenswert, wie jemand, der Antoine de Saint Exupérys „Der Kleine Prinz“ hoffentlich gelesen hat, in dieser rastlosen Zeit, Zeit gefunden oder sie sich genommen hat, heute Morgen noch meinte. Ja Blogs sind etwas Neues, der Zugang HTML ist auch nicht jedem gegeben. Nicht jeder geht auch den gesetzten LINKS nach, meint dennoch vorschnell über diese neue Kunstform allgemein und speziell urteilen zu können/zu nmüssen. Es ist fast wie im richtigen Leben….

Machen Sie sich, liebe Leserin, lieber Leser, also keinen Kopf, wenn sie hier etwas nicht (sofort) verstehen, oder warum z.B. in dem Text und in den Tags so viele (scheinbar) berühmte oder berüchtigte Namen scheinbar zusammenhanglos erscheinen. Es hat schon alles seine „Ko(s)mische Ordnung“ hier ;-).

Hauptsache, Google, Yahoo, Yasni etc. verstehen es – und zwar sofort. 😉

Dieser Blog ist ausdrücklich NICHT auf Massenkompatiblität/Quote ausgelegt. Dafür gibt es andere im Google-Universum oder spiell unter den Jurablogs.

Für die anderen mit dem Herzen Versteher gilt natürlich und insbesondere nach dem „gewöhnungsbedürftig“ von LBR:

„Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“ Und: „Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen. Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich…“ –

Für Herrn Kachelmann retrospektiv (so oder so!) und für den höchst gefährdeten Eckart von Hirschhausen prospektiv noch folgendes Zitat von Paulo Coelho mit auf den Weg:



(Genau genommen waren es ja nur 7 Minuten, die den Autor veranlaßten, das Büchlein zu schreiben bzw. noch genauer genommen sogar nur eine Pressemitteilung, dass es durchschnittlich nur 7 Minuten seien, aber was soll’s.)

http://www.youtube.com/watch?v=WlBiLNN1NhQ&feature=related

Most wanted: "Liebesbeweise" – Angst und Wahn – Eckart von Hirschausen- Der Kleine Prinz – 11 Minuten

Der am meisten gefährdete Promi: Eckart von Hirschhausen – und das mit der Liebe und privatem Privatleben steigende Risiko der (falschen) Verdächtigung

Man kennt das, spätestens seit Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg (für die Jüngeren: nicht verwandt oder verschwägert mit von und zu GuTTenberg!).

Die Idee mit den beweglichen Letter allein hätte ja nicht gereicht, deswegen MUSSTE er ja in den Rhein-Weinlanden aufwachsen, da wo man trotz Bildungsbürgerprotesten dudenfern, aber dem gemeinen Volk nah „Herzlich willkommen“ mit großem „W“ schreibt. Bei einer Weinprobe kam er dann auf die Idee, die viele damals BILDergucker noch für eine des Schnapses hielten, die einzelnen Buchstaben bleisatz- und seitenweise neu zu sortieren und sie fortan zu keltern, also – den ehemaligen Besatzern,die längst nach erheblichen Protesten der Bürger („Romani ite domum“ http://www.youtube.com/watch?v=axq3ngoFK_s) Hause gegangen waren – gleichmässig anzudrucken.

So kamen uns bei der Umsetzung unseres (quick-an-dirty programmierten) Qad-Progrämmchens „Zeig!Mich!An!“, das wir demnächst auf den Markt bringen werden, wenn die Raubkopiefrage mit den Pekinesen geklärt ist, diese Woche ein paar Inspirationsquellen zusammen.

Zuerst danken wir jenem Studenten, der uns gleich doppelt gut erzogen (!), am Montag seine Fußablage (SZ Nr. 67 – Seite 3 -8) auf dem gegenüberliegenden Sitz überließ, als wir uns am Montag mit einem öffentlichen Verkehrsmittel eben im Süddeutschen bewegten.

Das war schon ein Zeichen: Unter dem Titel „Angst und Wahn“ schrie mich eine Stimme (Es war nur eine. – Red-Nose-von-Hirschausen?, ja die ganze Zeitung) an:

„Lies mich – oder laß mich!“- Und ich las.

Steckte die Seiten in die Laptoptasche – und vergaß.

Sie.

Zunächst.

Dann kochte die Sache Kachelmann hoch.

Und JURABLOGS stellte dankenswerterweise sein Ranking um. Und die Idee war geboren.

Wir haben dann nur eine Nacht die Arbeiten an dder Weltformel ausgesetzt, zu dem 1 Prozent Inspiration noch 99 % Transpiration (T.A. Edison) hinzugegeben und eine lauffähige BETA des Denunziatioons-Unwahscheinlichkeitsprogramms >>>>>>>>>>> (siehe auch Causa Jörg Kachelmann und „Der schwarze Schwan“) war fertig.

Ein Ranking der am meisten (falsch oder richtig scheint ja eh egal zu sein) anzeigegefährdeten Personen(Alpha-Omega-Promis) in Deutschland.

Diese „Hitliste“ ermöglicht dann Geschäfte nach beiden Seiten. Den Promis wird im Abo ein Alert verkauft, damit sie sich schon antizipativ risikoabwägend eine ORM-Agency (für die ganz Ahnungslosen: Online-Reputation-Management-Agentur) beauftragen sollen oder nicht (Schließlich übernimmt die Prophylaxe die Karnkenversicherung nicht, die Anti-Depressiva nachher aber schon.)

Dann machen wir noch Kasse in England bei den Banken (Put und Calls zunächst auf deutsche Promis)oder direkt bei den Online-Wettbüros von London bis Hongkong.

An die Verfeinerung und Schnittstellen zu ELENA, Finanzämtern, Facebook, StudiVZ, XING etc. ist natürlich auch schon gedacht.

Der Quellcode wird natürlich nicht verraten. Den knacken auch nicht die Chinesen. Nicht mal die CIA und/oder die Russen. Der ist mindestens so geheim, wie das Privatleben von Lena Meyer-Landrut (trotz StudiVz und Facebook) und eben Eckart von Hirschhausen (allein das ist ja schon suspekt! – siehe so auch Niggemeier).

In der Version 3.0 kommen dann historische Persönlichkeiten wie Michelangelo, Michael Jackson, Nikolaus von Kues, Oswald von Nell Breuing, Karl Marx, Moses, Noah, Abraham/Ibrahim, etc. Schließlich ist es ja auch z.B. für den bereits angezählten Vatikan wichtig zu wissen, wann es Zeit wird die Sixtinische Kapelle (Homosexueller? Päderast?) zu übermalen oder mit dem Sledge Hammer „den David“ zu zerstürmmern u.ä.m..

Also zurück zu dem Noch-Spaß-Macher und Liebes- und Sinn-Stifter von Hirschausen: Was mein Herz ahnte, bestätigte inzwischen die Vernunft/das Programm. Die Geheimniskrämerei ums Privatleben, Knebelverträge mit den „Journalisten“/Medien. Der Mann dreht bei den Öffentlich-Rechtlichen, den Noch-Seriösen so richtig auf (Zitat-SZ: „Nun also die ARD, der Samstagabend, der deutsche Gipfel.“). Das macht angreifbar.

Genauso wie die Einordnung ins quasi Religiöse, irgendwo zwischen katholischer Kirche und Scientology?

„Er hat ein Geschäftsmodell gefunden, nach dem weniger pointiert auch Horst Köhler funktioniert. Er verbreitet simple Lebensweisheiten, Optimismus udn Freundlichkeit.“

Der Mann predigt zu „Paarbeziehungen“ (In Zeiten wie diesen? Wie irre ist das denn?).

„Liebe“ gar. Das ist ja allein schon lebensgefährlich. Wir haben von einem gehört (Nicht-Brian, aus B. bzw. N. -Name ist der Redaktion bekannt, Re-Migrant, angeblich ältester Sohn eines Zimmermanns und einer aramäischen Jungfrau, ohne festen eigenen Job und gymnasialen Abschluss, geschweige akademischem Hintergrund), der soll mit so einem Kabarettprogramm „Liebe und so“ („Eu- vangelium = Frohe Botschaft“) am Kreuz gelandet sein.

Ein Kumpel (Name ist der Redaktion des Blogs bekannt) hat ihn beim frugalen Mal mit einem (nach ihm benannten) Kuss verraten – für einen ebenfalls nach ihm benannten Michaels-Lohn (Name wurde von der Redaktion des Blogs geändert), ein paar Silberlinge halt (Sachtman.) Hat sich nachher unerweitert suizidiert. Traurige Geschichte. Das.

(Nur nebenbei: Sein scheinbar treuster Freund (so sind se halt, die „Freunde“ – in der Not) Kim (Name wurde von der Redaktion geändert), ein Fischer vom See Genezareth, hat ihn nachher – wie von ihm ohne Berechnungssoftware vorausgesagt! nicht mal kennen wollen, ihn dreimal verleugnet ehe der Hahn dreimal krähte. – Der wurde später auch ans Kreuz genagelt. Allerdings mit dem Kopf nach unten…. . Auch keine schöne Aussicht.)

Nick (Name wurde geändert), einer der größten Verfolger seiner Kumpels, hat nachdem er bei einem epeleptischen Anfall in der Nähe von D. vom Esel gefallen ist, eine Erscheinung gehabt, und dann in J. und Kims Namen (fisherman’s friends war wohl bereits markenrechtlich weltweit vergeben) und unter eigenem selbst geänderten Namen den Laden mit markigen (Schilddrüsenüberfunktion? Gallenprobleme?) Sprüchen („Jene, die Euch verwirren, sollen sich gleich kastrieren/zerschneiden/beschneiden lassen.“ etc.) weiter seiner alten Manier (von wegen Änderung!) geführt und lieblos in die Irre und von der Liebe weggeführt…. [Beim „Gegenentwurf“ eines jüdisch-homoerotisch Notablen, Ben Hur (Name der Redaktion NICHT geändert), lief das Ganze nach Falschanschuldigung bzgl. eines Unfalls, der als Attentat umgewidmet wurde, mit Hass gegen den homoerotisch-römischen Kumpel, dre ihn wissentlich hängen ließ (i.ü.S.)irgendwie besser … Ben aus dem Hause Hur kommt nunmehr als Nr. 41 auf eine Galeere, rettet einem kinderlosen römischen suizidgefährdeten Adligen das Leben, wird adoptiert, … fährt dann als römsicher Jude (oder jüdischer Römer?) für Araber u.a. gegen den verhassten Römer ein Wagenrennen bis dem die Beine abgefaahren werden. Der wartet mit der Amputation aber bis sein Ex-Kumpel kommt, damit der den Schnitt mitgenießen kann. Röchelt ihm dann noch zu, dass außerhalb in den Grotten seine Mutter und Schwester verrotten. Dort erscheinen er ihnen und irgendwas ihm. Er wird zum Schein nächstenliebender Christ. Erschleicht sich damit das Visum für Amerika, wo er unter dem Namen Charlton Heston (Name nicht geändert) zunächst untertaucht und dann als Vorsitzender der friedliebenden Vereinigung der Schußwaffenbesitzer wieder auftaucht.

Wir schwoffen (>>>) ab.

Zurück zur LIEBE und dem DAMIT höchst gefährdeten von Hirschausen:

Hier noch ein mindestens doppel-, wenn nicht gar mehrdeutiger Satz der ihm nicht mehr wohlgesonnenen SZ, den er bestimmt über seine Managerin Frau H. bei einem Interview zu verhindern gewollt hätte, der dem Noch-Gutwilligen erklärt hätte, warum er sein Privatleben schützen wollte, dem Böswilligen allerdings bereits einen dringenden Anfangsverdacht liefern könnte (Der Mann war KINDER-Neurologe!):

„Nachdem er als Kinder-Neurologe bei der Zusammenlegung zweier Kliniken nicht übernommen wurde, widmete er sich ganz dem kabarett.“

Gut, das muss jetzt auch noch nichts heißen.

Wir kennen auch eine Kinder-Psychologin, die trotz jahrzehntelanger Beschäftigung (im quais-öffentlichen Dienst eines Krankenhaus mit christlichem (hier nicht näher bezeichneten) Bekenntnis und massivem Ausbau einer kinderpsychiatrischen Abteilung freigetsellt wurde, aber munter auf Krankenkassenkosten (?) und für Privatzahler weiter Kinder behandelt und zu allem Überfluß bis zu OLG „familiengerichtliche Gutachten“ erstellt und mündlich vertreten darf.

Gut, die ist auch (noch) nicht prominent.

Nicht mal omega.

……

Also Hirschhausen, passen Sie auf sich auf – mit Ihren „Liebesbeweisen“!

Wer liebt, lebt gefährlich.(Das sehen sie ja oben.)

Die SZ stellt ja auch schon höchst, ja ganz unangenehme Fagen:

„Es sind also die Bedingungen, die zu der Frage führen: Woher der Wahn? Was ist auf dem Weg vom Arzt zum Komiker, zum Autor, zum Fernsehstar mit Hirschhausen passiert?“

Von Hirschhausen, legen Sie Ihr sauer(macht lustig) verdientes Geld langfristig an.

Kostenloser Tip:

Norwegische (Staats)-Anleihen (Das Land hat Öl und Gas – und die Kühe haben schon eigene Matratzen udn wärmer wird’s da oben langfristig auch.)

und Aktien. (40% Frauenquote in den Aufsichtsräten gesetzliche Pflicht! da können nur noch 60% Männer weg… ).

[Dieser Tipp war haftungslos und von niemand gesponsert und ist, wenn auch hoffentlich nicht vergeblich, so doch umsonst/kostenlos.]

P.S.: Dieses/r Blog ist gewöhnungsbedürftig, aber verlinkenswert, wie jemand, der Antoine de Saint Exupérys „Der Kleine Prinz“ hoffentlich gelesen hat, in dieser rastlosen Zeit, Zeit gefunden oder sie sich genommen hat, heute Morgen noch meinte. Ja Blogs sind etwas Neues, der Zugang HTML ist auch nicht jedem gegeben. Nicht jeder geht auch den gesetzten LINKS nach, meint dennoch vorschnell über diese neue Kunstform allgemein und speziell urteilen zu können/zu nmüssen. Es ist fast wie im richtigen Leben….

Machen Sie sich, liebe Leserin, lieber Leser, also keinen Kopf, wenn sie hier etwas nicht (sofort) verstehen, oder warum z.B. in dem Text und in den Tags so viele (scheinbar) berühmte oder berüchtigte Namen scheinbar zusammenhanglos erscheinen. Es hat schon alles seine „Ko(s)mische Ordnung“ hier ;-).

Hauptsache, Google, Yahoo, Yasni etc. verstehen es – und zwar sofort. 😉

Dieser Blog ist ausdrücklich NICHT auf Massenkompatiblität/Quote ausgelegt. Dafür gibt es andere im Google-Universum oder spiell unter den Jurablogs.

Für die anderen mit dem Herzen Versteher gilt natürlich und insbesondere nach dem „gewöhnungsbedürftig“ von LBR:

„Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“ Und: „Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen. Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich…“ –

Für Herrn Kachelmann retrospektiv (so oder so!) und für den höchst gefährdeten Eckart von Hirschhausen prospektiv noch folgendes Zitat von Paulo Coelho mit auf den Weg:



(Genau genommen waren es ja nur 7 Minuten, die den Autor veranlaßten, das Büchlein zu schreiben bzw. noch genauer genommen sogar nur eine Pressemitteilung, dass es durchschnittlich nur 7 Minuten seien, aber was soll’s.)

http://www.youtube.com/watch?v=WlBiLNN1NhQ&feature=related

Odenwaldschule: Merk zeigt Erziehungswissenschaftler von Hentig die rote Karte / "Er stellt sich damit selbst ins Aus"

…. und der Belgier hat auch was zu sagen….

Missbrauch lähmt Vatikan

Die Skandale um Missbrauch in der katholischen Kirche weiten sich aus. Inzwischen sind Fälle aus den 1990er Jahren bekannt geworden. Doch der Vatikan reagiert Kommentatoren zufolge immer noch zu langsam. Das Misstrauen gegenüber der Kirche wächst und die Kritik am Zölibat wird lauter.

Le Soir – Belgien

Vatikan nimmt Opfer ins Visier

Der Vatikan hat nach eigenen Angaben in den vergangenen neun Jahren von rund 3.000 Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche erfahren. Dem Vertreter der päpstlichen Glaubenskongregation Charles Scicluna zufolge sollen zehn Prozent pädophile Übergriffe Geistlicher gewesen sein, der größte Teil hingegen „gleichgeschlechtliche Kontakte“ zwischen Geistlichen und Schülern, die bereits über 15 Jahre alt waren. So viel Schamlosigkeit kann die Tageszeitung Le Soir gar nicht glauben: „Wie der Vatikan sittenwidrige Verhältnisse von Kirchenvertretern zu Jugendlichen über 15 verharmlost … darf uns nicht kalt lassen. Entweder findet Monsignore Scicluna, dass pädophile Priester aufgrund des Alters ihrer Opfer von mildernden Umständen profitieren sollen, oder er gibt zu verstehen, dass die von den Priestern begangenen Fleischessünden als Ergebnis einer Anbändelung von ihren jungen Opfern zu betrachten sind . … Jenseits dieser Fragen ist die katholische Kirche von nun an dazu gezwungen anzuerkennen, dass Sexualität … zu den Bedürfnissen ihrer Priester zählt. … Die Kirche muss sich nicht nur der Frage nach der Ehe der Prälaten stellen, die lediglich eine Vertragsbeziehung mit einem Partner darstellt, sondern vor allem nach dem Problem der erzwungenen (und heuchlerischen) Abstinenz der Kleriker. Es hat sich gezeigt, dass solch sklavische Regeln nicht einzuhalten sind.“ (15.03.2010)

Süddeutsche Zeitung – Deutschland

Papst muss sich äußern

Mit Wissen von Papst Benedikt XVI. wurde 1980 ein bekanntermaßen pädophiler Pfarrer in einer Münchener Gemeinde eingesetzt, wo er sich Jahre später erneut an Minderjährigen sexuell verging. Der Papst muss jetzt drängende Fragen beantworten, fordert die linksliberale Süddeutsche Zeitung, egal wie sich der Fall entwickelt: „Benedikt XVI. hat sexuellen Missbrauch auf das schärfste verurteilt, man kann ihn insofern nicht als Vertuscher oder Leugner hinstellen. Und trotzdem hat das Thema ihn erreicht; jetzt geht es um das Vertrauen, das mehr als eine Milliarde Katholiken in der Welt in den Pontifex setzen können – oder nicht. … Die Kirche ist nicht in die Vertrauenskrise geraten, weil sie ein Verein von Missbrauchern ist. Sie ist in der Krise, weil sie sich immer noch stärker selbst bemitleidet, statt den Opfern zu helfen, zum Beispiel mit einem Entschädigungsfonds. Sie ist in der Krise, weil sie nicht zugeben will, dass der Priester- und Ordensberuf Männer mit sexuellem Identitätsproblem anzieht. Es ist eine Krise, die das gesamte Land angeht, weil in der Kirche bislang eine Nähe und Wärme möglich war, die anderswo in der Gesellschaft knapp geworden ist. Dieses knappe Gut könnte sie nun verspielen. Auch da ist nun der Papst gefragt.“ (14.03.2010)

Helsingin Sanomat – Finnland

Misstrauen gegenüber Kirche wächst

Die Zahl der Deutschen, die über sexuellen Missbrauch durch Priester in ihrer Kindheit berichten, wächst. Ebenso wächst die Kritik an der katholischen Kirche und das Misstrauen ihr gegenüber, schreibt die Tageszeitung Helsingin Sanomat: „Glücklicherweise hat sich das Klima in der Gesellschaft gewandelt. Der Katholizismus spielt in Deutschland, dem Heimatland des gegenwärtigen Papstes Benedikt XVI., zwar eine starke Rolle. So war es unerhört, als Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Vorsitzende der Christdemokraten und somit auch politische Führerin der Christen Deutschlands, den Papst vor einer Weile kritisiert hat wegen seiner Einstellung zu einem Bischof, der den Holocaust leugnet. Und nun wagt es eine zweite ‚unverschämte‘ Politikerin, [Sabine] Leutheusser-Schnarrenberger, der Kirche an die Gurgel zu gehen. Die Aussagen der Justizministerin zeugen eigentlich von nichts anderem, als was der Großteil der Deutschen laut Meinungsumfragen im Moment fühlt: ein tiefes Misstrauen gegenüber der katholischen Kirche.“ (15.03.2010)

Trouw – Niederlande

Zölibat nicht einzige Ursache für Missbrauch

In den Niederlanden sind ebenfalls Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern durch römisch-katholische Geistliche bekannt geworden. Das Land diskutiert seitdem über den Zölibat, doch der ist nicht die einzige Ursache des Missbrauchs, meint die christlich orientierte Tageszeitung Trouw: „Wo Macht nicht gerecht verteilt ist, wird sie missbraucht – leider. Jedes Machtverhältnis kann den Machthaber in Versuchung führen, seine Position zu missbrauchen. Sexueller Missbrauch kommt daher in allen möglichen Institutionen, Organisationen und Kreisen vor. Die römisch-katholischen Einrichtungen sind nicht die einzigen. … Man kann gute Fragen stellen zur verpflichtenden Enthaltung von physischer Intimität, aber den Zölibat als Ursache sexueller Verbrechen anzuführen, ist zu einfach. Er kann eine Rolle spielen, aber die Abschaffung des Zölibats bedeutet nicht das Ende des Missbrauchs, wenn die Basis dafür – das ungleiche Machtverhältnis – bleibt.“ (15.03.2010)

Man(n) vergesse die Nonnen bitte nicht … (so ähnlich auch

Norbert Nedopil (Professor für Forensische
Psychiatrie, Universität München) gestern Abend in

Live

3sat extra: Missbrauch

Opfer ohne Hilfe )

(siehe unten)

20:15

VPS 20:14

Stereo-Ton16:9 Format

Das Schweigen hat ein Ende

Missbrauch in der katholischen Kirche

Film von Alexia Späth, Ralph Gladitz und Michael Mandlik

21:00

VPS 20:59

Stereo-Ton16:9 Format

Live

3sat extra: Missbrauch

Opfer ohne Hilfe

Moderation: Gert Scobel

Mit Carmen Kerger (Diplompädagogin und Beraterin bei
Dunkelziffer e.V., einer Beratungsstelle für Missbrauchs-
opfer) und Norbert Nedopil (Professor für Forensische
Psychiatrie, Universität München)

Gewaltorgien und sexueller Missbrauch: Zurzeit häufen sich die Berichte über zum Teil 20, 30 Jahre zurückliegende Straftaten durch Priester, Betreuer und Pädagogen in Internaten und kirchlichen Organisationen.
Die Ettaler Klosterschule, die Regensburger Domspatzen, …

… und nun aber zur bayerischen Justizministerin und von Hentig ….

Odenwaldschule (PM 40/10 vom 15.03.10)

Merk zeigt Erziehungswissenschaftler von Hentig die rote Karte / „Er stellt sich damit selbst ins Aus“

Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk zeigt sich entsetzt über die Äußerung Hartmut von Hentigs, Schüler der Odenwaldschule könnten ihren Lehrer verführt haben: „Das ist wirklich unterste Schublade! Herr von Hentig stellt sich damit selbst ins Aus. Er benutzt damit die typische scheinheilige und zynische Ausrede, die wir uns in Verfahren immer wieder auch von den Tätern anhören müssen. Wer so denkt, disqualifiziert sich als Erziehungswissenschaftler selbst. Das ist ein unerträglicher Angriff auf die Opfer. Man darf es nicht zulassen, dass auf diese Art und Weise Täter- und Opferrolle vertauscht werden.“

Von Hentig hatte gegenüber der Süddeutschen Zeitung Vorwürfe von Schülern gegenüber seinem Lebensgefährten Gerold Becker, dem langjährigen Leiter der Odenwaldschule, abgewehrt. Er hatte gemeint, wenn überhaupt, könnte ein Schüler den Lehrer Becker verführt haben.

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Prielmayerstraße 7 (Justizpalast), 80335 München – Postanschrift: 80097 München
Pressesprecher: Anton E. Winkler Oberstaatsanwalt
Stellvertreter: Stefan Heilmann
Stellvertreterin: Dr. Stefanie Ruhwinkel
Tel: 089/5597-31 11 – Fax: 089/5597-23 32
E-Mail: presse@stmjv.bayern.de, Internet: http://www.justiz.bayern.de
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Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
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Forum gegen Missbrauch (PM 41/10 vom 15.03.10)

Merk: „Strukturen gemeinsam verbessern für besseren Opferschutz“ / Forum soll noch vor Ostern starten

Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk setzt in der Aufarbeitung der Missbrauchsproblematik auf Kooperation: „Es gibt doch ein Ziel, das alle eint: Es müssen Strukturen verbessert oder neu geschaffen werden, damit sich solch massiver und systematischer Missbrauch nicht mehr wiederholt,“ so die Ministerin. Dazu will Merk noch vor Ostern ein „Forum zur Aufarbeitung der Gewalt- und Sexualdelikte in Erziehungseinrichtungen in Bayern“ einrichten. An diesem sollen sich neben Justiz-, Sozial-, Kultus- und Umweltministerium die katholische und evangelische Kirche, sonstige Träger von Erziehungseinrichtungen und der Jugendarbeit, Opferverbände sowie Sachverständige beteiligen. Alle mit der Missbrauchsbekämpfung befassten Stellen sollen Gelegenheit haben, sich mit ihren Erfahrungen und ihrer Fachkenntnis einzubringen. Merk: „Wir wollen nicht übereinander sprechen, sondern miteinander. Und wir wollen gemeinsam für die Interessen der Opfer kämpfen!“

Ziel der Gespräche soll es sein, eine gemeinsame Linie für die angemessene Aufarbeitung der bekannt gewordenen Missbrauchsfälle sowie für die erforderlichen präventiven Maßnahmen zu entwickeln. Das Forum soll auch Vorschläge zur Verbesserung des Kinder- und Jugendschutzes in Erziehungseinrichtungen erarbeiten. „Wir müssen nicht nur die äußeren Umstände beseitigen, die Missbrauch begünstigen, sondern vor allem dafür sorgen, dass schon geringste Übergriffe sofort erkannt werden. Unsere Kinder brauchen für den Notfall feste Ansprechpartner, an die sie sich vertrauensvoll wenden können,“ betonte Merk.

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Odenwaldschule: Merk zeigt Erziehungswissenschaftler von Hentig die rote Karte / "Er stellt sich damit selbst ins Aus"

…. und der Belgier hat auch was zu sagen….

Missbrauch lähmt Vatikan

Die Skandale um Missbrauch in der katholischen Kirche weiten sich aus. Inzwischen sind Fälle aus den 1990er Jahren bekannt geworden. Doch der Vatikan reagiert Kommentatoren zufolge immer noch zu langsam. Das Misstrauen gegenüber der Kirche wächst und die Kritik am Zölibat wird lauter.

Le Soir – Belgien

Vatikan nimmt Opfer ins Visier

Der Vatikan hat nach eigenen Angaben in den vergangenen neun Jahren von rund 3.000 Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche erfahren. Dem Vertreter der päpstlichen Glaubenskongregation Charles Scicluna zufolge sollen zehn Prozent pädophile Übergriffe Geistlicher gewesen sein, der größte Teil hingegen „gleichgeschlechtliche Kontakte“ zwischen Geistlichen und Schülern, die bereits über 15 Jahre alt waren. So viel Schamlosigkeit kann die Tageszeitung Le Soir gar nicht glauben: „Wie der Vatikan sittenwidrige Verhältnisse von Kirchenvertretern zu Jugendlichen über 15 verharmlost … darf uns nicht kalt lassen. Entweder findet Monsignore Scicluna, dass pädophile Priester aufgrund des Alters ihrer Opfer von mildernden Umständen profitieren sollen, oder er gibt zu verstehen, dass die von den Priestern begangenen Fleischessünden als Ergebnis einer Anbändelung von ihren jungen Opfern zu betrachten sind . … Jenseits dieser Fragen ist die katholische Kirche von nun an dazu gezwungen anzuerkennen, dass Sexualität … zu den Bedürfnissen ihrer Priester zählt. … Die Kirche muss sich nicht nur der Frage nach der Ehe der Prälaten stellen, die lediglich eine Vertragsbeziehung mit einem Partner darstellt, sondern vor allem nach dem Problem der erzwungenen (und heuchlerischen) Abstinenz der Kleriker. Es hat sich gezeigt, dass solch sklavische Regeln nicht einzuhalten sind.“ (15.03.2010)

Süddeutsche Zeitung – Deutschland

Papst muss sich äußern

Mit Wissen von Papst Benedikt XVI. wurde 1980 ein bekanntermaßen pädophiler Pfarrer in einer Münchener Gemeinde eingesetzt, wo er sich Jahre später erneut an Minderjährigen sexuell verging. Der Papst muss jetzt drängende Fragen beantworten, fordert die linksliberale Süddeutsche Zeitung, egal wie sich der Fall entwickelt: „Benedikt XVI. hat sexuellen Missbrauch auf das schärfste verurteilt, man kann ihn insofern nicht als Vertuscher oder Leugner hinstellen. Und trotzdem hat das Thema ihn erreicht; jetzt geht es um das Vertrauen, das mehr als eine Milliarde Katholiken in der Welt in den Pontifex setzen können – oder nicht. … Die Kirche ist nicht in die Vertrauenskrise geraten, weil sie ein Verein von Missbrauchern ist. Sie ist in der Krise, weil sie sich immer noch stärker selbst bemitleidet, statt den Opfern zu helfen, zum Beispiel mit einem Entschädigungsfonds. Sie ist in der Krise, weil sie nicht zugeben will, dass der Priester- und Ordensberuf Männer mit sexuellem Identitätsproblem anzieht. Es ist eine Krise, die das gesamte Land angeht, weil in der Kirche bislang eine Nähe und Wärme möglich war, die anderswo in der Gesellschaft knapp geworden ist. Dieses knappe Gut könnte sie nun verspielen. Auch da ist nun der Papst gefragt.“ (14.03.2010)

Helsingin Sanomat – Finnland

Misstrauen gegenüber Kirche wächst

Die Zahl der Deutschen, die über sexuellen Missbrauch durch Priester in ihrer Kindheit berichten, wächst. Ebenso wächst die Kritik an der katholischen Kirche und das Misstrauen ihr gegenüber, schreibt die Tageszeitung Helsingin Sanomat: „Glücklicherweise hat sich das Klima in der Gesellschaft gewandelt. Der Katholizismus spielt in Deutschland, dem Heimatland des gegenwärtigen Papstes Benedikt XVI., zwar eine starke Rolle. So war es unerhört, als Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Vorsitzende der Christdemokraten und somit auch politische Führerin der Christen Deutschlands, den Papst vor einer Weile kritisiert hat wegen seiner Einstellung zu einem Bischof, der den Holocaust leugnet. Und nun wagt es eine zweite ‚unverschämte‘ Politikerin, [Sabine] Leutheusser-Schnarrenberger, der Kirche an die Gurgel zu gehen. Die Aussagen der Justizministerin zeugen eigentlich von nichts anderem, als was der Großteil der Deutschen laut Meinungsumfragen im Moment fühlt: ein tiefes Misstrauen gegenüber der katholischen Kirche.“ (15.03.2010)

Trouw – Niederlande

Zölibat nicht einzige Ursache für Missbrauch

In den Niederlanden sind ebenfalls Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern durch römisch-katholische Geistliche bekannt geworden. Das Land diskutiert seitdem über den Zölibat, doch der ist nicht die einzige Ursache des Missbrauchs, meint die christlich orientierte Tageszeitung Trouw: „Wo Macht nicht gerecht verteilt ist, wird sie missbraucht – leider. Jedes Machtverhältnis kann den Machthaber in Versuchung führen, seine Position zu missbrauchen. Sexueller Missbrauch kommt daher in allen möglichen Institutionen, Organisationen und Kreisen vor. Die römisch-katholischen Einrichtungen sind nicht die einzigen. … Man kann gute Fragen stellen zur verpflichtenden Enthaltung von physischer Intimität, aber den Zölibat als Ursache sexueller Verbrechen anzuführen, ist zu einfach. Er kann eine Rolle spielen, aber die Abschaffung des Zölibats bedeutet nicht das Ende des Missbrauchs, wenn die Basis dafür – das ungleiche Machtverhältnis – bleibt.“ (15.03.2010)

Man(n) vergesse die Nonnen bitte nicht … (so ähnlich auch

Norbert Nedopil (Professor für Forensische
Psychiatrie, Universität München) gestern Abend in

Live

3sat extra: Missbrauch

Opfer ohne Hilfe )

(siehe unten)

20:15

VPS 20:14

Stereo-Ton16:9 Format

Das Schweigen hat ein Ende

Missbrauch in der katholischen Kirche

Film von Alexia Späth, Ralph Gladitz und Michael Mandlik

21:00

VPS 20:59

Stereo-Ton16:9 Format

Live

3sat extra: Missbrauch

Opfer ohne Hilfe

Moderation: Gert Scobel

Mit Carmen Kerger (Diplompädagogin und Beraterin bei
Dunkelziffer e.V., einer Beratungsstelle für Missbrauchs-
opfer) und Norbert Nedopil (Professor für Forensische
Psychiatrie, Universität München)

Gewaltorgien und sexueller Missbrauch: Zurzeit häufen sich die Berichte über zum Teil 20, 30 Jahre zurückliegende Straftaten durch Priester, Betreuer und Pädagogen in Internaten und kirchlichen Organisationen.
Die Ettaler Klosterschule, die Regensburger Domspatzen, …

… und nun aber zur bayerischen Justizministerin und von Hentig ….

Odenwaldschule (PM 40/10 vom 15.03.10)

Merk zeigt Erziehungswissenschaftler von Hentig die rote Karte / „Er stellt sich damit selbst ins Aus“

Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk zeigt sich entsetzt über die Äußerung Hartmut von Hentigs, Schüler der Odenwaldschule könnten ihren Lehrer verführt haben: „Das ist wirklich unterste Schublade! Herr von Hentig stellt sich damit selbst ins Aus. Er benutzt damit die typische scheinheilige und zynische Ausrede, die wir uns in Verfahren immer wieder auch von den Tätern anhören müssen. Wer so denkt, disqualifiziert sich als Erziehungswissenschaftler selbst. Das ist ein unerträglicher Angriff auf die Opfer. Man darf es nicht zulassen, dass auf diese Art und Weise Täter- und Opferrolle vertauscht werden.“

Von Hentig hatte gegenüber der Süddeutschen Zeitung Vorwürfe von Schülern gegenüber seinem Lebensgefährten Gerold Becker, dem langjährigen Leiter der Odenwaldschule, abgewehrt. Er hatte gemeint, wenn überhaupt, könnte ein Schüler den Lehrer Becker verführt haben.

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Forum gegen Missbrauch (PM 41/10 vom 15.03.10)

Merk: „Strukturen gemeinsam verbessern für besseren Opferschutz“ / Forum soll noch vor Ostern starten

Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk setzt in der Aufarbeitung der Missbrauchsproblematik auf Kooperation: „Es gibt doch ein Ziel, das alle eint: Es müssen Strukturen verbessert oder neu geschaffen werden, damit sich solch massiver und systematischer Missbrauch nicht mehr wiederholt,“ so die Ministerin. Dazu will Merk noch vor Ostern ein „Forum zur Aufarbeitung der Gewalt- und Sexualdelikte in Erziehungseinrichtungen in Bayern“ einrichten. An diesem sollen sich neben Justiz-, Sozial-, Kultus- und Umweltministerium die katholische und evangelische Kirche, sonstige Träger von Erziehungseinrichtungen und der Jugendarbeit, Opferverbände sowie Sachverständige beteiligen. Alle mit der Missbrauchsbekämpfung befassten Stellen sollen Gelegenheit haben, sich mit ihren Erfahrungen und ihrer Fachkenntnis einzubringen. Merk: „Wir wollen nicht übereinander sprechen, sondern miteinander. Und wir wollen gemeinsam für die Interessen der Opfer kämpfen!“

Ziel der Gespräche soll es sein, eine gemeinsame Linie für die angemessene Aufarbeitung der bekannt gewordenen Missbrauchsfälle sowie für die erforderlichen präventiven Maßnahmen zu entwickeln. Das Forum soll auch Vorschläge zur Verbesserung des Kinder- und Jugendschutzes in Erziehungseinrichtungen erarbeiten. „Wir müssen nicht nur die äußeren Umstände beseitigen, die Missbrauch begünstigen, sondern vor allem dafür sorgen, dass schon geringste Übergriffe sofort erkannt werden. Unsere Kinder brauchen für den Notfall feste Ansprechpartner, an die sie sich vertrauensvoll wenden können,“ betonte Merk.

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