Stärkung der Rechte von Vätern durch vereinfachten Zugang zur gemeinsamen Sorge – Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger/Geburtenrate und Sorgerecht in Zeiten der EMMA

Ein Bisserl spät, um die Zeugungsrate (Geburtenrate – Abtreibung) und die Liebe (wie sie (EMMA/AS versteht!) noch zu retten. (Kam nicht Ursula von der Leyen, in dem anderen Ministerinnen-Amt, das sie auch nicht beherrschte, zu früh mit – ihrer Frohlockungenden Botschaft. Wurde nicht aus Ministerin Baby Boom Ministerin Baby Doom?) Nach 2 Generationen von Kindern, die um ihre Väter geprellt und von den Müttern mit PAS unsanktioniert aufgehetzt wurden, heute das:
Zu dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:
Der Gesetzentwurf implementiert ein neues gesellschaftliches Leitbild der elterlichen Sorge. In den letzten Jahren haben sich die Formen des Zusammenlebens von Familien rasant geändert. Der Anteil der nicht ehelich geborenen Kinder hat sich von 15% im Jahr 1995 auf etwa 33% im Jahr 2010 mehr als verdoppelt. Die Zahlen zeigen, dass ein modernes Sorgerecht erforderlich ist, das die Interessen aller Beteiligten angemessen berücksichtigt.
Durch die Neuregelung wird unverheirateten Vätern der Zugang zum Sorgerecht für ihre Kinder vereinfacht. Der Vater kann nunmehr die Mitsorge auch dann erlangen, wenn die Mutter dem nicht zustimmt. Für ein Kind sind grundsätzlich beide Eltern wichtig. Ein Kind soll nach Möglichkeit in seinem persönlichen Leben beide Elternteile als gleichberechtigt erleben. Nach dem neuen Leitbild des Entwurfs sollen daher grundsätzlich beide Eltern die Sorge gemeinsam tragen, wenn das Kindeswohl dem nicht entgegensteht. Dies ist ein wesentliches Element der Neuregelung, um die wir lange gerungen haben.
Das neue Sorgerechtsverfahren funktioniert schnell und unbürokratisch. Der Vater kann mit einem Antrag beim Familiengericht die Mitsorge beantragen. Äußert sich die Mutter zu dem Antrag nicht oder trägt sie lediglich Gründe vor, die erkennbar nichts mit dem Kindeswohl zu tun haben, wird die Mitsorge in einem vereinfachten Verfahren rasch gewährt, wenn dem Gericht auch sonst keine der gemeinsamen Sorge entgegenstehenden Gründe bekannt sind. Unbeachtlich kann zum Beispiel der pauschale Einwand der Mutter sein, sie wolle alleine entscheiden können, weil sie nur eine kurze Beziehung zum Kindsvater gehabt habe oder keinen Kontakt mehr mit ihm haben wolle.
Die gemeinsame Sorge ist nur dann zu versagen, wenn sie dem Kindeswohl widerspricht. Mit diesem Prüfungsmaßstab trägt die Neuregelung der gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung und appelliert auch an nicht miteinander verheiratete Eltern, die gemeinsame Verantwortungsübernahme im Interesse ihres Kindes möglichst im Wege der einvernehmlichen gemeinsamen Sorge zu ermöglichen.
Zum Hintergrund:
Nach altem Recht erhielten Eltern, die nicht miteinander verheiratet waren, das gemeinsame Sorgerecht nur, wenn sie heirateten oder sich übereinstimmend für die gemeinsame Sorge entschieden. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sah darin einen Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention, das Bundesverfassungsgericht einen Verstoß gegen Grundrechte. Das Bundesverfassungsgericht hatte in seiner Entscheidung vom 21. Juli 2010 festgestellt, dass der Gesetzgeber „dadurch unverhältnismäßig in das Elternrecht des Vaters eines nichtehelichen Kindes eingreift, dass er ihn generell von der Sorgetragung für sein Kind ausschließt, wenn die Mutter des Kindes ihre Zustimmung zur gemeinsamen Sorge mit dem Vater oder zu dessen Alleinsorge für das Kind verweigert, ohne dass ihm die Möglichkeit einer gerichtlichen Überprüfung am Maßstab des Kindeswohls eingeräumt ist.“
Die geplante Neuregelung ermöglicht die gemeinsame Sorge immer dann, wenn das Wohl des Kindes nicht entgegensteht. Um zügig Klarheit über die Sorgerechtsfrage zu ermöglichen, findet das normale familiengerichtliche Verfahren nur statt, wenn tatsächlich Kindeswohlfragen zu klären sind. Geplant ist folgendes abgestufte Verfahren:
• Erklärt die Mutter nicht von selbst ihr Einverständnis mit der gemeinsamen Sorge, hat der Vater die Wahl: Er kann zunächst zum Jugendamt gehen, um doch noch eine Einigung mit der Mutter zu erreichen. Der Gang zum Jugendamt ist aber nicht verpflichtend. Wenn der Vater diesen Weg nicht oder nicht mehr für erfolgversprechend hält, kann er auch jederzeit das Familiengericht anrufen.
• Im gerichtlichen Verfahren erhält die Mutter Gelegenheit zur Stellungnahme zum Antrag des Vaters. Die Frist dafür endet frühestens sechs Wochen nach der Geburt. Durch diese Frist soll sichergestellt werden, dass die Mutter nicht noch unter dem Eindruck der Geburt eine Erklärung im gerichtlichen Verfahren abgeben muss.
• Das Familiengericht entscheidet in einem beschleunigten und überdies vereinfachten Verfahren, bei dem eine Anhörung des Jugendamts und eine persönliche Anhörung der Eltern entbehrlich sind, sofern die Mutter entweder gar nicht Stellung nimmt oder sich zwar äußert, wobei die Gründe, die sie gegen die gemeinsame Sorge vorträgt, aber solche sind, die mit dem Kindeswohl nicht im Zusammenhang stehen. Derartige kindeswohlrelevante Gründe dürfen dem Gericht auch sonst nicht bekannt sein. Eine umfassende gerichtliche Prüfung ist mithin nur dort vorgesehen, wo sie zum Schutz des Kindes wirklich erforderlich ist. Der Entwurf trägt damit gleichzeitig einer rechtstatsächlichen Untersuchung Rechnung, wonach es in vielen Sorgerechtsstreitigkeiten weniger um das Kindeswohl geht. Es kann nämlich auch eine nachgeholte Beziehungsauseinandersetzung Quelle für den Rechtsstreit sein.
• Das Familiengericht spricht dem Vater das Sorgerecht zu, wenn die Übertragung dem Kindeswohl nicht widerspricht (negative Kindeswohlprüfung).
• Dem Vater wird der Zugang zur Alleinsorge auch ohne Zustimmung der Mutter eröffnet. Voraussetzung dafür ist, dass eine gemeinsame elterliche Sorge nicht in Betracht kommt und zu erwarten ist, dass die Übertragung auf den Vater dem Wohl des Kindes am besten entspricht.
Gegenüber dem Referentenentwurf haben sich noch gewisse Änderungen ergeben. Die Änderungen betreffen zum einen den einvernehmlichen Wechsel der Alleinsorge von der Mutter auf den Vater. Der Regierungsentwurf entscheidet sich nunmehr dafür, die gegenwärtige rechtliche Regelung beizubehalten, wonach bei Einvernehmen der Eltern über den Wechsel der Alleinsorge eine gerichtliche Kontrolle des Kindeswohls zu erfolgen hat. An der insoweit anders lautenden Fassung des Referentenentwurfs wurde nicht festgehalten. Das Bedürfnis für eine gerichtliche Kontrolle ergibt sich aus dem Umstand, dass es zu einem vollständigen Austausch des Sorgeberechtigten kommt. Der bisher an der Sorge nicht beteiligte Vater übernimmt alleine die Sorgeverantwortung; die bisher allein sorgeberechtigte Mutter scheidet vollständig aus der Sorgeverantwortung aus. Dies wird für das Kind regelmäßig mit größeren Veränderungen verbunden sein, als dies lediglich beim Ausscheiden eines von zwei bisher gemeinsam Sorgeberechtigten der Fall ist.
Anders als nach der bisher geltenden Regelung des § 1672 BGB soll künftig aber lediglich eine negative Kindeswohlprüfung stattfinden; es soll nicht mehr erforderlich sein, dass die Übertragung der Alleinsorge auf den Vater dem Kindeswohl dient. Dies entspricht dem neuen gesetzlichen Leitbild, wonach der nicht mit der Mutter verheiratete Vater dort, wo es dem Kindeswohl nicht widerspricht, an der elterlichen Sorge teilhaben soll.
Außerdem sieht der Entwurf nunmehr vor, dass der Antrag auf Übertragung der gemeinsamen Sorge dem anderen Elternteil zuzustellen ist. Weiter wurde die Pflicht des Antragstellers zur Angabe des Geburtsorts des Kindes aufgenommen. Dies erleichtert der mitteilungspflichtigen Stelle die Ermittlung des Geburtsjugendamts.
Schließlich soll im normalen, nicht vereinfachten Verfahren nunmehr grundsätzlich auf Einvernehmen hingewirkt werden. .

Markus Lanz: Sorgerecht – "Familien"-"Recht"ler nochmal aufgepaßt!

Lanz kocht nicht, er läßt diesmal auch nicht kochen, sondern hat sich, als getrennt lebendem Vater ohne (zumindest nicht nach außen dringenden) Probleme, die zwei Hauptprotagonisten des Jahres 2009 zum Thema „Opfer Kind“ Horst ZAUNEGGER (Gewinner 22028/04 gegen den Dauerrechtsverletzer Deutschland (schon 11 verlorene Verfahren!) in Verlängerung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte am 3.12.2009 ) und Douglas WOLFSPERGER (Aktueller Film: „Der entsorgte Vater“) eingeladen. Der Seniorensender ZDF reagiert damit relativ zügig und hievt das Thema schon für Donnerstag ins Programm. Zu einer Zeit, in der der die betroffenen kinderlosen Väter ohnehin nicht schlafen (können).

Man(n) darf gespannt sein:

Das Ganze wird nachts nochmals wiederholt, gibt’s als Livestream bzw. später in der ZDF-Mediathek:

Donnerstag, 10.12.2009 23:30 – 00:35 Uhr

VPS 10.12.2009 23:15

Länge: 65 min

Talkshow, Deutschland, 2009

  • 16 zu 9
  • Livestream

Wdh. am 11.12.2009 01:50 Uhr Nachtprogramm
VPS 12.12.2009 01:50

http://markuslanz.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,7243009_idDispatch:9192844,00.html

Im Übrigen hat das ZDF nun auch noch eine Sonderseite der Sendung „Volle Kanne“ mit eigenem Sendematerial und welchem von dpa und kna und weiteren Literaturlinks ins Netz gehoben:

Rechte unverheirateter Väter gestärkt
Sorgerecht verstößt gegen Menschenrechte



Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Rechte unverheirateter Väter gestärkt. In einer in Straßburg veröffentlichten Entscheidung gaben die Richter einem Vater aus Pulheim recht, der gegen die in Deutschland geltende Sorgerechtsregelung für unverheiratete Eltern vergeblich geklagt hatte.

[…] 


Video starten Rechte unverheirateter Väter gestärkt

in der ZDFmediathek


Links


Die Frau am längeren Hebel – Wenn Väter „entsorgt“ werden


Den Rosenkrieg vermeiden – Neue Regeln im Scheidungsverfahren


Scheidungsväter als Verlierer – Wenn der Streit eskaliert

Dümmer geht’s nimmer: PAS und Lenny Kravitz vor dem OLG Koblenz

Es ging hart zur Sache wegen PAS, der bewußten Gehirnwäsche bei einem Kind, um es gegen den früheren Partner einzunehmen. Ein Verhalten übrigens, dass in Kanada und USA inzwischen längst zur Sorgerechtsumkehr führt, was sich erst langsam in Europa u.a. durch die Rechtssprechung der letzten Jahre des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGHR) durchsetzen wird.

Es wurde über die neuesten Forschungsergebnisse diskutiert, die zeigen, dass Kinder, die ohne Vater oder vor allem mit falschem Vaterbild aufgewachsen sind, erhebliche Probleme in der persönlichen Biographie aufweisen (werden), weil ihnen beständig etwas fehlt.

(Die SAT1 Sendung „Herzblatt“ ist ja uch ein beredtes Beispiel dafür.)

Und da kam doch der ausgrenzenden Mutter wegen der das Verfahren ausgelöst worden war, und die in Beschwerde gegen die Entscheidung des lokalen Familiengerichts (Pflegefamilie und Mündelschaft) gegangen war, doch tatsächlich die Idee, Lenny Kravitz, ja ausgerechnet Lenny Kravitz als „Gegenbeispiel“ – ohne sein Wissen und Wollen – zu instrumentalisieren, weil der doch auch nicht krank geworden sei, und weil er mit dem Vater, der die Mutter betrogen haben soll, total gebrochen habe. (So wie schon Angelina Jolie, die jahrelang am Borderline-Syndrom gelitten haben soll und mit ihrem Vater Jon Voight brach, weil er die Mutter betrogen haben soll.)



Einmal abgesehen davon, dass sie da wohl nicht ganz auf dem Laufenden war.:Kravitz hatte spät, aber nicht zu spät beim Ausbruch der Krebserkrankung und kurz vor dem Tod des VAters den Weg zurück oder hin zu ihm gefunden.

Wie schwer das Verhältnis zum Vater durch PAS geschädigt worden ist, und er ihn und allein ihn für die mindestens weinende Mutter (siehe Liedtext) verantwortlich machte, zeigt ja der Text des Liedes „A long and sad Good bye“, der mehr geschrien als gesungen wird, nur allzu deutlich.

Auch schon früher hat er das Verhältnis zu sienem Vater in einem Song „Like Father, like son“ (WIe der Vater, so der der Sohn) „aufgearbeitet“ (siehe unten).

Anbetungswürdig:

Zu allem Überfluß hat Kravitz, der zunächst dann doch wohl so geworden ist, wie der Vater es voraussagte, sich nun total gedreht.

Nicht nur, dass – und auch da dürfte das Beispiel für ein weiteres Eigentor gesorgt haben – die Tochter aus der kurzen Ehe-Beziehung mit Lisa Bonet (der zweiten „Tochter“ der vier in Bill Cosby und seiner „Familienbande“) bei ihm aufwuchs, nein er lebt seit 3 Jahren (und inzwischen wohl 1/2 ) mönchisch – Lenny Kravitz!

Das PAS-Urteil des OLG Koblenz steht noch aus: SPIEGELonline





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Lenny Kravitz – A Long And Sad Goodbye

Ein langer und trauriger Abschied vom Album Love Revolution

Video http://www.lastfm.de/music/Lenny+Kravitz/+videos/+1-7LLhL1HNrnY

http://www.youtube.com/watch?v=LegXxIn6TJA

Papa Papa

Who’s to blame Wer ist schuld daran, dass

Why you never had your fortune and fame Du nie reich und berühmt wurdest?

Papa what did you gain Papa, was hattest Du gewonnen

To leave the love you had for a two-bit dame Deine Liebe, die Du hattest, für ein billiges Weib verlassend?

Papa Papa

Why did you turn your back Warum hast Du (uns/mir) Deinen Rücken zugedreht

Why didn’t you stay on track Warum bist Du nicht da (auf dem rechten Weg) geblieben

Why did you leave and make her cry Warum hast Du sie verlassen und sie zum Weinen gebracht

Papa Papa

You meant the world to me Du bedeutetest die Welt für mich

Why did you abandon me Warum hast Du mich verlassen

Now it’s a long and sad goodbye Nun ist es ein langer und trauriger Abschied



Papa Papa

What is this game Was ist das Spiel?

With all that cheating you did you’re gonna go insane Mit all dem Betrug, den Du tatest, bist Du krank geworden

Papa Papa

I am in pain Ich habe Schmerzen

‚Cause on the day that you left Weil, an dem Tag als Du (mich/uns) verließest,

You said I’d do the same sagtest Du, ich würde dasselbe tun.

Papa Papa

Why did you turn your back Warum hast Du (uns/mir) Deinen Rücken zugedreht

Why didn’t you stay on track Warum bist Du nicht da (auf dem rechten Weg) geblieben

Why did you leave and make her cry Warum hast Du sie verlassen und sie zum Weinen gebracht

Papa Papa

You meant the world to me Du bedeutetest die Welt für mich

Why did you abandon me Warum hast Du mich verlassen

Now it’s a long and sad goodbye Nun ist es ein langer und trauriger Abschied



Papa, Papa, Papa Papa, Papa, Papa

No Nein

Oh Papa, Papa, oh Papa Oh Papa, Papa, oh Papa

No Nein

Oh Papa Oh Papa

Why did you turn your back Warum hast Du (uns/mir) Deinen Rücken zugedreht

Why didn’t you stay on track Warum bist Du nicht da (auf dem rechten Weg) geblieben



Why did you leave and make her cry Warum hast Du sie verlassen und sie zum Weinen gebracht

Papa Papa

You meant the world to me Du bedeutetest die Welt für mich

Why did you abandon me Warum hast Du mich verlassen

Now it’s a long and sad goodbye Nun ist es ein langer und trauriger Abschied

Papa, Papa, Papa Papa, Papa, Papa

No Nein.

Oh Papa Oh Papa

Oh Papa Oh Papa

Oh Papa Oh Papa

No no no, stay Nein, nein, nein. Bleib.

BLEIB

http://www.swr3.de/musik/lyrix/Kravitz,_20Lenny_3A_20A_20Long_20And_20Sad_20Goodbye/-/id=47416/did=369024/8z3432/index.html

Kravitz, Lenny: A Long And Sad Goodbye

Papa, wer ist schuld dran,

dass du nie reich und berühmt geworden bist?

Papa, was hat es dir gebracht,

als du die Liebe, die du hattest

verlassen hast

für so ein billiges Flittchen?

Papa, warum hast du uns den Rücken gekehrt,

und nicht den Kurs gehalten?

Warum bist du gegangen und hast sie zum Weinen gebracht?

Papa, du warst alles für mich,

warum hast du mich fallen lassen?

Jetzt ist es nur noch ein langer und trauriger Abschied

Papa, was ist das für ein Spiel?

Mit deinen Affären wirst du noch durchdrehen

Und – Papa – eines tut mir besonders weh:

An dem Tag, als du gegangen bist,

da hast du gesagt,

dass ich irgendwann genau dasselbe machen werde.

Papa, warum hast du uns den Rücken gekehrt,

und nicht den Kurs gehalten?

Warum bist du gegangen und hast sie zum Weinen gebracht?

Papa, du warst alles für mich,

warum hast du mich fallen lassen?

Jetzt ist es nur noch ein langer und trauriger Abschied

Papa

Nein, nein – bleib hier!

Lenny Kravitz

Seit drei Jahren ohne Sex

http://www.pooltrax.com/news/2008/01/lenny_kravitz_16161.html Artikel vom 24.1.2008

Lenny Kravitz

Lenny Kravitz

Wenn man Lenny Kravitz auf der Bühne sieht dürfte es schwer fallen, seinen Worten zu glauben. In einem Interview behauptete der Sänger kürzlich, er habe seit nunmehr drei Jahren keinen Sex mehr gehabt. Ausgerechnet Lenny Kravitz, möchten da einige Fans aufschreien, soll abstinent wie ein Mönch leben? Aber er geht sogar noch einen Schritt weiter.

Lenny Kravitz, dem Affären mit Natalie Imbruglia, Vanessa Paradis, Kylie Minogue, Madonna, Penélope Cruz und Nicole Kidman nachgesagt werden, outet sich als braves Lamm. One Night Stands kämen für ihn ab jetzt nicht mehr in die Tüte, will er dem ungläubigen Leser weismachen: „Nein wirklich – es ist ein Versprechen, dass ich abgegeben habe. Daran will ich mich halten, bis ich verheiratet bin.“

Anscheinend hat sich der 43-jährige Lenny Kravitz tatsächlich seine Rockmusiker-Hörner abgestoßen. Anders wären solch vernünftige Äußerungen wohl nicht zu verstehen: „An dem Punkt, an dem ich im Moment im Leben stehe, müssen die Frauen etwas anderes bieten. Nicht nur Körper, sondern auch Geist und Seele. Daran scheitern sie normalerweise, aber das ist die Art, wie es sein wird. Ich schaue mir das Gesamtbild an.“

„Zurück in die Zukunft“ Von Christiane Rebmann (WAMS Oktober 2001 )

Früher war Popstar Lenny Kravitz, 37, für jeden Skandal gut. Heute lebt er in einem Haus im Retrodesign, baut Öko-Gemüse an und zieht seine Tochter groß.

[…]

WamS:

Zuletzt wurde über Ihr Verhältnis mit Goldie Hawns Tochter Kate Hudson berichtet.

Kravitz:

Kate ist eine tolle Frau. Aber ich habe zurzeit keine Beziehung. Ich konzentriere mich auf den Job als Daddy. Im Moment ist meine Tochter meine Frau. Und ich bin dankbar dafür. Die Verantwortung gibt meinem Leben einen Sinn.

WamS:

Als Sexsymbol gelten Sie trotzdem. Haben Sie Angst davor, älter zu werden und an Attraktivität zu verlieren?

Kravitz:

überhaupt nicht. Ich finde, ich sehe immer noch genauso aus wie mit zwanzig. Das liegt wohl in der Familie. Mein Großvater wird demnächst 91, und er könnte locker als 65-Jähriger durchgehen. Ich scheine diese Anlagen geerbt zu haben.

Sven Niechziol – amazon.de – Redaktion:

Ein paar Auszeiten nimmt sich versierte Sounddieb allerdings auch. So taucht als Thema der Tod seines Vaters, ein russischer Jude, auf, der im Oktober 2005 verstarb und noch nicht unter der Erde lag, da stand der Sohn auf der Bühne. In dem sehr an Queen erinnernden Song „A Long And Sad Goodbye“ macht er seinen Frieden mit ihm. Es klingt nach einem langen, steinigen Weg, den er dafür gehen musste. Aber auch das passt in die Biografie von Lenny Kravitz.

POOLTRAX: […]

Das Album ist aber auch ein Bekenntnis. Kravitz nutzt „It’s Time For A Revolution“ „als Gelegenheit, über seinen Vater Sy Kravitz, der 2005 starb, zu sprechen und sich zu der von Höhen und Tiefen geprägten Beziehung der beiden zu bekennen“, so eine Pressemitteilung. […] http://www.pooltrax.com/cdtipp/08/01/lenny_kravitz_its_time_for_a_love_revolution_27689.html

laut.de: […]

Lisa Bonet, die er mittlerweile geheiratet und mit der er eine Tochter (Zoe) hat, lässt sich von Kravitz scheiden, nachdem diverse Gerüchte im Umlauf sind, dass er mit Madonna eine Affäre habe, für die er zu der Zeit den Hit „Justify My Love“ produziert.

Diese Trennung muss wohl einen kreativen Schub bei Kravitz ausgelöst haben, denn das folgende Album „Mama Said“ dreht sich nur um seine Verblichene. Die bösen Kritiker können seiner Stilvielfalt weiterhin nichts abgewinnen, aber dank des enormen Erfolgs kann ihm das herzlich egal sein. 1993, nachdem „Are You Gonna Go My Way“ erscheint, kommt auch der mediale Ruhm.

So ganz kann er jedoch die Grammy-Nominierungen (Bester Rock Song, beste Rock-Stimme) und den MTV Award (Bestes Video) nicht genießen, denn bei seine Mutter wird zu der Zeit Krebs diagnostiziert. Dieser persönliche Schicksalsschlag fließt wiederum in sein Songwriting ein und mündet in der Platte „Circus“. Kurz nach Fertigstellung der Scheibe stirbt am 2. Dezember 1995 seine Mutter.

Schwer gebeutelt zieht sich Kravitz mit Tochter und Großmutter auf die Bahamas zurück und versucht den Kopf frei zu bekommen. Nachdem er seine Batterien wieder aufgeladen hat, scheint die Zeit reif zu sein für den großen Wurf. Mit „5“ erscheint ein ausgereiftes Werk. Zum ersten Mal experimentiert Lenny mit elektronischen Gimmicks wie Pro Tools und Sampler, was jedoch kaum etwas an der Grundintention seiner Songs ändert. […] Dass das Verhältnis zu seinem Vater nicht zum Besten stand, offenbart er im Track „A Long And Sad Goodbye“, das auf seinem nunmehr achten Studioalbum „It Is Time For A Love Revolution“ zu finden ist, das Anfang Februar 2008 erscheint.

http://209.85.135.104/search?q=cache:b4o8sbceJrkJ:www.laut.de/wortlaut/artists/k/kravitz_lenny/biographie/index.htm+kravitz+scheidung+zoe&hl=de&ct=clnk&cd=5&gl=de&client=firefox-a

Amazon- english version:

[…] Some have called MAMA SAID Lenny Kravitz’s divorce record, but it isn’t all the way through. Of course, his marriage falling apart contributed to the darker tone of the record, but to say all of it is about Lenny trying to patch things up would be overestimating it. http://www.amazon.com/Mama-Said-Lenny-Kravitz/dp/B000000WHP

http://www.cosmopolis.ch/english/cosmo14/lennykravitz.htm

[…]His father, Sy Kravitz, financed his first steps into the music business.

In 1985, Lenny’s parents divorced – a fact that affected Lenny very deeply. A year later, Lenny moved to New York where his girlfriend, the actress Lisa Bonet, worked on The Cosby Show. There, Lenny met the recording engineer Henry Hirsch with whom he worked together on his debut album, Let Love Rule.

http://en.wikipedia.org/wiki/Lenny_Kravitz

In 1985, Kravitz’s parents divorced which had a profound impact on him. His relationship with his father became extremely strained. Kravitz focused on his music to help him get through this period.

[…]

Kravitz identifies himself as both a Christian and a Jew, which he described both as „all the same to me“.[7] He also notes that spirituality „has been an important issue in my growth“, given his upbringing by parents of different faiths.[8] Such spirituality is prominently featured on many of his songs, such as the lyrics on his album Baptism, and having his back inscribed with a tattoo stating, „My Heart Belongs to Jesus Christ.“[9] During another interview, he quipped „I’m half Jewish, I’m half black, I look in-between.“

http://www.kidzworld.com/article/1076-singer-lenny-kravitz-biography

Lenny Kravitz didn’t realize his parents were different races – his father White and his mother Black, until kids started talking about it at school.

Don’t come on so cocksure boy

You can’t escape your genes

No point in feeling pure boy

Your background intervenes

Listen good and listen straight

You’re not the master of your fate

To this you must be reconciled

You’ll always be your father’s child

At times acclaimed, at times reviled

You’ll wind up doing just what I’d have done

Like father, like son

Like father, like son

Oh oh oh ah ah hey hey

Don’t assume your vices

Get handed down the line

That a parent’s blood suffices

To condemn the child’s design

I’ve done wrong, I can’t deny

But at least I know that I

Shouldn’t blame that on my stock

This may come as quite a shock

But I’m no chip off any block

I wouldn’t wish those words on anyone

Like father, like son

Oh yeah

Like father, like son

Hey hey

Come on

He’s lost all sense of reason

And why? Some filthy slave

That is the road called treason

That winds up in the grave

Just like me he’s found that flesh

Can excite but will enmesh

Once we rid him of this blight

Once this harlot’s out of sight

Then I think he’ll see the light

He won’t walk back to daddy he will run

Like father, yeah, like son

Oh yeah, oh hey, oh ah

Yeah yeah

Like father, like son

Yeah yeah yeah

Come on sing it now with me

Like father, like son

Father, like son

Like father, like son

Wie der Vater, so der Sohn

Like father, like son

Wie der Vater, so der Sohn

Like father, like son

Wie der Vater, so der Sohn

Don’t come on so cocksure boy,

Komm (mir) ja nicht so fest überzeugt,

you can’t escape your genes

Du kannst Deinen Genen nicht entgehen.

No point in feeling purer boy,

Es macht keinen Sinn reiner(blütig) zu fühlen,

your background intervenes

Dein Hintergrund kommt (immer) dazwischen,

To this you must be reconciled,

(Mit dem Gedanken) musst Du Dich anfreunden,

you’ll always be your father’s child

Du wirst immer Deines Vaters Kind sein.

At times acclaimed, at times reviled

Zu Zeiten bejubelt, zu Zeiten beschimpft.

You’ll wind up

Du wirst damit enden,

doing just what I’ve done

das zu tun, was ich getan habe.

Like father, like son

Wie der Vater, so der Sohn

Like father, like son

Wie der Vater, so der Sohn

Don’t assume

Erwarte nicht,

your vices get handed down the line

dass Du Deine Laster ganz unter Kontrolle bekommst.

That a parent’s blood suffices

Dass das Blut eines Elternteils ausreicht,

to condemn the child’s design

das Design des Kindes zu verdammen.

I’ve done wrong, I can’t deny,

Ich habe Fehler gemacht, ich kann es nicht bestreiten.

but at least I know that I

aber wenigstens weiß ich, dass ich

Shouldn’t blame that on my stock,

mir nicht die Schuld dafür geben sollte,

this may come as quite a shock

dass mag (jetzt) kommen wie ein Schock.

But I’m no chip off any block,

Aber ich bin nicht der Sohn irgendeines Vaters.

I wouldn’t wish those words on anyone

Ich wünsche niemandem diese Worte,

Like father, like son

Wie der Vater, so der Sohn

Like father, like son

Wie der Vater, so der Sohn

Son, you’re nervous, take my hand

Sohn, Du bist nervös, nimm meine Hand

All is settled, all is planned

Alles ist bezahlt, alles ist geplant.

You’ve got the world at your command

Du hast die Welt zu Deinen Diensten

I don’t think you understand

Ich glaube nicht, dass Du verstehst.

Just have the slave if you must,

Hab Deine Sklavin, wenn Du musst,

and be done with her

und es mit ihr getan wurde.

Don’t ever speak of her like that again

Sprich nie mehr so über sie.

I appreciate too well,

Ich schätze nur zu gut,

the squalor at which you excel

den Schmutz aus dem Du Dich hervortust.

It isn’t very hard to tell,

Es ist nicht sehr schwer zu sagen,

evil’s a distinctive smell

dass das Böse einen eigenen Geruch hat.

From this day on I choose my own way

Von diesem Tag an wählte ich meinen eigenen Weg

If I choose to be with Aida, then I will be

Und wenn ich wähle mit Aida zusammen zu sein, ich werde es sein,

And no one, not you, not even the gods can stop me

Und niemand, nicht Du, und nicht mal die Götter werden mich stoppen.

He’s lost all sense of reason,

Er hat total den Verstand verloren,

and why? some foreign slut

und warum? Eine ausländische Hure!

Not only is that treason,

Nicht nur ist das Verrat,

some doors are slamming shut

einige Türen wurden zugeknallt.

Just like me, he’s found

Wie ich, hat er herausgefunden,

that flesh can excite but will enmesh

dass Fleisch verführen kann, aber auch verstrickt.

Watch me rid him of this blight,

Schau mich, wie ich ihn von der Plage befreie,

once the harlot’s out of sight

sobald die Hure ist außer Sichtweite.

Then I think he will see the light

Dann, denke ich, wird er das Licht sehen.

He won’t walk back to daddy, he will run

Er wird nicht zu seinem Paps zurückgehen, er wird laufen.

Like father, like son

Wie der Vater, so der Sohn

Like father, like son

Wie der Vater, so der Sohn

EnTgültiges Umgangsrecht

Fangen wie gleich mit einem Trippel-Brüller an:

Amtsgericht Schilda
Familiengericht
Justizstr. 2 – 6
12345 Schilda

vorab per Telefax: 06XY-Z – 00

Schilda, den 08.06.2007

BITTE STETS ANGEBEN:

Aktenzeichen :00497105 XY 1 Di
Es betreut Sie : Rechtsanwältin „Ich-lerne-noch“

In dem Verfahren zur Regelung des entgültigen Umgangsrechts

Damit auch Nicht-Juristen, insbesondere noch nicht kulturgebeutelte Väter abgesehen von dem bereits vieles, wenn nicht alles sagenden Rechtschreibfehler „enTgültigen“und der Erkenntnis, dass manches Familiengericht von einer Anwältin betreut wird bzw. unter Betreuung steht(?!?!), den vollen humoristischen Nährwert dieses anwältinlischen (AGG!!! – eh uns hier eine Gleichstellunsgbeautragte glaubt, eine reinsemmeln zu müssen!) Anschreibens genießen können, das folgendes Zitat aus „Die Rechtsprechung zur Elterlichen Sorge und zum Umgangsrecht seit 2004“ von Richter am OLG Dr. STEFAN MOTZER, Stuttgart (der FamRZ 2006 Heft 2 S. 73 – 82, hier: Seite 76):
4. Abänderungen von Entscheidungen zum Sorgerecht (§ 1696 BGB)
Entscheidungen zum Sorge- und Umgangsrecht erwachsen nicht in materielle Rechtskraft, weil die Fürsorge gegenüber einem Minderjährigen stets Vorrang vor der Endgültigkeit einer einmal getroffenen Entscheidung des Gerichts hat. (BverfGE, FamRZ, 2005, 783) Daher ändert das Familiengericht seine Entscheidungen zum Sorge- und Umgangsrecht, wenn dies aus triftigen, das Wohl des Kindes nachhaltig berührenden Gründen angezeigt ist (§ 1696 I BGB). Dies ist der Fall, wenn die Vorteile einer Änderung der getroffenen Sorgrechtsentscheidung die Nachteile deutlich überwiegen (OLG Köln, FamRZ, 2005, 1276 [LS].

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