Jörg Kachelmann: Zentrales Gutachten spricht für Kachelmann

Professoraler Showdown erwartet!

„Mit einer neuen Expertise, bestellt vom Landgericht Mannheim, wachsen die Zweifel an der Ex-Geliebten, die den Wettermann schwer belastet.

Zentrales Gutachten spricht für Kachelmann

Von Thomas Knellwolf. Aktualisiert um 04:00 Uhr

„Entsprechend kann Forensiker Kröber es nicht nachvollziehen, weshalb Therapeut Seidler in einem Seidenschal bei seiner Patientin und in wiederholten Griffen an den Hals fast schon einen Beweis sieht. Einen Beweis dafür, dass Kachelmann seiner Ex-Partnerin mit einem Messer an die Gurgel ging. Kröber schreibt, ebenso seien «bewusstes Hinlenken der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Geschichte», also Schauspiel Simones, oder «eine unbewusste Schutzgeste» denkbar.“

„Ein Gutachten, zwei Meinungen

Der Montag ist in Deutschland «Spiegel»-Tag. Ist «Focus»-Tag. Und neuerdings auch Kachelmann-Tag. Die beiden Wochenmagazine liefern sich seit Wochen schon einen medialen Vorprozess um den voralpinen Wettermann. In für eidgenössische Leser ungewohnter Eindeutigkeit ergreifen die beiden Blätter Partei: Der «Focus» nimmt meist die Sichtweise des mutmasslichen Opfers und der Anklage ein, während der «Spiegel» je länger, je mehr mitverteidigt. Dies geht so weit, dass die Redaktionen dieselben Expertisen zum Fall diametral anders interpretieren – einmal im Sinne der Staatsanwaltschaft, einmal im Sinne Kachelmanns. „

Es dürfte allerdings angesichts bspw. der Ausführungen und „Interpretationen“ des „Untergutachters“(?) und persönlichen Therapeuten des verneimntlichen Opfers (hier KEIN BEFANGENHEITSANTRAG DER STA ! – bemerkenswert bis merkwürdig) zu den Griffen an den Hals nur allzu verständlich sein, das er Prof. Körber Zuflucht in Ironie und Humor nehmen musste. (Jeder Personaler, jeder Polizeiermittler weiß, was dies zu bedeuten hat. (nd setzt „seinem“ STA, wenn die Vernehmung nicht per Video aufgezeichnet wurde, und der STA die Akte erst Wochen später auf den Tisch bekommt, entsprechende „Marker“/Alerts (!) – direkt oder indirekt im Subtext beim Paraphrasieren.

Ein Desaster (erinnert sei an das Bild im Foyer des LG Mannheim: „Le désastre et la beauté“) für den FOCUS? 😉 – das eigene Haus verbreitet das – weltweit!

http://www.focus.de/finanzen/karriere/management/koerpersprache/koerpersprache/gestik_aid_5461.html

Hand-Hals-Gesten

Grundsätzlich wird die Gestik oberhalb der Taille positiv gewertet. Davon ausgenommen sind jedoch die so genannten „Hand-Hals-Gesten“ – sie wirken negativ! Die Hand greift häufig dann zum Hals, wenn sie eigentlich ins Gesicht fassen will, an die Nase oder auf den Mund. Beides sind extrem negative Gesten (siehe Tabelle). Häufig wird dem Sprechenden, während er die Hand hebt, bewusst, dass die Gestik ihn verraten könnte. Dann wird schnell noch die Richtung geändert – so, dass die Hand zum Hals greift. Vorsicht ist geboten, wenn sich einer Ihrer Zuhörer, während Sie reden, ans Ohrläppchen greift. Dies ist eine Bestrafungsgeste. Sie können nicht davon ausgehen, dass der Zuhörer Ihnen wohlgesonnen ist und dass Ihre Argumente ihn überzeugt haben.

Bevor Sie beginnen, eine positive Gestik zu üben, sollten Sie zunächst lernen, eine negative Gestik zu vermeiden!


Der Otto-Normal-Filmverbraucher kennt sie als Meg-Ryan-Standard-Verlegenheits-Unwohlgefühl-Geste! – im Gegensatz zum nicht weniger bekannten „Best fake orgasm ever“>>>>>>) Ein Gutes hat die Sache dann letztendlich doch. So erfährt endlich einmal die breitere Öffentlichkeit neben der dankenswerten Internet-Präsenz von Peter Thiel (Schwerpunkt Familienrecht)
www.system-familie.de, was sich so bei Gericht alles als „Gutachter“ (hochbezahlt natürlich!) tummelt und tummeln darf. Und damit auch warum und wieso eine Koepenickiade wie des Briefträger-Gutachters Dr. Dr. Postel gerade in diesem Bereich möglich war. Und auch warum sich mancher durch psychologisierende Gutachten dieser „Qualität“ in den erweiterten Suizid gestürzt hat (wie z.B. vielleicht auch der ehemalige FOCUS-Programmierer und MENSAner Roman. S. – „auch ein schwieriger Mensch“?!?!).

Roman S.>>>>

Einen Knick in der Optik hat halt allerdings immer noch oder mal wieder der hochbezahlte (?) „graue Star“ (blinde Fleck – andere lassen sich sowas wegmachen!) der BILD Alice Schwarzer („Sie ist die „große“ „Abwesende“ in diesem Prozess – eigentlich müsste er ja neu aufgerollt werden…. Gabe es am Mittwoch die Verspätung, weil man etwa vergeblich auf sie wartete?), die heute nahezu gleichzeitig wieder meint, Stimmung machen, anstatt Wissen verbreiten zu müssen. Die Eltern wohnen nämlich keineswegs „nebenan“, wie die One-Woman-Show fälschlich beahuptet. Tssss. Immer diese „leichten Unschärfen“. Die Eltern wohnen gegenüber. … .

Halbe Seite in BILD (Seite 7 – war aber am Mittwoch wieder nicht da!)

Ähnlich verhält es sich mit der von AS behaupteten 2-Lager-Theorie bzgl. der öffnetlichen Meinung, was sie mit „Öffentlichkeit“ bezeichnet, die sie gar nicht kennen kann, da sie am Mittwoch schon zum zweiten Mal nicht da war und sich auch nicht als eine Art HarunA-Al-RashidA unerkannt in ihrer Burka Light und der üblichen Verschleierungstaktik unters normale Volk gemischt hat. Tatsächlich handlet es sich um zwei Postitionen, wobei man die Pro-Kachelmann-Seite wohl getrost als Lager, die Pro-Claudia D (DIE WELT) Simone (DIE ZEIT/Basler Zeitung)-Seite eher nur (noch) als Lagerchen bezeichnen kann. Ähnlcih wie im Fall Sarrazin versucht scih hier auch AS ein Volk zu basteln, das so nicht existiert. Das man auch nicht kennen kann, wenn man nur in Talk-Shows und Wetten-dass rumtingelt und das Gericht (WENN ÜBERHAUPT) durch den Bühnen-, äh Journalisteneingang betritt.

http://www.jurablogs.com/de/go/joerg-kachelmann-musik-ins-auge-geht-ber-vaginabund-jk-andere-rolling-stones-ins-rollen

Museumsreif und künstlerisch wertvoll …

(DIE „Mutter aller artistischen „falschen“ Flecken“ – für 1250 brit. Pfund!)

THE ROLLING STONES, BLACK AND BLUE, 1976

Original Atlantic in-store standee, c.36″x40″

Original in-store standee version of the infamous S&M billboard poster put up by Atlantic on Sunset Boulevard to promote the new album, with the caption „I’m ‚Black and Blue‘ from the Rolling Stones – and I love it!“. Howls of protests rapidly saw the campaign withdrawn. This is a very rare item.

  1. Körpersprache und Rhetorik: Die richtige Körpersprache im

    Körpersprache und Rhetorik in der Bewerbung: So sagt Ihre Körpersprache das Griff an den Hals oder die Krawatte, Die Luft wird eng, Ihr wunder Punkt
    http://www.berufszentrum.de/koerpersprache_text.htmlIm CacheÄhnliche Seiten
  2. Vorstellungsgespräch: Überzeugt Ihre Körpersprache? – Karriere.de

    Trotzdem lohnt es, seine Körpersprache zu trainieren. körpersprachlich durch einen Griff an den Hals oder durch die bekannte „Lügengeste“, nämlich die
    http://www.karriere.de/…/ueberzeugt-ihre-koerpersprache-8944/Im CacheÄhnliche Seiten
  3. Lügensignale der Körpersprache: Wertungs- und Täuschungssignale

    27. Febr. 2010 Der Griff ans Ohr kann auch ein Signal dafür sein, das Kratzen am Hals aber anzeigt, dass er das ganz und gar nicht kann.
    psychologie.suite101.de/…/luegensignale-der-koerperspracheIm CacheÄhnliche Seiten

Jörg Kachelmann: Zentrales Gutachten spricht für Kachelmann

Professoraler Showdown erwartet!

„Mit einer neuen Expertise, bestellt vom Landgericht Mannheim, wachsen die Zweifel an der Ex-Geliebten, die den Wettermann schwer belastet.

Zentrales Gutachten spricht für Kachelmann

Von Thomas Knellwolf. Aktualisiert um 04:00 Uhr

„Entsprechend kann Forensiker Kröber es nicht nachvollziehen, weshalb Therapeut Seidler in einem Seidenschal bei seiner Patientin und in wiederholten Griffen an den Hals fast schon einen Beweis sieht. Einen Beweis dafür, dass Kachelmann seiner Ex-Partnerin mit einem Messer an die Gurgel ging. Kröber schreibt, ebenso seien «bewusstes Hinlenken der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Geschichte», also Schauspiel Simones, oder «eine unbewusste Schutzgeste» denkbar.“

„Ein Gutachten, zwei Meinungen

Der Montag ist in Deutschland «Spiegel»-Tag. Ist «Focus»-Tag. Und neuerdings auch Kachelmann-Tag. Die beiden Wochenmagazine liefern sich seit Wochen schon einen medialen Vorprozess um den voralpinen Wettermann. In für eidgenössische Leser ungewohnter Eindeutigkeit ergreifen die beiden Blätter Partei: Der «Focus» nimmt meist die Sichtweise des mutmasslichen Opfers und der Anklage ein, während der «Spiegel» je länger, je mehr mitverteidigt. Dies geht so weit, dass die Redaktionen dieselben Expertisen zum Fall diametral anders interpretieren – einmal im Sinne der Staatsanwaltschaft, einmal im Sinne Kachelmanns. „

Es dürfte allerdings angesichts bspw. der Ausführungen und „Interpretationen“ des „Untergutachters“(?) und persönlichen Therapeuten des verneimntlichen Opfers (hier KEIN BEFANGENHEITSANTRAG DER STA ! – bemerkenswert bis merkwürdig) zu den Griffen an den Hals nur allzu verständlich sein, das er Prof. Körber Zuflucht in Ironie und Humor nehmen musste. (Jeder Personaler, jeder Polizeiermittler weiß, was dies zu bedeuten hat. (nd setzt „seinem“ STA, wenn die Vernehmung nicht per Video aufgezeichnet wurde, und der STA die Akte erst Wochen später auf den Tisch bekommt, entsprechende „Marker“/Alerts (!) – direkt oder indirekt im Subtext beim Paraphrasieren.

Ein Desaster (erinnert sei an das Bild im Foyer des LG Mannheim: „Le désastre et la beauté“) für den FOCUS? 😉 – das eigene Haus verbreitet das – weltweit!

http://www.focus.de/finanzen/karriere/management/koerpersprache/koerpersprache/gestik_aid_5461.html

Hand-Hals-Gesten

Grundsätzlich wird die Gestik oberhalb der Taille positiv gewertet. Davon ausgenommen sind jedoch die so genannten „Hand-Hals-Gesten“ – sie wirken negativ! Die Hand greift häufig dann zum Hals, wenn sie eigentlich ins Gesicht fassen will, an die Nase oder auf den Mund. Beides sind extrem negative Gesten (siehe Tabelle). Häufig wird dem Sprechenden, während er die Hand hebt, bewusst, dass die Gestik ihn verraten könnte. Dann wird schnell noch die Richtung geändert – so, dass die Hand zum Hals greift. Vorsicht ist geboten, wenn sich einer Ihrer Zuhörer, während Sie reden, ans Ohrläppchen greift. Dies ist eine Bestrafungsgeste. Sie können nicht davon ausgehen, dass der Zuhörer Ihnen wohlgesonnen ist und dass Ihre Argumente ihn überzeugt haben.

Bevor Sie beginnen, eine positive Gestik zu üben, sollten Sie zunächst lernen, eine negative Gestik zu vermeiden!


Der Otto-Normal-Filmverbraucher kennt sie als Meg-Ryan-Standard-Verlegenheits-Unwohlgefühl-Geste! – im Gegensatz zum nicht weniger bekannten „Best fake orgasm ever“>>>>>>) Ein Gutes hat die Sache dann letztendlich doch. So erfährt endlich einmal die breitere Öffentlichkeit neben der dankenswerten Internet-Präsenz von Peter Thiel (Schwerpunkt Familienrecht)
www.system-familie.de, was sich so bei Gericht alles als „Gutachter“ (hochbezahlt natürlich!) tummelt und tummeln darf. Und damit auch warum und wieso eine Koepenickiade wie des Briefträger-Gutachters Dr. Dr. Postel gerade in diesem Bereich möglich war. Und auch warum sich mancher durch psychologisierende Gutachten dieser „Qualität“ in den erweiterten Suizid gestürzt hat (wie z.B. vielleicht auch der ehemalige FOCUS-Programmierer und MENSAner Roman. S. – „auch ein schwieriger Mensch“?!?!).

Roman S.>>>>

Einen Knick in der Optik hat halt allerdings immer noch oder mal wieder der hochbezahlte (?) „graue Star“ (blinde Fleck – andere lassen sich sowas wegmachen!) der BILD Alice Schwarzer („Sie ist die „große“ „Abwesende“ in diesem Prozess – eigentlich müsste er ja neu aufgerollt werden…. Gabe es am Mittwoch die Verspätung, weil man etwa vergeblich auf sie wartete?), die heute nahezu gleichzeitig wieder meint, Stimmung machen, anstatt Wissen verbreiten zu müssen. Die Eltern wohnen nämlich keineswegs „nebenan“, wie die One-Woman-Show fälschlich beahuptet. Tssss. Immer diese „leichten Unschärfen“. Die Eltern wohnen gegenüber. … .

Halbe Seite in BILD (Seite 7 – war aber am Mittwoch wieder nicht da!)

Ähnlich verhält es sich mit der von AS behaupteten 2-Lager-Theorie bzgl. der öffnetlichen Meinung, was sie mit „Öffentlichkeit“ bezeichnet, die sie gar nicht kennen kann, da sie am Mittwoch schon zum zweiten Mal nicht da war und sich auch nicht als eine Art HarunA-Al-RashidA unerkannt in ihrer Burka Light und der üblichen Verschleierungstaktik unters normale Volk gemischt hat. Tatsächlich handlet es sich um zwei Postitionen, wobei man die Pro-Kachelmann-Seite wohl getrost als Lager, die Pro-Claudia D (DIE WELT) Simone (DIE ZEIT/Basler Zeitung)-Seite eher nur (noch) als Lagerchen bezeichnen kann. Ähnlcih wie im Fall Sarrazin versucht scih hier auch AS ein Volk zu basteln, das so nicht existiert. Das man auch nicht kennen kann, wenn man nur in Talk-Shows und Wetten-dass rumtingelt und das Gericht (WENN ÜBERHAUPT) durch den Bühnen-, äh Journalisteneingang betritt.

http://www.jurablogs.com/de/go/joerg-kachelmann-musik-ins-auge-geht-ber-vaginabund-jk-andere-rolling-stones-ins-rollen

Museumsreif und künstlerisch wertvoll …

(DIE „Mutter aller artistischen „falschen“ Flecken“ – für 1250 brit. Pfund!)

THE ROLLING STONES, BLACK AND BLUE, 1976

Original Atlantic in-store standee, c.36″x40″

Original in-store standee version of the infamous S&M billboard poster put up by Atlantic on Sunset Boulevard to promote the new album, with the caption „I’m ‚Black and Blue‘ from the Rolling Stones – and I love it!“. Howls of protests rapidly saw the campaign withdrawn. This is a very rare item.

  1. Körpersprache und Rhetorik: Die richtige Körpersprache im

    Körpersprache und Rhetorik in der Bewerbung: So sagt Ihre Körpersprache das Griff an den Hals oder die Krawatte, Die Luft wird eng, Ihr wunder Punkt
    http://www.berufszentrum.de/koerpersprache_text.htmlIm CacheÄhnliche Seiten
  2. Vorstellungsgespräch: Überzeugt Ihre Körpersprache? – Karriere.de

    Trotzdem lohnt es, seine Körpersprache zu trainieren. körpersprachlich durch einen Griff an den Hals oder durch die bekannte „Lügengeste“, nämlich die
    http://www.karriere.de/…/ueberzeugt-ihre-koerpersprache-8944/Im CacheÄhnliche Seiten
  3. Lügensignale der Körpersprache: Wertungs- und Täuschungssignale

    27. Febr. 2010 Der Griff ans Ohr kann auch ein Signal dafür sein, das Kratzen am Hals aber anzeigt, dass er das ganz und gar nicht kann.
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BUNTE/FOCUS – "So, FOCUS ist schneller als Du. Kannst Du bitte bestätigen, dass Du die Botschaft verstanden hast?"

;-). Stallorder jetzt auch im Hause BURDA?
Schon bei der „Berichterstattung“ über die Causa Jörg Kachelmann und seine Lausemädchen offensichtlich restlos überfordert, meinen
die EMMA-Esatz-Rechercheusen von BUNTE jetzt auch noch bei dem allgemeinen Desinformations-Tsunami über Lothar Matthäus und Kristina Liliana Tchoudinova mitmischen zu müssen. So wird – im übrigen im Gleichklang mit der Nebelmaschine RTL – ernsthaft verkündet, der erste Geschlechtsverkehr des Launemädchens (überhaupt und) mit dem Weltfußballer habe auf einem Maledivenurlaub stattgefunden. Wenn dem so wäre, wäre die Unbefleckte nicht nur jungfräulich am 27.12.2008/01.01.2009 (in Las Vegas) in die Ehe gegangen; es hätte mithin auch keine Hochzeitsnacht gegeben. Man ahnt welch Desinformation- und Vorverurteilungsmaschinerie uns da seit Wochen auch schon im Falle Jörg Kachelmann 2009 (sic!)“unterhält“.
Es ist bekannt – nicht nur unter Plagiat-Juristen -, dass, wer abschreibt sich mit fremden Fehlern schmückt. Allein, wer hat hier von wem abgeschrieben?
BUNTE von RTL oder RTL von BUNTE? Oder hatten beide sogar gleichzeitig und unabhängig den genialen Ein-Fall?

BTW: Sofern es nicht im Ehevertrag steht, dürfte er wohl Probleme damit haben, dass sie den Namen Matthäus ablegt. Dies dürfte ein frommer Wunsch bleiben, wie der der Kirchen, dass Frauen wie „die Katzenberger“ oder Frau Matthäus das zum Modeschmuck verkommene Kreuz ablegen (übrigens auch auf den scharfen, angeblichen Paparazzi-BIldern auf der Jacht und bei den Aussprache-Fotos vom Mittwoch gut zu sehen).
BTW II: Die Tatsache, dass sie ausgerechnet auf den Bildern von der „ersten Aussprache das gleiche Blümchen-Kleid anhatte wie auf der Jacht, ehe sie es auzog, spricht eigentlich auch nicht für den Wunsch nach friedlicher und „sauberer“ Lösung…. .

Presserat erhält auch Beschwerden zu Berichten über Fußball-WM

23. Juli 2010 Der Deutsche Presserat muss sich auch mit Beschwerden zur Dabei gehe es um den Vorwurf der Vorverurteilung. Kachelmann muss sich ab 6.
de.news.yahoo.com/…/ten-presserat-erhaelt-auch-beschwerden-z-c3eef5b.htmlIm Cache

Auf welchem Konto ist Liebe eine Währung? WELT ONLINE
Promicabana (Blog) noows.de Nachrichten

Liliana: „Vor Lothar war ich Jungfrau!“


Promiflash.de vor 20 Minuten gefunden

  1. TUI: Malediven ab 1449 Euro – Bilder – Boulevard – FOCUS Online

    24. Juli 2010 Liliana Matthäus: Abiturientin, Sportlerfrau, Model · Steht gern im Blitzlicht: Liliana Matthäus · Am 1. Januar 2009 heiratete sie Lothar
    http://www.focus.de/panorama/boulevard/tui_did_10232.html

  2. Trennung von Lothar: Lilianas Matthäus-Passion – Star News

    25. Juli 2010 mit Liliana. Im Januar 2009, obwohl Lothar Matthäus nicht fliegen sie auf die Malediven, dort schlafen sie zum ersten Mal zusammen.
    http://www.bild.de/BILD/…/leute/…/lilianas…/matthaeus-passion-teil-zwei.html

Liliana Matthäus: Lothar war ihr erster Mann – RTL.de

Liliana Matthäus: Lothar war ihr erster Mann. 25.07.10 Ihr erstes Mal hatte sie dann bei dem ersten gemeinsamen Urlaub auf den Malediven im Januar 2009,

Liliana Matthäus: Lothar war der erste Mann in ihrem Leben – BUNTE

25. Juli 2010 Jetzt spricht Liliana Matthäus in der „Bild am Sonntag“ über ihre Beziehung mit ihrem noch Ehemann, dem sie am 27. Bei dem ersten gemeinsamen Urlaub auf den Malediven im Januar 2009 hätten sie das erste Mal zusammen
http://www.bunte.de/…/lilianamatthaeus-lothar-war-ihre-erste-beziehung_aid_18799.html

Der Fall Kachelmann oder: Was Presse darf – AZ-Web.de

17. Juni 2010 Mit Jörg Kachelmann hat das Thema der medialen Vorverurteilung ein An den Presserat kann sich jeder Leser mit Beschwerden wenden.
http://www.az-web.de/lokales/…az/…/Der-Fall-Kachelmann-oder-Was-Presse-darf

BUNTE/FOCUS – "So, FOCUS ist schneller als Du. Kannst Du bitte bestätigen, dass Du die Botschaft verstanden hast?"

;-). Stallorder jetzt auch im Hause BURDA?
Schon bei der „Berichterstattung“ über die Causa Jörg Kachelmann und seine Lausemädchen offensichtlich restlos überfordert, meinen
die EMMA-Esatz-Rechercheusen von BUNTE jetzt auch noch bei dem allgemeinen Desinformations-Tsunami über Lothar Matthäus und Kristina Liliana Tchoudinova mitmischen zu müssen. So wird – im übrigen im Gleichklang mit der Nebelmaschine RTL – ernsthaft verkündet, der erste Geschlechtsverkehr des Launemädchens (überhaupt und) mit dem Weltfußballer habe auf einem Maledivenurlaub stattgefunden. Wenn dem so wäre, wäre die Unbefleckte nicht nur jungfräulich am 27.12.2008/01.01.2009 (in Las Vegas) in die Ehe gegangen; es hätte mithin auch keine Hochzeitsnacht gegeben. Man ahnt welch Desinformation- und Vorverurteilungsmaschinerie uns da seit Wochen auch schon im Falle Jörg Kachelmann 2009 (sic!)“unterhält“.
Es ist bekannt – nicht nur unter Plagiat-Juristen -, dass, wer abschreibt sich mit fremden Fehlern schmückt. Allein, wer hat hier von wem abgeschrieben?
BUNTE von RTL oder RTL von BUNTE? Oder hatten beide sogar gleichzeitig und unabhängig den genialen Ein-Fall?

BTW: Sofern es nicht im Ehevertrag steht, dürfte er wohl Probleme damit haben, dass sie den Namen Matthäus ablegt. Dies dürfte ein frommer Wunsch bleiben, wie der der Kirchen, dass Frauen wie „die Katzenberger“ oder Frau Matthäus das zum Modeschmuck verkommene Kreuz ablegen (übrigens auch auf den scharfen, angeblichen Paparazzi-BIldern auf der Jacht und bei den Aussprache-Fotos vom Mittwoch gut zu sehen).
BTW II: Die Tatsache, dass sie ausgerechnet auf den Bildern von der „ersten Aussprache das gleiche Blümchen-Kleid anhatte wie auf der Jacht, ehe sie es auzog, spricht eigentlich auch nicht für den Wunsch nach friedlicher und „sauberer“ Lösung…. .

Presserat erhält auch Beschwerden zu Berichten über Fußball-WM

23. Juli 2010 Der Deutsche Presserat muss sich auch mit Beschwerden zur Dabei gehe es um den Vorwurf der Vorverurteilung. Kachelmann muss sich ab 6.
de.news.yahoo.com/…/ten-presserat-erhaelt-auch-beschwerden-z-c3eef5b.htmlIm Cache

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Liliana: „Vor Lothar war ich Jungfrau!“


Promiflash.de vor 20 Minuten gefunden

  1. TUI: Malediven ab 1449 Euro – Bilder – Boulevard – FOCUS Online

    24. Juli 2010 Liliana Matthäus: Abiturientin, Sportlerfrau, Model · Steht gern im Blitzlicht: Liliana Matthäus · Am 1. Januar 2009 heiratete sie Lothar
    http://www.focus.de/panorama/boulevard/tui_did_10232.html

  2. Trennung von Lothar: Lilianas Matthäus-Passion – Star News

    25. Juli 2010 mit Liliana. Im Januar 2009, obwohl Lothar Matthäus nicht fliegen sie auf die Malediven, dort schlafen sie zum ersten Mal zusammen.
    http://www.bild.de/BILD/…/leute/…/lilianas…/matthaeus-passion-teil-zwei.html

Liliana Matthäus: Lothar war ihr erster Mann – RTL.de

Liliana Matthäus: Lothar war ihr erster Mann. 25.07.10 Ihr erstes Mal hatte sie dann bei dem ersten gemeinsamen Urlaub auf den Malediven im Januar 2009,

Liliana Matthäus: Lothar war der erste Mann in ihrem Leben – BUNTE

25. Juli 2010 Jetzt spricht Liliana Matthäus in der „Bild am Sonntag“ über ihre Beziehung mit ihrem noch Ehemann, dem sie am 27. Bei dem ersten gemeinsamen Urlaub auf den Malediven im Januar 2009 hätten sie das erste Mal zusammen
http://www.bunte.de/…/lilianamatthaeus-lothar-war-ihre-erste-beziehung_aid_18799.html

Der Fall Kachelmann oder: Was Presse darf – AZ-Web.de

17. Juni 2010 Mit Jörg Kachelmann hat das Thema der medialen Vorverurteilung ein An den Presserat kann sich jeder Leser mit Beschwerden wenden.
http://www.az-web.de/lokales/…az/…/Der-Fall-Kachelmann-oder-Was-Presse-darf

Jetzt auch noch Hypnose? – Der Fall K. – Frisch aus dem Polizeibericht: "Der ganze Damenverkehr unauffällig und "geräuschlos". – dringender Verdacht

… zeigte in seinem Bericht eine außerordentliche Leichtfertigkeit mit seinen Annahmen. Er stellte fest, daß K. dort verschiedene Wohnungen innegehabt habe und daß ihm überall nach kurzer Zeit wieder gekündigt worden sei, weil er bei Tag und Nacht regen Damenverkehr unterhalten habe. Ob K. sich auch als Zuhälter betätigt habe, das habe nicht festgestellt werden können; hervorgetreten sei er als Zuhälter jedenfalls nciht. Der ganze Damenverkehr habe sich unauffällig und „geräuschlos“ abgespielt, so daß die Damen mit den Wohnungsinhabern nicht bekannt geworden seien. Ob K. Kypnose erlernt und betriben habe, das habe nciht festgestellt werden können. Trotzdem setzte der brave Kriminalwachtmeister hinzu: „Es besteht jedoch der dringende Verdacht, daß er mit den Damen, mit welchen er verkehrt, Hypnose vorgenommen hat.“

Späßle gemacht.


FUNstück aus: HELLWIG: „Psychologie und Vernehmungstechnik bei Tatbestandsermittlungen“, Stuttgart, 4. Auflage, 1927 (1951), S. 26

Aber es geht hoffnungsvoll weiter (natürlich läßt sich „der Polizeibeamte“ mühelos beim Lesen durch „der Staatsanwlt“ ersetzen):

„Jeder erfahrene Richter kennt solche Fälle, in denen Polizeibeamte aus einer gewissen Befangenheit heraus gehandelt, entlastende Umstände nicht genügend beachtet und in unzulässiger Weise zum Geständnis gedrängt haben. Auch in dem kriminlaistischen Schrifttum wird mehrfach darauf hingewiesne. So klagt beispielsweise Haußner über „Polizeibeamte, die in blindem Übereifer die Tatsachen nicht beachten“. Und Lohsing erklärt es für eine längst bekannte Tatsache, daß manche polizeiliche Geständnisse falsch sind.[..]“ S. 26

Nach dem, was ich früher ausgeführt habe, ist es selbstverständlcih, daß Polizeibeamte, die ihre Aufgabe in der Überführung des Beschuldigten erblicken, in der Überfaührung um jeden Preis, unmöglich die unbefangene Einstellung gegenüber den Verdachtsgründen haben können, die erforderlich ist, wenn man imstande sein will, die den Beschuldigten entlastenden Umstände von den ihn belastenden Umständen zu scheiden, sie sorgsam gegeneinander abzuwägen udn bei ihren Ermittlungen unparteiisch zu verfahren und nur danach zu trachten, die Whrheit zu ermitteln.“[S.24]

Bei Bender/Nack (unserer Dauerempfehlung) „Tatsachenfeststellung bei Gericht“ – heißt es dazu ähnlich, es sei immer und immer wieder daran zu erinnern, daß nicht der Täter, sondern die Tat zu ermitteln sei.

„Selbstverständlich wird auch ein derart eingestellter Polizeibeamter der festen Überzeugung sein, nur seine Pflicht zu tun; er wird davon überzeugt zu sein, daß seine Auffassung von der Sachlage die richtige ist; er wird es nicht verstehen, wenn der Richter auf einem anderen Standpunkt steht, und wenn er derartig zustande gekommene Aussagen, falls sie nicht durch das anderweitige Ergebnis der Untersuchung bestätigt werden, als bedeutungslos ausschaltet und unter Umständen den Beschuldigten freispricht. Aber, vom objektiven Standpunkt aus betrachtet, ist es unvermeidlcih, daß ein Polizeibeamter, der mit seiner Auffassung an seine Aufgabe herangeht, voreingenommen sein muß, und daß er deshalb in hohem Maße auch der Gefahr unbewußter Mißverständnisse ausgesetzt wird. Es wird nur allzu leicht geschehen, daß er, von seiner Idee der SChuld des Beschuldigten ganz gefangengenommen, ediglcih das sieht und ausschließlich das in Erwägung zieht, was in seine Hypothese hineinpaßt[…] S. 24

Aua, aber jetzt kömmt’s!

„3. Psychologie des Richters

Das, was ich über die vernehmenden Polizeibeamten ausgeführt habe, gilt natürlich auch für uns Richter, soweit wir Vernehmungen vorzunehmen haben. Für uns gelten aber noch einige besondere Gefahren, die sich sei Urteil ja nur auf den Ergebnissen der Hauptverhandlung aufbauen soll, die Akten kennt, und daß er aus dieser Kenntnis der AKten heraus unter Umstädnen dazu neigt, Angeklagte und Zeugen in einer gewissen voreingenommenen Weise zu befragen. Und dann hat der erkennende Richter nciht nur die Aufgabe, den Tatsachenstoff möglichst einwandfrei festzustellen, sondern darüber hinaus auch S.28[…] Auch bei dieser Beweiswürdigung können sich in der Persönlcihkeit des Richters liegende Umstände unbewußt fälschend und irreführend bemerkbar machen. Die Frage, ob der Vorsitzende durch die Kenntnis der Akten befangen wird, ist früher vielfach erörtert worden.[…]“ S. 29
Henschel führt dann weiter aus, nach wie vor halte sich der Richter für befugt, einen einstweilen nur Verdächtigen bereits als überführt zu behandeln und ihn einem inquisitorischen Verhör zu unterwerfen, das ein nicht etwa von Natur indolenter oder völlig verrohter Beschuldigter regelmäßig als eie moralische Tortur empfinden werde. Auch der moderne Inquirent sei von vorneherein, d.h. bereits vor dem Beginn der Vernehmung, von der Schuld des Angeklagten überzeugt und sei demgemäß bestrebt, aus ihm eine Bestätigung dieser seiner vorgefaßten Meinung herauszuinquirieren; der einstweilen nur Verdächtigte werde bereits als überführt behandelt. Zu der Überzeugung von der Schuld des Angeklagten gelange der Vorsitzende schon vor Beginn der Hauptverhandlung durch das Studium der Akten.“

Psychologie und Vernehmungstechnik bei Tatbestandsermittlungen [Gebundene Ausgabe]

Albert Hellwig

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Jetzt auch noch Hypnose? – Der Fall K. – Frisch aus dem Polizeibericht: "Der ganze Damenverkehr unauffällig und "geräuschlos". – dringender Verdacht

… zeigte in seinem Bericht eine außerordentliche Leichtfertigkeit mit seinen Annahmen. Er stellte fest, daß K. dort verschiedene Wohnungen innegehabt habe und daß ihm überall nach kurzer Zeit wieder gekündigt worden sei, weil er bei Tag und Nacht regen Damenverkehr unterhalten habe. Ob K. sich auch als Zuhälter betätigt habe, das habe nicht festgestellt werden können; hervorgetreten sei er als Zuhälter jedenfalls nciht. Der ganze Damenverkehr habe sich unauffällig und „geräuschlos“ abgespielt, so daß die Damen mit den Wohnungsinhabern nicht bekannt geworden seien. Ob K. Kypnose erlernt und betriben habe, das habe nciht festgestellt werden können. Trotzdem setzte der brave Kriminalwachtmeister hinzu: „Es besteht jedoch der dringende Verdacht, daß er mit den Damen, mit welchen er verkehrt, Hypnose vorgenommen hat.“

Späßle gemacht.


FUNstück aus: HELLWIG: „Psychologie und Vernehmungstechnik bei Tatbestandsermittlungen“, Stuttgart, 4. Auflage, 1927 (1951), S. 26

Aber es geht hoffnungsvoll weiter (natürlich läßt sich „der Polizeibeamte“ mühelos beim Lesen durch „der Staatsanwlt“ ersetzen):

„Jeder erfahrene Richter kennt solche Fälle, in denen Polizeibeamte aus einer gewissen Befangenheit heraus gehandelt, entlastende Umstände nicht genügend beachtet und in unzulässiger Weise zum Geständnis gedrängt haben. Auch in dem kriminlaistischen Schrifttum wird mehrfach darauf hingewiesne. So klagt beispielsweise Haußner über „Polizeibeamte, die in blindem Übereifer die Tatsachen nicht beachten“. Und Lohsing erklärt es für eine längst bekannte Tatsache, daß manche polizeiliche Geständnisse falsch sind.[..]“ S. 26

Nach dem, was ich früher ausgeführt habe, ist es selbstverständlcih, daß Polizeibeamte, die ihre Aufgabe in der Überführung des Beschuldigten erblicken, in der Überfaührung um jeden Preis, unmöglich die unbefangene Einstellung gegenüber den Verdachtsgründen haben können, die erforderlich ist, wenn man imstande sein will, die den Beschuldigten entlastenden Umstände von den ihn belastenden Umständen zu scheiden, sie sorgsam gegeneinander abzuwägen udn bei ihren Ermittlungen unparteiisch zu verfahren und nur danach zu trachten, die Whrheit zu ermitteln.“[S.24]

Bei Bender/Nack (unserer Dauerempfehlung) „Tatsachenfeststellung bei Gericht“ – heißt es dazu ähnlich, es sei immer und immer wieder daran zu erinnern, daß nicht der Täter, sondern die Tat zu ermitteln sei.

„Selbstverständlich wird auch ein derart eingestellter Polizeibeamter der festen Überzeugung sein, nur seine Pflicht zu tun; er wird davon überzeugt zu sein, daß seine Auffassung von der Sachlage die richtige ist; er wird es nicht verstehen, wenn der Richter auf einem anderen Standpunkt steht, und wenn er derartig zustande gekommene Aussagen, falls sie nicht durch das anderweitige Ergebnis der Untersuchung bestätigt werden, als bedeutungslos ausschaltet und unter Umständen den Beschuldigten freispricht. Aber, vom objektiven Standpunkt aus betrachtet, ist es unvermeidlcih, daß ein Polizeibeamter, der mit seiner Auffassung an seine Aufgabe herangeht, voreingenommen sein muß, und daß er deshalb in hohem Maße auch der Gefahr unbewußter Mißverständnisse ausgesetzt wird. Es wird nur allzu leicht geschehen, daß er, von seiner Idee der SChuld des Beschuldigten ganz gefangengenommen, ediglcih das sieht und ausschließlich das in Erwägung zieht, was in seine Hypothese hineinpaßt[…] S. 24

Aua, aber jetzt kömmt’s!

„3. Psychologie des Richters

Das, was ich über die vernehmenden Polizeibeamten ausgeführt habe, gilt natürlich auch für uns Richter, soweit wir Vernehmungen vorzunehmen haben. Für uns gelten aber noch einige besondere Gefahren, die sich sei Urteil ja nur auf den Ergebnissen der Hauptverhandlung aufbauen soll, die Akten kennt, und daß er aus dieser Kenntnis der AKten heraus unter Umstädnen dazu neigt, Angeklagte und Zeugen in einer gewissen voreingenommenen Weise zu befragen. Und dann hat der erkennende Richter nciht nur die Aufgabe, den Tatsachenstoff möglichst einwandfrei festzustellen, sondern darüber hinaus auch S.28[…] Auch bei dieser Beweiswürdigung können sich in der Persönlcihkeit des Richters liegende Umstände unbewußt fälschend und irreführend bemerkbar machen. Die Frage, ob der Vorsitzende durch die Kenntnis der Akten befangen wird, ist früher vielfach erörtert worden.[…]“ S. 29
Henschel führt dann weiter aus, nach wie vor halte sich der Richter für befugt, einen einstweilen nur Verdächtigen bereits als überführt zu behandeln und ihn einem inquisitorischen Verhör zu unterwerfen, das ein nicht etwa von Natur indolenter oder völlig verrohter Beschuldigter regelmäßig als eie moralische Tortur empfinden werde. Auch der moderne Inquirent sei von vorneherein, d.h. bereits vor dem Beginn der Vernehmung, von der Schuld des Angeklagten überzeugt und sei demgemäß bestrebt, aus ihm eine Bestätigung dieser seiner vorgefaßten Meinung herauszuinquirieren; der einstweilen nur Verdächtigte werde bereits als überführt behandelt. Zu der Überzeugung von der Schuld des Angeklagten gelange der Vorsitzende schon vor Beginn der Hauptverhandlung durch das Studium der Akten.“

Psychologie und Vernehmungstechnik bei Tatbestandsermittlungen [Gebundene Ausgabe]

Albert Hellwig

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