Rechtsgutachten/Fatwa: FACEBOOK jetzt ohne Moslems?

Sheikh Abdel Hamid al-Atrash hat als einer der führenden Geistlichen Ägyptens die Mitgliedschaft bei FACEBOOK mittels FATWA (arabisch ‏فتوى‎ fatwā, pl. fatāwā)‎ ist ein islamisches Rechtsgutachten) als nicht vereinbar mit der Sharia und als zerstörerisch für die muslimischen Familien bezeichnet. Die Nutzer werden als „Sünder“ bezeichnet. Dabei gibt er laut Daily News Ägypten diesem Social-Network die (Mit-)Schuld für die steigende eheliche Untreue und Scheidung wiederum unter Berufung auf ein Interview des Scheichs Abdel Hamid al-Atrash mit der in London erscheinenden Zeitung „Asharq Alawsat.

Es sei ein Instrument, das Familien zerstört, weil es (Ehe-)Frauen ermutige, Beziehungen mit anderen Leuten zu haben, die islamisches Sharia-Recht brechen, wird Atrash, der ehemalige Leiter der Fatwa Kommission Kairo an der Al-Azhar-Universität, zitiert.

„Während der eine oder andere der Ehegatten bei der Arbeit ist,verschwendet die andere in Online-Chats mit jemand anderem ihre Zeit unter Missachtung der Scharia.“

Na, da wollen wir mal schauen, was mit denen passiert, die sich weiterhin bei FACEBOOK outen – womöglich auch noch ohne Schleier.

http://business.maktoob.com/20090000431458/Fatwa_forbids_Facebook/Article.htm?utm_campaign=Night-Newsletter&utm_medium=Main-News7&utm_source=Night-Newsletter&utm_content=

P.S.: Bestimmte andere speziell zur Kontaktanbahnung unter AraberINNEn und Moslem und Moslima (was ja nicht dasselebe ist!!!) als Zielgruppe zur HEIRATsanbahnung ausgerichtet, sind von den VAE bzw. Saudi-Arabien nicht zu erreichen – und ändern laufend ihre zusätzliche Zugangsadresse – bis auch die geblockt wird…. .

Die Rechte der Anderen: Lehrerinnen fordern gleiche Bezahlung – in Saudi Arabien

Auf was für Pfefferminzteeideen kommen DIE denn jetzt?

Gestern noch froh überhaupt unterrichten zu dürfen. Was kommt morgen? Das Recht auf Abtreibung, eigenes Konto, Recht auf Orgasmus und erfülltes Sexualleben, Botox, 2.-3.-4. Ehemann, Liebhaber, einen jüngeren gar?

Dem muss Einhalt geboten werden. SOFORT! Sonst heißt bald auch in Saudi-Arabien: Sand unter.

Saudi women teachers demand equal pay

Two-year campaign for equal rights saw improvements for men but women still worse off -paper.


Zum Beitrag:
Saudi women teachers demand equal pay

Aus und Dubai – Interessant nicht nur für Finanzrechtler: Gleich zwei Mythen zerbröseln – Dubai und das Fehlen des Zockergens bei Frauen

Das wird, das muss auch Auswirkungen für die Finanzanlage-Rechtsprechung haben ;-): Der DIW als Mythbuster – Auch Frauen haben das Zocker-Gen (bis zur nächsten EMMA, natürlich!)

Theorie auf Sand gebaut?


Während testosterongeschwängerte Anleger den Bullenmarkt befeuern, scheuen Frauen das finanzielle Risiko – dieses Klischee gehört auf den Müll. Einer DIW-Studie zufolge gibt es bei der Geldanlage keinen Mentalitätsunterschied zwischen den Geschlechtern.[…]

FTDonline 25.11.2009, 11:13
Während testosterongeschwängerte Anleger den Bullenmarkt befeuern, scheuen Frauen das finanzielle Risiko – dieses Klischee gehört auf den Müll. Einer DIW-Studie zufolge gibt es bei der Geldanlage keinen Mentalitätsunterschied zwischen den Geschlechtern.

Und wenn jetzt noch Anja KOHL ( >>> ) endlich lernt, Börsen-Bericht (BLASEN – weltweit richtig verstanden!) von Beschwichtigungs-Kommentar zu unterscheiden, die Nachrichten-Medien in freiwilliger Selbstkontrolle das Wort „Experte(n)“ 5 Jahre aus ihrem Wortschatz streichen, sind wir fast wunschlos glücklich.

Ja – und in Dubai? … Vom Sandflecken zum Schandflecken? In Angkor Wat und auf den Osterinseln ging es „auf einmal“ ja dann auch ganz schnell… .

Wenn man bedenkt, dass die Gefängnisse im Moment voll sind, mit Leuten die wegen Scheck- bzw. Kreditkartenbetrugs einsitzen (WELT: „40% aller Insassen …“ – das war einmal ;-))…

Im großen Stil um Aufschub „bitten“, heißt dann würdevoller MORATORIUM:

Moratorium für Anleihen
Boom-Emirat Dubai droht die Pleite
Ein Land, in dem Öl und Geld ewig fließen: Das ist das gängige Bild des Emirats am Golf. Doch gewaltige Schulden drücken – zwei Flaggschiffunternehmen wollen Gläubiger um Aufschub für die Rückzahlung von Krediten bitten. An den Märkten wird heftig auf einen Ausfall gewettet.[…] FTD-online 25.11.2009

„Kopf des Tages FTDonline 26.11.2009, 20:49
Mohammed al-Maktum – mehr Scheich als reich
Seit drei Jahren regiert Mohammed al-Maktum das Emirat Dubai. Ihm gelang es, den Sandflecken in eine prosperierende Region zu verwandeln. Die ausländischen Geldgeber vertrauten ihm blind. Nun stürzt …

Da sprach der Emir zum Scheich …

27.11.2009 PANIK zurück …FOCUS

Die Geldprobleme des Emirats Dubai haben Asiens Börsen kräfiig ins Minus gedrückt. Sorge bereitete den Investoren auch die anhaltende Dollar-Schwäche. Japans Regierung will nun handeln.
Zum Beitrag:

HANDELSBLATT: „Die Panik ist wieder ausgebrochen …“

Die Zahlungsnöte des einstigen Boom-Emirats Dubai haben jetzt auch die Börsen in Asien erreicht. Geplagt von der Furcht vor einer neuen Finanzkrise trennten sich die Anleger in Tokio vor allem von Bankwerten. Der Nikkei verlor mehr als drei Prozent, auch die anderen asiatischen Märkte geben kräftig nach.
Zum Beitrag:

Tuckenalarm: Dr. Guido Westerwelle gefordert?!?

Ja, die deutschen Tucken kennen sich aus – mit der SCHARIA. Jetzt schon. Und das ist gut so. Doch ob hier wirklich Angriff („obwohl die islamische Rechtsordnung Scharia verlange, dass bei sexuellen Straftaten ein Geständnis erfolgen müsse, und zwar viermal wiederholt in Anwesenheit von vier männlichen Zeugen.“) die beste Verteidigung ist, scheint fraglich. Eher scheint es als schaue man zu sehr durch die rosa Brille und überfordere man hier sowohl Herrn Dr. Guido Westerwelle als auch den – wer war’s noch gleich? – IRAN. DIESER Iran? Warum sollte man sich dort ausgerechnet an Vorschläge und Bitten eines homosexuellen Außenministers halten, so sie denn vorgetragen würden und man sie überhaupt versteht.(>>Sharia und westliche Rechtsordnung sind unvereinbar!!!) Schließlich ließ man sich im MARWA-Prozeß (oder auch hier von“syrischen Zöllnern“ GEGEN den Koran) auch nicht von außen andere rechtsstaatliche Ideen aufzwingen. Und – zumindestens – das auch war gut so.
Reichlich naiv- oder pure Publicity-Geilheit?

„Verschiedene schwul-lesbische Organisationen haben Deutschlands neuen Aussenminister Guido Westerwelle (FDP) aufgefordert, sich gegen die Todesstrafe für homosexuellen Sex im Iran und drei offenbar unmittelbar bevorstehende Hinrichtungen einzusetzen. Auch der Grünen-Rechtspolitiker Volker Beck forderte Deutschlands ersten offen schwul lebenden Aussenminister in einem Brief auf, sich “unverzüglich für die Aussetzung mehrerer Todesurteile im Iran” einzusetzen.

mehr: TUCKENALARM >>>>>>>

Die Urteile der Anderen – die Strafen der Anderen: Saudis köpfen und kreuzigen Kindes-Vergewaltiger

Da z.B. gerade in Österreich eine Umfrage ergab, dass sich fast die Hälfte der muslimischen Migranten vorstellen können, dort nebenbei die Sharia einzuführen, interessanterweise aber der größte Anteil derjenigen wiederum ihren Migrationshintergrund gerade in Ländern haben, die selbst keine Sharia, selbst sogar – wie z.B. die Türkei – eine laiizistische politische, gesellschaftliche, staatliche Ordnung haben (Das erinnert irgendwie daran, dass vor 20 Jahren die Ausreiseantragsrate im „Tal der Ahnungslosen“ rund um Dresden ohne Westfernsehen=eigene Anschauuung am höchsten, das „Fernweh“ am größten war.), ist es wohl an der Zeit, dass man sich hier allmählich einmal mehr mit den Auswirkungen und den Vereinbarkeiten mit deutschem und europäischem Recht beschäftigt.
Ein Kassationsgericht in Saudi- Arabien bestätigte gerade eine Entscheidung einen 22-jähriger Mann zu köpfen und zu kreuzigen, der beschuldigt wurde fünf Kindern vergewaltigt zu haben, eines bei der Fahrt in der Wüste sterben ließ, berichteten dortige Zeitungen bereits am Dienstag.
Der Verurteilte wurde zu Beginn des Jahres verhaftet nachdem ein sieben Jahre alter Junge der Polizei bei den Untersuchungen geholfen hatte. Das Kind, das in der Wüste nach der Vergewaltigung zurückgelassen wurde, sei drei Jahre alt gewesen, heißt es in der Zeitung Okaz.
Internationale Menschenrechtsgruppen haben daraufhin Saudi-Arabien, den Geburtsort des Islams, der Anwendung von drakonischen Justiz beschuldigt, wie die Enthauptung von Mördern, Vergewaltigern und Drogenhändlern in der Öffentlichkeit. In diesem Jahr wurden bereits 40 Menschen in Saudi Arabien hingerichtet.

In Saudi-Arabien, bedeutet Kreuzigung Bindung der Körper des Verurteilten auf Holzbalken, um ihn NACH dem Köpfen der Öffentlichkeit zu zeigen.

MAKTOOB >>>>>>>>>>

Im SUDAN wurde dagegen gerade ein Fußball-Nationalspieler – nicht etwa wegen unbotmäßiger Äußerungen gegen seinen Vereinsvorstand – wegen Genuß von Alkohol zu 40 Peitschenhieben verurteilt.

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Iran: Bei Diebstahl noch zu viele Hände im Spiel

Iran kehrt zur Körperstrafe zurück – Hände werden wieder abgehackt
Die iranische Polizei will einem Medienbericht zufolge verstärkt Körperstrafen wie die Amputation von Händen für Diebstahl anwenden.

Weil dies zuletzt nicht geschehen sei, habe die Zahl der entsprechenden Delikte zugenommen, zitierte die Zeitung „Ebtekar“ Polizeichef Asghar Dschafari.[…]

via NTV – Panorama: MEHR >>>>>>>>>>>>>>>>

Montag, 09. November 2009

Fehlanzeige: Recht – Steuern – Wirtschaft – Herbst/Winter 2009/2010 – Sharia/Scharia im deutschen/europäischen Familienrecht?

„Standardwerke zu ALLEN Rechtsgebieten“ tönt der C H Beck-Verlag großspurig und weiß auf rotem Grund auf seinem ansonsten gelben 380 Seiten starken Herbst/Winter-Katalog.
Dabei fehlt nicht nur im Schlagwort-Register der Begriff „Sharia“ bzw. Scharia“, sondern überhaupt auch ein „Standardwerk“ in deutscher Sprache mit dem wenigstens eine Diskussionsbasis über WIKIPEDIA hinaus geschaffen würde, über das, was wohl unausweichlich auf uns zukommt, wie wir als erste und noch einzige Fachanwäldin für und gegen Scharia-Recht bedauernd feststellen müssen, obwohl die Berichterstattung im deutschsprachigen Raum nicht nur) anlaßbezogen (Dresden) ständig zunimmt.*

Jüngste Beispiele:

Die Zürcher Rechtsprofessorin Andrea Büchler zum islamischen Familienrecht in Europa

Eine Herausforderung für die verschiedenen Länder

Von Martin Brander

Zürich, 1.11.09 (Kipa) Nach Zeitungsmeldungen wird im einen oder anderen Gerichtsfall in Europa auf islamisches Recht Bezug genommen, so etwa in DEUTSCHLAND oder in Grossbritannien. Im Vordergrund steht das Familienrecht, es geht um Eheschliessung und Scheidung. Spielt das islamische Recht in Europa tatsächlich eine Rolle und wie sieht das in der Schweiz aus?[…]

http://www.kipa-apic.ch/index.php?pw=&na=0,0,0,0,d&ki=200725

Heinz Buschkowsky

Der Poltergeist aus Berlin-Neukölln

Von Inge Kloepfer

„Dürfen wir wirklich so lange in Deutschland warten, bis wir aufgegebene Stadtviertel wie in London haben oder Gegenden, in denen Nichtmuslime nur schwer leben und arbeiten können und Sharia-Gerichte offizieller Justizbestandteil sind?“[…]

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E9FAE77366BA04BFA945EA50324F71143~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Die Schari’a, eingedeutscht Scharia (‏شريعة ‎ / šarīʿa im Sinne von „Weg zur Tränke“, „deutlicher, gebahnter Weg“; auch: „religiöses Gesetz“, „Ritus“; abgeleitet aus dem Verb schara’a / ‏ شرع‎ / šaraʿa /„den Weg weisen, vorschreiben (auch Gesetz)“) ist das religiös legitimierte, unabänderliche Gesetz des Islam. Die Pluralform schara’i‘ / ‏شرائع ‎ / šarāʾiʿ bezeichnet alle einzelnen darin enthaltenen Vorschriften. Unter Fiqh versteht man die Gesetzeswissenschaft im Islam. Es entspricht der jurisprudentia der Römer und erstreckt sich auf alle Beziehungen des religiösen, bürgerlichen und staatlichen Lebens im Islam. Alle Beziehungen des öffentlichen und privaten Lebens müssen im Sinne des religiösen Gesetzes geregelt werden.[WIKIPEDIA]>>>

Wer hat Angst vor der Scharia?
DiePresse.com
Die Scharia als Bestandteil der österreichischen Rechtsprechung – die Hälfte der in Österreich lebenden Bevölkerung mit türkischen Wurzeln ist dafür, …

Tariq Ramadan: „Islam ist eine österreichische Religion“
DiePresse.com
Ramadan: Ich definiere Scharia als Weg zur Gläubigkeit. Es ist meine Inspiration. Ich habe kein Problem mit der Gewaltentrennung. Alles, was der menschliche …

*auch im Beck-Blog gibt’s zur Zeit nur einen Eintrag:

beck-blog | 7. März 2009 — … anderen Mädchen zustoßen.” Die Geschichte, von der Leo Wieland heute in der FAZ berichtet (S.9), ist damit aber noch nicht zu Ende erzählt: Nach der Scharia, sagt die Frau, sind zwei Augen einer Frau nur eins eines Mannes wert. Dem Attentatsopfer sei deshalb erklärt worden, sie müsse noch 20.000 € zu … . Sprengstoff für Europa”, 2006, liest sich das noch ganz anders (S. 11 ff: “Das Mädchen. Tod am Strang und was es mit der Scharia auf sich hat” ist das erste Kapitel überschrieben). “Auge um Auge” für wahr, aber Christen lesen das nicht im Neuen, sondern im Alten Testament. … …

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