Der ‚barmherzige‘ Strafverteidiger versus ‚erbärmliche'(?)/’erbarmenswürdige'(?) Deutsche Richterzeitung: Traumatisierte Sabine Rückert (Die ZEIT – Gerichtsreporterin – Chronistin oder Wächterin?) deutsche(n) Richter?

Dass Gisela FRIEDRICHSEN mit ihrer Dauerberichterstattung im SPIEGEL einen Generalstaatsanwalt a.D.mutmaßlich traumatisiert haben soll – dazu später mehr (Cliffhanger!) – hat man uns ja (zwischen)zeitig ‚gesteckt‘ (scheint so gut, dass es wohl zu gegebener Zeit einen eigenen Post wert ist), aber noch scheint ‚es‘ (in der Person der Sabine RÜCKERT) wohl hier in diesem geschilderten Fall nicht nur einen Richter, sondern via DEUTSCHE RICHTERZEITUNG gleich nahezu die gesamte Richterschaft getroffen zu haben. Wer die beiden stets wie aus dem Ei gepellt (schon damit eine – nach unserem Meinen und Dafürhalten ein optisch deutliche Unterscheidung zur Neu-und-Interims-Nicht-Konkurrenz Alice Schwarzer) je live, sei es bei einem Vortrag in Maria Laach, Mannheim oder sonstwo (oder bspw. in einer der Dokus/Talk-SHOWS (!) zum Kachelmann-Prozess oder anderen zum Teil heute noch bei YOUTUBE zu findenden Clips) gesehen oder auch nur einen ihrer Artikel gelesen hat, weiß doch, dass die beiden Damen nicht mal vor Alice Schwarzer zurückschrecken, also dann doch gewiß keine Angst vor (Re)Aktion deutscher Richter haben werden.
Man kann – nein man muss – sich dann doch tatsächlich über die Naivität bei der DEUTSCHENRICHTERZEITUNG wundern, mit der man glaubte, einen wohl zunächst bestellten Beitrag – wenn nicht in alter deutscher Richterherrlichkeit gekürzt zu veröffentlichen – dann doch unter den Teppich kehren zu können. Insbesondere naiv und verwunderlich angesichts der heutigen technsichen Alternativen wie Internet und – in manchenBundesländern! – ‚Offenen Kanälen‘. Falls sich nicht eh das ZAPP,das Medien-Magazin des NDR ‚gewohnt liebevoll‘, um die Wahrheit, dieBILD gewöhnlich übrig läßt, kümmern sollte (die Richterzeitungist auch ein Medium!, wenn auch ein besch eidenes).
Nun hatte eine der beiden führenden deutschen, virtuell der deutschen Justiz Backpfeifen verteilenden Gerichtsreporterinnen einen anderen Weg gefunden, den zunächst bestellten, dann nicht veröffentlichten (aber dann wohl auch nicht bezahlten?!?!?) Beitrag, (wenigstens) unters Fachvolk (es soll sogar Strafrichter geben, die den Strafverteidiger lesen, aber das ist es wohl auch wie bei McDonald’s und BILD – k(aum)einer gibt’s zu 😉 ) zu bringen.
Insgesamt fügt sich nunmehr auch dieses Skandalon (siehe grau hinterlegtes ‚Vorwort‘ zu Der Gerichtsreporter – Chronist oder Wächter? – Wann eni Gerichtsreporter sich positionieren muss
Sabine Rückert 378), das selbst wir zunächst im STRAFVERTEIDIGER 6/2012 S. 378-381 übersehen hatten (quandoque bonus dormitat Homerus) nahtlos in das Mosaik-Bild rund um ‚den‘ – ein ‚den‘, um das Jörg Kachelmann anscheinend in eine so unerwünschte wie unerbittliche Konkurrenz mit Harry Wörz getrieben wurde – Mannheimer Prozess bei der 5. Kammer, der ‚camera obscura‘ 2.0 (siehe Blog Scherer HIER und HIER)
Deswegen kommen wir nicht umhin hiermit im „globalen Dorf“ einer größeren Öffentlichkeit als nur dem Volke, in dessen Namen so manches geschieht, auf den Beitrag – durch jeweils ein Zitat aus dem ‚Meta‘-Beitrag und dem eigentlichen Beitrag selbst, um den Bezug des StV schmackhaft, Lust auf mehr zu machen. (Nur und wahrhaftig nur, weil ich sowohl den Vorspann wie den Text selbst unentscheidbar sehr gut und deshalb beide gleich verbreitens-/zitierenswert finde. – ehe hier wieder ein JURABLOGS-Blogger, der zu Recht meine Latein-Kenntnisse beneidet, von dem ich nach seiner weltweit zur Schau gestellten Spitzen-Rechtschreib-Leistung zu „de lege ferenda‘ bald ein gepflegtes „de lege latte (macciato)“ erwarte (Star-Bugs statt Starbucks, oder was?), in Alice-Schwarzer-Methodologie und ebensolcher Selbstüberschätzung falsche und infamöse Motiv-Forschung betreibt. Um Vorzubeugen gegen weitere Infamie – A. Schwarzer nennt das wohl allein ‚Infamation‘. – es gab keine ‚anregung‘ von irgendwem; wir haben den Artikel ganz allein – beim Nachlesen geunden. Wir sind schon groooß.))
Zur ‚Ehrenrettung‘ der Deutschen Richterzeitung sei allerdings übrigens und abschließend gesagt, dass man – wenigstens wie es scheint (man lasse uns auch gerne in dem Glauben!) – nicht wie andernorts auf die Schnapsidee gekommen ist,ausgerechnet zur Litigations-PR einen Beitrag der Interims-BILD-Reporterin (mit nicht nur geringen StPO-Kenntnissen)Alice Schwarzer (siehe Nonsens zur Beinah-Nicht-Belehrung von ClaudiaD. und ihre Charakterisierung von Schwenns berechtigter Kritik als Spielchen) zu erbitten.
„Am 01.09.2011 erreichte mich die Mail einer Mitarbeiterin der Deutschen Richterzeitung. Darin lud sie mich ein, einen Aufsatz für ihr Blatt zu verfassen über die >>Einmischung des Reporters in Strafverfahren<<.. […]
Im Januar 2012 gab ich meinen Beitrag mit dem Titel>>Der Gerichtsreporter – Chronist oder Wächter?<< zum verabredeten Zeitpunkt ab. Grundlage desArtikels war ein Vortrag, den ich inzwischen im November auf dem Tagder Rechtspolitik in der Universität Frankfurt am Main gehalten hatte. Bald meldete sich nicht die Mitarbeiterin der DriZ, sondern der Redaktionsleiter Wolfgang Arenhövel persönlich bei mir – mit einer schlechten Nachricht: Es gehöre zu den >>Redaktionsgrundsätzen der DriZ<>einzelne Verfahren nicht zu kommentieren oder durch Dritte kommentieren zu lassen<<;. Deshalb solle mein Beitrag vor Abdruck um jens Drittel gekürzt werden, in dem er sich mit dem Kachelmann-Verfahren beschäftigt. Dass mein Vortrag zu diesem Verfahren überhaupt erst Anlass für den bestellten Beitrag gewesen war, erwähnte er nicht. Sein Schrieben war umso aufschlussreicher, als ich schon einmal mit Herrn Arenhövel zu hatte. Damals hatte meine kritische und korrekte Berichterstattung über zwei vermeidbare Fehlurteile des LG Osnabrück seinen Unmut erregt. Wolfgang Arenhövel war seinerzeit selbst Präsident jenes Landgerichts. Im Wiederaufnahmeverfahren des einen Verurteilten stellte sich später die Unschuld des Mannes heraus (für den zweiten Verurteilten brauchte die Kammer nicht einmal eine Hauptverhandlung, um zum selben Ergebnis zu kommen). In der mündlichen Urteilsbegründung sagte der Vorsitzende damals: „Wir verstehen unsere Kollegen in Osnabrück nicht.“
Nun waren die Fehler im Kachelmann-Verfahren nach meiner Einschätzung fast die gleichen wie die in Osnabrück. Von einer Beschäftigung mit den Fehlerquellen der Strafjustiz hätten die Leser der Richterzeitung also durchaus profitieren können.[…] Ich erlaubte deshalb der Redaktion nicht, eine ihrer Kernaussage beraubte (oder besser: eine zensierte) Fassung meines Beitrags in ihr Blatt zu stellen.“ [S. 378 – grau hinterlegtes ‚Vorwort‘]
„Seit jeher ist die Gerichtsberichterstattung ein Stiefkind des Journalismus. Kaum ein Massenmedium leistet sich einen richtigen Gerichtsreporter. Hans Leyendecker beklagte im Deutschlandfunk*, die Gerichtsreportage bleibe in den meisten Medienhäusern den Hospitanten, den Ausrangierten und den Redakteuren mit Alkoholproblem überlassen. Das trifft die Sache. Ins Gericht schickt man Anfänger und Laien. Weiß ein Politikredakteur nicht, was ein Überhangmandat* ist, kann er seine Sachen packen. Weiß ein Musikredakteur nicht, was eine Kadenz ist, landet sein Text im Müll. Weiß ein Fußballreporter nicht, was Abseits ist, darf er das Stadion nicht betreten. Weiß ein Gerichtsreporter aber nicht, was eine Revision ist, hat er sich für die Prozessbeobachtung noch lange nicht disqualifiziert. So machen im Gerichtssaal meist Ahnungslose den Aufpasser.
Dabei geht es im Strafverfahren um mehr als um Tore und Noten, sondern um Schicksale.Um das des möglichen Opfers und das des Angeklagten, der die Tat, die ihm vorgeworfen wird, vielleicht nicht begangen hat. […]“[S.379]
[aktueller Einschub diesseits: Weiß ein schwarz-gelber Abgeordneter das nicht, bekommt er zwar viom BVerfG einen drauf, muss aber seine Sachen keineswegs packen … 1 2 3 4 ]

Zur von BILD abgeordneten ‚Aufpasserin‘:

Von einem Alkoholproblem Alice Schwarzers ist bisher weder im Internet etwas bekannt geworden, noch – unseres (Nicht)Wissens nach – hinter vorgehaltener Hand aus dem Frauenturm zu Köln in ihrer Abwesenheit rausgerufen worden. Was die Motivlage der BILD ausgerechnet Alice Schwarzer seinerzeit angeht, so hat Diekmann höchstselbst das gegeben, was er für Auskunft hielt („Und ich hatte noch etwas gut bei ihr – immerhin hat Emma mich mal zum ‚Pascha des Monats‘ gekürt.“ – bei einer Zeitschrift, die allenfalls noch saisonal, also alle 3 Monate erscheint müßte es ohnehin Quartals-Pascha heißen!). Immerhin wurde inzwischen von berufener Seite (C4?) bestätigt, das die als Gerichtsreporterin bei BILD eingestiegene Anfängerin Alice Scharzer damit wieder mal – mit ihrem unwissenschaftlichen Vorwort zu einem mmwissenschaftlichem Werk Rademacher et al. „Litigations-PR“ – im Kreis gelaufen ist – … und damit bei sich selbst und ihren Anfängen als Lehrmädchen angekommen zu sein scheint.

[Ein doppelt-gemoppelter Leserpost hält besser: „

10.07.12 16:08
Prof. Dr. Lars Rademacher Web-Site

Liebe Meedia-Redaktion!

Mit großer Überraschung nehme ich als Herausgeber des o.g. Werkes zur Kenntnis, dass Sie den Eintrag von Frau Schwarzer zum Anlass nehmen, genau so zu verfahren, wie Sie es Frau Schwarzer unterstellen! Sie greifen sich einen Fetzen raus und behaupten, Frau Schwarzer werde damit für „ihr“ Buchprojekt. Davon kann aber keine Rede sein! Wir haben Alice Schwarzer gebeten, ein Vorwort für unser wissenschaftliches Werk zu verfassen – gerade weil sie selbst lange Gerichtsreporterin war und mit der Berichterstattung über den Kachelmann-Prozess gewissermaßen zu ihren Ursprüngen zurückgekehrt ist.[…]“

Kommentar zu: 
 (Hervorhebungen diesseitig]

zu Rademachers Litigations-Werk >>>>>>>>>>>>>>>>>< 

* hier noch auszugsweise das Original von Leyendecker:

„Leyendecker: Ja, das muss man so sehen. Es fehlt auch die Professionalität bei vielen. Die Gerichtsreportage ist ja so ein Schmuddelkind. Wenn Sie mal in die Breite schauen, einige Blätter leisten sich Gerichtsreporter, „Spiegel“, „Süddeutsche“, oder auch Sabine Rückert von der „Zeit“ ist natürlich jemand, die sehr viel Ahnung hat. Aber der normale Gerichtsreporter macht das entweder selten, oder er ist im Beruf irgendwie außer Rand und Band, oder er ist Alkoholiker. Wenn Sie so Untersuchungen sich angucken, stellen Sie fest, man schickt entweder die ganz jungen hin, die ganz alten hin, die raus sind. Die Gerichtsreportage wird vernachlässigt. Wir haben eine sehr aufgeregte Gerichtsreportage von der ersten Stunde an gehabt. Wenn wir uns Alice Schwarzer ansehen, die für mich alles verloren hat, was man überhaupt, wenn sie journalistisches Renommee noch jemals hatte, die da agiert hat – die war ja nicht Berichterstatterin, sondern die hat sich selbst zum Mittelpunkt gemacht und sie hat eine These gehabt, an der hat sie immer festgehalten, die These nämlich, dass es eine Nebenklägerin gibt und dass die Nebenklägerin auch Opfer ist. […]

 und:

[…]Vorverurteilung in den Medien?

Eine Besonderheit des Verfahrens ist die zum Teil unverhohlene Parteinahme gegen den Angeklagten Kachelmann in den Medien. Insbesondere der Publizistin und Feministin Alice Schwarzer wurde Parteilichkeit für die Nebenklägerin vorgeworfen. Das Urteil der Öffentlichkeit im Fall Kachelmann stehe in bestimmter Hinsicht bereits vor Prozessende fest, sagte die „Spiegel“-Reporterin Gisela Friedrichsen im Deutschlandradio Kultur: „Diese Menschen, die mal so vorgeführt werden, die sind ruiniert in gewisser Weise“, sagt sie in Bezug auf Kachelmann und den vergleichbaren Fall des zurückgetretenen IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn. […] http://www.dradio.de/aktuell/1470408/

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Deutsche Rückzugsgefechte: Kachelmann, Dr. f.g. zu Guttenberg und BILD, „das Volk“ (das zahlende) – und RA Franz, der „Verteidiger der Nebenklägerin“ – „Fake as fake can“

DISCLAIMER: Hiermit geben wir ausdrücklich KEINE Ehrenerklärung ab, dass wir diesen Beitrag ganz alleine gebloggt haben, noch dass das wir alle Fund- und Verluststellen kenntlich gemacht haben, kenntlich machen noch je kenntlich machen werden, geben den nie beantragten und auch nie geführten Titel Dr. blog (siehe auch: TITANIC „Die neuen Titel sind da!“ ) * weder hin noch her, noch den Dr. f.g. (frisch gestrichen), treten auch nicht vom Amt der „advocatussi diaboli“ (mit extra scharf!) bzw. als advocata diavoli zurück – wir denken nicht mal dran, unüberfordert wie wir sind (nebenbei an der „Weltformel“ und der „Quintratur des Kreisels“ arbeitend. Ja, wir scheißen nicht mal auf den Doktor (siehe: Post von Wagner zum  (tiefen) Fall des Dr. Juttenberg und Mr. Hype, Felix Krull, …).
Fehler sind nicht nur menschlich, sondern gelegentlich sogar übermenschlich-professorlich, wie der gute Mensch und Professor UND Experte: Prof. Dr. Henning Ernst Müller (23.02.2011, 12:45 Uhr)) vom juristischen Beck-Blog beweist.
Denn vermutlich steht das Kürzel jdl“ – das man, der Professor oder wissenschaftliche Mitarbeiter finden kann, wenn er – was immer nicht nur im Blog der Rechtsanwäldin dienlich erscheint – bis zum (oft halt bitteren) Ende liest, „eher weniger“ für Gisela Friedrichsen, wie er etwas voreilig sich festlegend und faziierend behauptet. (guckst: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,745996,00.html)
Wer DAS Volk ist, bestimmt natürlich noch immer BILD. Selbst wenn es von vorneherein nicht repräsentativ war, ob bei der Online-Abbstimmung, die man seitens BILDonline gestoppt hta, nachdem gestern eine deutliche Mehrheit FÜR den RÜCKTRITT (eingefroren: 55 %, die für den Rücktritt gestimmt haben, und nur 36 %, die für seinen Verbleib votierten!) zu Guttenbergs eingetreten war, oder bei der verbleibenden Abstimmung, an der nur noch per KOSTENPFLICHTIGEM FAX und ANRUF teilgenommen werden kann. Für Leute mit Geld, mit Leute mit viel Geld und für Leute mit zu viel Geld. Wer ruft schon kostenpflichtig an, um das via BILD verkünden zu lassen, was jemand mit einem Rest Ehre im Leib ohnehin tun sollte. Und in welche Taschen fließt überhaupt das Geld der Anrufer? Springer Verlag? Oder in das Projekt von RTL II mit der ebenfalls hochwohlgeborenen Stephanie zu Guttenberg über die Hatz der vermeintlichen Kinderschänder? Während man „das Volk“ bei FACEBOOK noch (ungesteuert?) unter „Gegen die Jagd auf Theodor zu Guttenberg“ formerly known as „Gegen die Jagd auf DR. zu Guttenberg“ aufklärt, wie „das Volk“ (gelegentlich werden schon mal Kommentare gelöscht. Um aber kommentieren zu können, muss man sich anmelden, was dann so aussieht, als sei man nicht lediglich „Teilnehmer“ der Gruppe, sondern gehöre man angeblich zu den Unterstützern dieses Unsinns.) Sendungen und deren Blogs und Chats von Anne Will über Maischberger bis  Hart aber fair kapert, als sei man nicht für einen Noch-CSU-Noch-Minister, sondern für einen der Piraten-Partei.
Dieser Beitrag wurde heute Morgen vor 7 Stunden in den Blog gestellt. Schön, dass sich heute NAchmittag der SPIEGEL zufällig und natürlich nicht plagiierend das Thema aufgreift. ;-))) ) : Umfragen

Bild.de-Leser revoltieren gegen Guttenberg

Auch bei dem von BURDA (FOCUS/BUNTE) BILD wohl zu früh in die Jauche-Grube gestoßenen ANTI-GUTTENBERG, dem BILD-Gegenentwurf Jörg Kachelmann, fällt der mediale Rückzug für BILD derart schwer. Immerhin schreibt man billiger und klüger als andere Medien, die erst wieder durch Prof. Ral Höcker und Schaden klug werden, längst nicht mehr von der Schweizerin als vermeintlicher Belastungszeugin der Anklage  und „Ex-Geliebten“, sondern betitelt sie nur noch (und damit immer noch falsch – siehe bereits SPIEGEL online letzte Woche) als „Ex-Freundin“ und läßt sich andere Medien weiter die Finger verbrennen. Mehr noch, der Berg kreiste und gebar eine Maus: Aus der ehemaligen vermeintlichen Belastungszeugin der objektivsten Behörde der Mannheimer Welt, die gut sein sollte, eine an eine Vergewaltigung grenzende Erfahrung zu schildern, wurde eine (beim Foto-Shooting!) geküßte (ansonsten bleibt man weiter vage und fischt im trüben BILD „wurde grob“). http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/24/kachelmann-prozess-aussage-ex-freundin/beim-kuessen-ist-kachelmann-grob-geworden.html

Schließlich:

Vor dem Landgericht Köln fand heute die Verhandlung über die letzten drei von ursprünglich acht Aufhebungsanträgen statt, mit denen die Axel Springer AG, die Bild digital GmbH & Co. KG und die Ullstein GmbH gegen einstweilige Verfügungen vorgegangen war, die HÖCKER für den Wettermoderator Jörg Kachelmann erwirkt hatte. Dieser hatte es den Springer-Medien unter anderem verbieten lassen, Fotos zu verbreiten, die ihn im Gefängnishof der JVA Mannheim zeigten oder vermeintliche Details aus dessen Intimleben preiszugeben. Keine der acht Verfügungen wurde heute durch das Landgericht Köln aufgehoben.

Die „Serie“ ist wohl allmählich doch zu groß:

Ganz andere Medien wiederum springen sprachlich längst schon viel weiter und sprechen unbewußt-bewußt in ihren Kurzmeldungen bereits sinnig-antizipierend vom „Verteidiger des möglichen Opfers“ (Hamburger Abendblatt) bzw. „Verteidiger der Ex-Geliebten“ (Zeit). Welch ein Downgrading, welch ein bevorstehender Gesichtsverlust auch jetzt schon für den einst angeblichen „Opfer-Anwalt“ (noch bei Kerner vor fast einem Jahr, später: BILD, EMMA, Alice ungebremst bei Anne Will (ARD)), der nicht nur nicht-weißen Hemden unter der Anwaltsrobe, sondern auch dem „Weißen Ring“ nahe (zu nahe steht?)! (Heißt der bald nur noch „Grauer Ring“ auf dem Weg zum „Schwarzer Ring“ – Wegen mutmaßlicher Connection „Weißer Ring“-Seidler-Schwarzer, oder gleich Schwarzer Zirkel/Kreis)
Es kann sich also nur noch um Tage handeln, bis auch BILD anfängt ihre recht ahnungslose und schweigsam Kachelmann unterstützende (BGH-Rechtsprechung!) Kommentatorin EMMA-Alice S. zu pixeln, ihre dümmlichen Kommentare (ohnehin fäschlich als Berichte verkauft) einstellt und eine Kooperation mit dem Playboy, Hustler oder ähnlichen Produkten aus eigenem ASV-Hause eingeht und jemanden entsendet, der – wenn schon nicht von Sachverhalt, Recht und Gesetz – wenigstens von heterosexuellem Sex (eine) Ahnung hat.
Und dann noch das (nicht nur für Neu-Einsteiger, Umsteiger, Nicht-Durchsteiger, Zwischendurch-Aussteiger schöne Zusammenfassung: heute in der ZEIT-Print oder http://www.zeit.de/2011/09/WOS-Kachelmann )
„Dabei dürfte es kaum einen Wissenschaftler geben, dem das Wohl eines Verbrechensopfers mehr am Herzen läge als dem Professor Püschel. Sein Hamburger Institut betreibt eine große Gewaltopferambulanz, wo Misshandelte, Geschlagene und Vergewaltigte ihre Verletzungen unbürokratisch von Fachleuten dokumentieren lassen können, um so später vor Gericht ihr Recht zu bekommen.[…] Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.

http://www.zeit.de/2011/09/WOS-Kachelmann?page=3

– Wer hat’s erfunden, Alice, die Nicht-Abtreiberin?, EMMA?
Mal überlegen:
Ein Volk, das sich Lippen aufspritzen, Fett absaugen, Brüste und Hintern aufpimpen, Push-Up-Bhs trägt oder tragen läßt, das Cornflakes in Packungen kauft, die 30-50% größer sind als der in einer weiteren Umverpackung luftdicht verschweißte Inhalt; ein Volk, das Comedians von Pocher bis Barth Millionen in den Rachen schmeißt bzw. ins Gegenteil schiebt, während deren lustige Gagschreiber unter indischen und unteririschen Bedingungen in Backoffices gequält werden und dahinvergetieren; ein Volk, das vom Bürgermeister über Ministerpräsidenten bis zur Kanzlerin von „Ghostwritern“ geschriebene authentische Reden erträgt (Erinnert sei nur an das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat Goethes aus dem West-Östlichen Diwan von Präs. Wulff). und jahrelang einen auch gutachterlich tätigen psychiatrischen Oberarzt Dr. Dr. Postel ( ein paar Sprachblasen des Fachidioms und ab geht die Post …>>>) nicht bemerkt haben will, hat vielleicht systemnotwendig mehr Fakes verdient, ja nötig.
Ob wir uns allerdings mit einer steigenden Zahl von FAKE-Opfern, die einen riesigen Medizin- und überbeschäftigten Justizapparat auf Trab halten, auf Dauer leisten können, darf zumindest bezweifelt werden.
*

Buchtipp: Uni-Angst und Uni-Bluff: Deutsche Bildung

Prädikat besonders wertvoll: Wolf Wagner hat mit der Neuauflage seines Buchs „Uni-Angst und Uni-Bluff“ einen genialen Wegweiser für das Studium geschrieben.
http://www.deutsche-bildung.de/…/buchtipp-uni-angst-und-uni-bluff.htmlIm Cache

  1. Akademische Rituale: Der Uni-Bluff blüht – SPIEGEL ONLINE

    28. Dez. 2006 Keinen Schimmer vom Seminarthema? Muss niemand merken. Ein paar Floskeln und Bluff-Techniken reichen. Vor 30 Jahren erschien das Buch
    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,456752,00.htmlÄhnliche Seiten
  2. Interview: „Bluffen, ohne sich selbst zu bluffen“ – SPIEGEL ONLINE

    28. Dez. 2006 Ständiges Bluffen macht die Universität zu einem öden Ort
    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,456760,00.htmlÄhnliche Seiten
  3. Studienanfang: „An der Universität bluffen alle“ | Studium | ZEIT

    21. Mai 2010 Die Uni schüchtert viele Studienanfänger ein. Wie sie ihre Scheu überwinden, sagt der Professor und Buchautor Wolf Wagner.
    http://www.zeit.de/studium/studienfuehrer-2010/interview-bluffen
  4. Das „System Uni“ durchschauen lernen oder: Wie man sich im Studium

    21. Febr. 2011 Zur Neuauflage „Uni-Angst und Uni-Bluff heute“ gibt es bei uns noch ein Das hieraus resultierende Schein-Studium (im doppelten Sinne des
    http://www.studis-online.de › … › Uni-AngstIm CacheÄhnliche Seiten
  5. Uni-Angst und Uni-Bluff heute – Studium – Studis Online

    13. Sept. 2007 Wolf Wagner, Professor und ehemaliger Rektor der
    http://www.studis-online.de › … › MeldungenIm CacheÄhnliche Seiten
  6. Mehr Schein als Sein – Geht es ohne Bluff durchs Studium?

    5. Jan. 2007 Kann man durch ein Studium mit viel Geschick und Bluff durchkommen? Oder muss man sich alles hart erarbeiten? Ich denke, an einige Scheine
    http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/105666,0.htmlÄhnliche Seiten

Deutsche Rückzugsgefechte: Kachelmann, Dr. f.g. zu Guttenberg und BILD, „das Volk“ (das zahlende) – und RA Franz, der „Verteidiger der Nebenklägerin“ – „Fake as fake can“

DISCLAIMER: Hiermit geben wir ausdrücklich KEINE Ehrenerklärung ab, dass wir diesen Beitrag ganz alleine gebloggt haben, noch dass das wir alle Fund- und Verluststellen kenntlich gemacht haben, kenntlich machen noch je kenntlich machen werden, geben den nie beantragten und auch nie geführten Titel Dr. blog (siehe auch: TITANIC „Die neuen Titel sind da!“ ) * weder hin noch her, noch den Dr. f.g. (frisch gestrichen), treten auch nicht vom Amt der „advocatussi diaboli“ (mit extra scharf!) bzw. als advocata diavoli zurück – wir denken nicht mal dran, unüberfordert wie wir sind (nebenbei an der „Weltformel“ und der „Quintratur des Kreisels“ arbeitend. Ja, wir scheißen nicht mal auf den Doktor (siehe: Post von Wagner zum  (tiefen) Fall des Dr. Juttenberg und Mr. Hype, Felix Krull, …).
Fehler sind nicht nur menschlich, sondern gelegentlich sogar übermenschlich-professorlich, wie der gute Mensch und Professor UND Experte: Prof. Dr. Henning Ernst Müller (23.02.2011, 12:45 Uhr)) vom juristischen Beck-Blog beweist.
Denn vermutlich steht das Kürzel jdl“ – das man, der Professor oder wissenschaftliche Mitarbeiter finden kann, wenn er – was immer nicht nur im Blog der Rechtsanwäldin dienlich erscheint – bis zum (oft halt bitteren) Ende liest, „eher weniger“ für Gisela Friedrichsen, wie er etwas voreilig sich festlegend und faziierend behauptet. (guckst: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,745996,00.html)
Wer DAS Volk ist, bestimmt natürlich noch immer BILD. Selbst wenn es von vorneherein nicht repräsentativ war, ob bei der Online-Abbstimmung, die man seitens BILDonline gestoppt hta, nachdem gestern eine deutliche Mehrheit FÜR den RÜCKTRITT (eingefroren: 55 %, die für den Rücktritt gestimmt haben, und nur 36 %, die für seinen Verbleib votierten!) zu Guttenbergs eingetreten war, oder bei der verbleibenden Abstimmung, an der nur noch per KOSTENPFLICHTIGEM FAX und ANRUF teilgenommen werden kann. Für Leute mit Geld, mit Leute mit viel Geld und für Leute mit zu viel Geld. Wer ruft schon kostenpflichtig an, um das via BILD verkünden zu lassen, was jemand mit einem Rest Ehre im Leib ohnehin tun sollte. Und in welche Taschen fließt überhaupt das Geld der Anrufer? Springer Verlag? Oder in das Projekt von RTL II mit der ebenfalls hochwohlgeborenen Stephanie zu Guttenberg über die Hatz der vermeintlichen Kinderschänder? Während man „das Volk“ bei FACEBOOK noch (ungesteuert?) unter „Gegen die Jagd auf Theodor zu Guttenberg“ formerly known as „Gegen die Jagd auf DR. zu Guttenberg“ aufklärt, wie „das Volk“ (gelegentlich werden schon mal Kommentare gelöscht. Um aber kommentieren zu können, muss man sich anmelden, was dann so aussieht, als sei man nicht lediglich „Teilnehmer“ der Gruppe, sondern gehöre man angeblich zu den Unterstützern dieses Unsinns.) Sendungen und deren Blogs und Chats von Anne Will über Maischberger bis  Hart aber fair kapert, als sei man nicht für einen Noch-CSU-Noch-Minister, sondern für einen der Piraten-Partei.
Dieser Beitrag wurde heute Morgen vor 7 Stunden in den Blog gestellt. Schön, dass sich heute NAchmittag der SPIEGEL zufällig und natürlich nicht plagiierend das Thema aufgreift. ;-))) ) : Umfragen

Bild.de-Leser revoltieren gegen Guttenberg

Auch bei dem von BURDA (FOCUS/BUNTE) BILD wohl zu früh in die Jauche-Grube gestoßenen ANTI-GUTTENBERG, dem BILD-Gegenentwurf Jörg Kachelmann, fällt der mediale Rückzug für BILD derart schwer. Immerhin schreibt man billiger und klüger als andere Medien, die erst wieder durch Prof. Ral Höcker und Schaden klug werden, längst nicht mehr von der Schweizerin als vermeintlicher Belastungszeugin der Anklage  und „Ex-Geliebten“, sondern betitelt sie nur noch (und damit immer noch falsch – siehe bereits SPIEGEL online letzte Woche) als „Ex-Freundin“ und läßt sich andere Medien weiter die Finger verbrennen. Mehr noch, der Berg kreiste und gebar eine Maus: Aus der ehemaligen vermeintlichen Belastungszeugin der objektivsten Behörde der Mannheimer Welt, die gut sein sollte, eine an eine Vergewaltigung grenzende Erfahrung zu schildern, wurde eine (beim Foto-Shooting!) geküßte (ansonsten bleibt man weiter vage und fischt im trüben BILD „wurde grob“). http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/24/kachelmann-prozess-aussage-ex-freundin/beim-kuessen-ist-kachelmann-grob-geworden.html

Schließlich:

Vor dem Landgericht Köln fand heute die Verhandlung über die letzten drei von ursprünglich acht Aufhebungsanträgen statt, mit denen die Axel Springer AG, die Bild digital GmbH & Co. KG und die Ullstein GmbH gegen einstweilige Verfügungen vorgegangen war, die HÖCKER für den Wettermoderator Jörg Kachelmann erwirkt hatte. Dieser hatte es den Springer-Medien unter anderem verbieten lassen, Fotos zu verbreiten, die ihn im Gefängnishof der JVA Mannheim zeigten oder vermeintliche Details aus dessen Intimleben preiszugeben. Keine der acht Verfügungen wurde heute durch das Landgericht Köln aufgehoben.

Die „Serie“ ist wohl allmählich doch zu groß:

Ganz andere Medien wiederum springen sprachlich längst schon viel weiter und sprechen unbewußt-bewußt in ihren Kurzmeldungen bereits sinnig-antizipierend vom „Verteidiger des möglichen Opfers“ (Hamburger Abendblatt) bzw. „Verteidiger der Ex-Geliebten“ (Zeit). Welch ein Downgrading, welch ein bevorstehender Gesichtsverlust auch jetzt schon für den einst angeblichen „Opfer-Anwalt“ (noch bei Kerner vor fast einem Jahr, später: BILD, EMMA, Alice ungebremst bei Anne Will (ARD)), der nicht nur nicht-weißen Hemden unter der Anwaltsrobe, sondern auch dem „Weißen Ring“ nahe (zu nahe steht?)! (Heißt der bald nur noch „Grauer Ring“ auf dem Weg zum „Schwarzer Ring“ – Wegen mutmaßlicher Connection „Weißer Ring“-Seidler-Schwarzer, oder gleich Schwarzer Zirkel/Kreis)
Es kann sich also nur noch um Tage handeln, bis auch BILD anfängt ihre recht ahnungslose und schweigsam Kachelmann unterstützende (BGH-Rechtsprechung!) Kommentatorin EMMA-Alice S. zu pixeln, ihre dümmlichen Kommentare (ohnehin fäschlich als Berichte verkauft) einstellt und eine Kooperation mit dem Playboy, Hustler oder ähnlichen Produkten aus eigenem ASV-Hause eingeht und jemanden entsendet, der – wenn schon nicht von Sachverhalt, Recht und Gesetz – wenigstens von heterosexuellem Sex (eine) Ahnung hat.
Und dann noch das (nicht nur für Neu-Einsteiger, Umsteiger, Nicht-Durchsteiger, Zwischendurch-Aussteiger schöne Zusammenfassung: heute in der ZEIT-Print oder http://www.zeit.de/2011/09/WOS-Kachelmann )
„Dabei dürfte es kaum einen Wissenschaftler geben, dem das Wohl eines Verbrechensopfers mehr am Herzen läge als dem Professor Püschel. Sein Hamburger Institut betreibt eine große Gewaltopferambulanz, wo Misshandelte, Geschlagene und Vergewaltigte ihre Verletzungen unbürokratisch von Fachleuten dokumentieren lassen können, um so später vor Gericht ihr Recht zu bekommen.[…] Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.

http://www.zeit.de/2011/09/WOS-Kachelmann?page=3

– Wer hat’s erfunden, Alice, die Nicht-Abtreiberin?, EMMA?
Mal überlegen:
Ein Volk, das sich Lippen aufspritzen, Fett absaugen, Brüste und Hintern aufpimpen, Push-Up-Bhs trägt oder tragen läßt, das Cornflakes in Packungen kauft, die 30-50% größer sind als der in einer weiteren Umverpackung luftdicht verschweißte Inhalt; ein Volk, das Comedians von Pocher bis Barth Millionen in den Rachen schmeißt bzw. ins Gegenteil schiebt, während deren lustige Gagschreiber unter indischen und unteririschen Bedingungen in Backoffices gequält werden und dahinvergetieren; ein Volk, das vom Bürgermeister über Ministerpräsidenten bis zur Kanzlerin von „Ghostwritern“ geschriebene authentische Reden erträgt (Erinnert sei nur an das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat Goethes aus dem West-Östlichen Diwan von Präs. Wulff). und jahrelang einen auch gutachterlich tätigen psychiatrischen Oberarzt Dr. Dr. Postel ( ein paar Sprachblasen des Fachidioms und ab geht die Post …>>>) nicht bemerkt haben will, hat vielleicht systemnotwendig mehr Fakes verdient, ja nötig.
Ob wir uns allerdings mit einer steigenden Zahl von FAKE-Opfern, die einen riesigen Medizin- und überbeschäftigten Justizapparat auf Trab halten, auf Dauer leisten können, darf zumindest bezweifelt werden.
*

Buchtipp: Uni-Angst und Uni-Bluff: Deutsche Bildung

Prädikat besonders wertvoll: Wolf Wagner hat mit der Neuauflage seines Buchs „Uni-Angst und Uni-Bluff“ einen genialen Wegweiser für das Studium geschrieben.
http://www.deutsche-bildung.de/…/buchtipp-uni-angst-und-uni-bluff.htmlIm Cache

  1. Akademische Rituale: Der Uni-Bluff blüht – SPIEGEL ONLINE

    28. Dez. 2006 Keinen Schimmer vom Seminarthema? Muss niemand merken. Ein paar Floskeln und Bluff-Techniken reichen. Vor 30 Jahren erschien das Buch
    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,456752,00.htmlÄhnliche Seiten
  2. Interview: „Bluffen, ohne sich selbst zu bluffen“ – SPIEGEL ONLINE

    28. Dez. 2006 Ständiges Bluffen macht die Universität zu einem öden Ort
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  3. Studienanfang: „An der Universität bluffen alle“ | Studium | ZEIT

    21. Mai 2010 Die Uni schüchtert viele Studienanfänger ein. Wie sie ihre Scheu überwinden, sagt der Professor und Buchautor Wolf Wagner.
    http://www.zeit.de/studium/studienfuehrer-2010/interview-bluffen
  4. Das „System Uni“ durchschauen lernen oder: Wie man sich im Studium

    21. Febr. 2011 Zur Neuauflage „Uni-Angst und Uni-Bluff heute“ gibt es bei uns noch ein Das hieraus resultierende Schein-Studium (im doppelten Sinne des
    http://www.studis-online.de › … › Uni-AngstIm CacheÄhnliche Seiten
  5. Uni-Angst und Uni-Bluff heute – Studium – Studis Online

    13. Sept. 2007 Wolf Wagner, Professor und ehemaliger Rektor der
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  6. Mehr Schein als Sein – Geht es ohne Bluff durchs Studium?

    5. Jan. 2007 Kann man durch ein Studium mit viel Geschick und Bluff durchkommen? Oder muss man sich alles hart erarbeiten? Ich denke, an einige Scheine
    http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/105666,0.htmlÄhnliche Seiten

Mal nicht Jörg Kachelmann: Mißbrauchsfa(e)lle -schlechte Gutachter/gute Schlechtachter gibt es immer und überall …

Hier hat’s u.a. einen Ex-Richter zerlegt. Ein gelegentlicher Blick über den Zaun lohnt. 3Sat ja sowieso. (SCOBEL ja immer – gestern „Warum wir vertrauen). Da kann man schon mal das Zappen vergessen und ZIB2 schauen. In Österreich hat’s gleich mehrere Personen zerlegt, was an den von Kachelmanns Anwalt Johann Schwenn (und von Sabine Rückert aufgedeckten Skandal: „Unrecht im Namen des Volkes“ – ein Justizirrtum und seine Folgen) wieder aufgerollten Fall der vermeintlich mißbrauchten Jungfrau erinnert. Auch hier der bekannte Tunnelblick, den Ermittler offensichtlich immer öfter im Frühstadium der Ermittlungen zu bekommen scheinen, wie es „Dr. Made“ schon bei Maischberger (wird auch beim Qualitätssender  3SAT am Samstag wiederholt) feststellte und anprangerte.
  • Missbrauch erfunden (02:37) Sie sei jahrelang sexuell missbraucht worden – diese Aussagen einer 16-Jährigen haben im Herbst dazu geführt, dass ihre Großeltern und zwei Nachbarn inhaftiert wurden. Jetzt stellt ein psychiatrisches Gutachten den Fall völlig anders da: demnach hat das Mädchen die Vorfälle nur erfunden. Die Beschuldigten wollen jetzt Schadenersatz fordern – unter anderem vom Wagner Jauregg Krankenhaus in Linz, wo Ärzte den Missbrauch angezeigt hatten.
MEHR:

Gutachten im Grazer Missbrauchsfall: Entlastung

16.02.2011 | 18:16 |  GEORGIA MEINHART (Die Presse)
Psychisch krank? Das 16-jährige mutmaßliche Opfer leidet laut Gutachten an einer psychischen Erkrankung. Schilderungen von Massenvergewaltigungen basierten nicht auf „realen Erlebnissen“.
  1. Missbrauchsvorwurf gegen ExRichter: Gutachten entlastet

    16. Febr. 2011 Missbrauchsvorwurf gegen ExRichter: Gutachten entlastet Verdächtige Februar 2011, 13:52 Uhr Linz 1°C · Enns 0°C · mehr Wetter »
    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,556350
  2. Kindesmissbrauch: Gutachten entlastet Großeltern und ExRichter

    17. Febr. 2011 Kindesmissbrauch: Gutachten entlastet Großeltern und Ex
    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,556629
  3. Gutachten entlastet Großeltern und ExRichter > Kleine Zeitung

    16. Febr. 2011 Wolfgang Moringer, Linzer Verteidiger des beschuldigten ExRichters aus Graz, sichtete die Missbrauch: Grazer ExRichter festgenommen
    http://www.kleinezeitung.atHomeStmkBezirk GrazGrazIm Cache
  4. Der ExRichter leugnet Missbrauch | kurier.at

    18. Sept. 2010 Der ExRichter leugnet Missbrauch. Der Linzer Verteidiger des verdächtigen ExRichters aus Graz vermutet sexuelle Fantasien eines psychisch
    kurier.at/nachrichten/2033633.php
  5. EXRichter in Haft wegen Missbrauch − WikiLegia

    17. Sept. 2010 [bearbeiten] Missbrauch in Wohnung der Großeltern …. Der Linzer Anwalt Wolfgang Moringer, der den ExRichter vertritt, glaubt,
    http://www.wikilegia.org/…/index.php?&#8230;EXRichterMissbrauchIm Cache
  6. Genderwahn • Thema anzeigen – Mädchen mißbraucht ? – ExRichter

    8 Beiträge – 5 Autoren – Letzter Eintrag: gestern

    Das Mädchen wird derzeit in der Landesnervenklinik in Linz behandelt. Missbrauch: Grazer ExRichter festgenommen
    http://www.gw.justiz-debakel.com/forum/viewtopic.php?f=13&#8230;Im Cache

Justizskandale und ihre Ursachen: – Genügend eigene Sachkunde?

Mit SCHWÖREN! Das haben wir jetzt erst gesehen… Der vorherige Beitrag >>> entstand unanbhängig davon. ABer es paßt ja ….

Dossier

Sonntag, 30. August 2009

„Genügend eigene Sachkunde“

Justizskandale und ihre Ursachen

Es passiert immer wieder, dass unschuldige Menschen verurteilt werden und ins Gefängnis gehen. Die dort verlorenen Jahre können nicht mehr aufgeholt werden. Aber wie kann es dazu kommen, dass Menschen zu Unrecht verurteilt werden?

Für Sabine Rückert ist es erschreckend leicht, im Gefängnis zu landen. Und zwar als Unschuldige, als Opfer eines Justizirrtums. „Das sind keine bedauerlichen Einzelfälle, sondern das ist ein richtiges Problem“, ist die Gerichtsreporterin der Wochenzeitung „Die Zeit“ überzeugt. Zig verlorene Jahre hinter Gittern können die Folge sein, der berufliche und soziale Ruin. Doch wie kommt es zu solchen Fehlurteilen – und wie könnten sie verhindert werden?

[…]

n-tv.com Sonntag, 30.09.2009 http://www.n-tv.de/wissen/dossier/Justizskandale-und-ihre-Ursachen-article482053.html

Man lese auch:

HIER

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Forum für falsche (induzierte) Erinnerungen, erfundener Missbrauch, Falschanschuldigungen und Fehldiagnose Multiple Persönlichkeitsstörung: http://www.induzierte-erinnerungen.com/

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“Hört’s auf mit dem Schmarrn”
Sozialpädagoge Papperger wehrt sich gegen den Vorwurf, seine Frau vergewaltigt und die Kinder missbraucht zu haben DER SPIEGEL – 16.04.2007
Viel “Aufdeckung”, wenig Aufklärung: Ein Sozialpädagoge wehrt sich gegen den Vorwurf, seine Frau vergewaltigt und die Kinder missbraucht zu haben. Von Gisela Friedrichsen Der Münchner Rechtsanwalt Peter Weitzdörfer ist … mehr…
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel=%22H%C3%B6rt%27s+auf+mit+dem+Schmarrn%22&id=51211750&top=SPIEGEL&suchbegriff=h%C3%B6rt%27s+auf+mit+dem+schmarrn&quellen=&qcrubrik=artikel