Causa Kachelmann: Von Bauern- und anderen Opfern der Justiz – Rechts-Kairos von Mannheim bis Landshut – RAin Regina Rick (München), die Schwenn des Südens?

Gisela Friedrichsen legt sich schon fest: „Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht.“ ???? (Das klingt aber schwer nach Sarah Knappik-Dingens. – „Schlimmste Dschungelprüfung … und von denen, die noch kommen werden.“) Auf jeden Fall wird es das LG Mannheim jetzt beim Ermittlungsniveau-Limbo aber schwer haben … . – Macht das LG Mannheim den LKA-Diplom Biologen Dr.(!) Bäßler zum Watschenaugust, zum Deppen Baden-Württembergs bzw. der Nation?
Während das LG Mannheim auch heute mal wieder nach schwedischem (Assange-)Modell (Nein, nicht hinter den gleichnamigen Gardinen mit der Goldkante, sondern blick- und gehördicht abgeriegelt verhandeln und den Gutachter Prof. Kröber anhören wird, wird man einfach den höchst dringenden Verdacht nicht los, dass es dabei weniger um den Schutz des „möglichen Opfers“ geht, [Achtung: neueste Nomenklatur! ] in als den des Gerichts und der STA selbst. Neuerlich ohne Schutz soll dagegen nunmehr der LKA-“Experte“, der seine Meinung (sic!) offensichtlich und in öffentlicher Verhandlung nochmals ändern will, weil er irgendwas aus den Medien NUN mitbekommen haben will, was er vorher aus der Akte nicht gewusst haben will (kurz: das „mögliche Opfer“ habe das Messer aufgehoben, aufgeräumt und dann wieder kunstvoll hindrapiert – das ist allerdings nicht nur den Ermittlungsakten zu entnehmen gewesen, sondern auch den Medien – und zwar bereits vor der Vernehmung des Dr. Bäßler!).
Dabei wurde er bereits bis zur Schmerzgrenze durch RA Johann Schwenn persönlich und direkt im wahren Sinne des Wortes und durch andere Experten im Prozess indirekt vorgeführt. Eine Theodor, ein Gottesgeschenk also, ein Kairos (ein günstiger Moment, den es beim Schopfe zu packen gilt?) für die bereits bis auf die Knochen blamierte STA und das vorgeführte vorführende LG Mannheim. Blieb der Verantwortliche für das Chaos und vergeudete Überstunden rund um das letztendlich nicht vorhandene „Phantom von Heilbronn“ (übrigens entscheidender Entlarvungsansatz vom angeblich hier befangenen und deshalb (?) in B.-W. Nicht freundlich empfangenen Prof. Brinkmann) letztendlich selbst ein Phantom, so bietet sich nunmehr der Diplom-Biologe Dr. Bäßler vortrefflich als „Bauern“-Opfer (Die Bauern mögen uns verzeihen, aber das sagt man so.) an. Bekommt die Verantwortung für diesen monströsen „Phantom“-Prozess von Mannheim nun ein Gesicht? Ist auch er auf die manipulative Kompetenz (siehe aussagepsychologisches Greuel-Gutachten – Tickets, gefaktes Anschreiben etc.) des „möglichen Opfers“ UND als Opfer einer von der Frauenbewegung (Alice/EMMA) geschürten und gegenderten, deswegen absolut unprofessionellen Erwartungshaltung (Für ECHTE Profis gilt IMMER, also eigentlich GRUNDSÄTZLICH Tat und nicht Täter zu ermitteln!) hereingefallen?
Als ihre Manipulationen Ende April 2010 herauskommen, sitzt Kachelmann wegen der Anschuldigungen schon seit einem Monat in Untersuchungshaft, trotzdem tut die Staatsanwaltschaft die Täuschungsmanöver ihrer Belastungszeugin als »Marginalien« ab.
Sogar der Spurensachverständige vom baden-württembergischen Landeskriminalamt deutet seinen Befund zugunsten des angeblichen Opfers: Die Frau hatte bei ihrer Anzeige eine Schürfwunde am Kehlkopf vorgewiesen, die durch den ununterbrochenen Druck der Messerklinge während der Vergewaltigung verursacht worden sein sollte. Der Diplombiologe des LKA, Gerhard Bäßler, hatte aber bei der molekulargenetischen Untersuchung der angeblichen Tatwaffe keine verwertbaren DNA-Spuren auf dem Messer finden können. Weder ließen sich Gewebspartikel von Simone D. an der Klinge nachweisen noch solche des Angeklagten irgendwo am Messer. Auch am Saum des Kleides, das Kachelmann der Frau vor der Tat gewaltsam hochgeschoben haben sollte, kommt es zum Nullbefund.[…]“

Sabine Rückert: Zwei blaue Flecke und ein Nullbefund – Seite 2/3 DIE ZEIT 24.02.2011

Bis dahin muss man sich als Zuschauer allerdings noch etwas gedulden. Damit’s nicht zu langweilig wird, bietet uns Gisela Friedrichsen derweil an, die Blick nach Bayern zu richten und legt sich bereits (gutachterlich?) frühzeitig fest:
Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht.“
(Sollen wir etwa gegenhalten?)
24.02.2011
 

Getöteter Bauer

„Man brauchte Geständnisse“

Von Gisela Friedrichsen, Landshut
[…]
Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht
Doch die bayerische Justiz wäre nicht so, wie sie ist, hätte sie sich nicht allen Anstrengungen der neuen Verteidiger erst einmal geschlossen widersetzt. Der neuen Lage Rechnung zu tragen und den Angeklagten in einem Wiederaufnahmeprozess mehr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen als in Ingolstadt? Nein, abgelehnt.
Man muss schon das Können und das Durchhaltevermögen einer Verteidigerin wie Regina Rick aus München besitzen und den Mut, dem etablierten System des Rechthabens und Zusammenhaltens immer wieder die Stirn zu bieten, um ein neues Verfahren durchzusetzen. Selbst wenn es um einen GAU, einen „worst case“ der Justiz, geht wie hier. Denn schlimmer als im Fall Rupp kann es kaum kommen.“ […]
UPDATE: Noch mehr Desaster …

Der Berliner Gutachter Kröber hält Erinnerungslücken nach bedrohlichen Ereignissen wie einer Vergewaltigung eher für selten. Damit widerspricht er dem Therapeuten von Kachelmanns Exfreundin.
 

Im Kachelmann Prozess hat der Sachverständige bezweifelt dass sich das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer an das Geschehen… – hier klicken

 

Vergewaltigungsprozess

  13:16

Schweizer Zeugin soll Kachelmann nie belastet haben

Na also BILD, geht doch. Mal was mit Substanz. Und ohne das dümmliche ahnungslose Gender-Gequatsche von AS.
http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/25/kachelmann-prozess-neuer-coup/anwalt-schwenn-bezichtigt-staatsanwalt-der-luege-zeugenaussage.html

[…]In seiner Aussage widersprach Kröber der Theorie Seidlers vehement.
„Er (Seidler, Anm. d. Red.) meint, dass es nur richtig ist, dass eine schlechte, fragmentarische Aussage tatsächlich wahr ist, weil nur das nach einem Trauma möglich sei. Das ist hier so explizit vertreten worden. Das heißt also, eine geordnete Aussage ist unwahr, eine fragmentarische Aussage ist wahr, weil sie Folge eines Traumas ist. Diese Position findet man aber nirgends in der Literatur“, sagte Kröber.
Der Facharzt für forensische Psychiatrie erklärte: „Es ist umgekehrt: Dramatische Ereignisse werden mit großer Helligkeit erinnert. Die Annahme, die hier geäußert wurde, dass schlimme Erlebnisse nicht gut erinnert werden könnten, nur schlechte Zeugen die Wahrheit sagen, wird nach meinem Dafürhalten jeden Tag in jedem deutschen Landgericht widerlegt.“
Kröber weiter: „Zur Frage, ob eine gestörte Aussagetüchtigkeit vorliegt: Die Störung müsste sich irgendwo in der Aussage gezeigt haben. Da muss man fragen: An welcher Stelle findet sich eine Störung? Wir zerbrechen uns hier vielleicht den Kopf, inwieweit die Aussagetüchtigkeit gestört ist, obwohl sie gar nicht gestört ist!“[…]

Auf den DiplomBiologen Gerhard Bäßler haben Prozessbeobachter im Fall Kachelmann große Hoffnungen gesetzt. Er ist ein Vertreter der exakten Wissenschaft. ...

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-06/hatte-der-wetterfrosch-drei-haende-die-weltwoche-ausgabe-062011.html

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Causa Kachelmann: Von Bauern- und anderen Opfern der Justiz – Rechts-Kairos von Mannheim bis Landshut – RAin Regina Rick (München), die Schwenn des Südens?

Gisela Friedrichsen legt sich schon fest: „Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht.“ ???? (Das klingt aber schwer nach Sarah Knappik-Dingens. – „Schlimmste Dschungelprüfung … und von denen, die noch kommen werden.“) Auf jeden Fall wird es das LG Mannheim jetzt beim Ermittlungsniveau-Limbo aber schwer haben … . – Macht das LG Mannheim den LKA-Diplom Biologen Dr.(!) Bäßler zum Watschenaugust, zum Deppen Baden-Württembergs bzw. der Nation?
Während das LG Mannheim auch heute mal wieder nach schwedischem (Assange-)Modell (Nein, nicht hinter den gleichnamigen Gardinen mit der Goldkante, sondern blick- und gehördicht abgeriegelt verhandeln und den Gutachter Prof. Kröber anhören wird, wird man einfach den höchst dringenden Verdacht nicht los, dass es dabei weniger um den Schutz des „möglichen Opfers“ geht, [Achtung: neueste Nomenklatur! ] in als den des Gerichts und der STA selbst. Neuerlich ohne Schutz soll dagegen nunmehr der LKA-“Experte“, der seine Meinung (sic!) offensichtlich und in öffentlicher Verhandlung nochmals ändern will, weil er irgendwas aus den Medien NUN mitbekommen haben will, was er vorher aus der Akte nicht gewusst haben will (kurz: das „mögliche Opfer“ habe das Messer aufgehoben, aufgeräumt und dann wieder kunstvoll hindrapiert – das ist allerdings nicht nur den Ermittlungsakten zu entnehmen gewesen, sondern auch den Medien – und zwar bereits vor der Vernehmung des Dr. Bäßler!).
Dabei wurde er bereits bis zur Schmerzgrenze durch RA Johann Schwenn persönlich und direkt im wahren Sinne des Wortes und durch andere Experten im Prozess indirekt vorgeführt. Eine Theodor, ein Gottesgeschenk also, ein Kairos (ein günstiger Moment, den es beim Schopfe zu packen gilt?) für die bereits bis auf die Knochen blamierte STA und das vorgeführte vorführende LG Mannheim. Blieb der Verantwortliche für das Chaos und vergeudete Überstunden rund um das letztendlich nicht vorhandene „Phantom von Heilbronn“ (übrigens entscheidender Entlarvungsansatz vom angeblich hier befangenen und deshalb (?) in B.-W. Nicht freundlich empfangenen Prof. Brinkmann) letztendlich selbst ein Phantom, so bietet sich nunmehr der Diplom-Biologe Dr. Bäßler vortrefflich als „Bauern“-Opfer (Die Bauern mögen uns verzeihen, aber das sagt man so.) an. Bekommt die Verantwortung für diesen monströsen „Phantom“-Prozess von Mannheim nun ein Gesicht? Ist auch er auf die manipulative Kompetenz (siehe aussagepsychologisches Greuel-Gutachten – Tickets, gefaktes Anschreiben etc.) des „möglichen Opfers“ UND als Opfer einer von der Frauenbewegung (Alice/EMMA) geschürten und gegenderten, deswegen absolut unprofessionellen Erwartungshaltung (Für ECHTE Profis gilt IMMER, also eigentlich GRUNDSÄTZLICH Tat und nicht Täter zu ermitteln!) hereingefallen?
Als ihre Manipulationen Ende April 2010 herauskommen, sitzt Kachelmann wegen der Anschuldigungen schon seit einem Monat in Untersuchungshaft, trotzdem tut die Staatsanwaltschaft die Täuschungsmanöver ihrer Belastungszeugin als »Marginalien« ab.
Sogar der Spurensachverständige vom baden-württembergischen Landeskriminalamt deutet seinen Befund zugunsten des angeblichen Opfers: Die Frau hatte bei ihrer Anzeige eine Schürfwunde am Kehlkopf vorgewiesen, die durch den ununterbrochenen Druck der Messerklinge während der Vergewaltigung verursacht worden sein sollte. Der Diplombiologe des LKA, Gerhard Bäßler, hatte aber bei der molekulargenetischen Untersuchung der angeblichen Tatwaffe keine verwertbaren DNA-Spuren auf dem Messer finden können. Weder ließen sich Gewebspartikel von Simone D. an der Klinge nachweisen noch solche des Angeklagten irgendwo am Messer. Auch am Saum des Kleides, das Kachelmann der Frau vor der Tat gewaltsam hochgeschoben haben sollte, kommt es zum Nullbefund.[…]“

Sabine Rückert: Zwei blaue Flecke und ein Nullbefund – Seite 2/3 DIE ZEIT 24.02.2011

Bis dahin muss man sich als Zuschauer allerdings noch etwas gedulden. Damit’s nicht zu langweilig wird, bietet uns Gisela Friedrichsen derweil an, die Blick nach Bayern zu richten und legt sich bereits (gutachterlich?) frühzeitig fest:
Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht.“
(Sollen wir etwa gegenhalten?)
24.02.2011
 

Getöteter Bauer

„Man brauchte Geständnisse“

Von Gisela Friedrichsen, Landshut
[…]
Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht
Doch die bayerische Justiz wäre nicht so, wie sie ist, hätte sie sich nicht allen Anstrengungen der neuen Verteidiger erst einmal geschlossen widersetzt. Der neuen Lage Rechnung zu tragen und den Angeklagten in einem Wiederaufnahmeprozess mehr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen als in Ingolstadt? Nein, abgelehnt.
Man muss schon das Können und das Durchhaltevermögen einer Verteidigerin wie Regina Rick aus München besitzen und den Mut, dem etablierten System des Rechthabens und Zusammenhaltens immer wieder die Stirn zu bieten, um ein neues Verfahren durchzusetzen. Selbst wenn es um einen GAU, einen „worst case“ der Justiz, geht wie hier. Denn schlimmer als im Fall Rupp kann es kaum kommen.“ […]
UPDATE: Noch mehr Desaster …

Der Berliner Gutachter Kröber hält Erinnerungslücken nach bedrohlichen Ereignissen wie einer Vergewaltigung eher für selten. Damit widerspricht er dem Therapeuten von Kachelmanns Exfreundin.
 

Im Kachelmann Prozess hat der Sachverständige bezweifelt dass sich das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer an das Geschehen… – hier klicken

 

Vergewaltigungsprozess

  13:16

Schweizer Zeugin soll Kachelmann nie belastet haben

Na also BILD, geht doch. Mal was mit Substanz. Und ohne das dümmliche ahnungslose Gender-Gequatsche von AS.
http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/25/kachelmann-prozess-neuer-coup/anwalt-schwenn-bezichtigt-staatsanwalt-der-luege-zeugenaussage.html

[…]In seiner Aussage widersprach Kröber der Theorie Seidlers vehement.
„Er (Seidler, Anm. d. Red.) meint, dass es nur richtig ist, dass eine schlechte, fragmentarische Aussage tatsächlich wahr ist, weil nur das nach einem Trauma möglich sei. Das ist hier so explizit vertreten worden. Das heißt also, eine geordnete Aussage ist unwahr, eine fragmentarische Aussage ist wahr, weil sie Folge eines Traumas ist. Diese Position findet man aber nirgends in der Literatur“, sagte Kröber.
Der Facharzt für forensische Psychiatrie erklärte: „Es ist umgekehrt: Dramatische Ereignisse werden mit großer Helligkeit erinnert. Die Annahme, die hier geäußert wurde, dass schlimme Erlebnisse nicht gut erinnert werden könnten, nur schlechte Zeugen die Wahrheit sagen, wird nach meinem Dafürhalten jeden Tag in jedem deutschen Landgericht widerlegt.“
Kröber weiter: „Zur Frage, ob eine gestörte Aussagetüchtigkeit vorliegt: Die Störung müsste sich irgendwo in der Aussage gezeigt haben. Da muss man fragen: An welcher Stelle findet sich eine Störung? Wir zerbrechen uns hier vielleicht den Kopf, inwieweit die Aussagetüchtigkeit gestört ist, obwohl sie gar nicht gestört ist!“[…]

Auf den DiplomBiologen Gerhard Bäßler haben Prozessbeobachter im Fall Kachelmann große Hoffnungen gesetzt. Er ist ein Vertreter der exakten Wissenschaft. ...

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-06/hatte-der-wetterfrosch-drei-haende-die-weltwoche-ausgabe-062011.html

Mal nicht Jörg Kachelmann: Mißbrauchsfa(e)lle -schlechte Gutachter/gute Schlechtachter gibt es immer und überall …

Hier hat’s u.a. einen Ex-Richter zerlegt. Ein gelegentlicher Blick über den Zaun lohnt. 3Sat ja sowieso. (SCOBEL ja immer – gestern „Warum wir vertrauen). Da kann man schon mal das Zappen vergessen und ZIB2 schauen. In Österreich hat’s gleich mehrere Personen zerlegt, was an den von Kachelmanns Anwalt Johann Schwenn (und von Sabine Rückert aufgedeckten Skandal: „Unrecht im Namen des Volkes“ – ein Justizirrtum und seine Folgen) wieder aufgerollten Fall der vermeintlich mißbrauchten Jungfrau erinnert. Auch hier der bekannte Tunnelblick, den Ermittler offensichtlich immer öfter im Frühstadium der Ermittlungen zu bekommen scheinen, wie es „Dr. Made“ schon bei Maischberger (wird auch beim Qualitätssender  3SAT am Samstag wiederholt) feststellte und anprangerte.
  • Missbrauch erfunden (02:37) Sie sei jahrelang sexuell missbraucht worden – diese Aussagen einer 16-Jährigen haben im Herbst dazu geführt, dass ihre Großeltern und zwei Nachbarn inhaftiert wurden. Jetzt stellt ein psychiatrisches Gutachten den Fall völlig anders da: demnach hat das Mädchen die Vorfälle nur erfunden. Die Beschuldigten wollen jetzt Schadenersatz fordern – unter anderem vom Wagner Jauregg Krankenhaus in Linz, wo Ärzte den Missbrauch angezeigt hatten.
MEHR:

Gutachten im Grazer Missbrauchsfall: Entlastung

16.02.2011 | 18:16 |  GEORGIA MEINHART (Die Presse)
Psychisch krank? Das 16-jährige mutmaßliche Opfer leidet laut Gutachten an einer psychischen Erkrankung. Schilderungen von Massenvergewaltigungen basierten nicht auf „realen Erlebnissen“.
  1. Missbrauchsvorwurf gegen ExRichter: Gutachten entlastet

    16. Febr. 2011 Missbrauchsvorwurf gegen ExRichter: Gutachten entlastet Verdächtige Februar 2011, 13:52 Uhr Linz 1°C · Enns 0°C · mehr Wetter »
    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,556350
  2. Kindesmissbrauch: Gutachten entlastet Großeltern und ExRichter

    17. Febr. 2011 Kindesmissbrauch: Gutachten entlastet Großeltern und Ex
    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,556629
  3. Gutachten entlastet Großeltern und ExRichter > Kleine Zeitung

    16. Febr. 2011 Wolfgang Moringer, Linzer Verteidiger des beschuldigten ExRichters aus Graz, sichtete die Missbrauch: Grazer ExRichter festgenommen
    http://www.kleinezeitung.atHomeStmkBezirk GrazGrazIm Cache
  4. Der ExRichter leugnet Missbrauch | kurier.at

    18. Sept. 2010 Der ExRichter leugnet Missbrauch. Der Linzer Verteidiger des verdächtigen ExRichters aus Graz vermutet sexuelle Fantasien eines psychisch
    kurier.at/nachrichten/2033633.php
  5. EXRichter in Haft wegen Missbrauch − WikiLegia

    17. Sept. 2010 [bearbeiten] Missbrauch in Wohnung der Großeltern …. Der Linzer Anwalt Wolfgang Moringer, der den ExRichter vertritt, glaubt,
    http://www.wikilegia.org/…/index.php?…EXRichterMissbrauchIm Cache
  6. Genderwahn • Thema anzeigen – Mädchen mißbraucht ? – ExRichter

    8 Beiträge – 5 Autoren – Letzter Eintrag: gestern

    Das Mädchen wird derzeit in der Landesnervenklinik in Linz behandelt. Missbrauch: Grazer ExRichter festgenommen
    http://www.gw.justiz-debakel.com/forum/viewtopic.php?f=13…Im Cache

Jörg Kachelmann: Alice Schwarzer (BILD) versus Johann Schwenn – Doch kein Brot -und-Butterdosen-Mandat?!?!?

Super-Gau oder Super-Gaudi im Kachelmann-Prozess?

One-Hit-Wonder Alice Schwarzer („Der kleine Unterschied“) kommentiert heute wieder gender-objektiv (in ihrem Blog nennt sie das „meine Objektivität“) wahrheitsgemäß („Ich habe abgetrieben. – Ich habe nicht abgetrieben.“) in BILD („Jede Wahrheit braucht eine Mutige, die sie sie ausspricht.“).
Und was wurde am Freitag noch gespottet…. bis hin zu VOX: „Prominent“ über die Butter-Dose. Traumatologe jetzt von RA Schwenn traumatisiert? (Hochmut, Alice Schwarzer, kommt vor dem Fall – auch vor dem eigenen! >>>>>>)
Markus Lanz sollte am Freitag die Aufzeichnung des ZDF-Jahresrückblicks übernehmen. Die Kodderschnauze Thomas Gottschalk würde wohl wegen des Skandalons vom Smastag einer so wie sie sich heute in BILD („Super-Gau“) bereits heute VOR Prozessbeginn geladenen, an sich selbst stehend ko-seienden und deshalb verzweifelnd blind (nicht wie Iustitia, aber ) vor Wut und wild um sich schlagenden Alice („Ich lerne noch.“) Schwarzer nicht gewachsen sei. Denn es sind heute und am Freitag selbst 2 Prozesstage vor Aufzeichnung. (Dabei hat sie auch immer noch nicht die EMMA-Bilanz 2009 unter eBundesanzeiger online gestellt. Frist: 31.12.2010 !)
Es scheint also dann doch weit mehr als nur eine Butterbrotdose im Aktenkoffer des „Traumatologen“ gewesen zu sien. Ob der jetzt auch „traumatisiert“ und nicht verhandlungsfähig ist?
Vielleicht beantragt ja RA Johann Schwenn heute ein Traumatologen-Gutachten über den Traumatologen, zu seiner Verhandlungsfähigkeit wegen der angeblichen „Schwenn-Shoiw“ vom Freitag. Immerhin kommt er ja – Alice Schwarzer steht ja mit Gott (rsp. als Atheistin dem fliegenden Spaghetti-Monster), dem mutmaßlichen Opfer und der Welt per Email in Verbindung – weiß also (jetzt schon wieder!) mehr. Vielleicht weiß sie ja sogar bald mal etwas von der StPO. Wer steckt’s ihr? Wer traut sich?

„Also führen wir es uns nochmals vor Augen (Anmerk.:“Alice für Dummies, oder was?“), was passiert ist: Kachelmanns Verteidiger hat sich am Freitag sozusagen mit ins Therapiezimmer des mutmaßlichen Opfers gesetzt. Er weiß jetzt alles, was die Frau ihrem Therapeuten anvertraut hat; kennt ihre Gemütsverfassung und ihre intimsten Gedanken. Das ist ein Super-gau. (sic!) Wie kann es nur sein, dass die Staatsanwälte und der Richter das zugelassen haben?!“
(Tja, wie kann DAS sein? – Vielleicht sollte Alice („Nicht-mal-Jura-Bachelorette“) Schwarzer mal einen Blick in die Gelben Seiten werfen – und jemanden anrufen, der sich damit auskennt… .)

Immerhin:

„Diesmal lässt er sich von einem juristischen Beistand begleiten. Denn selbst ein Zeuge kann dieses Gericht ohne Schutz vor dieser Verteidigung kaum noch betreten.“

Alice aber noch! Noch.


Kommentar Super-Gau im Kachelmann-Prozess

Alice Schwarzer* kommentiert

Interessantes Phänomen am Rande: Seit Freitag melden sich bestimmte Trolle, die nicht mal den Titel der Facebook-Gruppe „Free Kachelmann“ verstanden haben, überhaupt nicht mehr zu Wort….
Paralysiert?!?!?!??
Keine Kraft mehr zum Spott und Hohn über Kachelmann und seinen mutmaßlichen Krwall-Anwalt,?
Tja. seit einer Woche weht halt ein anderer Wind – nach biblischer Vorhersage „Wer Wind sät, wird Sturm ernten.“
einen Orkan der Rechtspflege halt.

Auch hier klöppelt die Ewiggestrige an der Legendenbildung für die gewaschene „Schickssalsgemeinschaft aus STA, EMMA(Alice Schwarzer), BILD (Alice Schwarzer-„Man ist die Diekmann!“), BURDA-BUNTE, BURDA-FOCUS etc.

Es war der FOCUS-LEAKS, der es als Erster seitenweise aus Ermittlungsakten, insbesondere aus dem sogenannten Tagebuch des mutmaßlichen Opfers paraphrasierend bzw. in indirekter Rede zunächst und vor allem zum Schaden Jörg Kachelmanns „sickern“ ließ. BUNTE half dann flankierend … mit mehr oder weniger gelockten Lausemädchen-Reports nach…. .

Auch durch ständiges Wiederholen wird Falsches nicht richtig bzw. wahr:

Frauenrechte heute – Interview mit Alice Schwarzer | Erinnern und …
von admin
Alice Schwarzer ist die Ikone der europäischen Frauenbewegung. Die 68-jährige Feministin und Vollblutjournalistin über Kopftücher, den Islam und den Prozess gegen Jörg Kachelmann. Mehr:Frauenrechte heute – Interview mit Alice Schwarzer …
Erinnern und Handeln für die… – http://www.menschenrechte-koeln.de/

Menschenrechte-Köln! Köln!
Ach so! Na dann!

Causa Jörg Kachelmann: Liest RA Johann Schwenn der STA und dem LG Mannheim die Leviten und EMMA vor?

*

Hier beginnt der ursprüngliche Beitrag:

Fehlende Erinnerung ist allerdings kein Beweis für ein traumatisches Erlebnis.“

„Richter müssen sich fortbilden!“ (Anmerkung: ACH WAS?)

Dr. Julia Schellong ist Oberärztin für Psychotraumatologie an der Uniklinik Dresden und Mitglied beim „Traumanetz Sachsen“.

[…] „Fehlende Erinnerung ist allerdings kein Beweis für ein traumatisches Erlebnis.“

Bedarf es da der Fortbildung? Oder fehlt es nur einfach an der Logik? Man muss es halt nur begreifen! Und wenn auch noch alle induzierten „Erinnerungen“ der 300 Geliebten August des Starken, Karls des Großen (oder die Gräfin Cosel selbst, der er die Ehe versprochen hat), Salomons Nebenfrauen, oder die seines Vaters König Davids, Mao Tse Tungs, Mick Jaggers, Rod Stewarts ausgebuddelt oder entdeckt und in die BUNTE gezerrt werden, die ebenfalss nichts zum angeblichen KERNGESCHEHEN beitragen können, so bleibt es nun einmal bei dieser unumstößlichen Basiserkenntnis der LOGIK.

http://www.emma.de/ressorts/artikel/missbrauch-inzest/julia-schellong/

Dankenswert: Immerhin hat CICERO schnell reagiert und dann doch noch um die Mittagszeit gestern den offensichtlich Artikel von JOHANN SCHWENN online gestellt.

Ob sich der Traumatherapeut bei seiner Einvernahme in der Hauptverhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit als Gutachter aufspielen durfte, wird das Urteil ergeben. Der Kunstgriff der Staatsanwälte, sich selbst und dem Gericht die fehlende Sachkunde auf dem Gebiet der forensischen Psychiatrie durch einen unabhängigen Sachverständigen zu verschaffen, ist nicht neu und hat noch in jedem einschlägigen, vom Verfasser durchgeführten Wiederaufnahmeverfahren dazu geführt, das frühere Fehlurteil zu kassieren: Stets hatten Traumatherapeuten entweder dazu beigetragen, falsche Aussagen zu generieren oder sie durchzuhalten. Immer musste die angebliche „posttraumatische Belastungsstörung“ des scheinbaren Opfers dazu dienen, nachgewiesene Falschaussagen als Folgen der angeblichen Tat zu missdeuten. Am Ende blieb vom Trauma nie etwas übrig. (Im jüngsten Fall dieses Typs ging die „Traumatisierung“ einer Nebenklägerin so weit, dass sie mit einem selbst gemachten falschen Krebsattest, das ihr ein Ovarialkarzinom bescheinigte, die Freisprechung der beiden Angeklagten verhindern wollte.)

Wenn ALICE SCHWARZER, die inzwischen wohl Kreide gefressen zu haben scheint, wie ein Interview des TAGESSPIEGELS (VH)

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Kachelmann-hat-viel-Energie-investiert-um-Frauen-zu-zerstoeren/story/25656973


zeigt (anstatt endlich die Bilanzzahlen für EMMA 2009 bei eBundesanzeiger zu veröffentlichen), der sich offensichtlich auf BILD-Niveau begeben will, indem er sie interviewt, Recht hat, dann mit der einmal nicht verlogenen Aussage: „Es geht hier um mehr als um zwei Menschen.“

In der Tat: Es geht hier um nichts weniger als usere Rechtsordnung und um einen Rückfall ins Mitteloalter und gegenderten Vorzeichen.

Kachelmann-Prozess: Die Pest unserer Tage
von Johann Schwenn

http://cicero.de/97.php?ress_id=4&item=5609

Lesen Sie im zweiten Teil des Artikels, welche Rolle Alice Schwarzer in dem Prozess spielt und warum der Staatsanwaltschaft Mannheim mehr droht als ein Gesichtsverlust.

„Richter müssen sich fortbilden!“

Dr. Julia Schellong ist Oberärztin für Psychotraumatologie an der Uniklinik Dresden und Mitglied beim „Traumanetz Sachsen“.

[…] „Fehlende Erinnerung ist allerdings kein Beweis für ein traumatisches Erlebnis.“

Bedarf es da der Fortbildung? Oder fehlt es nur einfach an der Logik? Man muss es halt nur begreifen! Und wenn auch noch alle induzierten „Erinnerungen“ der 300 Geliebten August des Starken, Karls des Großen, Salomons Nebenfrauen, oder die seines Vaters König Davids, Mao Tse Tungs, Mick Jaggers, Rod Stewarts ausgebuddelt oder entdeckt und in die BUNTE gezerrt werden, die ebenfalss nichts zum angeblichen KERNGESCHEHEN beitragen können, so bleibt es nun einmal bei dieser unumstößlichen Basiserkenntnis der LOGIK.

http://www.emma.de/ressorts/artikel/missbrauch-inzest/julia-schellong/

Dankenswert: Immerhin hat CICERO schnell reagiert und dann doch noch um die Mittagszeit gestern den offensichtlich Artikel von JOHANN SCHWENN online gestellt.

Wenn ALICE SCHWARZER, die inzwischen wohl Kreide gefressen zu haben scheint, wie ein Interview des TAGESSPIEGELS (VH) zeigt (anstatt endlich die Bilanzzahlen für EMMA 2009 bei eBundesanziegr zu veröffentlichen), der sich offensiochtlich auf BILD-Niveau begeben will, indem er sie interviewt, Recht hat, dann mit der einmal nicht verlogenen Aussage: „Es geht hier um mehr als um zwei Menschen.“

In der Tat: Es geht hier um nichts weniger als usere Rechtsordnung und um einen Rückfall ins Mitteloalter und gegenderten Vorzeichen.

Kachelmann-Prozess: Die Pest unserer Tage
von Johann Schwenn

http://cicero.de/97.php?ress_id=4&item=5609

Lesen Sie im zweiten Teil des Artikels, welche Rolle Alice Schwarzer in dem Prozess spielt und warum der Staatsanwaltschaft Mannheim mehr droht als ein Gesichtsverlust.


www.abendblatt.de/…/Staatsanwalt-fordert-Freispruch-im- Vergewaltigungsprozess.html

Wird er jetzt auch endlich das „postraumatische“ „Tagebuch in die Fetzen reißen, aus denen es zusammengestzt wurde (siehe Internet – andere Blogs, Robert Enke Kondolenzbuch etc.).?


Causa Jörg Kachelmann: Liest RA Johann Schwenn der STA und dem LG Mannheim die Leviten und EMMA vor?

*

Hier beginnt der ursprüngliche Beitrag:

Fehlende Erinnerung ist allerdings kein Beweis für ein traumatisches Erlebnis.“

„Richter müssen sich fortbilden!“ (Anmerkung: ACH WAS?)

Dr. Julia Schellong ist Oberärztin für Psychotraumatologie an der Uniklinik Dresden und Mitglied beim „Traumanetz Sachsen“.

[…] „Fehlende Erinnerung ist allerdings kein Beweis für ein traumatisches Erlebnis.“

Bedarf es da der Fortbildung? Oder fehlt es nur einfach an der Logik? Man muss es halt nur begreifen! Und wenn auch noch alle induzierten „Erinnerungen“ der 300 Geliebten August des Starken, Karls des Großen (oder die Gräfin Cosel selbst, der er die Ehe versprochen hat), Salomons Nebenfrauen, oder die seines Vaters König Davids, Mao Tse Tungs, Mick Jaggers, Rod Stewarts ausgebuddelt oder entdeckt und in die BUNTE gezerrt werden, die ebenfalss nichts zum angeblichen KERNGESCHEHEN beitragen können, so bleibt es nun einmal bei dieser unumstößlichen Basiserkenntnis der LOGIK.

http://www.emma.de/ressorts/artikel/missbrauch-inzest/julia-schellong/

Dankenswert: Immerhin hat CICERO schnell reagiert und dann doch noch um die Mittagszeit gestern den offensichtlich Artikel von JOHANN SCHWENN online gestellt.

Ob sich der Traumatherapeut bei seiner Einvernahme in der Hauptverhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit als Gutachter aufspielen durfte, wird das Urteil ergeben. Der Kunstgriff der Staatsanwälte, sich selbst und dem Gericht die fehlende Sachkunde auf dem Gebiet der forensischen Psychiatrie durch einen unabhängigen Sachverständigen zu verschaffen, ist nicht neu und hat noch in jedem einschlägigen, vom Verfasser durchgeführten Wiederaufnahmeverfahren dazu geführt, das frühere Fehlurteil zu kassieren: Stets hatten Traumatherapeuten entweder dazu beigetragen, falsche Aussagen zu generieren oder sie durchzuhalten. Immer musste die angebliche „posttraumatische Belastungsstörung“ des scheinbaren Opfers dazu dienen, nachgewiesene Falschaussagen als Folgen der angeblichen Tat zu missdeuten. Am Ende blieb vom Trauma nie etwas übrig. (Im jüngsten Fall dieses Typs ging die „Traumatisierung“ einer Nebenklägerin so weit, dass sie mit einem selbst gemachten falschen Krebsattest, das ihr ein Ovarialkarzinom bescheinigte, die Freisprechung der beiden Angeklagten verhindern wollte.)

Wenn ALICE SCHWARZER, die inzwischen wohl Kreide gefressen zu haben scheint, wie ein Interview des TAGESSPIEGELS (VH)

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Kachelmann-hat-viel-Energie-investiert-um-Frauen-zu-zerstoeren/story/25656973


zeigt (anstatt endlich die Bilanzzahlen für EMMA 2009 bei eBundesanzeiger zu veröffentlichen), der sich offensichtlich auf BILD-Niveau begeben will, indem er sie interviewt, Recht hat, dann mit der einmal nicht verlogenen Aussage: „Es geht hier um mehr als um zwei Menschen.“

In der Tat: Es geht hier um nichts weniger als usere Rechtsordnung und um einen Rückfall ins Mitteloalter und gegenderten Vorzeichen.

Kachelmann-Prozess: Die Pest unserer Tage
von Johann Schwenn

http://cicero.de/97.php?ress_id=4&item=5609

Lesen Sie im zweiten Teil des Artikels, welche Rolle Alice Schwarzer in dem Prozess spielt und warum der Staatsanwaltschaft Mannheim mehr droht als ein Gesichtsverlust.

„Richter müssen sich fortbilden!“

Dr. Julia Schellong ist Oberärztin für Psychotraumatologie an der Uniklinik Dresden und Mitglied beim „Traumanetz Sachsen“.

[…] „Fehlende Erinnerung ist allerdings kein Beweis für ein traumatisches Erlebnis.“

Bedarf es da der Fortbildung? Oder fehlt es nur einfach an der Logik? Man muss es halt nur begreifen! Und wenn auch noch alle induzierten „Erinnerungen“ der 300 Geliebten August des Starken, Karls des Großen, Salomons Nebenfrauen, oder die seines Vaters König Davids, Mao Tse Tungs, Mick Jaggers, Rod Stewarts ausgebuddelt oder entdeckt und in die BUNTE gezerrt werden, die ebenfalss nichts zum angeblichen KERNGESCHEHEN beitragen können, so bleibt es nun einmal bei dieser unumstößlichen Basiserkenntnis der LOGIK.

http://www.emma.de/ressorts/artikel/missbrauch-inzest/julia-schellong/

Dankenswert: Immerhin hat CICERO schnell reagiert und dann doch noch um die Mittagszeit gestern den offensichtlich Artikel von JOHANN SCHWENN online gestellt.

Wenn ALICE SCHWARZER, die inzwischen wohl Kreide gefressen zu haben scheint, wie ein Interview des TAGESSPIEGELS (VH) zeigt (anstatt endlich die Bilanzzahlen für EMMA 2009 bei eBundesanziegr zu veröffentlichen), der sich offensiochtlich auf BILD-Niveau begeben will, indem er sie interviewt, Recht hat, dann mit der einmal nicht verlogenen Aussage: „Es geht hier um mehr als um zwei Menschen.“

In der Tat: Es geht hier um nichts weniger als usere Rechtsordnung und um einen Rückfall ins Mitteloalter und gegenderten Vorzeichen.

Kachelmann-Prozess: Die Pest unserer Tage
von Johann Schwenn

http://cicero.de/97.php?ress_id=4&item=5609

Lesen Sie im zweiten Teil des Artikels, welche Rolle Alice Schwarzer in dem Prozess spielt und warum der Staatsanwaltschaft Mannheim mehr droht als ein Gesichtsverlust.


www.abendblatt.de/…/Staatsanwalt-fordert-Freispruch-im- Vergewaltigungsprozess.html

Wird er jetzt auch endlich das „postraumatische“ „Tagebuch in die Fetzen reißen, aus denen es zusammengestzt wurde (siehe Internet – andere Blogs, Robert Enke Kondolenzbuch etc.).?