Der Bachelor/die Bachelorette macht krank – Nach Reform immer mehr Studenten zum Psychologen

DPA stellt Bachelor/Bachelorette unter General- bzw. Psychiaterverdacht!
Rösler, übernehmen sie! Wenn nicht mal mehr die Ärzte-Zeitung den Psychiater vom Psychologen unterscheiden kann … :
Als Zwischenergebnis können wir uns ja schon mal auf den Obersatz einigen: Bachelor/Bachelorette hat fertig wie Flasche leer- Studenten/Studentinnen machen immer mehr Überstunden – ob beim Psychiater oder Psychologen wird noch rechts-gutachterlich geklärt werden (auf jeden Fall kostet’s die Solidargemeinschaft der SozVersZahler.).

Beim fliegenden Spaghettimonster. Jetzt möchte ich aber nicht DPA heißen. Wenn DAS mal keine Klagewelle gibt?!?!?!?

Als investigative Bloggerin neusten Typs irritierte uns die Meldung letzte Woche zunächst schon. Denn schließlich hatten wir noch die „ähnliche“ Meldung vom Februar des Jahres 2009 vor dem geistigen Auge (bei der immer mehr Studenten nur – wie es hieß zum Psychologen gehen) und glaubten auch zunächst einfach an den von uns gefundenen und wissenschaftlich so genannten „My-Fair-Lady“-„Pretty-Woman“-Down-Turn-Verschiebungseffekt (Es MUSS bergab gehen, schon der Meldungen wegen: zunächst einfaches Blumenmädchen dann im Remake Straßendirne …).

Dachten allerdings zunächst, es sei nun schon so weit, dass entweder der Psychologe nicht mehr reicht und jetzt schon der Psychiater (* siehe unten) herhalten muss, oder dass nicht mal mehr die Ärzte-Zeitung den PSYCHIATER vom PSYCHOLOGEN unterscheiden könne – und daher hilfsweise die DPA (böse DPA!), ganz ganz böse DPA) unter zwei Titeln im RSS-Feed beide Varianten am 4.1..2009 jeweils um 6:50 Uhr (!!!) zur selbstbestimmten Auswahl gab, so ist es doch schlimmer als gedacht („Google = don’t do evil – bringt es an den Tag):
Die Ärzte-Zeitung ist das einzige Online-Medium, dass den DPA-Fehler offensichtlich wenigstens korrigierte.

  1. Angst vor Schwarzen Löchern – Dennoch startet der

    1. Sept. 2008 Pfusch an US-Klinik: Ärzte verwechseln Seite · Nach Reform mehr Studenten beim Psychologen. Weitere Top-Meldungen
    http://www.aerztezeitung.de/…/angst-schwarzen-loechern-dennoch-startet-teilchenbeschleuniger-lhc.htmlÄhnlich


  2. Mindestens zwei verletzte Deutsche bei Tsunami auf Samoa-Inseln

    Mann zu schwer fürs CT – UKE gerät in die Schlagzeilen · Pfusch an US-Klinik: Ärzte verwechseln Seite · Nach Reform mehr Studenten beim Psychologen
    http://www.aerztezeitung.de/…/mindestens-zwei-verletzte-deutsche-tsunami-samoa-inseln.htmlÄhnlich

  3. n2day – Business Neu – Alle Nachrichten

    Nach Reform mehr Studenten beim Psychologen aerztezeitung.de (10:20). Die Reform der Studiengänge und der erhöhte Leistungsdruck im Bachelor-Studium treiben
    http://www.n2day.com/suche/?word=StudentIm CacheÄhnlich

So heißt es nun weltweit via Google weltweit (zur Zeit 11.400 Treffer mit “ „) nicht nur für Personalchefs verlautend-multiplizierend, dass seit der Reform immer mehr Studenten in Deutschland zum PSYCHIATER gehen. (Wobei das natürlich auch nicht gender korrekt ist.)

Ergebnisse 110 von ungefähr 11.400 für „Nach Reform mehr Studenten beim Psychiater“. (0,11 Sekunden)

Suchergebnisse


  1. Nach Reform mehr Studenten beim Psychiater

    Nachrichten und aktuelle Informationen und News aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Wetter, Sport, Fußball, Kultur, Literatur, Reise und Internet.
    newsticker.welt.de/index.php?channel=wis… – Im CacheÄhnlich


  2. Berliner Zeitung – Aktuelles Wissenschaft – Nach Reform mehr

    Nach Reform mehr Studenten beim Psychiater. Ähnliche Artikel im Textarchiv. 12.10.09: Wie man an Geld fürs Studium kommt · 8.7.09: Schavan will Korrekturen
    http://www.berlinonline.de/…/detail_dpa_22881818.phpIm CacheÄhnlich


  3. Nach Reform mehr Studenten beim Psychiater – Märkische Allgemeine

    3. Nov. 2009 Märkische Allgemeine – Zeitung für das Land Brandenburg.
    http://www.maerkischeallgemeine.de/…/Nach-Reform-mehr-Studenten-beim-Psychiater.html – Im CacheÄhnlich

Nach Reform mehr Studenten beim Psychologen

BERLIN (dpa). Die Reform der Studiengänge und der erhöhte Leistungsdruck im Bachelor-Studium treiben mehr Studenten zur psychologischen Beratung der Studentenwerke. Mit rund 80 000 Kontakten verzeichneten die Beratungsstellen 2008 einen Anstieg von mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte das Deutsche Studentenwerk (DSW) am Dienstag mit.[…]

http://bdp-verband.org/psychologie/psytherapie.shtml#wer

„Psychiater
Facharzt für seelische Erkrankungen oder Störungen. Psychiater gehen von der körperlichen Seite an psychische Probleme heran.
Der Psychiater hat Medizin studiert. In seinem Studium hat er sich in erster Linie mit der Funktionsweise und den Erkrankungen des menschlichen Körpers – kaum mit der Psyche des Menschen – beschäftigt und gelernt, diese Krankheiten hauptsächlich mit Medikamenten zu behandeln.
Nach Abschluss des Medizinstudiums hat er in medizinischen Einrichtungen eine mehrjährige Facharztausbildung zum Psychiater absolviert. […]

Psychologe
Hochschulabsolvent, der das Fach Psychologie studiert hat. Psychologen beschäftigen sich damit, menschliches Erleben (z.B. Gedanken und Gefühle) und Verhalten zu beschreiben, zu erklären, vorherzusagen und zu ändern. Psychologen gehen von der psychischen Seite an psychische Probleme heran.
Die Berufsbezeichnung „Psychologe“ darf nur von Personen geführt werden, die über den Abschluss eines Hochschulstudiums im Fach Psychologie verfügen. Durch das akademische Studium, das mit dem Diplom abgeschlossen wird (Diplom-Psychologe), erwirbt der Psychologe in den verschiedenen Gebieten der Psychologie wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse und ein umfangreiches Wissen über menschliches Denken und Fühlen, Lernen und Verhalten und auch darüber, wie man menschliches Verhalten beeinflussen kann.
Im Hauptstudium kann sich der Psychologe auf die Schwerpunke Klinische Psychologie und psychologische Behandlungsmethoden spezialisieren.[…]“

Wenn Sie dieses Rätsel lösen, haben Sie einen Gehirnschaden

Aber was macht man mit dem Rest, der es nicht mal nach Erklärungen versteht, wenn er, der Rest,  einem als Anwältinnen, Gutachterinnen und Richterinnen ins Leben pfuscht?

Das Problem ist nicht das Rätsel, sondern diejenigen, dei es nicht lösen können … .



NZZ Folio 12/07 – Thema: Rätsel Inhaltsverzeichnis


Wenn Sie dieses Rätsel lösen, haben Sie einen Gehirnschaden
Rätselaufgaben haben den Psychologen vieles über das Wesen des Menschen verraten: Wir sind völlig unlogisch, komplett ideenlos – und manchmal fahren wir besser mit einer Störung im Gehirn.

Von Reto U. Schneider >>>>>>>>>>>>>>>>

Nur nebenbei, Reto U. Schneider!

5 + 59 + 42 = 106 und nicht 128, damit war nicht mal allen „..“ klar.(„Dass die Karte, die …. zeigt, gedreht werden muss, war allen klar.“) Alles klar? Alles klar!