Causa Kachelmann: Von Bauern- und anderen Opfern der Justiz – Rechts-Kairos von Mannheim bis Landshut – RAin Regina Rick (München), die Schwenn des Südens?

Gisela Friedrichsen legt sich schon fest: „Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht.“ ???? (Das klingt aber schwer nach Sarah Knappik-Dingens. – „Schlimmste Dschungelprüfung … und von denen, die noch kommen werden.“) Auf jeden Fall wird es das LG Mannheim jetzt beim Ermittlungsniveau-Limbo aber schwer haben … . – Macht das LG Mannheim den LKA-Diplom Biologen Dr.(!) Bäßler zum Watschenaugust, zum Deppen Baden-Württembergs bzw. der Nation?
Während das LG Mannheim auch heute mal wieder nach schwedischem (Assange-)Modell (Nein, nicht hinter den gleichnamigen Gardinen mit der Goldkante, sondern blick- und gehördicht abgeriegelt verhandeln und den Gutachter Prof. Kröber anhören wird, wird man einfach den höchst dringenden Verdacht nicht los, dass es dabei weniger um den Schutz des „möglichen Opfers“ geht, [Achtung: neueste Nomenklatur! ] in als den des Gerichts und der STA selbst. Neuerlich ohne Schutz soll dagegen nunmehr der LKA-“Experte“, der seine Meinung (sic!) offensichtlich und in öffentlicher Verhandlung nochmals ändern will, weil er irgendwas aus den Medien NUN mitbekommen haben will, was er vorher aus der Akte nicht gewusst haben will (kurz: das „mögliche Opfer“ habe das Messer aufgehoben, aufgeräumt und dann wieder kunstvoll hindrapiert – das ist allerdings nicht nur den Ermittlungsakten zu entnehmen gewesen, sondern auch den Medien – und zwar bereits vor der Vernehmung des Dr. Bäßler!).
Dabei wurde er bereits bis zur Schmerzgrenze durch RA Johann Schwenn persönlich und direkt im wahren Sinne des Wortes und durch andere Experten im Prozess indirekt vorgeführt. Eine Theodor, ein Gottesgeschenk also, ein Kairos (ein günstiger Moment, den es beim Schopfe zu packen gilt?) für die bereits bis auf die Knochen blamierte STA und das vorgeführte vorführende LG Mannheim. Blieb der Verantwortliche für das Chaos und vergeudete Überstunden rund um das letztendlich nicht vorhandene „Phantom von Heilbronn“ (übrigens entscheidender Entlarvungsansatz vom angeblich hier befangenen und deshalb (?) in B.-W. Nicht freundlich empfangenen Prof. Brinkmann) letztendlich selbst ein Phantom, so bietet sich nunmehr der Diplom-Biologe Dr. Bäßler vortrefflich als „Bauern“-Opfer (Die Bauern mögen uns verzeihen, aber das sagt man so.) an. Bekommt die Verantwortung für diesen monströsen „Phantom“-Prozess von Mannheim nun ein Gesicht? Ist auch er auf die manipulative Kompetenz (siehe aussagepsychologisches Greuel-Gutachten – Tickets, gefaktes Anschreiben etc.) des „möglichen Opfers“ UND als Opfer einer von der Frauenbewegung (Alice/EMMA) geschürten und gegenderten, deswegen absolut unprofessionellen Erwartungshaltung (Für ECHTE Profis gilt IMMER, also eigentlich GRUNDSÄTZLICH Tat und nicht Täter zu ermitteln!) hereingefallen?
Als ihre Manipulationen Ende April 2010 herauskommen, sitzt Kachelmann wegen der Anschuldigungen schon seit einem Monat in Untersuchungshaft, trotzdem tut die Staatsanwaltschaft die Täuschungsmanöver ihrer Belastungszeugin als »Marginalien« ab.
Sogar der Spurensachverständige vom baden-württembergischen Landeskriminalamt deutet seinen Befund zugunsten des angeblichen Opfers: Die Frau hatte bei ihrer Anzeige eine Schürfwunde am Kehlkopf vorgewiesen, die durch den ununterbrochenen Druck der Messerklinge während der Vergewaltigung verursacht worden sein sollte. Der Diplombiologe des LKA, Gerhard Bäßler, hatte aber bei der molekulargenetischen Untersuchung der angeblichen Tatwaffe keine verwertbaren DNA-Spuren auf dem Messer finden können. Weder ließen sich Gewebspartikel von Simone D. an der Klinge nachweisen noch solche des Angeklagten irgendwo am Messer. Auch am Saum des Kleides, das Kachelmann der Frau vor der Tat gewaltsam hochgeschoben haben sollte, kommt es zum Nullbefund.[…]“

Sabine Rückert: Zwei blaue Flecke und ein Nullbefund – Seite 2/3 DIE ZEIT 24.02.2011

Bis dahin muss man sich als Zuschauer allerdings noch etwas gedulden. Damit’s nicht zu langweilig wird, bietet uns Gisela Friedrichsen derweil an, die Blick nach Bayern zu richten und legt sich bereits (gutachterlich?) frühzeitig fest:
Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht.“
(Sollen wir etwa gegenhalten?)
24.02.2011
 

Getöteter Bauer

„Man brauchte Geständnisse“

Von Gisela Friedrichsen, Landshut
[…]
Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht
Doch die bayerische Justiz wäre nicht so, wie sie ist, hätte sie sich nicht allen Anstrengungen der neuen Verteidiger erst einmal geschlossen widersetzt. Der neuen Lage Rechnung zu tragen und den Angeklagten in einem Wiederaufnahmeprozess mehr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen als in Ingolstadt? Nein, abgelehnt.
Man muss schon das Können und das Durchhaltevermögen einer Verteidigerin wie Regina Rick aus München besitzen und den Mut, dem etablierten System des Rechthabens und Zusammenhaltens immer wieder die Stirn zu bieten, um ein neues Verfahren durchzusetzen. Selbst wenn es um einen GAU, einen „worst case“ der Justiz, geht wie hier. Denn schlimmer als im Fall Rupp kann es kaum kommen.“ […]
UPDATE: Noch mehr Desaster …

Der Berliner Gutachter Kröber hält Erinnerungslücken nach bedrohlichen Ereignissen wie einer Vergewaltigung eher für selten. Damit widerspricht er dem Therapeuten von Kachelmanns Exfreundin.
 

Im Kachelmann Prozess hat der Sachverständige bezweifelt dass sich das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer an das Geschehen… – hier klicken

 

Vergewaltigungsprozess

  13:16

Schweizer Zeugin soll Kachelmann nie belastet haben

Na also BILD, geht doch. Mal was mit Substanz. Und ohne das dümmliche ahnungslose Gender-Gequatsche von AS.
http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/25/kachelmann-prozess-neuer-coup/anwalt-schwenn-bezichtigt-staatsanwalt-der-luege-zeugenaussage.html

[…]In seiner Aussage widersprach Kröber der Theorie Seidlers vehement.
„Er (Seidler, Anm. d. Red.) meint, dass es nur richtig ist, dass eine schlechte, fragmentarische Aussage tatsächlich wahr ist, weil nur das nach einem Trauma möglich sei. Das ist hier so explizit vertreten worden. Das heißt also, eine geordnete Aussage ist unwahr, eine fragmentarische Aussage ist wahr, weil sie Folge eines Traumas ist. Diese Position findet man aber nirgends in der Literatur“, sagte Kröber.
Der Facharzt für forensische Psychiatrie erklärte: „Es ist umgekehrt: Dramatische Ereignisse werden mit großer Helligkeit erinnert. Die Annahme, die hier geäußert wurde, dass schlimme Erlebnisse nicht gut erinnert werden könnten, nur schlechte Zeugen die Wahrheit sagen, wird nach meinem Dafürhalten jeden Tag in jedem deutschen Landgericht widerlegt.“
Kröber weiter: „Zur Frage, ob eine gestörte Aussagetüchtigkeit vorliegt: Die Störung müsste sich irgendwo in der Aussage gezeigt haben. Da muss man fragen: An welcher Stelle findet sich eine Störung? Wir zerbrechen uns hier vielleicht den Kopf, inwieweit die Aussagetüchtigkeit gestört ist, obwohl sie gar nicht gestört ist!“[…]

Auf den DiplomBiologen Gerhard Bäßler haben Prozessbeobachter im Fall Kachelmann große Hoffnungen gesetzt. Er ist ein Vertreter der exakten Wissenschaft. ...

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-06/hatte-der-wetterfrosch-drei-haende-die-weltwoche-ausgabe-062011.html

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Causa Kachelmann: Von Bauern- und anderen Opfern der Justiz – Rechts-Kairos von Mannheim bis Landshut – RAin Regina Rick (München), die Schwenn des Südens?

Gisela Friedrichsen legt sich schon fest: „Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht.“ ???? (Das klingt aber schwer nach Sarah Knappik-Dingens. – „Schlimmste Dschungelprüfung … und von denen, die noch kommen werden.“) Auf jeden Fall wird es das LG Mannheim jetzt beim Ermittlungsniveau-Limbo aber schwer haben … . – Macht das LG Mannheim den LKA-Diplom Biologen Dr.(!) Bäßler zum Watschenaugust, zum Deppen Baden-Württembergs bzw. der Nation?
Während das LG Mannheim auch heute mal wieder nach schwedischem (Assange-)Modell (Nein, nicht hinter den gleichnamigen Gardinen mit der Goldkante, sondern blick- und gehördicht abgeriegelt verhandeln und den Gutachter Prof. Kröber anhören wird, wird man einfach den höchst dringenden Verdacht nicht los, dass es dabei weniger um den Schutz des „möglichen Opfers“ geht, [Achtung: neueste Nomenklatur! ] in als den des Gerichts und der STA selbst. Neuerlich ohne Schutz soll dagegen nunmehr der LKA-“Experte“, der seine Meinung (sic!) offensichtlich und in öffentlicher Verhandlung nochmals ändern will, weil er irgendwas aus den Medien NUN mitbekommen haben will, was er vorher aus der Akte nicht gewusst haben will (kurz: das „mögliche Opfer“ habe das Messer aufgehoben, aufgeräumt und dann wieder kunstvoll hindrapiert – das ist allerdings nicht nur den Ermittlungsakten zu entnehmen gewesen, sondern auch den Medien – und zwar bereits vor der Vernehmung des Dr. Bäßler!).
Dabei wurde er bereits bis zur Schmerzgrenze durch RA Johann Schwenn persönlich und direkt im wahren Sinne des Wortes und durch andere Experten im Prozess indirekt vorgeführt. Eine Theodor, ein Gottesgeschenk also, ein Kairos (ein günstiger Moment, den es beim Schopfe zu packen gilt?) für die bereits bis auf die Knochen blamierte STA und das vorgeführte vorführende LG Mannheim. Blieb der Verantwortliche für das Chaos und vergeudete Überstunden rund um das letztendlich nicht vorhandene „Phantom von Heilbronn“ (übrigens entscheidender Entlarvungsansatz vom angeblich hier befangenen und deshalb (?) in B.-W. Nicht freundlich empfangenen Prof. Brinkmann) letztendlich selbst ein Phantom, so bietet sich nunmehr der Diplom-Biologe Dr. Bäßler vortrefflich als „Bauern“-Opfer (Die Bauern mögen uns verzeihen, aber das sagt man so.) an. Bekommt die Verantwortung für diesen monströsen „Phantom“-Prozess von Mannheim nun ein Gesicht? Ist auch er auf die manipulative Kompetenz (siehe aussagepsychologisches Greuel-Gutachten – Tickets, gefaktes Anschreiben etc.) des „möglichen Opfers“ UND als Opfer einer von der Frauenbewegung (Alice/EMMA) geschürten und gegenderten, deswegen absolut unprofessionellen Erwartungshaltung (Für ECHTE Profis gilt IMMER, also eigentlich GRUNDSÄTZLICH Tat und nicht Täter zu ermitteln!) hereingefallen?
Als ihre Manipulationen Ende April 2010 herauskommen, sitzt Kachelmann wegen der Anschuldigungen schon seit einem Monat in Untersuchungshaft, trotzdem tut die Staatsanwaltschaft die Täuschungsmanöver ihrer Belastungszeugin als »Marginalien« ab.
Sogar der Spurensachverständige vom baden-württembergischen Landeskriminalamt deutet seinen Befund zugunsten des angeblichen Opfers: Die Frau hatte bei ihrer Anzeige eine Schürfwunde am Kehlkopf vorgewiesen, die durch den ununterbrochenen Druck der Messerklinge während der Vergewaltigung verursacht worden sein sollte. Der Diplombiologe des LKA, Gerhard Bäßler, hatte aber bei der molekulargenetischen Untersuchung der angeblichen Tatwaffe keine verwertbaren DNA-Spuren auf dem Messer finden können. Weder ließen sich Gewebspartikel von Simone D. an der Klinge nachweisen noch solche des Angeklagten irgendwo am Messer. Auch am Saum des Kleides, das Kachelmann der Frau vor der Tat gewaltsam hochgeschoben haben sollte, kommt es zum Nullbefund.[…]“

Sabine Rückert: Zwei blaue Flecke und ein Nullbefund – Seite 2/3 DIE ZEIT 24.02.2011

Bis dahin muss man sich als Zuschauer allerdings noch etwas gedulden. Damit’s nicht zu langweilig wird, bietet uns Gisela Friedrichsen derweil an, die Blick nach Bayern zu richten und legt sich bereits (gutachterlich?) frühzeitig fest:
Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht.“
(Sollen wir etwa gegenhalten?)
24.02.2011
 

Getöteter Bauer

„Man brauchte Geständnisse“

Von Gisela Friedrichsen, Landshut
[…]
Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht
Doch die bayerische Justiz wäre nicht so, wie sie ist, hätte sie sich nicht allen Anstrengungen der neuen Verteidiger erst einmal geschlossen widersetzt. Der neuen Lage Rechnung zu tragen und den Angeklagten in einem Wiederaufnahmeprozess mehr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen als in Ingolstadt? Nein, abgelehnt.
Man muss schon das Können und das Durchhaltevermögen einer Verteidigerin wie Regina Rick aus München besitzen und den Mut, dem etablierten System des Rechthabens und Zusammenhaltens immer wieder die Stirn zu bieten, um ein neues Verfahren durchzusetzen. Selbst wenn es um einen GAU, einen „worst case“ der Justiz, geht wie hier. Denn schlimmer als im Fall Rupp kann es kaum kommen.“ […]
UPDATE: Noch mehr Desaster …

Der Berliner Gutachter Kröber hält Erinnerungslücken nach bedrohlichen Ereignissen wie einer Vergewaltigung eher für selten. Damit widerspricht er dem Therapeuten von Kachelmanns Exfreundin.
 

Im Kachelmann Prozess hat der Sachverständige bezweifelt dass sich das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer an das Geschehen… – hier klicken

 

Vergewaltigungsprozess

  13:16

Schweizer Zeugin soll Kachelmann nie belastet haben

Na also BILD, geht doch. Mal was mit Substanz. Und ohne das dümmliche ahnungslose Gender-Gequatsche von AS.
http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/25/kachelmann-prozess-neuer-coup/anwalt-schwenn-bezichtigt-staatsanwalt-der-luege-zeugenaussage.html

[…]In seiner Aussage widersprach Kröber der Theorie Seidlers vehement.
„Er (Seidler, Anm. d. Red.) meint, dass es nur richtig ist, dass eine schlechte, fragmentarische Aussage tatsächlich wahr ist, weil nur das nach einem Trauma möglich sei. Das ist hier so explizit vertreten worden. Das heißt also, eine geordnete Aussage ist unwahr, eine fragmentarische Aussage ist wahr, weil sie Folge eines Traumas ist. Diese Position findet man aber nirgends in der Literatur“, sagte Kröber.
Der Facharzt für forensische Psychiatrie erklärte: „Es ist umgekehrt: Dramatische Ereignisse werden mit großer Helligkeit erinnert. Die Annahme, die hier geäußert wurde, dass schlimme Erlebnisse nicht gut erinnert werden könnten, nur schlechte Zeugen die Wahrheit sagen, wird nach meinem Dafürhalten jeden Tag in jedem deutschen Landgericht widerlegt.“
Kröber weiter: „Zur Frage, ob eine gestörte Aussagetüchtigkeit vorliegt: Die Störung müsste sich irgendwo in der Aussage gezeigt haben. Da muss man fragen: An welcher Stelle findet sich eine Störung? Wir zerbrechen uns hier vielleicht den Kopf, inwieweit die Aussagetüchtigkeit gestört ist, obwohl sie gar nicht gestört ist!“[…]

Auf den DiplomBiologen Gerhard Bäßler haben Prozessbeobachter im Fall Kachelmann große Hoffnungen gesetzt. Er ist ein Vertreter der exakten Wissenschaft. ...

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-06/hatte-der-wetterfrosch-drei-haende-die-weltwoche-ausgabe-062011.html

Jörg Kachelmann hat gut lachen – und er ist nicht allein – Wird immer angeklagt?

„Alle drei Polizisten, die am Tatort waren und das mutmaßliche Opfer später verhört haben, zweifeln offenbar an dessen Version der Nacht.“

Da Alice Schwarzer nicht überall nicht sein kann (wie bei LG Mannheim, wo sie schon wieder nicht da war aber heute natürlich ihren Senf wieder per BILD dazugibt)), um zu kommentieren:, hier ein Hinweis auf einen weiteren „merkwürdigen“ aktuellen und unprominenten Fall aus Schland: Sollte der Angeklagte Jörg Kachelmann je etwas auf (s)ein Alleinstellungsmerkmal Teil eines kafkaesken Prozesses (Was ist das denn? Ex falso sequitur quodlibet? Ausschluß auf dem Beschlußweg, oder wie?:Der Haftrichter weiter: „Ich ging davon aus, dass jemand, der einen einer solchen Straftat bezichtigt, wahrheitsgemäße Angaben macht. Es gab Bilder von den Verletzungen der Frau. Ich habe es ausgeschlossen, dass sich jemand diese Verletzungen selbst zufügt.“) zu sein, etwas eingebildet haben, so kann er sich das schnell ausbilden. Es ist höchst interessant, was Google-Alerts dieser Tage noch aus Schland zum Thema angebliche Vergewaltigungen und Prozesse automatisiert aus dem deutschsprachigen Teil des Internets ausbuddeln: So ist ein 32-Jähriger Mannheimer in Trier (schon wieder ???) einer angeblichen Vergewaltigung angeklagte, OBWOHL drei Polizisten gar nicht das „Gefühl“ (vgl. LG Mannheim JK-Prozess) hatten, dass es eine Vergewaltigung gab. (Es scheint für STAe und Haftrichter mithin völlig egal zu sein, was Polizsiten so „fühlen“. U-haftet und angeklagt wird immer, oder wie?

Auch ohne Gutachten angeklagt?!?

Trotz Merkwürdigkeiten beim Ablauf und ebenfalls merkwürdigen Erinnerungslücken))
Im Übrigen, Frau Schwarzer! Kachelmann dürfte sogar nach der höchst peinlichen Vorstellung des Haftrichters und der beiden Polizistinnen, deren Verhalten und – will man den Berichten Glauben schenken – unsubstantiierter Vortrag („Gefühl“ statt Realitätskriterien(?) )seitens des OLG Karlsruhe bereits hinreichend auskommentiert wurde, sehr gut Lachen haben… .

„Alle drei Polizisten, die am Tatort waren und das mutmaßliche Opfer später verhört haben, zweifeln offenbar an dessen Version der Nacht. „Was die Zeugin mir bei der Vernehmung erzählte, kam mir dubios vor – zum Beispiel, dass er sie geknebelt haben soll, obwohl er dann sofort Oralverkehr wollte“, erklärte ein Kripo-Beamter. „Wegen der Diskrepanzen zwischen den Aussagen des mutmaßlichen Opfers und ihres Freundes hatte ich Zweifel am geschilderten Tathergang“, bestätigte seine Kollegin. Hinweise darauf, dass die Umstände am Tatort inszeniert gewesen sein könnten, um eine Vergewaltigung vorzutäuschen, habe er allerdings nicht gehabt, sagte einer der Beamten auf Nachfrage von Richter Armin Hardt. Ein dritter Beamter schilderte allerdings, dass es am Tatort nicht so ausgesehen habe, „als ob die Kleidungsstücke mit Gewalt vom Körper des mutmaßlichen Opfers gerissen und weggeworfen“ worden wären.“

Wenn der Richter nachhakt! – Na, geht doch …
(dagegen: Blauäuige Staasanwält und Richter http://strafprozess.blogspot.com/2010/03/fur-blauaugige-staatsanwalte-und.html)

Vergewaltigungsprozess: Zeugin widerruft Aussagen

[…]Quälende acht Stunden lang musste das mutmaßliche Opfer im Vergewaltigungsprozess, der zurzeit vor dem Landgericht verhandelt wird (TV vom Dienstag), bislang Richter, Staatsanwältin, Psychologin und dem Rechtsanwalt des Angeklagten Rede und Antwort stehen.

Weil die 21-Jährige sich an etliche Details der Nacht zum 16. April nicht erinnern kann, hakte Richter Armin Hardt immer wieder nach. Anscheinend hegt die Kammer Zweifel. Denn die Trie rerin hat ihre Aussagen, die sie bei der Polizei direkt nach der besagten Nacht und noch einmal zwei Wochen später gemacht hatte, in wichtigen Dingen widerrufen.[…]

1. Heute in der Trierer Zeitung 30.09.10, 21:36 Uhr
der Freund des mutmaßlichen Opfers. Er war in der Nacht zum 16. April plötzlich in die Wohnung seiner Freundin geplatzt. Ob er damit einer brutalen Vergewaltigung ein Ende setzte oder seine Freundin in flagranti beim Fremdgehen erwischte, klärte sich auch gestern nicht auf. Stutzig machte das Gericht, dass der mehr…

2. Region 30.09.10, 19:24 Uhr
der Freund des mutmaßlichen Opfers. Er war in der Nacht zum 16. April plötzlich in die Wohnung seiner Freundin geplatzt. Ob er damit einer brutalen Vergewaltigung ein Ende setzte oder seine Freundin in flagranti beim Fremdgehen erwischte, klärte sich auch gestern nicht auf. Stutzig machte das Gericht, dass der mehr…
3. Heute in der Trierer Zeitung 27.09.10, 21:36 Uhr
splitterfasernackt auf dem Bett vorfand. Doch was dieser Szene vorausgegangen war, dazu haben sein 32-jähriger Bekannter H. – angeklagt wegen Vergewaltigung – und die 21-jährige S. zwei völlig unterschiedliche Versionen parat: H., der seit dem 16. April in Untersuchungshaft sitzt, berichtet von mehr…
4. Region 26.09.10, 21:30 Uhr
(jp) Laut Darstellung der Staatsanwaltschaft hat der Beschuldigte sein Opfer in dessen Wohnung angegriffen. Als dann später der Lebensgefährte der 21-Jährigen in der Wohnung auftauchte, sei der Angeklagte geflüchtet. Er selbst bestreitet die Tat und betont, alles habe sich in beiderseitigem mehr…

Vergewaltigung oder „Racheakt“ ?

Ascheberg – Es gibt Momente in denen gefragt wird, wie kann das geschehen? Einen solchen Moment gab es am Donnerstag unter den Zuhörern im Prozess vor dem Landgericht, wo sich ein 59-jähriger Familienvater aus Ascheberg wegen Vergewaltigung seiner zur Tatzeit 16-Jahre alten, leiblichen Tochter zu verantworten hatte. 14 Jahre nach der möglichen Tat, könnte die Vergangenheit den Mann wieder einholen.

Neben diesem schweren Tatvorwurf fallen weitere Anklagen – in denen es um Verstoß gegen das Waffengesetz, Trunkenheit im Straßenverkehr, Bedrohung und Körperverletzung geht – „kaum“ ins Gewicht. Aber gerade diese zusammenhängenden Vorfälle brachten den Stein für den Vorwurf der Vergewaltigung ins Rollen.[…]
Dem gegenüber gab die Schwester der 30-Jährigen an, dass diese nach der Attacke auf ihren Ehemann gesagt und gewollt habe, dass ihr Vater bestraft werde. Wenn nicht, dann auf einem anderen Weg. Mit ihren Eltern war sich die 32-jährige Zeugin einig, dass der Vergewaltigungsvorwurf nicht stimmen könne.

http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/kreis_coesfeld/ascheberg/1409086_Vergewaltigung_oder_Racheakt.html

Mammut-Prozess wegen angeblicher Vergewaltigung endet mit Freispruch

Die Rechtsanwäldin | 24. August 2010 — … 15 Monate U-Haft…. Mammut-Prozess gegen Trierer endet mit Freispruch Mammut-Prozess gegen … für den Angeklagten ist vor dem Landgericht Trier nach 15 Monaten ein Mammut- … Saß ein 43 Jahre alter Mann aus Trier 387 Tage unschuldig hinter Gittern? Der … http://www.volksfreund.de/nachrichten/themendestages/themenderzeit/Weitere-Themen-des-Tages-Trier;art742,2527276 …

Noch im April

Wortgefecht der Rechtsanwälte

Bei der gestrigen Fortsetzung der Verhandlung liefern sich Verteidiger Hartmut Diesel und die Vertreterin der Nebenklage, Ruth Streit, ein Wortgefecht. Es geht um die Frage, ob eine Zeugenschutzbeamtin vor Gericht aussagen soll. Der Leitende Polizeidirektor lehnt dies ab, da sich aus dem Dialekt der Beamtin Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort der von ihr betreuten Ehefrau ergeben könnten. Wegen der „hohen Gewaltbereitschaft“ des Angeklagten sei „von Racheplänen auszugehen“. Das Gericht will die Beamtin dennoch vorladen. Das Argument mit dem angeblich verräterischen Dialekt sei „an den Haaren herbeigezogen“. Der Prozess wird am 9. April fortgesetzt.

http://www.volksfreund.de/totallokal/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Trier-Vergewaltigung-Kriminalit-228-t-Gericht-Justiz-Staatsanwaltschaft;art754,2396146

Jörg Kachelmann hat gut lachen – und er ist nicht allein – Wird immer angeklagt?

„Alle drei Polizisten, die am Tatort waren und das mutmaßliche Opfer später verhört haben, zweifeln offenbar an dessen Version der Nacht.“

Da Alice Schwarzer nicht überall nicht sein kann (wie bei LG Mannheim, wo sie schon wieder nicht da war aber heute natürlich ihren Senf wieder per BILD dazugibt)), um zu kommentieren:, hier ein Hinweis auf einen weiteren „merkwürdigen“ aktuellen und unprominenten Fall aus Schland: Sollte der Angeklagte Jörg Kachelmann je etwas auf (s)ein Alleinstellungsmerkmal Teil eines kafkaesken Prozesses (Was ist das denn? Ex falso sequitur quodlibet? Ausschluß auf dem Beschlußweg, oder wie?:Der Haftrichter weiter: „Ich ging davon aus, dass jemand, der einen einer solchen Straftat bezichtigt, wahrheitsgemäße Angaben macht. Es gab Bilder von den Verletzungen der Frau. Ich habe es ausgeschlossen, dass sich jemand diese Verletzungen selbst zufügt.“) zu sein, etwas eingebildet haben, so kann er sich das schnell ausbilden. Es ist höchst interessant, was Google-Alerts dieser Tage noch aus Schland zum Thema angebliche Vergewaltigungen und Prozesse automatisiert aus dem deutschsprachigen Teil des Internets ausbuddeln: So ist ein 32-Jähriger Mannheimer in Trier (schon wieder ???) einer angeblichen Vergewaltigung angeklagte, OBWOHL drei Polizisten gar nicht das „Gefühl“ (vgl. LG Mannheim JK-Prozess) hatten, dass es eine Vergewaltigung gab. (Es scheint für STAe und Haftrichter mithin völlig egal zu sein, was Polizsiten so „fühlen“. U-haftet und angeklagt wird immer, oder wie?

Auch ohne Gutachten angeklagt?!?

Trotz Merkwürdigkeiten beim Ablauf und ebenfalls merkwürdigen Erinnerungslücken))
Im Übrigen, Frau Schwarzer! Kachelmann dürfte sogar nach der höchst peinlichen Vorstellung des Haftrichters und der beiden Polizistinnen, deren Verhalten und – will man den Berichten Glauben schenken – unsubstantiierter Vortrag („Gefühl“ statt Realitätskriterien(?) )seitens des OLG Karlsruhe bereits hinreichend auskommentiert wurde, sehr gut Lachen haben… .

„Alle drei Polizisten, die am Tatort waren und das mutmaßliche Opfer später verhört haben, zweifeln offenbar an dessen Version der Nacht. „Was die Zeugin mir bei der Vernehmung erzählte, kam mir dubios vor – zum Beispiel, dass er sie geknebelt haben soll, obwohl er dann sofort Oralverkehr wollte“, erklärte ein Kripo-Beamter. „Wegen der Diskrepanzen zwischen den Aussagen des mutmaßlichen Opfers und ihres Freundes hatte ich Zweifel am geschilderten Tathergang“, bestätigte seine Kollegin. Hinweise darauf, dass die Umstände am Tatort inszeniert gewesen sein könnten, um eine Vergewaltigung vorzutäuschen, habe er allerdings nicht gehabt, sagte einer der Beamten auf Nachfrage von Richter Armin Hardt. Ein dritter Beamter schilderte allerdings, dass es am Tatort nicht so ausgesehen habe, „als ob die Kleidungsstücke mit Gewalt vom Körper des mutmaßlichen Opfers gerissen und weggeworfen“ worden wären.“

Wenn der Richter nachhakt! – Na, geht doch …
(dagegen: Blauäuige Staasanwält und Richter http://strafprozess.blogspot.com/2010/03/fur-blauaugige-staatsanwalte-und.html)

Vergewaltigungsprozess: Zeugin widerruft Aussagen

[…]Quälende acht Stunden lang musste das mutmaßliche Opfer im Vergewaltigungsprozess, der zurzeit vor dem Landgericht verhandelt wird (TV vom Dienstag), bislang Richter, Staatsanwältin, Psychologin und dem Rechtsanwalt des Angeklagten Rede und Antwort stehen.

Weil die 21-Jährige sich an etliche Details der Nacht zum 16. April nicht erinnern kann, hakte Richter Armin Hardt immer wieder nach. Anscheinend hegt die Kammer Zweifel. Denn die Trie rerin hat ihre Aussagen, die sie bei der Polizei direkt nach der besagten Nacht und noch einmal zwei Wochen später gemacht hatte, in wichtigen Dingen widerrufen.[…]

1. Heute in der Trierer Zeitung 30.09.10, 21:36 Uhr
der Freund des mutmaßlichen Opfers. Er war in der Nacht zum 16. April plötzlich in die Wohnung seiner Freundin geplatzt. Ob er damit einer brutalen Vergewaltigung ein Ende setzte oder seine Freundin in flagranti beim Fremdgehen erwischte, klärte sich auch gestern nicht auf. Stutzig machte das Gericht, dass der mehr…

2. Region 30.09.10, 19:24 Uhr
der Freund des mutmaßlichen Opfers. Er war in der Nacht zum 16. April plötzlich in die Wohnung seiner Freundin geplatzt. Ob er damit einer brutalen Vergewaltigung ein Ende setzte oder seine Freundin in flagranti beim Fremdgehen erwischte, klärte sich auch gestern nicht auf. Stutzig machte das Gericht, dass der mehr…
3. Heute in der Trierer Zeitung 27.09.10, 21:36 Uhr
splitterfasernackt auf dem Bett vorfand. Doch was dieser Szene vorausgegangen war, dazu haben sein 32-jähriger Bekannter H. – angeklagt wegen Vergewaltigung – und die 21-jährige S. zwei völlig unterschiedliche Versionen parat: H., der seit dem 16. April in Untersuchungshaft sitzt, berichtet von mehr…
4. Region 26.09.10, 21:30 Uhr
(jp) Laut Darstellung der Staatsanwaltschaft hat der Beschuldigte sein Opfer in dessen Wohnung angegriffen. Als dann später der Lebensgefährte der 21-Jährigen in der Wohnung auftauchte, sei der Angeklagte geflüchtet. Er selbst bestreitet die Tat und betont, alles habe sich in beiderseitigem mehr…

Vergewaltigung oder „Racheakt“ ?

Ascheberg – Es gibt Momente in denen gefragt wird, wie kann das geschehen? Einen solchen Moment gab es am Donnerstag unter den Zuhörern im Prozess vor dem Landgericht, wo sich ein 59-jähriger Familienvater aus Ascheberg wegen Vergewaltigung seiner zur Tatzeit 16-Jahre alten, leiblichen Tochter zu verantworten hatte. 14 Jahre nach der möglichen Tat, könnte die Vergangenheit den Mann wieder einholen.

Neben diesem schweren Tatvorwurf fallen weitere Anklagen – in denen es um Verstoß gegen das Waffengesetz, Trunkenheit im Straßenverkehr, Bedrohung und Körperverletzung geht – „kaum“ ins Gewicht. Aber gerade diese zusammenhängenden Vorfälle brachten den Stein für den Vorwurf der Vergewaltigung ins Rollen.[…]
Dem gegenüber gab die Schwester der 30-Jährigen an, dass diese nach der Attacke auf ihren Ehemann gesagt und gewollt habe, dass ihr Vater bestraft werde. Wenn nicht, dann auf einem anderen Weg. Mit ihren Eltern war sich die 32-jährige Zeugin einig, dass der Vergewaltigungsvorwurf nicht stimmen könne.

http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/kreis_coesfeld/ascheberg/1409086_Vergewaltigung_oder_Racheakt.html

Mammut-Prozess wegen angeblicher Vergewaltigung endet mit Freispruch

Die Rechtsanwäldin | 24. August 2010 — … 15 Monate U-Haft…. Mammut-Prozess gegen Trierer endet mit Freispruch Mammut-Prozess gegen … für den Angeklagten ist vor dem Landgericht Trier nach 15 Monaten ein Mammut- … Saß ein 43 Jahre alter Mann aus Trier 387 Tage unschuldig hinter Gittern? Der … http://www.volksfreund.de/nachrichten/themendestages/themenderzeit/Weitere-Themen-des-Tages-Trier;art742,2527276 …

Noch im April

Wortgefecht der Rechtsanwälte

Bei der gestrigen Fortsetzung der Verhandlung liefern sich Verteidiger Hartmut Diesel und die Vertreterin der Nebenklage, Ruth Streit, ein Wortgefecht. Es geht um die Frage, ob eine Zeugenschutzbeamtin vor Gericht aussagen soll. Der Leitende Polizeidirektor lehnt dies ab, da sich aus dem Dialekt der Beamtin Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort der von ihr betreuten Ehefrau ergeben könnten. Wegen der „hohen Gewaltbereitschaft“ des Angeklagten sei „von Racheplänen auszugehen“. Das Gericht will die Beamtin dennoch vorladen. Das Argument mit dem angeblich verräterischen Dialekt sei „an den Haaren herbeigezogen“. Der Prozess wird am 9. April fortgesetzt.

http://www.volksfreund.de/totallokal/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Trier-Vergewaltigung-Kriminalit-228-t-Gericht-Justiz-Staatsanwaltschaft;art754,2396146