Die Apokryphen des STGB: § 203 ff

Es ist schon interessant, wie mit einem (medialen) Schlag (Ermittlungswelle Fiskus holt zum großen Schlag aus ) bzw. zwei (medialen!) Schlägen (Siehe Fall Sarah Kern und Goran Munizaba) ehedem selbst völlig geheime Paragraphen über Geheimnisse in den Blickpunkt der Interessen gerückt werden.

BILD online 29.01.2010:
„Pikante Randnotiz im Ehedrama: Wie BILD von der Staatsanwaltschaft München erfuhr, liegt gegen Sarah Kerns Anwalt Nikolaus Köhler-Freese eine Strafanzeige (sic!?)wegen Verletzung des Privatgeheimnisses vor. Er hatte bei einer Pressekonferenz das Vorstrafenregister von Goran Munizaba öffentlich gemacht und das Pamphlet an die anwesenden Medien verteilt. Gegenüber BILD wollte Köhler-Freese dazu keinen Kommentar abgeben.“

Wenn schon einige Anwälte und -innen massive Probleme mit der wettbewerbsrechtlich richtigen Ausgestaltung ihres Briefkopfes zu haben scheinen, wie muss es da erst mit der Wahrung des Datenschutzes z.B. bei Kanzleiübernahmen aussehen.

Immerhin macht sich die RAK-München die Mühe auf ihren Seiten nochmals darauf hinzuweisen … 😉

http://www.rak-muenchen.de/534.html

Wir dürfen ja auf „jeden Fall“ gespannt sein. Vielleicht entwickelt sich da ja eine „Marktlücke“ bzw. ein neuer interner Markt… .

Von "Super " bis „Vorsicht!“: Anwältinnen bewerten – Anwaltsportale sorgen für Transparenz auch bei der Anwältinnensuche

Von „Super “ bis „Vorsicht!“ Nutzer von Auktions-Portalen müssen sich öffentliche Online-Bewertungen gefallen lassen. Jetzt trifft es auch Anwälte und sie werden damit leben müssen.

Das Urteil für den Berliner Rechtsanwalt fällt vernichtend aus. Er hat bei anwaltsnote.de nur eine Note von 1,4. Die Bestnote ist 10. Dazu schreibt der Nutzer in seiner Bewertung: “ Ich war von der Arbeit dieses Anwalts sehr enttäuscht und oftmals sehr verärgert. Zum einen muss man oft wochen- u. sogar monatelang warten, bis er etwas unternimmt. Man erhält dann nur einen „Entschuldigen Sie die Verzögerung“-Zwischenbescheid. Dann kann man ihn sehr schlecht erreichen, Rückfragen schwer möglich. Man fühlt sich sehr im Stich gelassen mit diesem Anwalt. Von der mangelnden Zuverlässigkeit ganz zu schweigen. Das sitzt – neue Mandanten werden abgeschreckt.

Der Markt für Meinungen über Rechtsanwälte ist groß. Doch wer sagt einem schon, womöglich differenziert und nach verschiedenen Kriterien benotet, welcher Rechtsanwalt gute Arbeit leistet? Man ist bei der Suche nach wie vor auf Empfehlungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis angewiesen. Oder vertraut dem zufälligen Zuruf von Namen durch die Anwaltskammern oder den Anwaltsvereinen.

Das Portal anwaltsnote.de spiegelt ein Bedürfnis der Mandanten wieder, nämlich Leistung transparent zu machen“, sagt Katja Galow von der Jusful GmbH in Bad Dürkheim. Die Bewertungsseiten seien unter Rechtsanwälten „nicht unumstritten“, viel von dem, was da veröffentlicht werde, sei jedoch „abgedeckt durch das Recht auf freie Meinungsäußerung“. Weiterhin nutzen die Anwälte durch eigene Profilseiten die Werbeplattform auch zur Selbstdarstellung. Hierdurch ist wird ein Ausgleich zur Bewertung erreicht. Bislang liegen den Anwaltskammern keine Beschwerden über als unfair oder rufschädigend empfundene Bewertungen vor.

An eine Bewertungsseite für Anwälte hatte sich zunächst noch keiner gewagt. Liegt es an deren Klagefreudigkeit oder daran, dass ihre Arbeit von Laien nur schwer beurteilt werden kann? Letzteres vermutet Swen Walentowski, Sprecher des Deutschen Anwaltvereins. „Wenn sie mit Ihrem Anwalt vor Gericht verloren haben, er aber juristisch saubere Arbeit geleistet hat, wie wollen Sie das bewerten?“, fragt der Berliner Anwalt.

„Der Grundton ist eigentlich positiv“

Anwälte haben kein grundsätzliches Problem mit derartigen Portalen, sagt Hartmut Scharmer von der Hamburger Rechtsanwaltskammer. „Was den Lehrern recht ist, ist den Anwälten billig.“ Klar müsse aber sein, dass „Schmähkritik, Beleidigung und Verleumdung“ dort keinen Platz hätten, die Bewertungen müssten „nach nachvollziehbaren Kriterien“ abgegeben werden.

Auf Anwaltsnote.de findet man neben einer Bewertung auch frei formulierte Kliententexte. Selbst die Stundensätze der Rechtsanwälte sind hier nachzulesen. Der Clou des Portals ist aber die Entwicklung einer Community. So können sich Anwälte und Nutzer in Gruppen finden und Erfahrungen und Informationen zu bestimmten Themen austauschen. So wird es in der Zukunft leichter z.B. gegen Anbietern auf dem Grauen Kapitalmarkt erfolgreich anzukämpfen, da wichtige Informationen hierzu in den Gruppen ausgetauscht werden können.

Fühlt sich ein Anwalt ungerecht behandelt, kann er über die „Missbrauch – melden“-Funktion eine Prüfung des Eintrags fordern.
Wenn mehr Bewertungen ein besseres Bild des Anwalts vermitteln und die Nutzer mit Empfehlungen gute Erfahrungen machen, wird der Erfolg der Bewertungsseiten dennoch kaum aufzuhalten sein. Alle werden sich dem Urteil ihrer Kunden, Klienten und Patienten stellen müssen. Katja Galow scheut die Auseinandersetzung mit der Anwaltschaft nicht: „Das Bewertungsportale anwaltsnote.de wird sich durchsetzen, da es sowohl Anwälten als auch Mandanten einen erheblichen Mehrwert liefert. Den Anwalt bewerten, oder einen geeigneten Anwalt suchen und sich in Gruppen über Fragen und Themen austauschen zu können, bietet eben auch dem aktiven Anwalt Potential um neue Mandanten zu gewinnen und den Ansporn eine möglichst hohe Kundenzufriedenheit zu erlangen.

Jusful GmbH
Geschäftsführer: Katja Galow

Birkental 17
67098 Bad Dürkheim

Tel.: 0 63 22 / 94 15 – 27
Fax: 0 63 22 / 79 15- 29

Die Jusful GmbH betreibt das Internetportal http://www.anwaltsnote.de und http://www.mein-fall.de. Das Unternehmen ist tätig im Bereich der Schnittstellen zwischen Rechtssuchenden und Anwälten und bietet in diesem Zusammenhang viele Serviceleistungen. Es werden zurzeit weitere Internetportale entwickelt, die den Anwaltsmarkt für die Verbraucher transparenter machen werden.Nutzer von Auktions-Portalen müssen sich öffentliche Online-Bewertungen gefallen lassen. Jetzt trifft es auch Anwälte und sie werden damit leben müssen.

Das Urteil für den Berliner Rechtsanwalt fällt vernichtend aus. Er hat bei anwaltsnote.de nur eine Note von 1,4. Die Bestnote ist 10. Dazu schreibt der Nutzer in seiner Bewertung: “ Ich war von der Arbeit dieses Anwalts sehr enttäuscht und oftmals sehr verärgert. Zum einen muss man oft wochen- u. sogar monatelang warten, bis er etwas unternimmt. Man erhält dann nur einen „Entschuldigen Sie die Verzögerung“-Zwischenbescheid. Dann kann man ihn sehr schlecht erreichen, Rückfragen schwer möglich. Man fühlt sich sehr im Stich gelassen mit diesem Anwalt. Von der mangelnden Zuverlässigkeit ganz zu schweigen. Das sitzt – neue Mandanten werden abgeschreckt.

Der Markt für Meinungen über Rechtsanwälte ist groß. Doch wer sagt einem schon, womöglich differenziert und nach verschiedenen Kriterien benotet, welcher Rechtsanwalt gute Arbeit leistet? Man ist bei der Suche nach wie vor auf Empfehlungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis angewiesen. Oder vertraut dem zufälligen Zuruf von Namen durch die Anwaltskammern oder den Anwaltsvereinen.

Das Portal anwaltsnote.de spiegelt ein Bedürfnis der Mandanten wieder, nämlich Leistung transparent zu machen“, sagt Katja Galow von der Jusful GmbH in Bad Dürkheim. Die Bewertungsseiten seien unter Rechtsanwälten „nicht unumstritten“, viel von dem, was da veröffentlicht werde, sei jedoch „abgedeckt durch das Recht auf freie Meinungsäußerung“. Weiterhin nutzen die Anwälte durch eigene Profilseiten die Werbeplattform auch zur Selbstdarstellung. Hierdurch ist wird ein Ausgleich zur Bewertung erreicht. Bislang liegen den Anwaltskammern keine Beschwerden über als unfair oder rufschädigend empfundene Bewertungen vor.

An eine Bewertungsseite für Anwälte hatte sich zunächst noch keiner gewagt. Liegt es an deren Klagefreudigkeit oder daran, dass ihre Arbeit von Laien nur schwer beurteilt werden kann? Letzteres vermutet Swen Walentowski, Sprecher des Deutschen Anwaltvereins. „Wenn sie mit Ihrem Anwalt vor Gericht verloren haben, er aber juristisch saubere Arbeit geleistet hat, wie wollen Sie das bewerten?“, fragt der Berliner Anwalt.

„Der Grundton ist eigentlich positiv“

Anwälte haben kein grundsätzliches Problem mit derartigen Portalen, sagt Hartmut Scharmer von der Hamburger Rechtsanwaltskammer. „Was den Lehrern recht ist, ist den Anwälten billig.“ Klar müsse aber sein, dass „Schmähkritik, Beleidigung und Verleumdung“ dort keinen Platz hätten, die Bewertungen müssten „nach nachvollziehbaren Kriterien“ abgegeben werden.

Auf Anwaltsnote.de findet man neben einer Bewertung auch frei formulierte Kliententexte. Selbst die Stundensätze der Rechtsanwälte sind hier nachzulesen. Der Clou des Portals ist aber die Entwicklung einer Community. So können sich Anwälte und Nutzer in Gruppen finden und Erfahrungen und Informationen zu bestimmten Themen austauschen. So wird es in der Zukunft leichter z.B. gegen Anbietern auf dem Grauen Kapitalmarkt erfolgreich anzukämpfen, da wichtige Informationen hierzu in den Gruppen ausgetauscht werden können.

Fühlt sich ein Anwalt ungerecht behandelt, kann er über die „Missbrauch – melden“-Funktion eine Prüfung des Eintrags fordern.
Wenn mehr Bewertungen ein besseres Bild des Anwalts vermitteln und die Nutzer mit Empfehlungen gute Erfahrungen machen, wird der Erfolg der Bewertungsseiten dennoch kaum aufzuhalten sein. Alle werden sich dem Urteil ihrer Kunden, Klienten und Patienten stellen müssen. Katja Galow scheut die Auseinandersetzung mit der Anwaltschaft nicht: „Das Bewertungsportale anwaltsnote.de wird sich durchsetzen, da es sowohl Anwälten als auch Mandanten einen erheblichen Mehrwert liefert. Den Anwalt bewerten, oder einen geeigneten Anwalt suchen und sich in Gruppen über Fragen und Themen austauschen zu können, bietet eben auch dem aktiven Anwalt Potential um neue Mandanten zu gewinnen und den Ansporn eine möglichst hohe Kundenzufriedenheit zu erlangen.

Jusful GmbH
Geschäftsführer: Katja Galow

Birkental 17
67098 Bad Dürkheim

Tel.: 0 63 22 / 94 15 – 27
Fax: 0 63 22 / 79 15- 29
info@anwaltsnote.de

Die Jusful GmbH betreibt das Internetportal http://www.anwaltsnote.de und http://www.mein-fall.de. Das Unternehmen ist tätig im Bereich der Schnittstellen zwischen Rechtssuchenden und Anwälten und bietet in diesem Zusammenhang viele Serviceleistungen. Es werden zurzeit weitere Internetportale entwickelt, die den Anwaltsmarkt für die Verbraucher transparenter machen werden.

Na dann, liebe Rechtsanwältinnen Irmgard Jacoby, Katrin Munsch und Alexandra Fischer-Horn, …

dann kann es ja jetzt losgehen.
Da war zwar jemand schneller – Kompliment! – und das Ding heißt zwar Anwaltsnote, aber natürlich sind auch nach dem Gleichheitsgrundsatz Rechtsanwältinnen gemeint..

Ich wünsche dann mal viele schöne Einträge und Erfahrungsberichte:

http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/2008/06/9-uf-116-08-ach-wissen-sie.html

Anwaltsnote.de

Nach rund neun Monaten Entwicklungsarbeit startet jetzt das Mandanten-Portal anwaltsnote.de 70 % der Rechtssuchenden finden den Anwalt über Empfehlungen. Dies ist grundsätzlich nicht schlecht. Problem hierbei ist nur, dass ich nicht weiß, ob der Anwalt auch in meiner Rechtsangelegenheit kompetent ist. Weiterhin kann die Empfehlung aus Gefälligkeit zum Anwalt ausgesprochen worden sein. Um eine objektive Empfehlung zu erlangen kann nun das neue Portal genutzt werden.
Anwaltsnote bringt Transparenz in den Anwaltsmarkt! Das Portal bietet eine intelligente Suche nach Rechtsanwälten und erstellt Anwaltsranglisten innerhalb von Tätigkeitsbereichen. Mandanten bewerten die Rechtsanwälte und beschreiben Ihre Erfahrung mit dem Service des Rechtsanwalts. Rechtssuchende können bei Anwaltsnote auch Rechtsfragen stellen und diese von Anwälte beantworten lassen. Anwaltsnote stellt den Rechtsanwälten ein kostenloses Profil zur Verfügung, um potentiellen Mandanten Tätigkeitsbereiche, Qualifikationen und Services aufzuzeigen. (…)

Dann kann es sich bei der Richter(-innen) und Staatsanwältedatenbank bzw. -benotung ja nur noch um Minuten handeln. Zwar kann man sich die ja nicht aussuchen, aber man erfährt wenigstens, ob eine kleine Salesch oder ein Barnabas Schill in ihm/ihr steckt – und insbesondere auf wen man sich bei deutschen Familiengerichten und OLG (siehe Naumburg und Straßburger Rüge bzw. strafrechtliche Klageerhebung GEGEN die Familienrichter) so einzustellen hat.

Katrin Munsch – ein Fall für die Rechtsanwaltskammer (BRAK Koblenz)?

Wie paßt das zusammen?


Im Januar hatte sie sich gleich für zwei PKH-Fälle, die an sie persönlich gebunden waren,
die
eigentlich auf lokaler Ebene vor dem Abschluß standen,
für die es anwaltlich dort nichts mehr zu tun gab, entpflichten lassen, weil sie
durch berufliche
Veränderung nur noch stundenweise zur Verfügung stehe.

Dabei hatte sie sich in der letzten Verhandlung zunächst allerdings ohne Vorankündigung von
einer Kollegin vertreten lassen, die – wie sich nachträglich herausstellte – auch nachher
„heilend“ kein Mandat erhielt.

Die berufliche Veränderung, auf die sie sich nunmehr berief, lag bereits Monate zurück.

Nahezu gleichzeitig, nur wenige Tage später erschien allerdings im
„Trierischen Volksfreund“ in der Samstagsausgabe, also recht prominent bzgl.
Ort und Zeit, eine Anzeige der Sozietät, dass ein weiterer Kollege zum Team
dazugestoßen sei.

Dabei wurden die drei Anwälte unzweifelhaft gleichberechtigt nebeneinander mit den Tätigkeitsgebieten aufgelistet, wobei beim unbedarften Leser unzweifelhaft der
Eindruck erweckt werden sollte und auch erweckt wurde,
dass sie eigentlich als Voll-Anwältin ihm, dem potentiellen und beworbenen
nzlei zur Verfügung stehen würde.
Man/frau insoweit in der Kanzlei auch die
von ihr
vertretenen Gebiete voll abdecken würde und werde.
Dem scheint aber wiederum nicht so zu sein, da sie zwischenzeitlich in einem
weiteren Verfahren mit
Wirkung zum 22.02.2008 um Entpflichtung gebeten hatte.

Angesichts des heißumkämpften Anwalts- und Anwältinnenmarkts – nicht nur in Trier –
ist es allerdings schon verwunderlich, dass man sich in der Trierer Szene über das
unkollegiale Verhalten der Ex-Kollegin (???) noch bedeckt hält.


Ihre Ex-Mandantin jedenfalls hat bereits sich an den örtlichen Vorstand der BRAK Koblenz gewandt.

Interessant dürfte dabei auch die Weiterung sein, dass durch die Überlassung der
Akte(n)
und in dem Falle relevanten Gutachten die „Vertreterin“ ohne Vertretungsmacht
Rechtsanwältin Alexandra Fischer-Horn, Kenntnis von tatsächlichen, vermeintlich-tatsächlichen und rechtlichen Details erhielt, die sie niemals erhalten durfte, da sie auch
nicht rückwirkend-„heilend“ mandatiert wurde.

Die Sache dürfte spannend bleiben. Wir bleiben dran.

Wie heißt es doch so schön in der BRAO (Bundesrechtsanwaltsordnung)

§ 43 Berufspflichten:

„Der Rechtsanwalt hat seinen Beruf gewissenhaft auszuüben. Er hat sich innerhalb und außerhalb des Berufes der Achtung und des Vertrauens, welche die Stellung des Rechtsanwalts erfordert, würdig zu erweisen.“

Gilt das etwa nicht für Rechtsanwältinnen und ihren Beruf?


Kommentare?

siehe auch FOCUS vom15 10 2008 18:24 Uhr

Zweitberuf: Anwalt muss Prioritäten setzen
Ein Rechtsanwalt darf nur dann einen Zweitberuf ausüben, wenn seine anwaltlichen Pflichten dadurch nicht beeinträchtigt werden.

Die Pflichten als Anwalt gehen vor
Das entschied der Anwaltsgerichtshof Rheinland-Pfalz in Koblenz in einem am Mittwoch bekanntgewordenen Beschluss. Erforderlich ist nach dem Richterspruch insbesondere, dass der Anwalt ungehindert seine Termine mit Mandanten und vor Gericht wahrnehmen kann (Az. m1 AGH 10/07).
[…]
Allerdings müsse seine anwaltliche Tätigkeit stets den Vorrang haben. Das sei hier nicht der Fall.
15.10.08, 18:24 FOCUSonline