Der ‚barmherzige‘ Strafverteidiger versus ‚erbärmliche'(?)/’erbarmenswürdige'(?) Deutsche Richterzeitung: Traumatisierte Sabine Rückert (Die ZEIT – Gerichtsreporterin – Chronistin oder Wächterin?) deutsche(n) Richter?

Dass Gisela FRIEDRICHSEN mit ihrer Dauerberichterstattung im SPIEGEL einen Generalstaatsanwalt a.D.mutmaßlich traumatisiert haben soll – dazu später mehr (Cliffhanger!) – hat man uns ja (zwischen)zeitig ‚gesteckt‘ (scheint so gut, dass es wohl zu gegebener Zeit einen eigenen Post wert ist), aber noch scheint ‚es‘ (in der Person der Sabine RÜCKERT) wohl hier in diesem geschilderten Fall nicht nur einen Richter, sondern via DEUTSCHE RICHTERZEITUNG gleich nahezu die gesamte Richterschaft getroffen zu haben. Wer die beiden stets wie aus dem Ei gepellt (schon damit eine – nach unserem Meinen und Dafürhalten ein optisch deutliche Unterscheidung zur Neu-und-Interims-Nicht-Konkurrenz Alice Schwarzer) je live, sei es bei einem Vortrag in Maria Laach, Mannheim oder sonstwo (oder bspw. in einer der Dokus/Talk-SHOWS (!) zum Kachelmann-Prozess oder anderen zum Teil heute noch bei YOUTUBE zu findenden Clips) gesehen oder auch nur einen ihrer Artikel gelesen hat, weiß doch, dass die beiden Damen nicht mal vor Alice Schwarzer zurückschrecken, also dann doch gewiß keine Angst vor (Re)Aktion deutscher Richter haben werden.
Man kann – nein man muss – sich dann doch tatsächlich über die Naivität bei der DEUTSCHENRICHTERZEITUNG wundern, mit der man glaubte, einen wohl zunächst bestellten Beitrag – wenn nicht in alter deutscher Richterherrlichkeit gekürzt zu veröffentlichen – dann doch unter den Teppich kehren zu können. Insbesondere naiv und verwunderlich angesichts der heutigen technsichen Alternativen wie Internet und – in manchenBundesländern! – ‚Offenen Kanälen‘. Falls sich nicht eh das ZAPP,das Medien-Magazin des NDR ‚gewohnt liebevoll‘, um die Wahrheit, dieBILD gewöhnlich übrig läßt, kümmern sollte (die Richterzeitungist auch ein Medium!, wenn auch ein besch eidenes).
Nun hatte eine der beiden führenden deutschen, virtuell der deutschen Justiz Backpfeifen verteilenden Gerichtsreporterinnen einen anderen Weg gefunden, den zunächst bestellten, dann nicht veröffentlichten (aber dann wohl auch nicht bezahlten?!?!?) Beitrag, (wenigstens) unters Fachvolk (es soll sogar Strafrichter geben, die den Strafverteidiger lesen, aber das ist es wohl auch wie bei McDonald’s und BILD – k(aum)einer gibt’s zu 😉 ) zu bringen.
Insgesamt fügt sich nunmehr auch dieses Skandalon (siehe grau hinterlegtes ‚Vorwort‘ zu Der Gerichtsreporter – Chronist oder Wächter? – Wann eni Gerichtsreporter sich positionieren muss
Sabine Rückert 378), das selbst wir zunächst im STRAFVERTEIDIGER 6/2012 S. 378-381 übersehen hatten (quandoque bonus dormitat Homerus) nahtlos in das Mosaik-Bild rund um ‚den‘ – ein ‚den‘, um das Jörg Kachelmann anscheinend in eine so unerwünschte wie unerbittliche Konkurrenz mit Harry Wörz getrieben wurde – Mannheimer Prozess bei der 5. Kammer, der ‚camera obscura‘ 2.0 (siehe Blog Scherer HIER und HIER)
Deswegen kommen wir nicht umhin hiermit im „globalen Dorf“ einer größeren Öffentlichkeit als nur dem Volke, in dessen Namen so manches geschieht, auf den Beitrag – durch jeweils ein Zitat aus dem ‚Meta‘-Beitrag und dem eigentlichen Beitrag selbst, um den Bezug des StV schmackhaft, Lust auf mehr zu machen. (Nur und wahrhaftig nur, weil ich sowohl den Vorspann wie den Text selbst unentscheidbar sehr gut und deshalb beide gleich verbreitens-/zitierenswert finde. – ehe hier wieder ein JURABLOGS-Blogger, der zu Recht meine Latein-Kenntnisse beneidet, von dem ich nach seiner weltweit zur Schau gestellten Spitzen-Rechtschreib-Leistung zu „de lege ferenda‘ bald ein gepflegtes „de lege latte (macciato)“ erwarte (Star-Bugs statt Starbucks, oder was?), in Alice-Schwarzer-Methodologie und ebensolcher Selbstüberschätzung falsche und infamöse Motiv-Forschung betreibt. Um Vorzubeugen gegen weitere Infamie – A. Schwarzer nennt das wohl allein ‚Infamation‘. – es gab keine ‚anregung‘ von irgendwem; wir haben den Artikel ganz allein – beim Nachlesen geunden. Wir sind schon groooß.))
Zur ‚Ehrenrettung‘ der Deutschen Richterzeitung sei allerdings übrigens und abschließend gesagt, dass man – wenigstens wie es scheint (man lasse uns auch gerne in dem Glauben!) – nicht wie andernorts auf die Schnapsidee gekommen ist,ausgerechnet zur Litigations-PR einen Beitrag der Interims-BILD-Reporterin (mit nicht nur geringen StPO-Kenntnissen)Alice Schwarzer (siehe Nonsens zur Beinah-Nicht-Belehrung von ClaudiaD. und ihre Charakterisierung von Schwenns berechtigter Kritik als Spielchen) zu erbitten.
„Am 01.09.2011 erreichte mich die Mail einer Mitarbeiterin der Deutschen Richterzeitung. Darin lud sie mich ein, einen Aufsatz für ihr Blatt zu verfassen über die >>Einmischung des Reporters in Strafverfahren<<.. […]
Im Januar 2012 gab ich meinen Beitrag mit dem Titel>>Der Gerichtsreporter – Chronist oder Wächter?<< zum verabredeten Zeitpunkt ab. Grundlage desArtikels war ein Vortrag, den ich inzwischen im November auf dem Tagder Rechtspolitik in der Universität Frankfurt am Main gehalten hatte. Bald meldete sich nicht die Mitarbeiterin der DriZ, sondern der Redaktionsleiter Wolfgang Arenhövel persönlich bei mir – mit einer schlechten Nachricht: Es gehöre zu den >>Redaktionsgrundsätzen der DriZ<>einzelne Verfahren nicht zu kommentieren oder durch Dritte kommentieren zu lassen<<;. Deshalb solle mein Beitrag vor Abdruck um jens Drittel gekürzt werden, in dem er sich mit dem Kachelmann-Verfahren beschäftigt. Dass mein Vortrag zu diesem Verfahren überhaupt erst Anlass für den bestellten Beitrag gewesen war, erwähnte er nicht. Sein Schrieben war umso aufschlussreicher, als ich schon einmal mit Herrn Arenhövel zu hatte. Damals hatte meine kritische und korrekte Berichterstattung über zwei vermeidbare Fehlurteile des LG Osnabrück seinen Unmut erregt. Wolfgang Arenhövel war seinerzeit selbst Präsident jenes Landgerichts. Im Wiederaufnahmeverfahren des einen Verurteilten stellte sich später die Unschuld des Mannes heraus (für den zweiten Verurteilten brauchte die Kammer nicht einmal eine Hauptverhandlung, um zum selben Ergebnis zu kommen). In der mündlichen Urteilsbegründung sagte der Vorsitzende damals: „Wir verstehen unsere Kollegen in Osnabrück nicht.“
Nun waren die Fehler im Kachelmann-Verfahren nach meiner Einschätzung fast die gleichen wie die in Osnabrück. Von einer Beschäftigung mit den Fehlerquellen der Strafjustiz hätten die Leser der Richterzeitung also durchaus profitieren können.[…] Ich erlaubte deshalb der Redaktion nicht, eine ihrer Kernaussage beraubte (oder besser: eine zensierte) Fassung meines Beitrags in ihr Blatt zu stellen.“ [S. 378 – grau hinterlegtes ‚Vorwort‘]
„Seit jeher ist die Gerichtsberichterstattung ein Stiefkind des Journalismus. Kaum ein Massenmedium leistet sich einen richtigen Gerichtsreporter. Hans Leyendecker beklagte im Deutschlandfunk*, die Gerichtsreportage bleibe in den meisten Medienhäusern den Hospitanten, den Ausrangierten und den Redakteuren mit Alkoholproblem überlassen. Das trifft die Sache. Ins Gericht schickt man Anfänger und Laien. Weiß ein Politikredakteur nicht, was ein Überhangmandat* ist, kann er seine Sachen packen. Weiß ein Musikredakteur nicht, was eine Kadenz ist, landet sein Text im Müll. Weiß ein Fußballreporter nicht, was Abseits ist, darf er das Stadion nicht betreten. Weiß ein Gerichtsreporter aber nicht, was eine Revision ist, hat er sich für die Prozessbeobachtung noch lange nicht disqualifiziert. So machen im Gerichtssaal meist Ahnungslose den Aufpasser.
Dabei geht es im Strafverfahren um mehr als um Tore und Noten, sondern um Schicksale.Um das des möglichen Opfers und das des Angeklagten, der die Tat, die ihm vorgeworfen wird, vielleicht nicht begangen hat. […]“[S.379]
[aktueller Einschub diesseits: Weiß ein schwarz-gelber Abgeordneter das nicht, bekommt er zwar viom BVerfG einen drauf, muss aber seine Sachen keineswegs packen … 1 2 3 4 ]

Zur von BILD abgeordneten ‚Aufpasserin‘:

Von einem Alkoholproblem Alice Schwarzers ist bisher weder im Internet etwas bekannt geworden, noch – unseres (Nicht)Wissens nach – hinter vorgehaltener Hand aus dem Frauenturm zu Köln in ihrer Abwesenheit rausgerufen worden. Was die Motivlage der BILD ausgerechnet Alice Schwarzer seinerzeit angeht, so hat Diekmann höchstselbst das gegeben, was er für Auskunft hielt („Und ich hatte noch etwas gut bei ihr – immerhin hat Emma mich mal zum ‚Pascha des Monats‘ gekürt.“ – bei einer Zeitschrift, die allenfalls noch saisonal, also alle 3 Monate erscheint müßte es ohnehin Quartals-Pascha heißen!). Immerhin wurde inzwischen von berufener Seite (C4?) bestätigt, das die als Gerichtsreporterin bei BILD eingestiegene Anfängerin Alice Scharzer damit wieder mal – mit ihrem unwissenschaftlichen Vorwort zu einem mmwissenschaftlichem Werk Rademacher et al. „Litigations-PR“ – im Kreis gelaufen ist – … und damit bei sich selbst und ihren Anfängen als Lehrmädchen angekommen zu sein scheint.

[Ein doppelt-gemoppelter Leserpost hält besser: „

10.07.12 16:08
Prof. Dr. Lars Rademacher Web-Site

Liebe Meedia-Redaktion!

Mit großer Überraschung nehme ich als Herausgeber des o.g. Werkes zur Kenntnis, dass Sie den Eintrag von Frau Schwarzer zum Anlass nehmen, genau so zu verfahren, wie Sie es Frau Schwarzer unterstellen! Sie greifen sich einen Fetzen raus und behaupten, Frau Schwarzer werde damit für „ihr“ Buchprojekt. Davon kann aber keine Rede sein! Wir haben Alice Schwarzer gebeten, ein Vorwort für unser wissenschaftliches Werk zu verfassen – gerade weil sie selbst lange Gerichtsreporterin war und mit der Berichterstattung über den Kachelmann-Prozess gewissermaßen zu ihren Ursprüngen zurückgekehrt ist.[…]“

Kommentar zu: 
 (Hervorhebungen diesseitig]

zu Rademachers Litigations-Werk >>>>>>>>>>>>>>>>>< 

* hier noch auszugsweise das Original von Leyendecker:

„Leyendecker: Ja, das muss man so sehen. Es fehlt auch die Professionalität bei vielen. Die Gerichtsreportage ist ja so ein Schmuddelkind. Wenn Sie mal in die Breite schauen, einige Blätter leisten sich Gerichtsreporter, „Spiegel“, „Süddeutsche“, oder auch Sabine Rückert von der „Zeit“ ist natürlich jemand, die sehr viel Ahnung hat. Aber der normale Gerichtsreporter macht das entweder selten, oder er ist im Beruf irgendwie außer Rand und Band, oder er ist Alkoholiker. Wenn Sie so Untersuchungen sich angucken, stellen Sie fest, man schickt entweder die ganz jungen hin, die ganz alten hin, die raus sind. Die Gerichtsreportage wird vernachlässigt. Wir haben eine sehr aufgeregte Gerichtsreportage von der ersten Stunde an gehabt. Wenn wir uns Alice Schwarzer ansehen, die für mich alles verloren hat, was man überhaupt, wenn sie journalistisches Renommee noch jemals hatte, die da agiert hat – die war ja nicht Berichterstatterin, sondern die hat sich selbst zum Mittelpunkt gemacht und sie hat eine These gehabt, an der hat sie immer festgehalten, die These nämlich, dass es eine Nebenklägerin gibt und dass die Nebenklägerin auch Opfer ist. […]

 und:

[…]Vorverurteilung in den Medien?

Eine Besonderheit des Verfahrens ist die zum Teil unverhohlene Parteinahme gegen den Angeklagten Kachelmann in den Medien. Insbesondere der Publizistin und Feministin Alice Schwarzer wurde Parteilichkeit für die Nebenklägerin vorgeworfen. Das Urteil der Öffentlichkeit im Fall Kachelmann stehe in bestimmter Hinsicht bereits vor Prozessende fest, sagte die „Spiegel“-Reporterin Gisela Friedrichsen im Deutschlandradio Kultur: „Diese Menschen, die mal so vorgeführt werden, die sind ruiniert in gewisser Weise“, sagt sie in Bezug auf Kachelmann und den vergleichbaren Fall des zurückgetretenen IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn. […] http://www.dradio.de/aktuell/1470408/

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Vergewaltigung/Missbrauch? Nö.Freispruch am ersten Verhandlungstag! – Warum die Verurteilungsquote sinkt und sinkt

Köln ANGEZEIGTE Vergewaltigungen/sexuelle Nötigungen – Langzeitchart – Und die dazugehörige Verurteilungsquote?

mmTat 1998 ODER 1999???!! Tsss. Gehört wohl zum Berufsgeheimnis der STA. Deshalb würde mir die immer noch – trotz oder wegen eines Postings auf Alice-Schwarzer-Niveau eines im Einzelfall versagenden Strafverteidigers (nach Selbstwahrnehmung natürlich mit vollem Überblick, mit dem er manches übersieht) – mit Permalink/Blogroll auf  „Die Rechtsanwaeldin“ begründet verlinkende (unsere Gastautorin)  Krimiautorin und Staatsanwältin a.D. – selbst wenn sie (hier der GASTBEITRAGhier eine weiterer Verweis mit latenter Bitte, sie unter den JURABLOGS zu führen) es wüßte – es nicht verraten, ob es es eine in durchgegenderten Ministerin ‚unsichtbar‘ existierende, nirgendwo, schon gar nicht in der StPO fixierte ‚Ziel‚-Anklagequote bei ANGEZEIGTER Vergewaltigung/sexueller Nötigung gibt (ähnlich den ‚Absch(l)uß‚quoten-‚Rennlisten‘ bei Bausparkassen-, Versicherungsvertretern oder INvestmentberatern!) , die genauso ‚unsichtbar‘ mit den Jahrzehnten bei explodierenden Anzeigezahlen (vor allem und maßgeblich und auffällig in Köln rund um den ‚Frauenturm‘ also) und leicht rückläufigen Verurteilungszahlen zu einer VERURTEILUNGSQUOTE von rund 13% geführt hat (Man kann zwar eine unbedarften ZDF-Hahne abzeihen, uns nicht! – Warnung! Dies ist ein Blogpost, kein Schrifsatz!). Bei solchen Anklagen, bei denen AM ERSTEN TAG nicht nur die Richterin und  STA, sondern auch die Vertretung der Nebenklager auf FREISPRUCH drängt, haben halt alle irgendwas davon – außer dem Angeklagten. Bei sinkender Bevölkerung (insbesondere sinkendem Anteil der JUNGEN BEVÖLKERUNG aus dem ’signifikant“ häufig echte Opfer und echte Täter kommen) und steigender Anwaltszulassungszahl (rund 160.000 – es werden täglich mehr), nicht nur Prädikatsanwälte, sondern auch Prekariatsanwälte … (Würde man auf Schwarzer-Niveau ‚argumentieren‘, könnte man also auch ein ökonomisches Interesse an einer steigenden Anzahl von Anzeigen bei schrumpfender Bevölkerung unterstellen. Aber wir sind ja nicht so.)
HALOGEN-RÜCKSCHEINWERFER AUF MANNHEIM: Nebenbei wirft dieser Prozess und der schnelle Ausgang wieder ein bezeichnendes Licht auf den Jörg-Kachelmann-und-Claudia-D.-Prozess in Mannheim und dessen „Methodologie“. Wäre die Nebenklägerin zuerst – wie es logisch gewesen wäre – vernommen wäre, wäre es ein schnelleer Prozess geworden… .Honi soit qui mal y pense.
Übrigens, nochmal mal was Verquastes: Die durch Marketing-Dauerfeuer und Gehirnwäsche entstandene ‚Übermedikamentierung‘ mit Vitamin C (Saft, Orangen, Erdebeeren, Kiwis,…) einer keineswegs an Skorbut leidenden Bevölkerung in Deutschland führt keineswegs nur zu indivuellen, privaten Problemen (wie angeblcih ‚unerklärlichen‘ Dünnpfiff), sondern auch zu ökologischen und damit politischen Problemen und Konsequenzen am ‚anderen Ende der Welt‘ (Abholzung für Plantagen, Monokulturen, ökonomische Anbängigkeiten der Vitamin-C-Geber-Länder). Auch hier lohnt der GEGEN-Einsatz!
Es gibt nun einmal Menschen, die nicht nur beim Schrottfilm „Troja“ sehen, dass zwar massenhaft Realkennzeichnen da sind, diese aber falsch sind (Schattenwurf, Tageszeit, mmAlter der Protagonisten, Götter? Fehlanzeige, wer tötete wen …)
; andere merken nicht mal, dass der Film falsch ist oder sie im falschen Film sind – machen aber dicke Backen.
Physikalische Ungereimtheiten im Film für und mit Schülern aufbereitet
Einsatz von Hollywoodfilmen im Physikunterricht. Fehler, Physikalischer Hintergrund (insbesondere Meteore, Kometen, Einschläge, Space Shuttle), durchgeführte Unterrichtseinheit

Physik: Wissenschaftlicher Unsinn in Hollywood-Filmen – Die Welt

12. März 2010 – Sie sind pedantisch, sie lieben es, Fehler zu finden und suchen Sidney Perkowitz ist Professor für Physik an der Emory Universität in Atlanta.
 L’art pour l’art?
Freispruch am ersten Verhandlungstag
Schon am ersten Verhandlungstag kam das Bielefelder Landgericht zu einer Entscheidung: Freispruch.
Freispruch am ersten Verhandlungstag

Schon am ersten Verhandlungstag kam das Bielefelder Landgericht zu einer Entscheidung: Freispruch.
Nach Auffassung der zehnten Strafkammer unter dem Vorsitz von Richterin Jutta Albert
§§ 177/8 STGB – 5,6% Plus: (K)Ein Jörg-Kachelmann-BILD-BUNTE-Effekt? -Neue PKS 2010: Strafanzeigen wegen… Die Rechtsanwäldin | 22. Mai 2011 — … angeblich ängstlich erwartete Rückgang des Anzeigeverhaltens ist gerade nicht eingetreten. Bei einem ZUWACHS von 5,6% (nochmal: fünfkommasechs Prozent) in einem Jahr von 2009 zu 2010 (ins absoluten Zahlen … es sitzt: 2009: 7314, 2010: 7724 = + 410 bzw. + 5,6% – und dies bei gleichzeitig sinkenden Kriminalitätszahlen. (Was auch jeder mit eigen Augen selbst …
Rätselhaft fallende Verurteilungsquote?!?!?
Explodierende Anzeigezahl in DEUTSCHLAND: Vor allem getragen von einer explodierenden Anzeigezahl in KÖLN, das sich an Bremen vorbei auf den ersten Platz unter den Großstädten hochgearbeitet hat, als seien die Hunnen eingefallen…

Typisch gegenderte Querfeldeinrechnungen

sollte man(n) eigentlich, wenn man(n) schon selbst in Köln ist, doch gefälligst der ehemaligen kauffrauischen Auszubildenden Alice S. bzw. EMMA überlassen…., lieber Carsten Rust, die kann/können das noch besser.

Hilfe bei Vergewaltigung
Von CARSTEN RUST

Köln –

http://www.express.de/regional/koeln/hilfe-bei-vergewaltigung/-/2856/8637524/-/

Jedes Jahr kommt es in Köln zu rund 5.000 Vergewaltigungen, angezeigt werden im Durchschnitt aber nur etwa 250 Fälle. Das soll sich dank einer neuen und anonymen Spurensicherung (ASS) jetzt ändern….“
Hat Ihnen etwa die Zahl 203 in 2009

http://www.bka.de/pks/

nicht gefallen? War sie zu niedrig? Konnte man(n), konnten Sie von dieser aus nicht (mehr) auf die magischen angeblichen 5000 Fälle in Köln kommen, die sie sich so mit einem passenden (?) Durchschnitt von 250 (den Zeitraum darf sich dann der Leser bei der Überprüfung „rekonstruieren“!) erschätzen?
Sonst wären es ja „nur“ 4100 angeblich tatsächliche Fälle gewesen. (Warum Sie gerade von 5% ausgehen, während andere von 10-20% angez. zu tats. Fällen ausgehen, verraten Sie uns natürlich auch nicht! – Honi soit qui mal y pense! – Bei den anderen wären es demnach bei „ihrem Durchschnitt (von 2000 bis 2009) also 2500 oder gar nur 1250 Fälle… Tsss.
Aber weiter: Dabei ist ja Köln – gefühlt die schwulste Stadt Deutschlands – schon die Stadt mit der seit Jahren größten Häufigkeitszahl (wenn auch stetig rückläufig (Erklärung? Eben das?) von ANGEZEIGTEN Fällen nach Vergewaltigung und sexuelle Nötigung § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB (111000).
Wie absurd die Angabe der gewürfelten (gefühlten?) Gender-5% ist, die sitzt die Betonfrisur mit ein Drei-Wetter-Haarspray – unabhängig von Zeit und Raum, mag allein hier das Bsp. Köln in der ZEIT zeigen.
Obwohl sich die Anzeigezahlen (das -verhalten?) mit den Jahrzehnten erheblich veränderten/erhöhten, bappt der Gender-Journalist ohne Sinn und Verstand einfach so mich nichts dich nichts „seine“ Querfeldeinrechung (der Jurist sagt sowieso abwegig, wenn er durchgeknallt meint!) drauf. Der Chart unten ist mit Herrn Rusts 5%-Off-Road-Ab-und Zuschlag gerechnet.
In der Hoffung, die Gender-Off-Roadisierung der Wissenschaft und Vergewaltigungsdinkelfeldstatistik hinreichend deutlich gemacht zu haben, bleibt mir nur noch zu forumieren: Wenn es nicht ein so ernstes, trauriges Thema wäre, wäre es sicher brüllend komisch, wer sich alles mit was allem zu Wort meldet. Auch im Hinblick auf heute Abend bei M. Illner, ZDF ein letzter Verweis auf Dieter Nuhr, der nicht nur für diesen Zusammenhang, aber auch für diesen, rät:

„Wenn man keine Ahnung hat, ruhig mal die Fresse halten.“

Und was sagt die Gender-„Wissenschaft“ Untersektion Interpretation von Vergewaltigunsgstatistiken zu der Liste?

Hat der Chemnitzer abends Besseres zu tun als zu vergewaltigen? Oder gelingt es ihm einfach besser nach geleisteter Vergewaltigungsarbeit die Chemnitzerin in Angst und Schrecken zu versetzen und von Anzeigen abzuhalten? Wie macht er das (1,6 HZ !!!) bloß, der Chemnitzer? (BTW und Fragen für ‚Jugend forscht‘ : Gilt  – laut der Neu-Rechts- und Schriftgelehrten Alice Schwarzer „Unwort des Jahres“ – die Unschuldvermutung in Chemnitz mehr als in Köln? Ist ‚der Kölner‘ bei einer HZ von 20,4 unschuldiger zu vermuten (vermutlich unschuldiger?) als ‚der Chemnitzer‘ mit einer HZ von 1,6? Oder umgekehrt?

Häufigkeitszahlen in den Großstädten ab 200.000 Einwohner * Fälle pro 100000 Einwohner
Vergewaltigung und sexuelle Nötigung § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB (111000)
T107

Stadt 2009
Köln 20,4
Hannover 18,7
Berlin 18,2
Magdeburg 17,3
Mannheim 17,3
Braunschweig 16,7
München 16,7
Mönchengladbach 16,2
Leipzig 15,6
Lübeck 15,6
Bochum 15,1
Bremen 14,6
Stuttgart 14,5
Frankfurt a.M. 14,4
Aachen 13,9
Wuppertal 13,3
Düsseldorf 13,2
Kiel 13
Bonn 12,6
Essen 12,6
Halle 12,4
Hamburg 11,9
Münster 11,7
Duisburg 10,9
Bielefeld 10,8
Nürnberg 10,5
Erfurt 10,3
Wiesbaden 10,1
Karlsruhe 9,6
Freiburg i.Br. 9,1
Bundesgebiet insgesamt 8,9
Gelsenkirchen 8,8
Augsburg 8,7
Oberhausen 8,3
Dortmund 6,3
Dresden 5,5
Krefeld 3,7
Rostock 2,5
Chemnitz 1,6

Quelle: ALLEIN VALIDE HELLFELDZAHLEN des BKA, PKS – Wiesbaden – hier Jahresbericht 2010 für 2009

http://www.bka.de/pks/

 

Fall Alice Schwarzer: Wiederholungstäterin ("schuldhaft") bereitet uns auf neues Rechtsinstitut vor – die gegenderte Kann-sein-Verurteilung im Falle Jörg Kachelmann vor

EMMA locuta, causa finita? – Justice will have been done … In dubio pro REO, aber in Mannheim contra J-OER-g?
Zunächst einmal, Reeeeeeeeespekt: Widerspreche nie einer (alten) Frau! Warte, bis sie es selber tut.
Gestern, irgendwo im Mannheimer Parallel (?)-UNI(?)iversum, Sternzeit 38 – Elfunneunzigster Verhandlungstermim: Kein Mangel an Mängeln – mal wieder – Ein Mangel ist ein Mangel ist ein Mangel (Das gilt natürlich auch für einen geistigen Mangel…)
1. an einem schuldhaften Verhalten der Journalistin Schwarzer (Noch-Bundesverdienstkreuzträgerin – „Ich habe abgetrieben.“) bestand  kein Zweifel!
12.04.2011
OLG Köln: Insgesamt 4.000 EUR Ordnungsgeld gegen Alice Schwarzer
Das Oberlandesgericht Köln hat am 04.04.2011 (15 W 17/11) 2.000,00 EUR Ordnungsgeld gegen die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer verhängt. Frau Schwarzer hatte schon zum zweiten Mal gegen das gerichtliche Verbot verstoßen, Jörg Kachelmanns früherem Strafverteidiger zu unterstellen, er habe dessen frühere Freundin als „Stalkerin“ bezeichnet.

In einem weiteren Beschluss vom 04.04.2011 (15 W 16/11) bestätigte das OLG Köln entgegen dem Antrag der Anwälte von Alice Schwarzer ein Ordnungsgeld von ebenfalls 2.000,00 EUR, welches das LG Köln bereits gegen die BILD-Gerichtsreporterin verhängt hatte. Es führte aus, dass an einem schuldhaften Verhalten der Journalistin Schwarzer kein Zweifel bestehe.“ http://www.hoecker.eu/mitteilungen/artikel.htm?id=126

2.  Noch mehr Verhandlungspausenfüller:

27.04.2011
Begleiter eines Prominenten darf nicht gezeigt werden: Verfügung gegen BUNTE erwirkt
20.04.2011
Verfügung gegen BamS: Paparazzi-Fotos von Jörg Kachelmann an kanadischem Provinzflughafen unzulässig
12.04.2011
OLG Köln: Insgesamt 4.000 EUR Ordnungsgeld gegen Alice Schwarzer
12.04.2011
HÖCKER erwirkt weitere Verfügung gegen BILD und Schwarzer wegen falscher Behauptungen
3. Boah, eyh! Die nich-mal-Knall-Zeugin Alice Sch. über die nach ihr benannte (?) Morbus Alice (= Aliceheimer):

Alice Schwarzer zum Kachelmann-Prozess Eine Psychologin ist keine Detektivin

http://www.bild.de/news/inland/joerg-kachelmann/kachelmann-prozess-schwarzer-psychologin-detektivin-17697670.bild.html 

Ist das jetzt der Offenbarungseid einer Alice Schwarzer („schlussendlich müssen sich die Richter „auf ihr eigenes Urteilsvermögen verlassen“.“) und/oder einer Professorin Greuel? Ist das jetzt der Einstieg in den Ausstieg bzgl. Aussage“psychologen“ bei Vergewaltigungsprozessen? Schließlich kommen seit Jahren Prozesse gegen Lehman brothers and sisters and cousins auch (ganz)  gut ohne solche „Hilfskräfte“ aus: >>>>

 

4.  „Der Mangel ist ein Mangel und bleibt auch durch Erklärungen nicht kompensierbar.““http://www.fr-online.de/panorama/kachelmann-prozess-geht-ende-entgegen/-/1472782/8400606/-/

Tja, lieber Jörg Kachelmann – wohl ein Lichtblick namens Alice: „Wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein (ein kleines Licht, also!) daher …“

 

In BAYERN (Mittelbayern >>>) (PISA!) versteht man die Schlauschwätzerin und BILD-Kommentatorin jedenfalls so: „Alice Schwarzer, die als Prozessbeobachterin wieder in Mannheim war, glaubt auch nicht mehr an eine Verurteilung Kachelmanns. Sie verweist auf die Problematik, dass speziell im Bereich der Sexualkriminalität bei Paarbeziehungen, immer mehr die Gutachter den Ausgang des Prozesses bestimmen. Sie fordert: „Die Richter müssen endlich wieder die Verantwortung übernehmen. Im Kachelmann-Prozess sind wir nach monatelanger Verhandlung genau an dem Punkt, wo wir schon am Anfang waren.“ Auf wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt, komme der eine Experte zu diesem und der andere zu einem ganz anderen Ergebnis.“

 

[PDF]

Begutachtung der Glaubhaftigkeit von Aussagen zu traumatischen

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat – Schnellansicht
traumatische Erlebnisse zu sprechen, selbst wenn diese erinnert werden, da das Darüber-Spre- chen schmerzhafte Intrusionen auslösen kann. Aussagen zu
sbpm.web-com-service.de/?download=Greve_Birck_Begutachtung…

 

  1. Aussagen über traumatische Erlebnisse – SpringerMedizin

    1. Febr. 2011 Aussagen über traumatische Erlebnisse Zusammenfassung Es gibt eine anhaltende Kontroverse darüber, ob sich Erinnerungen an traumatische
    http://www.springermedizin.de/aussagentraumatischeerlebnisse/340170.htmlIm Cache
  2. Aussagen über traumatische Erlebnisse

    Artikel: Aussagen über traumatische Erlebnisse aus Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie auf Pressekatalog.de herunterladen und sofort am PC
    http://www.pressekatalog.de/aussagentraumatischeerlebnisse_ARTID_10.1007-ab-s11757-010-0090-3.htm?…Im Cache
  3. Aussagen über traumatische Erlebnisse

    von R VolbertÄhnliche Artikel
    Vergleiche von Aussagen über das traumatische erlebnis mit ….. Aussagen über traumatische erlebnisse hin, sondern die Erinnerungen an Sexualdelikte
    http://www.springerlink.com/index/PW7K726830026954.pdf

  Dagegen die FR-Online schon gestern:

Aussage der Gutachterin
Kachelmann-Prozess geht Ende entgegen

In dem Prozess um die mutmaßliche Vergewaltigung könnte das Urteil am 27. Mai gesprochen werden. Derzeit werden die Gutachter gehört.

Auch bei RTL scheint man/frau ein wenig verwirrt. TITEL und Text, tsss. Ja, der Prozess geht OFFENSICHTLICH an die Nerevn – der JournalistINNEN.

Punktesieg für Jörg Kachelmann aber TITEL:
http://www.rtl.de/medien/information/rtlaktuell/12834-b2034-51ca-15/ist-kachelmann-am-ende-seiner-kraefte.html

www.rtl.de

Kachelmann: Wie glaubwürdig ist die Ex? Angeklagter wirkt entkräftet

Ein wenig durcheinander sind sie schon bei RTL, oder?
Punktesieg für Jörg Kachelmann aber TITEL:
http://www.rtl.de/medien/information/rtlaktuell/12834-b2034-51ca-15/ist-kachelmann-am-ende-seiner-kraefte.html

www.rtl.de

Kachelmann: Wie glaubwürdig ist die Ex? Angeklagter wirkt entkräftet
vor 27 Minuten ·‎“Das magere Ergebnis von Luise Greuel: Es könnte sein, dass Sabine W. lügt oder eben auch nicht. Anwalt Schwenn wertet das jedoch als Punktsieg für Kachelmann: „Ich ordne es als weiteres entlastendes Zwischenergebnis für unseren Mandanten ein.“ Obwohl Kachelmann scheinbar so mies gestimmt in den Gerichtssaal kommt – es sieht so aus, als wäre der 38. Prozesstag durchaus positiv für ihn verlaufen. Am 27. Mai soll das Urteil fallen.“

Hartz IV-Empfänger dürfen nicht zocken? Umwelt-, Finanz-, und Wirtschaftsminister schon, oder wie? – Schwarze Schwäne im Schwarmflug…. Kachelmann, AKW, ….

Zuerst kommt das Fressen und dann die Doppelmoral!?!? – Das haben wir ja jetzt verstanden, dass Hartz-IV-Empänger nicht mit ihren Staatsgeldern zocken dürfen. Stellt sich die Anschlußfrage, ob sie dann nicht auch KEINEN ATOMSTROM beziehen dürfen …. (BTW: Unhatsam ist auch, dass sich ausgerechnet die CDU/CSU, allen voran die Pastorentcohter ANGELa Maerkel, sich jetzt für die NACHprüfung der bereits bewilligten Längerbetreibung von AKW einsetzt, aber andererseits vor rund 25 Jahren mit einer Verfassunsgbeschwerde gegen die Verletzung des ART. 15 GG Obergrenze Investitionen) wandte, weil die staatliche Kreditaufnahme doch Generationen belaste… Köstlich? Köstlich!   – Wurden eigentlich die Spekulationsmöglichkeiten der Banken, die vor ein paar Jahren zur Finanzkrise führten, die „uns“ (Griechenland, Spanien, Portugal, Irland …) noch heute belasten, eingeschränkt? Wirklich? Sollten nicht auch Teile der STA Mannheim dieses Buch mal gelesen haben? Sind sie nicht auch – wenn sie sich gegenüber ehrlich sind – ganz tief im Herzen Zocker (gewesen), als sie mit den Leben von Jörg Kachelmann und Claudia D.ingens (siehe auch vroheriger Blogbeitrga zum Bösen in uns… allen) zu zocken begannen….. ???????

Klar, dass arme Hartzer „unser“ Geld verzocken, DAS geht natürlich nicht. Wenn Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung unser Leben und unsere Steuergelder verzocken, geht das natürlich urteilslos in Ordnung. Wo kein Kläger, da keine Richter – bis zum jüngsten Tag….

Gott würfelt nicht!
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

(Albert Einstein)

Beim (angeblich so) weisen Salomon hieß der schwarze Schwan Königin von Saba, bei Jörg Kachelmann Claudia D.ingens, bei der „Titanic“ einfach nur (da uns so nicht erwarteter) Eisberg – und für Stephan Mappus Claudia Roth?
Wir müssen lernen, das Unwahrscheinliche zu denken:

442 Seiten
Fester Einband
Pappband
ISBN-10: 3-446-41568-8
ISBN-13: 978-3-446-41568-3
€ 24,90

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,750196,00.html


http://www.dr-schenk.net/aktuelles/newsdetails/article/hartz-iv-empfaengern-wird-gluecksspiel-untersagt.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gluecksspiel-lotto-verbot-fuer-hartz-iv-empfaenger-1.1070203

http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/03/09/keine-lottoscheine-fr-hartz-iv-empfnger/


http://www.rechtslupe.de/sozialrecht/abaenderung-von-sozialgerichtlichen-eilentscheidungen-322995

Für alle nicht islamischen Zocker, die sich hierher verirr(t)en – mal wieeder aus gegebenem Anlaß unsere Dauerempfehlung: (inzwischen ja auch als preiswertes TB erhätlich):

Leseprobe 1

[PDF-Dokument, 200 kb]

Nassim Nicholas Taleb
Der Schwarze Schwan
Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse
Übersetzt aus dem Amerikanischen von Ingrid Proß-Gill

Alle Schwäne sind weiß – davon waren die Europäer bis ins 17. Jahrhundert überzeugt. Dann wurde Australien entdeckt. Dort gibt es schwarze Schwäne – was keiner für möglich gehalten hatte, war auf einmal Realität.

In seinem Bestseller zeigt Nassim Taleb: Extrem unwahrscheinliche Ereignisse – „Schwarze Schwäne“ – gibt es viel häufiger, als wir denken. Und wir unterschätzen systematisch ihre gewaltigen Folgen.

Der erstaunliche Erfolg von Google ist ein Schwarzer Schwan, die Terrorattacken vom 11. September 2001 und globale Finanzkrisen ebenso, aber auch der Siegeszug des Internets: Wer hätte damit allen Ernstes vorher gerechnet?

Das Problem ist: Wir denken in schlüssigen Geschichten, verknüpfen Fakten zu einem stimmigen Bild, nehmen die Vergangenheit als Modell für die Zukunft. So schaffen wir uns eine Welt, in der wir uns zurechtfinden. Aber die Wirklichkeit ist anders: chaotisch, überraschend, unberechenbar.

Die Folge: Börsengurus, die mit ihren Prognosen krass danebenliegen, und Risikomanager von Banken und Versicherungen, die hilflos mit den Achseln zucken, wenn wirklich etwas Unvorhergesehenes passiert. Wer weiß, dass es Schwarze Schwäne gibt, vertraut keinem Experten mehr.

Nassim Taleb gilt als „Hauptdissident der Wall Street“. Seine brillante Analyse öffnet die Augen für das, was eigentlich nie passieren dürfte – und was doch ständig geschieht.

Pressestimmen:
„Ein brillant geschriebenes Buch über den Unsinn von Wirtschaftsprognosen.
[…] Taleb schreibt launig und ohne jeden Respekt. Polemisch, aber mit viel Witz und Ironie attackiert er Bankmanager und Wissenschaftler, auch Nobelpreisträger bleiben nicht verschont. Und das liest sich auch in der deutschen Übersetzung höchst unterhaltsam.“ manager magazin, Oktober 2008

„Es gibt nur wenige herausragende Wirtschaftspublizisten. Und es gibt noch weniger ausgezeichnete Wirtschaftsbücher. Deshalb ist es eigentlich unwahrscheinlich, ein ausgezeichnetes Wirtschaftsbuch von einem herausragenden Wirtschaftspublizisten zu finden. Taleb ist dieser schwarze Schwan.“ brand eins, Oktober 2008

„Es ist das Buch zur Finanzkrise“ WirtschaftsWoche, 22. September 2008

„Das Buch zieht seine Leser einfach mit vielen interessanten Überlegungen und Anekdoten von einer Buchseite zur nächsten. Am Ende sind die Leser ein gutes Stück schlauer – und wahrscheinlich ein bisschen skeptischer, was Prognosen angeht.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. Oktober 2008

„Es gibt (zum Glück) sehr viele Bücher, doch die meisten Autoren stehlen einem die Zeit; darum geniesse ich ein wirklich gutes Buch wie ein unerwartetes Geschenk. Taleb ist nicht nur ein begabter Plauderer (obwohl er manchmal sperrig schreibt) — sein «Black Swan» ist unverschämt intelligent, spannend und witzig: ein gründlich anregendes und deshalb wertvolles Buch.“

Enrico Ghidelli, 24.02.2011

442 Seiten
Fester Einband
Pappband
ISBN-10: 3-446-41568-8
ISBN-13: 978-3-446-41568-3
€ 24,90
Dokumente
Inhaltsverzeichnis

[PDF-Dokument, 118 kb]
Vorwort

[PDF-Dokument, 169 kb]
Leseprobe 1

[PDF-Dokument, 200 kb]

http://www.hanser.de/buch.asp?isbn=978-3-446-41568-3&area=Wirtschaft

"Zum Abschuss freigegeben" III: vermeintlicher Monster-Prozess gegen Detlef S. (Fluterschen/LG Koblenz) – und „gewisse deutsche Medien“

Staat im Staat? – Zunächst einmal weiß man ja nicht, ob man zu dieser „Chinese wall“ Komplimente aussprechen und vor den staatlichen Beteiligten den Hut ziehen soll. Wollte man der ohenhin hervorragenden Arbeit des LG Mannheim bzw. Jörg Kachelmann alle Aufmerksamkeit lassen?
Auf jeden Fall konnte man es! Schließlich war der Mann seit August 2010 in U-Haft und erst seit Montag können sich andererseits auch erst seitdem die Medien von RTL explosiv bis zu den Frühstücksmagazinen mit der Rolle des örtlichen Jugendamtes beschäftigen. Aber darum soll es hier mal (noch) nicht gehen. Vielmehr interessiert hier die eigentümliche Berücksichtigung der PRESSEMITTEILUNG des Landgerichts Koblenz durch die Medien von BILD(online)  bis zum Schweizer „Blick“online (www.blick.ch). Da wurden/werden nicht nur die kleinen Vorschaubilder ungepixelt gezeigt, sondern war z.B. bei BILD(online) zunächst noch heute Nacht das große ungepixelte Konterfei aus dem Gerichtssaal heraus foto-präsentiert, verlinkt wurde und wird allerdings zu einer Seite mit dem durchgehend gepixelten Pool-Video (siehe PM LG Koblenz). Wie sinnvoll. Auch wenn man es bei BILD inzwischen herausgenommen haben sollte, es ist nun einmal im Umlauf… Sollte das so sein? Honi soit qui mal y pense….. Wenn so etwas einreißt, dann gute Nacht Rechtsstaat!
Man lese dazu (noch)mal die Pressemitteilung zum Fall Detlef S. des LG Koblenz: [Hervorhebungen in schwarz diesseitig]:
Landgericht Koblenz
Pressemeldung Landgericht Koblenz
Missbrauchsprozess vor dem Landgericht Koblenz – Hinweise zur Hauptverhandlung
I. Änderung des Sitzungssaals
Aufgrund des großen öffentlichen Interesses soll die mündliche Verhandlung in dem Strafverfahren gegen Detlef S. im Saal 128 stattfinden. Die Änderung bezieht sich auf den ersten Hauptverhandlungstag. Für die folgenden Verhandlungstage bitte ich, die Bekanntmachungen im Gerichtsgebäude zu verfolgen.
II. Anordnungen des Vorsitzenden
Der Vorsitzende der 4. Strafkammer hat hinsichtlich der mündlichen Verhandlung weitere Anordnungen nach § 176 GVG getroffen.
Danach sind Foto- und Filmaufnahmen nur durch die Poolführer bis zum Beginn der Sitzung zulässig. Nach diesem Zeitpunkt sind die Aufnahmegeräte aus dem Sitzungssaal zu entfernen. Aufnahmen der Richter sind nur in der Totalaufnahme der Richterbank zulässig. Nahaufnahmen sind nicht gestattet.
Sämtliche Foto- und Filmaufnahmen dürfen ausschließlich zur Berichterstattung über dieses Verfahren verwendet werden. Eine Benutzung zu anderen Zwecken ist untersagt.
Die Benutzung elektronischer Geräte während der Sitzung ist verboten. Insbesondere ist das Mitführen von Mobiltelefonen und Computern nur in ausgeschaltetem, d. h. stromlosem Zustand gestattet.
Die ersten fünf Zuschauerreihen im Sitzungssaal sind für Journalisten mit Presseausweis reserviert.
Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass die Persönlichkeitsrechte aller Verfahrensbeteiligten zu wahren sind. Der Angeklagte hat mitgeteilt, dass Aufnahmen seiner Person gepixelt oder in sonstiger Weise anonymisiert werden sollen.
III. Poolbildung
Aufgrund der Anordnung einer Poolbildung durch den Vorsitzenden der 4. Strafkammerhaben für die Bild- und Tonberichterstattung der SWR (öffentlich-rechtliche Sender) und RTL (privatrechtliche Sender) sowie für die Bildberichterstattung die dapd (Nachrichtenagenturen) und Thomas Frey (freie Fotografen) die Poolführung übernommen. Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass es nur den Poolführen gestattet ist, in dem Gebäude des Landgerichts Koblenz zu filmen bzw. zu fotografieren. Die Poolführer sind verpflichtet, ihr Material Konkurrenzunternehmen unverzüglich und kostenfrei zur Verfügung zu stellen.
Wenn Sie keine Pressemitteilungen mehr erhalten möchten, können Sie den Dienst via Internet problemlos abbestellen – klicken Sie hier:

"Zum Abschuss freigegeben" III: vermeintlicher Monster-Prozess gegen Detlef S. (Fluterschen/LG Koblenz) – und „gewisse deutsche Medien“

Staat im Staat? – Zunächst einmal weiß man ja nicht, ob man zu dieser „Chinese wall“ Komplimente aussprechen und vor den staatlichen Beteiligten den Hut ziehen soll. Wollte man der ohenhin hervorragenden Arbeit des LG Mannheim bzw. Jörg Kachelmann alle Aufmerksamkeit lassen?
Auf jeden Fall konnte man es! Schließlich war der Mann seit August 2010 in U-Haft und erst seit Montag können sich andererseits auch erst seitdem die Medien von RTL explosiv bis zu den Frühstücksmagazinen mit der Rolle des örtlichen Jugendamtes beschäftigen. Aber darum soll es hier mal (noch) nicht gehen. Vielmehr interessiert hier die eigentümliche Berücksichtigung der PRESSEMITTEILUNG des Landgerichts Koblenz durch die Medien von BILD(online)  bis zum Schweizer „Blick“online (www.blick.ch). Da wurden/werden nicht nur die kleinen Vorschaubilder ungepixelt gezeigt, sondern war z.B. bei BILD(online) zunächst noch heute Nacht das große ungepixelte Konterfei aus dem Gerichtssaal heraus foto-präsentiert, verlinkt wurde und wird allerdings zu einer Seite mit dem durchgehend gepixelten Pool-Video (siehe PM LG Koblenz). Wie sinnvoll. Auch wenn man es bei BILD inzwischen herausgenommen haben sollte, es ist nun einmal im Umlauf… Sollte das so sein? Honi soit qui mal y pense….. Wenn so etwas einreißt, dann gute Nacht Rechtsstaat!
Man lese dazu (noch)mal die Pressemitteilung zum Fall Detlef S. des LG Koblenz: [Hervorhebungen in schwarz diesseitig]:
Landgericht Koblenz
Pressemeldung Landgericht Koblenz
Missbrauchsprozess vor dem Landgericht Koblenz – Hinweise zur Hauptverhandlung
I. Änderung des Sitzungssaals
Aufgrund des großen öffentlichen Interesses soll die mündliche Verhandlung in dem Strafverfahren gegen Detlef S. im Saal 128 stattfinden. Die Änderung bezieht sich auf den ersten Hauptverhandlungstag. Für die folgenden Verhandlungstage bitte ich, die Bekanntmachungen im Gerichtsgebäude zu verfolgen.
II. Anordnungen des Vorsitzenden
Der Vorsitzende der 4. Strafkammer hat hinsichtlich der mündlichen Verhandlung weitere Anordnungen nach § 176 GVG getroffen.
Danach sind Foto- und Filmaufnahmen nur durch die Poolführer bis zum Beginn der Sitzung zulässig. Nach diesem Zeitpunkt sind die Aufnahmegeräte aus dem Sitzungssaal zu entfernen. Aufnahmen der Richter sind nur in der Totalaufnahme der Richterbank zulässig. Nahaufnahmen sind nicht gestattet.
Sämtliche Foto- und Filmaufnahmen dürfen ausschließlich zur Berichterstattung über dieses Verfahren verwendet werden. Eine Benutzung zu anderen Zwecken ist untersagt.
Die Benutzung elektronischer Geräte während der Sitzung ist verboten. Insbesondere ist das Mitführen von Mobiltelefonen und Computern nur in ausgeschaltetem, d. h. stromlosem Zustand gestattet.
Die ersten fünf Zuschauerreihen im Sitzungssaal sind für Journalisten mit Presseausweis reserviert.
Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass die Persönlichkeitsrechte aller Verfahrensbeteiligten zu wahren sind. Der Angeklagte hat mitgeteilt, dass Aufnahmen seiner Person gepixelt oder in sonstiger Weise anonymisiert werden sollen.
III. Poolbildung
Aufgrund der Anordnung einer Poolbildung durch den Vorsitzenden der 4. Strafkammerhaben für die Bild- und Tonberichterstattung der SWR (öffentlich-rechtliche Sender) und RTL (privatrechtliche Sender) sowie für die Bildberichterstattung die dapd (Nachrichtenagenturen) und Thomas Frey (freie Fotografen) die Poolführung übernommen. Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass es nur den Poolführen gestattet ist, in dem Gebäude des Landgerichts Koblenz zu filmen bzw. zu fotografieren. Die Poolführer sind verpflichtet, ihr Material Konkurrenzunternehmen unverzüglich und kostenfrei zur Verfügung zu stellen.
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Jörg Kachelmann: Alice Schwarzer schwennst traumatisiert auf der Couch? – Da, wo Sie hingehört? AS zwischen Häme und Hämatomen …Jörg Kachelmann – Wanted and desired

Bild: LG Mannheim – DIE Säule der deutschen Justiz – mal ohne Alice Schwarzer Schwups, da war sie weg! – Fällt was auf? – Genau: Nicht nur beim RTL, N-TV, VOX-„Interview“ wollte niemand mehr hinter ihr stehen ! (und gehen ;-))…. So auch hier bei BILD!!! 
Wieder wollte sie Rock ’n‘ Roll mit Jörg Kachelmann tanzen bzw. das, was sie dafür hielt und hält. –  Wie weiland bei „Wetten, dass ..“ (Alice Schwarzer verliert beim Rock’n’Roll das Gleichgewicht“)  als Thomas Gottschalk sie durchreichte und sie zur Freude und Häme (nicht nur von Celine Dion – siehe  Hintegrund) (hin-)fiel, hat sie nunmehr auch auf dem von der vaterlos aufgewachsenen Hilfslosen ausgerufenen (nach Müchener Oktoberfest, Stuttgarter Wasen und Hamburger Dom wohl größtem???) deutschen „Rummelplatz“ LG Kachel-Mannheim, ihre Meister (Rae Höcker und Schwenn) und abermals das Gleichgewicht und dann den Boden unter den Füßen verloren.

Was soll denn erst werden, wenn die Noch-Bundesverdienstkreuzträgerin mit dem gespannten, ambivalenten Verhältnis zur Wahrheit („Ich habe abgetrieben. – Ich habe nicht abgetrieben.“ – Psychologie/Französisch „studiert“…) – anders als beim PANORAMA-Beitrag zu den obskuren subjektiv-objektiven Emails NICHTaufstehen kann, sondern – obwohl es Zeugenstand (gegendert: ZeugINstand) heißt – sitzen bleiben muss…. ;-))). Peinlich, wenn frau sich da auf ein vermentliches Zeugnisverweigerungsrecht berufen können muss…;-))))

Kachelmann nach Auskunft eines Lausemädchens gegenüber dem SZ-Magazin (Was heißt das also schon? ;-)) hyper-intelligent, aber wenigstens nicht blöde und mindestens aus Erfahrung klug geworden, reicht die Tanzkarte auf der er ohne Wissen und Wollen von seinem Tanzalicechen („Und einmal haben wir sogar Rock ’n‘ Roll zusammen getanzt. Live … ) eingetragen wurde, an Hohn- und Honorar-Tänzer weiter. 

Und prompt: Alice Sch., die nach Selbsteinschätzung Psychologie-Studentin (ohne Abitur ???) und Superschlaue, fällt – darauf rein: (BILDonline 05.02.011 00.59)  Schneller als gedacht, weil dümmer als gedacht?

Doch am Ende der Befragung des Traumaforschers Prof. Seidler ging es plötzlich nicht mehr um das mutmaßliche Opfer – sondern um mich. (SIC!)
Fünf Minuten vor Ende der Verhandlung fordert der Kachelmann-Verteidiger auf einmal, mich als „Zeugin“ zu laden. Etwa, weil ich irgendetwas über die fragliche Nacht weiß, um die es hier ja gehen sollte? Weit gefehlt! 

Zum einen entlarvt der Hamburger Fuchs, sie als das, was sie ist, wie viele, die sich in und um den Kachelmann-Prozess, dem „Jahrmarkt der Eitelkeit – Ein Roman ohne Held“,  tummeln  (Ausnahme – mal wieder: Gabriele Wolff – A point! Auf der Zunge zergehen lassen. Wie das Filet vom freilaufenden  argentinischen Jungbullen. Dafür kann frau auch schon mal ein, zwei oder drei sexuelle Unterwerfungen aufschieben…) ist, eine (ICD 10 ) Narzisstin (Vom Vater als „hässlich“ verletzt wie ihr nie erreichtes, intelligentes Vorbild Simone de Beauvoir geht ja nicht, da AS vaterlos aufgewachsen ist. Aber es scheint, da was [„traumatische narzisstische Verletzung“ in der Kindheit?!?!?] zu sein, wie ihr eigener, Mitleid heischender Vergleich mit dem halslosen Franz-Josef Strauß zeigt. Ob pathologisch,  sollten – sofern noch vorhanden, siehe Abfall Senta Berger!  – liebevoll verbliebene Freundinnen mit ihr besprechen!).

Liederlichkeit („löchriger“ AS-Pulli, siehe auch Bilanz bei EMMA in eBundesanzeiger!) – Hat Alice  nicht genug  damit zu tun – um den Ex-Radio-Sunshine Mitarbeiter Stefan Winterbauer  , der nicht bis 6 zählen kann (AS hat sich bereits 6 EV eingefangen!) (siehe hier auch: 18.12.2010 14:23 Uhr) zu paraphrasieren „nix Besseres zu tun? –  als die EMMA zu retten? Oder ist sie gar nicht mehr zu retten? ) schließt ja – wie wir inzwischen am Fall Kachelmann lernen surften/sollten/mussten – Narzissmus nicht aus. Es wird sich eher sogar um eine gesteigerte Version des Narzissmus (Psychologie heute „Ich! Ich! ICH!

Warum es immer mehr Narzissten gibt
und wie man mit Ihnen leben kann

9 2010) handeln („Uralt-Feministin und gescheitertes BILD-Seite1– Mächen“ –  im „löchrigen Pulli und doch immer sehr bedacht auf ihre Aussenwirkung“ – aha, die Medien-Kollegen fangen allmählich an bei AS genauer hinzusehen! 😉 – die Teufelin steckt halt im Detail – wie im Prozess auch!) 
Zum anderen war sie, die sich selbst als „Zeugin“ in Anführungszeichen setzt, damit blöd genug, Schwenns Spiel zu spielen und ein Millionen-Publikum mittelbar zu fragen, was denn die anderen Lausemädchen – bitte schön! – über die bewußte Nacht und das Kerngeschehen beizutragen hatten.  

Nichts. Niente. Nada. Riens. Nothing. …Nüscht.

Eben.
(Das hat wohl auch AS spätestens  NACH dem Lesen ihres gedruckten Geschreibsels begriffen!)
Quod erat demonstrandum.
Sie sollte sich als Zweitname „Sweta“ zulegen. Als Abkürzung von Swetlana (russisch: für (kleines) Licht, wie sich lange ein Troll bei „Free Kachelmann“ nannte, die offensichtlich nicht mal den Titel des Forums verstanden hatte.
 
Nachdem sie unter Freundinverlust (Senta Berger) den zum Tanz mit der Schwarzer zwangsrekrutierten Polanski schon nicht dienstbar zur Auflagensteigerung (-erhaltung ! wäre wohl besser) machen konnte (Siehe auch tolle Rezension zur neuen DVD – Marina Zenovich „Roman Polanski – Wanted and Desired“  in KONKRET 2 2011 „Der kleine Mann und der Ruhm“ von Magnus Klaue Seite 56/57) und sich in der EMMA – wie üblich ! – zur Rächerin einer Menschin machte, die es gar nicht will und wollte 
(„Rückblickend sind sich Staatsanwalt und Verteidiger einig: Polanski habe ein anderes Verfahren verdient
[…]
Im Laufe des Films aber nähern sich die Positionen von Staatsanwalt und Verteidiger immer mehr an, bis sie am Ende, wenn es um die Befangenheit des Richters Rittenband geht, aus freien Stücken gegen diesen aussagen. In ihrer rückblickenden Einschätzung des Falles sind sich Gunson und Dalton, trotz fortbesstehender Differenzen in ihrem Urteil über Polanski, einig: Rittenbands Verhalten sei inakzeptabel gewesen.[…]
Gailey, die schon 1997 erklärt hat, dass sie Polanski verziehen habe und die Einstellung des Verfahrens wünsche, äußerte sich im Rückblick sehr vorsichtig über ihre Erfahrung des „Mißbrauchs“, den sie eher als äußerst ambivalentes Geschehen beschreibt.“

[…]
Und daß >>die Medien<>Mißbräuche<< mit anderen Augen sehen." (ebenda S. 57)

Siehe auch:
Watzlawick: WIe wriklich ist die Wirklichkeit? 
und das Besipeil „Rashomon“ /Im Walde


http://www.google.de/search?q=wie+wirklich+ist+die+wirklichkeit&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-ahttp://www.google.de/search?q=wie+wirklich+ist+die+wirklichkeit&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

http://www.kanzlei-hoenig.info/frau-schwarzer-im-waschsalon

Wir wir übrigens aus gewöhnlich ungewöhnlich gut unterrichteten Kreisen (unserem I“M Publikum“ beim LG Mannheim) erfuhren, fehlen nicht nur ein paar Pünktchen/Auslassungszeichen in dem angeblichen Zitat eines keinewegs zum REN-Blog gehörenden Besuchers, der einen Onliner bat sich zu schämen.
Von „Alice-Schwarzer-Fraktion“ war dabei keineswegs die Rede, sondern von „Schwarzer-Niveau!“ –
Bedauerlich, dass sich selbst Gisela Friedrichsen, die zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wieder anwesend war, sondern erst just zu dem Zeitpunkt der Einmischung AS in die Auseinandersetzung eines Journalsiten mit REN den Saal wieder betrat, „mit Material von dpa und dapd“ an dieser Kombination aus  „Stille-Post-Spiel für Erwachsene“ und „der Weiße-Neger-Wumbaba“… . ;-).

“ Ein Zuschauer forderte einen Journalisten auf, sich zu „schämen“ und beschimpfte ihn als Mitglied der „Alice-Schwarzer-Fraktion“.“

Bedauerlich auch, dass dieser „normale“ Zuschauer keinen Fotoapparat dabei haben durfte. Für Sekunden hätte er die Gelegenheit gehabt, AS eben genau mit jener drei Sitze blockierenden männlichen Sitzhaltung „einzufrieren“, die sie seinerzeit Klaus Löwitsch in einer legendären abendlichen Talk-Show meinte vorwerfen zu dürfen. (siehe Youtube).
Leider waren die anderen „Journalsiten“ zu sehr mit dem Antichambrieren beim Nicht-Pressesprecher der STA beschäftigt, um dies wiederum mitzubekommen. Genauso wenig, wie die Tatsache, dass zwar ein Redakteuer der zweiten Klasse eine Tageszeitung in der Verhandlungspasue nicht breit zum Lesen auffalten darf; der Wachtmeister allerdings keine Traute zu haben scheint, bei gleichem Tun Frau Schwrazer zu stören… (Licet Jovi, non licet bovi??)

03.02.2011

 

Prozess

Kachelmann-Anwalt will Alice Schwarzer als Zeugin hören

Von Gisela Friedrichsen, Mannheim