Jörg Kachelmann, das SZ-Magzin und das Laus(e)mädchenstück … "Wer hat Angst vorm Kachelmann?" – SZ: Hirschhausen: "Angst und Wahn"

Die bisher größte Posse in den bisher bestimmt schon nicht an Possen armen Proben zum Stück „Jörg Kachelmann – wer bin ich, wenn ja wie viele?“ gegeben ab 06.09.2010 am Lan(d)gericht zu Mannheim vor einem handverlesenen (Poolführer-)Publikum, legte gestern die SZ mit ihrem teils bunten teils schwarz-weißen Magazin vor.

Mal ehrlich, mal wirklich einen Moment ehrlich!

Kennen wir das nicht von uns selbst und unserer „Umgebung“ (ob beruflich oder privat). Die gleiche Eigenschaft wird je nach persönlicher Distanz bzw. Nähe anders interpretiert, je nachdem, ob wir uns sie selbst zuschreiben oder jemandem, der einem nahe- oder fernsteht, heißt es dann: „Ich bin WILLENSTARK, Du bist (aber) dickköpfig, er/sie/es ist aber ein sturer Watz/Schädel.“

Also was soll dieser Nonsens, SZ? Damit wir uns schon mal am Wochenende warmlesen können und nochmehr erkennen, wie ein Staatsanwalt mit Terrierqualitäten sich „verbissen“ hat. Wie im „echten“ Leben auch kennen, wo niemand niemand „ganz“ kennt, allenfalls zu kennen glaubt, wie ja nicht zuletzt die städnig wachsenden Scheidungsziffern belegen, gibt es hier DIE Persönlichkeit Jörg Kachelmann auch nicht, genauso wenig wie es DEN Joschka Fischer je gab (und damit ist nicht nur die ständig wechselnde körperliche Ausdehnung („Mein Lauf zu mir.“ – „Mein Gehenlassen zu mir.“) gemeint. So what? – Das ganze Sammelsurium sagt am Ende mehr über STA Lars-Torben Oltrogge und die Lausemädchen und „Kolleginnen“ aus, aals über Jörg Kachelmann !

So empfand die eine („Freundin3“ die Rechtsschreibkorrekturen oberlehrerhaft, die andere hielt es wohl ein Zeichen des Kümmerns und meint nun: „Das zum Beispiel fehlt mir.“ (inklusive Grammatikkontrolle in ihrem Fall zudem).
Während diese „Zeugin“ (Zeugin für was?) sich sicher beim Landgericht Mannheim wohlfühlen wird, schließlich schreibt man dort sogar weltöffentlich „Herzlich W(!)illkommen“, muss der Gutachter der JK beobchten soll, dies allerdings mit in die Betrachtung der „Persönlichkeit“ JK einfließen lassen, da bei ihm der Juckreiz und eine eventuell eintretende Schock-Psoriasis nicht allein mit dem Unbehagen über in Mannheim durchaus zu erwartende ma(e)ngelhafte Rechtsprechung, sondern auch ebensolche Rechtschreibung erklärt werden kann/muss.

Psychosomatisch bedingte Zwischenaufenthalte in den Verhandlungspausen am Toten Meer müssen dann natürlich vor diesem Hintergrund gedeutet werden. (Bisher konnten RA Birkenstock und seine Frau, die Psychologin ist, ja sicher einiges entschärfen, indem sie ihm Polizeitraktate und staatsanwaltliche Schriftsätze mündlich dosiert vortrugen. …)

Das Thema Narzissmus, das eigentlich mangels Nahdiagnose nie ernsthaft eines hätte sein dürfen (i.Ü. zugemülltes Auto, ungepflegtes Äußeres, Wikung auf andere egal, kritikstabil bis ressistent) dürfte auch bereits DAMIT endgültig durch sein (Ein Narziss weint nicht mit anderen/für andere… Merkt sich keine Geburtstage; merkt sich allenfalls, wer nicht an SEINEN Geburtstag denkt … .
Freundin3: „Er ist nicht nur intelligent, sondern hyperintelligent. Er denkt schnell …“ Ohne Herrn JK zu nahe treten zu wollen, aber im LLande Lilliput war selbst Gulliver ein Riese (und musste gefesselt werden). Ein Nicht-Narziss merkt sich auch den jeweils speziellen Kanal einer Freundin/Kollegin, auf dem sie sendet (wenn sie z.B. andere Menschen geruchsbelästigt – Man merke, wie austauschbar das alles ist! – ständig rumstinkt als hätte sie gerade aus einer Parfümerie rein- und spät, sehr spät wieder rausgefunden) und auch empfängt bzw. empfänglich ist.

Freundin2: „Er ist sehr feinfühlig und warmherzig… etc.“
Freundin1: „Er mag kein Menschen.. .“

Er war großzügig – nach dem einen Erfharunghintegrund. Er war geizig nach einem anderen.
So again: So what?

Man/Frau hatte nie den Eindruck, dass er überarbeitet war. Andere schon.

Das Einzige was bleibt, ist die Tatsache, dass wir uns um den sonst häufig bei aktenunkundigen und völlig auf die Hauptverhandlung angewiesenen Schöffen vorzufindenden Kurzschlaf keine Sorgen mehr machen müssen. Der Unterhaltungswert auf Steuerzahlerkosten scheint garantiert. Hoffentlich geht durch die Beschränktheit des Gerichts notwendige(n) Pool-Lösung(en) für das breite Publikum nicht allzu viel verloren.

Warum sich HIRSCHHAUSEN so um die Privatheit seines Privatleben sorgt (e)(wir erinnern an unseren Beitrag vom 26.03.2010 (!) dürfte inzwischen auch mehr Leuten klar geworden sein.
Zufall, das es ausgerechnet die „SÜDDEUTSCHE“ (SZ Nr. 67 – Seite 3 -8 Hirschhaausen „Angst und Wahn“) störte, eben jene die uns mit jenem Schmonzes die Wartezeit bis zum 06.09.2010 überbrücken hilft:

Wer hat Angst vor Jörg Kachelmann?

Er ist frei, sein Ruf für alle Zeiten ruiniert. Ob ihn Schuld trifft, wissen wir nicht. Wir können nur fragen, was für ein Mensch er eigentlich ist. Hier erzählen zum ersten Mal die Frauen seines Lebens, was sie wissen

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/34561

Jörg Kachelmann, das SZ-Magzin und das Laus(e)mädchenstück … "Wer hat Angst vorm Kachelmann?" – SZ: Hirschhausen: "Angst und Wahn"

Die bisher größte Posse in den bisher bestimmt schon nicht an Possen armen Proben zum Stück „Jörg Kachelmann – wer bin ich, wenn ja wie viele?“ gegeben ab 06.09.2010 am Lan(d)gericht zu Mannheim vor einem handverlesenen (Poolführer-)Publikum, legte gestern die SZ mit ihrem teils bunten teils schwarz-weißen Magazin vor.

Mal ehrlich, mal wirklich einen Moment ehrlich!

Kennen wir das nicht von uns selbst und unserer „Umgebung“ (ob beruflich oder privat). Die gleiche Eigenschaft wird je nach persönlicher Distanz bzw. Nähe anders interpretiert, je nachdem, ob wir uns sie selbst zuschreiben oder jemandem, der einem nahe- oder fernsteht, heißt es dann: „Ich bin WILLENSTARK, Du bist (aber) dickköpfig, er/sie/es ist aber ein sturer Watz/Schädel.“

Also was soll dieser Nonsens, SZ? Damit wir uns schon mal am Wochenende warmlesen können und nochmehr erkennen, wie ein Staatsanwalt mit Terrierqualitäten sich „verbissen“ hat. Wie im „echten“ Leben auch kennen, wo niemand niemand „ganz“ kennt, allenfalls zu kennen glaubt, wie ja nicht zuletzt die städnig wachsenden Scheidungsziffern belegen, gibt es hier DIE Persönlichkeit Jörg Kachelmann auch nicht, genauso wenig wie es DEN Joschka Fischer je gab (und damit ist nicht nur die ständig wechselnde körperliche Ausdehnung („Mein Lauf zu mir.“ – „Mein Gehenlassen zu mir.“) gemeint. So what? – Das ganze Sammelsurium sagt am Ende mehr über STA Lars-Torben Oltrogge und die Lausemädchen und „Kolleginnen“ aus, aals über Jörg Kachelmann !

So empfand die eine („Freundin3“ die Rechtsschreibkorrekturen oberlehrerhaft, die andere hielt es wohl ein Zeichen des Kümmerns und meint nun: „Das zum Beispiel fehlt mir.“ (inklusive Grammatikkontrolle in ihrem Fall zudem).
Während diese „Zeugin“ (Zeugin für was?) sich sicher beim Landgericht Mannheim wohlfühlen wird, schließlich schreibt man dort sogar weltöffentlich „Herzlich W(!)illkommen“, muss der Gutachter der JK beobchten soll, dies allerdings mit in die Betrachtung der „Persönlichkeit“ JK einfließen lassen, da bei ihm der Juckreiz und eine eventuell eintretende Schock-Psoriasis nicht allein mit dem Unbehagen über in Mannheim durchaus zu erwartende ma(e)ngelhafte Rechtsprechung, sondern auch ebensolche Rechtschreibung erklärt werden kann/muss.

Psychosomatisch bedingte Zwischenaufenthalte in den Verhandlungspausen am Toten Meer müssen dann natürlich vor diesem Hintergrund gedeutet werden. (Bisher konnten RA Birkenstock und seine Frau, die Psychologin ist, ja sicher einiges entschärfen, indem sie ihm Polizeitraktate und staatsanwaltliche Schriftsätze mündlich dosiert vortrugen. …)

Das Thema Narzissmus, das eigentlich mangels Nahdiagnose nie ernsthaft eines hätte sein dürfen (i.Ü. zugemülltes Auto, ungepflegtes Äußeres, Wikung auf andere egal, kritikstabil bis ressistent) dürfte auch bereits DAMIT endgültig durch sein (Ein Narziss weint nicht mit anderen/für andere… Merkt sich keine Geburtstage; merkt sich allenfalls, wer nicht an SEINEN Geburtstag denkt … .
Freundin3: „Er ist nicht nur intelligent, sondern hyperintelligent. Er denkt schnell …“ Ohne Herrn JK zu nahe treten zu wollen, aber im LLande Lilliput war selbst Gulliver ein Riese (und musste gefesselt werden). Ein Nicht-Narziss merkt sich auch den jeweils speziellen Kanal einer Freundin/Kollegin, auf dem sie sendet (wenn sie z.B. andere Menschen geruchsbelästigt – Man merke, wie austauschbar das alles ist! – ständig rumstinkt als hätte sie gerade aus einer Parfümerie rein- und spät, sehr spät wieder rausgefunden) und auch empfängt bzw. empfänglich ist.

Freundin2: „Er ist sehr feinfühlig und warmherzig… etc.“
Freundin1: „Er mag kein Menschen.. .“

Er war großzügig – nach dem einen Erfharunghintegrund. Er war geizig nach einem anderen.
So again: So what?

Man/Frau hatte nie den Eindruck, dass er überarbeitet war. Andere schon.

Das Einzige was bleibt, ist die Tatsache, dass wir uns um den sonst häufig bei aktenunkundigen und völlig auf die Hauptverhandlung angewiesenen Schöffen vorzufindenden Kurzschlaf keine Sorgen mehr machen müssen. Der Unterhaltungswert auf Steuerzahlerkosten scheint garantiert. Hoffentlich geht durch die Beschränktheit des Gerichts notwendige(n) Pool-Lösung(en) für das breite Publikum nicht allzu viel verloren.

Warum sich HIRSCHHAUSEN so um die Privatheit seines Privatleben sorgt (e)(wir erinnern an unseren Beitrag vom 26.03.2010 (!) dürfte inzwischen auch mehr Leuten klar geworden sein.
Zufall, das es ausgerechnet die „SÜDDEUTSCHE“ (SZ Nr. 67 – Seite 3 -8 Hirschhaausen „Angst und Wahn“) störte, eben jene die uns mit jenem Schmonzes die Wartezeit bis zum 06.09.2010 überbrücken hilft:

Wer hat Angst vor Jörg Kachelmann?

Er ist frei, sein Ruf für alle Zeiten ruiniert. Ob ihn Schuld trifft, wissen wir nicht. Wir können nur fragen, was für ein Mensch er eigentlich ist. Hier erzählen zum ersten Mal die Frauen seines Lebens, was sie wissen

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/34561

Abyssus abyssum: Mit der Zeit nimmt die Seele die Farbe unseres Denkens an ….


Soll ich heute FOCUS (Titelthema: Depressionen) lesen oder nicht?
Oder reicht es schon, wenn ich heute schon Spitzer „Reine Nervensache“ in Bayern Alpha (Neue Staffel: Winnenden und die Wissenschaft – mediale Gewalt schafft reale Gewalt) gesehen habe, um depressiv genug durch die Woche zu kommen (auch Depressionen wollen sorgfältig geplant sein – individuell und gesamtgesellschaftlich >>> siehe Koalition und Steuersenkungsdebatte) ? Oder tu ich mir noch ein bisschen Hirschhausen rein (Soße an Kopf-Salat)?

Soße an Kopf-Salat

Selbstfindung ist das Ziel jeder Persönlichkeitsbildung. Alles Unsinn, sagt der Arzt und Humorist ECKART VON HIRSCHHAUSEN. „Schon am Ende dieses Textes werden Sie ein anderer sein.“[…]

Geist & Gehirn: Winnenden und die Wissenschaft

Anlässlich von Amokläufen wie in Winnenden muss man sich fragen: Welche Zusammenhänge bestehen zwischen virtueller und tatsächlicher Gewalt? Manfred Spitzer hat Antworten darauf – experimentelle Untersuchungen brachten erschreckende Ergebnisse.

Alle bisher ausgestrahlten Folgen können Sie in der Videothek noch einmal ansehen.

Folge Titel Datum
141 Winnenden und die Wissenschaft 30.10.2009
142 Mädchen und Mathematik 06.11.2009
143 Ja, ich kann! 13.11.2009
144 Selbstkontrolle 20.11.2009
145 Sei stolz darauf! 27.11.2009
146 Positiv länger leben 04.12.2009

„Das Gehirn ist mit Abstand unser spannendstes Organ und auch unser kompliziertestes Organ. Man sagt ja oft, das Gehirn sei das komplizierteste Stück Materie, das es im Universum überhaupt gibt.“ So Manfred Spitzer im Alpha-Forum. Das komplette Gespräch können Sie als pdf-Datei nachlesen.

FOCUS-Titel

Depressionen

Depressionen erkennen und heilen: Experten bewerten verschiedene Therapien gegen die Volkskrankheit, von der rund vier Millionen Deutsche betroffen sind. Der neue FOCUS-Titel auf FOCUS Online. weiter

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