Der ‚barmherzige‘ Strafverteidiger versus ‚erbärmliche'(?)/’erbarmenswürdige'(?) Deutsche Richterzeitung: Traumatisierte Sabine Rückert (Die ZEIT – Gerichtsreporterin – Chronistin oder Wächterin?) deutsche(n) Richter?

Dass Gisela FRIEDRICHSEN mit ihrer Dauerberichterstattung im SPIEGEL einen Generalstaatsanwalt a.D.mutmaßlich traumatisiert haben soll – dazu später mehr (Cliffhanger!) – hat man uns ja (zwischen)zeitig ‚gesteckt‘ (scheint so gut, dass es wohl zu gegebener Zeit einen eigenen Post wert ist), aber noch scheint ‚es‘ (in der Person der Sabine RÜCKERT) wohl hier in diesem geschilderten Fall nicht nur einen Richter, sondern via DEUTSCHE RICHTERZEITUNG gleich nahezu die gesamte Richterschaft getroffen zu haben. Wer die beiden stets wie aus dem Ei gepellt (schon damit eine – nach unserem Meinen und Dafürhalten ein optisch deutliche Unterscheidung zur Neu-und-Interims-Nicht-Konkurrenz Alice Schwarzer) je live, sei es bei einem Vortrag in Maria Laach, Mannheim oder sonstwo (oder bspw. in einer der Dokus/Talk-SHOWS (!) zum Kachelmann-Prozess oder anderen zum Teil heute noch bei YOUTUBE zu findenden Clips) gesehen oder auch nur einen ihrer Artikel gelesen hat, weiß doch, dass die beiden Damen nicht mal vor Alice Schwarzer zurückschrecken, also dann doch gewiß keine Angst vor (Re)Aktion deutscher Richter haben werden.
Man kann – nein man muss – sich dann doch tatsächlich über die Naivität bei der DEUTSCHENRICHTERZEITUNG wundern, mit der man glaubte, einen wohl zunächst bestellten Beitrag – wenn nicht in alter deutscher Richterherrlichkeit gekürzt zu veröffentlichen – dann doch unter den Teppich kehren zu können. Insbesondere naiv und verwunderlich angesichts der heutigen technsichen Alternativen wie Internet und – in manchenBundesländern! – ‚Offenen Kanälen‘. Falls sich nicht eh das ZAPP,das Medien-Magazin des NDR ‚gewohnt liebevoll‘, um die Wahrheit, dieBILD gewöhnlich übrig läßt, kümmern sollte (die Richterzeitungist auch ein Medium!, wenn auch ein besch eidenes).
Nun hatte eine der beiden führenden deutschen, virtuell der deutschen Justiz Backpfeifen verteilenden Gerichtsreporterinnen einen anderen Weg gefunden, den zunächst bestellten, dann nicht veröffentlichten (aber dann wohl auch nicht bezahlten?!?!?) Beitrag, (wenigstens) unters Fachvolk (es soll sogar Strafrichter geben, die den Strafverteidiger lesen, aber das ist es wohl auch wie bei McDonald’s und BILD – k(aum)einer gibt’s zu 😉 ) zu bringen.
Insgesamt fügt sich nunmehr auch dieses Skandalon (siehe grau hinterlegtes ‚Vorwort‘ zu Der Gerichtsreporter – Chronist oder Wächter? – Wann eni Gerichtsreporter sich positionieren muss
Sabine Rückert 378), das selbst wir zunächst im STRAFVERTEIDIGER 6/2012 S. 378-381 übersehen hatten (quandoque bonus dormitat Homerus) nahtlos in das Mosaik-Bild rund um ‚den‘ – ein ‚den‘, um das Jörg Kachelmann anscheinend in eine so unerwünschte wie unerbittliche Konkurrenz mit Harry Wörz getrieben wurde – Mannheimer Prozess bei der 5. Kammer, der ‚camera obscura‘ 2.0 (siehe Blog Scherer HIER und HIER)
Deswegen kommen wir nicht umhin hiermit im „globalen Dorf“ einer größeren Öffentlichkeit als nur dem Volke, in dessen Namen so manches geschieht, auf den Beitrag – durch jeweils ein Zitat aus dem ‚Meta‘-Beitrag und dem eigentlichen Beitrag selbst, um den Bezug des StV schmackhaft, Lust auf mehr zu machen. (Nur und wahrhaftig nur, weil ich sowohl den Vorspann wie den Text selbst unentscheidbar sehr gut und deshalb beide gleich verbreitens-/zitierenswert finde. – ehe hier wieder ein JURABLOGS-Blogger, der zu Recht meine Latein-Kenntnisse beneidet, von dem ich nach seiner weltweit zur Schau gestellten Spitzen-Rechtschreib-Leistung zu „de lege ferenda‘ bald ein gepflegtes „de lege latte (macciato)“ erwarte (Star-Bugs statt Starbucks, oder was?), in Alice-Schwarzer-Methodologie und ebensolcher Selbstüberschätzung falsche und infamöse Motiv-Forschung betreibt. Um Vorzubeugen gegen weitere Infamie – A. Schwarzer nennt das wohl allein ‚Infamation‘. – es gab keine ‚anregung‘ von irgendwem; wir haben den Artikel ganz allein – beim Nachlesen geunden. Wir sind schon groooß.))
Zur ‚Ehrenrettung‘ der Deutschen Richterzeitung sei allerdings übrigens und abschließend gesagt, dass man – wenigstens wie es scheint (man lasse uns auch gerne in dem Glauben!) – nicht wie andernorts auf die Schnapsidee gekommen ist,ausgerechnet zur Litigations-PR einen Beitrag der Interims-BILD-Reporterin (mit nicht nur geringen StPO-Kenntnissen)Alice Schwarzer (siehe Nonsens zur Beinah-Nicht-Belehrung von ClaudiaD. und ihre Charakterisierung von Schwenns berechtigter Kritik als Spielchen) zu erbitten.
„Am 01.09.2011 erreichte mich die Mail einer Mitarbeiterin der Deutschen Richterzeitung. Darin lud sie mich ein, einen Aufsatz für ihr Blatt zu verfassen über die >>Einmischung des Reporters in Strafverfahren<<.. […]
Im Januar 2012 gab ich meinen Beitrag mit dem Titel>>Der Gerichtsreporter – Chronist oder Wächter?<< zum verabredeten Zeitpunkt ab. Grundlage desArtikels war ein Vortrag, den ich inzwischen im November auf dem Tagder Rechtspolitik in der Universität Frankfurt am Main gehalten hatte. Bald meldete sich nicht die Mitarbeiterin der DriZ, sondern der Redaktionsleiter Wolfgang Arenhövel persönlich bei mir – mit einer schlechten Nachricht: Es gehöre zu den >>Redaktionsgrundsätzen der DriZ<>einzelne Verfahren nicht zu kommentieren oder durch Dritte kommentieren zu lassen<<;. Deshalb solle mein Beitrag vor Abdruck um jens Drittel gekürzt werden, in dem er sich mit dem Kachelmann-Verfahren beschäftigt. Dass mein Vortrag zu diesem Verfahren überhaupt erst Anlass für den bestellten Beitrag gewesen war, erwähnte er nicht. Sein Schrieben war umso aufschlussreicher, als ich schon einmal mit Herrn Arenhövel zu hatte. Damals hatte meine kritische und korrekte Berichterstattung über zwei vermeidbare Fehlurteile des LG Osnabrück seinen Unmut erregt. Wolfgang Arenhövel war seinerzeit selbst Präsident jenes Landgerichts. Im Wiederaufnahmeverfahren des einen Verurteilten stellte sich später die Unschuld des Mannes heraus (für den zweiten Verurteilten brauchte die Kammer nicht einmal eine Hauptverhandlung, um zum selben Ergebnis zu kommen). In der mündlichen Urteilsbegründung sagte der Vorsitzende damals: „Wir verstehen unsere Kollegen in Osnabrück nicht.“
Nun waren die Fehler im Kachelmann-Verfahren nach meiner Einschätzung fast die gleichen wie die in Osnabrück. Von einer Beschäftigung mit den Fehlerquellen der Strafjustiz hätten die Leser der Richterzeitung also durchaus profitieren können.[…] Ich erlaubte deshalb der Redaktion nicht, eine ihrer Kernaussage beraubte (oder besser: eine zensierte) Fassung meines Beitrags in ihr Blatt zu stellen.“ [S. 378 – grau hinterlegtes ‚Vorwort‘]
„Seit jeher ist die Gerichtsberichterstattung ein Stiefkind des Journalismus. Kaum ein Massenmedium leistet sich einen richtigen Gerichtsreporter. Hans Leyendecker beklagte im Deutschlandfunk*, die Gerichtsreportage bleibe in den meisten Medienhäusern den Hospitanten, den Ausrangierten und den Redakteuren mit Alkoholproblem überlassen. Das trifft die Sache. Ins Gericht schickt man Anfänger und Laien. Weiß ein Politikredakteur nicht, was ein Überhangmandat* ist, kann er seine Sachen packen. Weiß ein Musikredakteur nicht, was eine Kadenz ist, landet sein Text im Müll. Weiß ein Fußballreporter nicht, was Abseits ist, darf er das Stadion nicht betreten. Weiß ein Gerichtsreporter aber nicht, was eine Revision ist, hat er sich für die Prozessbeobachtung noch lange nicht disqualifiziert. So machen im Gerichtssaal meist Ahnungslose den Aufpasser.
Dabei geht es im Strafverfahren um mehr als um Tore und Noten, sondern um Schicksale.Um das des möglichen Opfers und das des Angeklagten, der die Tat, die ihm vorgeworfen wird, vielleicht nicht begangen hat. […]“[S.379]
[aktueller Einschub diesseits: Weiß ein schwarz-gelber Abgeordneter das nicht, bekommt er zwar viom BVerfG einen drauf, muss aber seine Sachen keineswegs packen … 1 2 3 4 ]

Zur von BILD abgeordneten ‚Aufpasserin‘:

Von einem Alkoholproblem Alice Schwarzers ist bisher weder im Internet etwas bekannt geworden, noch – unseres (Nicht)Wissens nach – hinter vorgehaltener Hand aus dem Frauenturm zu Köln in ihrer Abwesenheit rausgerufen worden. Was die Motivlage der BILD ausgerechnet Alice Schwarzer seinerzeit angeht, so hat Diekmann höchstselbst das gegeben, was er für Auskunft hielt („Und ich hatte noch etwas gut bei ihr – immerhin hat Emma mich mal zum ‚Pascha des Monats‘ gekürt.“ – bei einer Zeitschrift, die allenfalls noch saisonal, also alle 3 Monate erscheint müßte es ohnehin Quartals-Pascha heißen!). Immerhin wurde inzwischen von berufener Seite (C4?) bestätigt, das die als Gerichtsreporterin bei BILD eingestiegene Anfängerin Alice Scharzer damit wieder mal – mit ihrem unwissenschaftlichen Vorwort zu einem mmwissenschaftlichem Werk Rademacher et al. „Litigations-PR“ – im Kreis gelaufen ist – … und damit bei sich selbst und ihren Anfängen als Lehrmädchen angekommen zu sein scheint.

[Ein doppelt-gemoppelter Leserpost hält besser: „

10.07.12 16:08
Prof. Dr. Lars Rademacher Web-Site

Liebe Meedia-Redaktion!

Mit großer Überraschung nehme ich als Herausgeber des o.g. Werkes zur Kenntnis, dass Sie den Eintrag von Frau Schwarzer zum Anlass nehmen, genau so zu verfahren, wie Sie es Frau Schwarzer unterstellen! Sie greifen sich einen Fetzen raus und behaupten, Frau Schwarzer werde damit für „ihr“ Buchprojekt. Davon kann aber keine Rede sein! Wir haben Alice Schwarzer gebeten, ein Vorwort für unser wissenschaftliches Werk zu verfassen – gerade weil sie selbst lange Gerichtsreporterin war und mit der Berichterstattung über den Kachelmann-Prozess gewissermaßen zu ihren Ursprüngen zurückgekehrt ist.[…]“

Kommentar zu: 
 (Hervorhebungen diesseitig]

zu Rademachers Litigations-Werk >>>>>>>>>>>>>>>>>< 

* hier noch auszugsweise das Original von Leyendecker:

„Leyendecker: Ja, das muss man so sehen. Es fehlt auch die Professionalität bei vielen. Die Gerichtsreportage ist ja so ein Schmuddelkind. Wenn Sie mal in die Breite schauen, einige Blätter leisten sich Gerichtsreporter, „Spiegel“, „Süddeutsche“, oder auch Sabine Rückert von der „Zeit“ ist natürlich jemand, die sehr viel Ahnung hat. Aber der normale Gerichtsreporter macht das entweder selten, oder er ist im Beruf irgendwie außer Rand und Band, oder er ist Alkoholiker. Wenn Sie so Untersuchungen sich angucken, stellen Sie fest, man schickt entweder die ganz jungen hin, die ganz alten hin, die raus sind. Die Gerichtsreportage wird vernachlässigt. Wir haben eine sehr aufgeregte Gerichtsreportage von der ersten Stunde an gehabt. Wenn wir uns Alice Schwarzer ansehen, die für mich alles verloren hat, was man überhaupt, wenn sie journalistisches Renommee noch jemals hatte, die da agiert hat – die war ja nicht Berichterstatterin, sondern die hat sich selbst zum Mittelpunkt gemacht und sie hat eine These gehabt, an der hat sie immer festgehalten, die These nämlich, dass es eine Nebenklägerin gibt und dass die Nebenklägerin auch Opfer ist. […]

 und:

[…]Vorverurteilung in den Medien?

Eine Besonderheit des Verfahrens ist die zum Teil unverhohlene Parteinahme gegen den Angeklagten Kachelmann in den Medien. Insbesondere der Publizistin und Feministin Alice Schwarzer wurde Parteilichkeit für die Nebenklägerin vorgeworfen. Das Urteil der Öffentlichkeit im Fall Kachelmann stehe in bestimmter Hinsicht bereits vor Prozessende fest, sagte die „Spiegel“-Reporterin Gisela Friedrichsen im Deutschlandradio Kultur: „Diese Menschen, die mal so vorgeführt werden, die sind ruiniert in gewisser Weise“, sagt sie in Bezug auf Kachelmann und den vergleichbaren Fall des zurückgetretenen IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn. […] http://www.dradio.de/aktuell/1470408/

Freitag, der 13. Juli 2012 11.00 Uhr – 69483 Wald-Michelbach/Aschbach, Steinhecke 10

Quelle: http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=241606

R.I.P. Horst Arnold – Freitag, der 13. Juli 2012 – wohl einer der schlimmsten Tage für die deutsche Justiz der Nachkriegszeit! – Die Beerdigung für das Opfer Horst Arnold [1],[2] hat gerade begonnen. Seine analoge Timeline dürfte heute noch und in wenigen Minuten durch die Beisetzung ihr Ende finden. Seine digitale Timeline dürfte allerdings zur Unruhe der deutschen Justiz wohl zur gleichen Zeit erst (so richtig) beginnen. Man(n) wird in wohl nie vergessen. Daran würde und wird auch das (Ver-)Schweigen einer Alice Schwarzer/EMMA und/oder BILD und/oder BUNTE  nichts ändern. Im Gegenteil.

[3] 

ZDF Drehscheibe vom 12.07.2012 „Unschuldig hinter Gittern“ – Beitrag in der Leiste am Video-Cli-Rand einzeln ansteuerbar: http://drehscheibe.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/7b45c7be-9018-31b1-9d67-4d1a58c63f27/20018064?noDispatch=1

Freispruch vom Vorwurf der sexuellen Nötigung – Frei 13. Juli 2012

28-Jähriger verlässt Landgericht als freier Mann


Münster – Freispruch aus Mangel an Beweisen: Zu diesem Urteil kam gestern die 11. Große Strafkammer am Landgericht, wo sich ein 28-jährige Mann aus Münster wegen sexueller Nötigung zu verantworten hatte. Von Hans-Erwin Ewald […]

Vergewaltigung in der Kanzlei – Ingo Lenßen über Jörg Kachelmann, Berufsethos und Soap – und die Agonie … Die Rechtsanwäldin | 29. März 2012 —Ist Alice Schwarzer der Unschuldsvermutung ihr Tod …? „Herr Rechtsanwalt, wie sehen Sie … das „Remix“. Kompliment? Operation gelungen? Patient Unschuldsvermutung tot!!! BTW: es steht auch … /lenssen-und-partner/video/vergewaltigung-in-der-kanzlei-ganze-folge Apropos Berufsethos: … in einer „modernen“ Aufführung Lessing „Nathan der Weise“ kurzerhand den uneinsichtigen Patriarchen von … 

27. November 2011 — Na da dürfte wohl für 2011 die 11% Verurteilungsquote kommen oder die 11 sogar fallen. – Und die Gender-„Wissen“schaftlerin verwundert die Augen reiben. Nachdem schon die Münchener Ermittler sich innerhalb zwei Wochen bzgl. der angeblichen Vergewaltigung in der Toilette der U-Bahn (Ostbahnhof) ihre voreilige PM korrigieren musste (LINKSammlung unte…

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vor 5 Tagen —Neues aus dem Farce-Book(Fake Book) des Fa(r)cetten-Reich des Lebens (Real Life!): Eine anscheinend ausgezeichnete (Preis!), aber scheinbar schlechte Darstellerin im Real Life will, äh wollte von einen Taxifahrer sexuell genötigt worden sein. Nicht nur arm im Sinne des Hartz-Gesetzes? Irgendwie wird…

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vor 5 Tagen —Der einst als Vergewaltiger und Mörder Verurteilte dürfte der neue Rekordhalter unter den mindestens 2000 wieder freigelassenen Falschverurteilten sein. Und ausgerechnet die ehemalige Honorargeberin von Schwester Nr. 1 Alice Schwarzer, BILD, läßt fragen: „ Was halten Sie vom US-Justizsystem?“ ht…

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(+1)

5. Juli 2012 —… und Raub und K.O.-Tropfenbehandlung …. Früher führte Vergewaltigung zu schulischem Absturz; heute führt schulischer Absturz zu Vergewaltigungsanzeigen. Und ganz wichtig bei Vernehmkungen: Früher wurden die Mädchen rot, wenn sie sich schämten; heute schämen sie sich, wenn sie rot werden… . E…

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4. Juli 2012 —„Die Justiz reinigt sich einfach nicht gern selbst. Eine Anklage würde aber dazu gehören.“ (Wer sagt(e) das?) – Nein, Anzeigen wegen Vergewaltigungen ist noch keien olympische Disziplin; Falschanzeigen sind es auch nicht. Auch wenn so manche Frau uns in der letzten Zeit im Rahmen der (bayrischen ?)…

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30. Juni 2012 — »Die frühere Kultusministerin Dorothea Henzler beantwortete monatelang entsprechende Schreiben gar nicht und ließ dann mitteilen, Horst Arnold könne sich wie jeder andere beim Zentralen Personalmanagement um eine Stelle bewerben. Dabei hatte er das längst getan«, sagte der Anwalt, dem seine Ver…

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27. Juni 2012 — Warum die Verurteilungsquote fällt und fällt und fällt ?!?!?!?? (bei langfristig steigenden Anzeigezahlen) Rinteln – Doch keine Vergewaltigung – Freispruch Rinteln/Bückeburg (ly). Aufatmen beim Angeklagten: Mit einem Freispruch ist der Prozess gegen einen Rintelner (68) zu Ende gegangen, dem die St…

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26. Juni 2012 —Fehleinschätzungen, Unachtsamkeit, öffentlicher Druck: Es gibt viele Gründe für irrtümliche Verhaftungen – auch wenn die Justiz in Deutschland einen guten Ruf genießt. Kaum jemand kann sich vorstellen, dass der Justizapparat Fehler macht. So bleiben unschuldig Verurteilte auch oft noch nach ihrem of…

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24. Juni 2012 —Bunt in der Republik verteilt: Nürnberg, Aue (Sachsen), Aurich, Duisburg/Hochfeld – und ein Polizist in Tirol., – Vielleicht beginnen die Schreiberlinge ja auch irgendwann mal zu begreifen, dass es grundsätzlich nicht um die (gar angezweifelte) Glaubwürdigkeit einer Zeugin, sondern um die GLAUBHAFTI…

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Neues/Altes von der Vergewaltigungs-Falschbeschuldigerinnen-Front: 2700 EUR für "eins auswischen" – Staatsanwaltschaftssprecher glaubt Tod von Horst Arnold sei ‚fast ironisch‘ – Liebe in Zeiten der EMMA …

„Die Justiz reinigt sich einfach nicht gern selbst. Eine Anklage würde aber dazu gehören.“ (Wer sagt(e) das?)  – Nein, Anzeigen wegen Vergewaltigung ist noch keine olympische Disziplin. Noch nicht! Nein, Falschanzeigen sind es auch nicht. Auch wenn so manche Frau uns in der letzten Zeit im Rahmen der (bayrischen ?) Festwochen „Falsche Anschuldigungen, falsche Preise“ uns dies Glauben machen will.
http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/3309787-129-vergewaltigung_war_frei_erfunden,1,0.html
Falls der Link zuuuuuuuuufällig nicht (mehr) funktioniert: ErsatzLINK.
Und EMMA schweigt – natürlich! Stattdessen lautet der aktuelle TITEL (Sommer 2012): Ist die Liebe noch zu retten?“

„Mal ehrlich:

Ist die Liebe noch zu retten?

Tja, wenn sich dei ausgewiesene Fachfrau für Liebe und liebevoll-bejahte Beschneidung (von Männern!) nicht selbst darum kümmert … (und ihre typisch falsche Fragen „Soll die Beschneidung verboten WERDEN?“ stellt!)
Ja, EMMA, mal ehrlich! Einmal ehrlich! Nur ein einziges Mal! (Bütte! – Zuerst die Republik in Schutt und Asche legen (niedrigste Geburtenrate aller Zeiten in D. und weltweit – nach dem VATIkan! Den schafft Fraui aber auch noch.) und dann auch noch rhetorisch fragen, wie’s kömmt. Tsss. „Warum laufen die Männer weg?“)

Tragisch und/oder ‚fast ironisch‘.  

Sprecher deutscher Staatsanwaltschaften haben Nerven und Sinn für Humor und Ironie (des Lebens) – nicht nur in Mannheim (wo schon mal aus eine Nullspur auf einem Messer zum ‚Beweis‘ (Blutspuren!) die mutmaßlich Geschädigte schon zur Geschädigten hochgejazzt wurde).

Pensionierte Oberstaatsanwältinnen offenbar nicht („Es war der Schock meines Lebens…“)


„Tragischer geht es eigentlich nicht mehr“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Darmstadt gestern.
Ob das Verfahren gegen die Frau eingestellt oder Anklage erhoben wird, wollte er nicht sagen. Erst müsste die Entscheidung zugestellt werden. Der Anwalt des 53-Jährigen schimpft, ihm sei „nicht verständlich, dass die Anklage nicht längst erhoben wurde“. Lierow vermutet: „Die Justiz reinigt sich einfach nicht gern selbst. Eine Anklage würde aber dazu gehören.“
Auf zwei Seiten hat Lierow das Versagen der Justiz nun noch einmal protokolliert und das Schicksal seines Mandanten geschildert. Für Arnold kommt das Urteil in jedem Fall zu spät. „Sein Herz hat das alles irgendwann nicht mehr ertragen“, schreibt Lierow.“

http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Voelklingen-Sein-Herz-hat-das-alles-nicht-mehr-ertragen;art154670,2626687 

Nach fast 4 (in Worten: vier !) Jahren fast ‚ironischer Zufall?!?!? 

Das vermeintliche Opfer sei zwar vom aktiven Schuldienst suspendiert, erhalte als Beamtin weiterhin – inzwischen gekürzte – Bezüge.“

http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Unschuldig-verurteilter-Lehrer-aus-Voelklingen-ist-tot;art2814,4351928#.T_QQD_WQMpp

Justiz prüft Anklage gegen vermeintliches Vergewaltigungsopfer

03.07.2012, 17:50 Uhr | dapd

 […]
Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Darmstadt, Sebastian Zwiebel, nennt es im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dapd „einen fast ironischen Zufall“, dass seine Kollegin den Beschluss ausgerechnet am Todestag des 53-Jährigen unterschrieb. Vor mehr als vier Jahren hatte der Anwalt des Lehrers, Hartmut Lierow aus Berlin, Anzeige gegen die Lehrerin erstattet. […9

Dapd, sehr ausführlich:
http://nachrichten.t-online.de/justiz-prueft-anklage-gegen-vermeintliches-vergewaltigungsopfer/id_57678852/index?news

BTW:
Ist das die heterosexuelle Liebe, wie sie sich EMMA und Alice Schwarzer vorstellen? Und nicht verstehen(wollen), warum Männer weglaufen?!?!?

http://www.bild.de/regional/leipzig/eifersucht/rathaus-dezernent-von-geliebter-verpruegelt-24947016.bild.html

Noch was ‚fast Ironisches“ einer fast zufälligen Staatsanwältin:

http://www.express.de/koeln/beweise-vernichtet–vergewaltigung-war-frei-erfunden,2856,6721034.html

So hat die Polizei das Tagebuch des „Opfers“ sichergestellt und Kopien angefertigt. Die hat die Staatsanwältin allerdings vernichten lassen – ohne dass Verteidiger oder Richter den Inhalt kannten.[…]„Ich hielt es nicht für nötig, in den Intimbereich der Zeugin einzugreifen“, erwiderte die Staatsanwältin.“

https://www.google.de/search?q=vergewwaltigung+war+frei+erfunden&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Fall Jörg Kachelmann: EMMA schafft sich ab – Alice Schwarzer schafft sich an – zwischen Wahrheit und Kaffeesatz o. Offenbarungseifer und Belastungseid



Postkarte zu „Adieu 2010, bonjour 2011“????

Update: RA Johann Schwenn heute 04.01.2011 in der FAZonline

Auch hier>>>> Ngram.google.viewer Alice Schwarzer stürzt ab, Jörg Kachelmann holt (NOCH „ganz unten“ gandenlos auf >>>>)
http://ngrams.googlelabs.com/chart?content=J%C3%B6rg%20Kachelmann%2CAlice%20Schwarzer&corpus=8&smoothing=3&year_start=1800&year_end=2000

„Vielleicht geht Ihnen aufgrund Ihrer Sexualpraktiken aber auch alles durcheinander.“[1]
oder
„Reden Sie nicht, Frau Schwarzer. Sorgen sie dafür, dass die Zahlen JETZT (31.12.2010) verteilt werden. … wenn Sie sie verteilt haben (eBundesanzeiger erst am 03.01.2011!), sagen Sie mir Bescheid. … Ich hatte Ihnen eine Wette (vor Jahresende) angeboten, Sie würden Sie nicht verteilt haben. … Gut, ich kümmer mich, wir sehen uns gleich. Kann mir mal eine(r) die Schwarzer herholen. Wir wraten noch, bis d,ie Frau Schwarzer da isch. .. Die soll den Scherbenhaufen schon selber genießen….“ [2] [3]?
Frau ist ja hin und hergerissen, wie man das Buben-, äh Lausemädchenstück anlegen soll, das Alice Schwarzer sich und uns da bis zum Ende des letzten Jahres in BILD, Blog und Bundesanzeiger geleistet hat. Allein schon das Missverständnis der sachlich und fachlich ahnungslos kommentierenden Gründerin des nach ihr („Ich könnte auch ein Schnitzel als Opfer bei BILD vertreten.“) benannten „Method Journalism“ (einer Weiterentwicklung des „method acting“ – Zitat: „Denn manchmal muss man etwas selber erleben und darf sich nicht nur mit Informationen aus zweiter Hand begnügen“, schreibt Schwarzer im Blog auf ihrer Homepage. – Abtreibung? Vergewaltigung? Selbst erlebt haben?!?!? Ah, ja. man-, äh frauchmal.), dass in jeder bösen Journalistin (also der lebenden Antithese zu Hajo Friedrichs –


wenigstens eine gute Juristin stecke, die völlig überfordert das gemeine Volk einer groß angelegten Gehirnwäsche im Falle unterzieht, soweit es Prof. Höcker zuließ (bisher dreimal Breitseite) verdient Be- und Verachtung. Wer sich allerdings, wie auch hier bei den Jurablogs mehrfach geschehen, über die tiefere Motivation der vaterlos Aufgewachsenen mehr oder weniger bekennenden Homosexuellen und so sehr Wahrheitsliebenden, dass sie gelegentlich schon mal zwei kennt, liebt und schätzt („Ich habe abgetrieben.“ – „Ich habe nicht abgetrieben.“), und den wachsenden (G)Eifer des Richter dissenden BILD-Laus-mich-Mädchens von Seite 3 bis 5 („Jede Wahrheit braucht eine Mutige, die sie ausspricht.“ – Man ist die Diekmann.) Gedanken macht, wird in den Trockengebieten beim eBundesanzeiger (staatliche Zwangsentschleierung!) vielleicht fündig. Immerhin liegen jetzt endlich nach Ablauf der Frist (31.12.2010) wenigstens mal die Zahlen der EMMA Frauenverlags mbH für 2009 vor.

Mancher man wird wohl nicht umhin können, sich diese auszudrucken und sie als Onaniervorlage zu benutzen. (Be)Sinnlichere und besonnenere Gemüter werden sich nach der Studie und dem Vergleich mit den Vorjahren sicherlich die Suada vom 22.12.2010, die wohl wie kein zweites Dokument belegt, dass auch Frau Schwarzer (inzwischen) von einem Freispruch Kachelmanns ausgeht und ausgehen muss (sonst müsste sie ja nicht selbst so dissen!), noch einmal zu Gemüte führen und sie dann zusammen mit dem im FOCUS aus dem Ermittlungsakten umgeschriebenen „Tagebuch“ (kunstvoller Arbeitstitel des findigen (fintigen?) Fundsücks: „warum.doc“) im persönlichen Ordner „Warum“ zur Wiedervorlage speichern. ……………..
Für den jüngsten Tag an dem WIKILEAKS entsprechende Dokumente online stellt und die Verschwörungstheoretiker Recht bekommen, die da behaupt(et)en, Alice Schwarzer Simone Weill und Simone deBeauvoir hätten je auf der Payroll der ehemaligen Sowjetunion gestanden, um langfristig den damaligen Klassenfeind (Deutschland, Frankreich, …) direkt (durch Gebär-Mutterverweigerung) oder indirekt (Abtreibung – Dtschld. in summa inzwischen über 4,5 Mio.!) systematisch zu entvölkern.

In den Ordner „Warum“ dürfte auch gehören, dass bereits zum zweiten Mal DER nicht „mein“)Verlag Kiepenheuer und Witsch (nicht Witch!) die Epiphanie des Werks „Der Fall Kachelmann“ von Alice Schwarzer auf einen Zeitpunkt VOR Prozessende gelegt hat (diesmal Februar 2011 -lau Amazon).

Zum Vergleich:

BILANZZSUMME in 2 Jahren nahezu halbiert:

2007 – 3.224.135,92
2008 – 2.057.422,06 (- 36,19 % zum VJ)
2009 – 1.843.012.08 (nochmal – 10,42 zum VJ)

Wertpapierbestand (damit ist NICHT das Archiv unverkäuflicher EMMA-Exemplare – siehe Chart – bzw. Langsamdreher/Bücher der AS gemeint):
2007 – 1.540.904,00
2008 – 719.848,00 (- 53,28 % zum VJ – 30 männl. geführten DAX-Werte hatten weniger Verlust!)
2009 – 100.000 (nochmal -86,11%)

also seit 2007: -93,51 % bzw. ein Rest von 6,49%

(Vielleicht schon mal allmählich an eine Umbenennung wie die Targobank denken … OMMA, Gaga, … irgenwas halt, was pflegeheimkomba, koma, kompatibel klingt-)

Und übrigens:

Auch nette Frauen bezichtigen manchmal falsch. Leider.

SMS lässt Lügengebäude einer Frau einstürzen

21-jährige bezichtigte ihren Freund der Vergewaltigung

Und übrigenst:

Auch nette Richter beugen manchmal Recht. Leider
Wegen Rechtsbeugung ist ein Freiburger Richter zu einer Freiheitsstrafe von 15 Monaten verurteilt worden. Ins Gefängnis muss er zwar nicht, da die Strafe wird zur Bewährung ausgesetzt wurde. Sein Amt muss er allerdings aufgeben- mit sofortiger Wirkung.

Schon wieder Baden-Württemberg?!?!?!?!??!

Und am aller Übrigensten:

Auch nette Frauen sind manchmal nicht ganz dich. Leider.
(auch und gerad, wenn sie mit „heißem Herzen“ nach Eigen“lob“ statt kühlem Verstand schreiben…)


http://www.bild.de/BILD/news/2010/12/22/alice-schwarzer/kachelmann-ist-sein-eigenes-opfer.html

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Kachelmann-Prozess

Das Strafgericht kennt keine Parteien

Wird in Verfahren um Sexualdelikte häufig der Opferschutz vor die Unschuldsvermutung gestellt? Johann Schwenn, der Verteidiger von Jörg Kachelmann, verwehrt sich gegen den Vorwurf, er versuche den Opferschutz in Strafprozessen zu relativieren.

Von Johann Schwenn FAZonline 04.01.2011

Die Schlampen wirken müde

Artikel aus der STUTTGARTER ZEITUNG vom 04.01.2011

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2765795_0_9223_-die-schlampen-wirken-muede.html

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Zwischen Wahrheit und Kaffeesatz

Robert Musil nannte sie die „Reserveengel der Justiz“, die psychologischen Gutachter bei Gericht. Sie sollen für tragfähige Einschätzungen der psychischen Disposition der Angeklagten sorgen – aber das sagt sich leicht.

Von Magnus Heier

http://www.faz.net/s/Rub268AB64801534CF288DF93BB89F2D797/Doc~E902BEA16FB9747598C102CF63F629613~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Als Postkarte versenden? http://www.titanic-magazin.de/heft.html

Welt am Sonntag Drucken Bewerten Autor: Hannelore Crolly| 02.01.2011

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Viel ist passiert im Prozess gegen Jörg Kachelmann. Und er ist noch lange nicht vorbei. Für Unterhaltung sorgt der neue Anwalt des Ex-Moderators. Hannelore Crolly blickt zurück und voraus

Causa Kachelmann: Alice und more – Werden es jetzt 48 Sitzungstage? Weiß AS wieder alles (besser) und mehr?

Inzwischen muss man/frau ja mit allem/Alice (türkisch-deutsch: mit alles) rechnen. Sie ist zwar bis heute nicht in der Lage, die gesetzlich bis zum 31.12.2010 geforderten Bilanzzahlen für die EMMA Frauenverlagsgesellschft mbH für das Jahr 2009 (bei wieder gefallenen Auflagenzahl: nur noch rund 41.000 im Durchschnitt – damals noch alle 2 Monate à 7 EURO – jetzt nur noch alle drei Monate für 9,80 EUROnen) auf eBundesanzeiger online zu stellen (Wir rechnen auch HEUTE nicht damit!), tummelt sich aber in höherem BILDungs- und EMMA-Pascha-des-Monats-Auftrag (siehe SZ-Gespräch mit Kai Diekmann) in DiekMannheim rum und schwadroniert von einem Anwaltswechsel (den sie (sic!) sich (sic!) und BILD nicht anders erklären kann als aus Panik und Angst entstanden) im letzten Drittel des Prozesses. (sonst wären es ja 24 statt 34, für MÄNNER 16 durch 3 – wegen 2/3 – mal 3 – wegen 3 Drittel – = 24 ).
Da wir davon ausgehen, dass die ehemalige Handelschülerin und bekennend-nicht-bekennende Lesbe und bekennende Klitoris-Beschneidungs- und Verstümmelungsgegnerin (!), über die neulich eine böse Professorin bös-ironisch spottete („scharfer Verstand“*, „scharfe Zunge“ – böse, böse, Frau Professörin, äh, Professöse), die nach ihrer gefühlten Erinnerung in Frankreich (traumatisiert?!?!) ohne Abitur(?) Französisch (sic!) und Psychologie studiert (sic!) habe, wenigstens in Plutimikation ungefähr gut war, wenn sie schon kein Deutsch (EMMA:-Anzeigenpreisliste und Werbung: „bestverdienendsten“ Leserinnen!) kann, so müssen wir davon ausgehen, dass sie sich nur versprochen haben kann.
Da wir uns ja heute beim 16. Prozesstag von bisher (der desinformierten Öffentlichkeit mitgeteilten) 34 angesetzten Prozesstagen (wir befinden uns 12/2010 offizielles Ende 3/2011) befinden, kann es ja nur sein, dass Frau Alice Schwarzer (Gott weiß alles, ich weiß alles besser.“ – „… und mehr.“) das erste Drittel meinte.
das plutizimieren wir einfach mal mit 16 und kommen nach Eva Zwerg und Alice Schwarzer auf 48.
Jetzt mal im Spaß: Vielleicht sollten sich mal bei soviel Weltmeisterinschaft im Querfeldeinrechnen ohne Wurzelziehen irgendwelche V(=T?)äter und/oder Männervereine mal um die EMMA-Bilanzzahlen und so manche sogenannte Genderstudie mittels der Newcomb-Benford-Regeln kümmern.
http://www.schimmeck.de/Texte/benford.htm

Vielleicht sind wir ja überhaupt nicht überrascht… Schließlich wurde ja schon so manche wissenschaftliche Fälschung und auch der ENRON-Skandal aufgedeckt.

https://www.ebundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=be79cad441aa4ca825cd1c5057018edd&global_data.designmode=eb&genericsearch_param.fulltext=emma+frauenverlags&genericsearch_param.part_id=&%28page.navid%3Dto_quicksearchlist%29=Suchen

* Es kann sich NUR um Ironie gehandelt haben, angesichts solch legendär-kultiger Spitzenleistungen des Totalversagens der Alice Schwarzer gegen eine Verona Feldbusch bzw. Esther Vilar.
Ansonsten würde sich jene ungenannte Professorin ja auch dem Verdacht aussetzen, beim Sprung mittels eines zum Trampolin eng gespannten Frauennetzwerkes nicht nur die gläerne Decke beschädigt zu haben.

Nein, es ist nicht die Wunderwaffe des Revisors. Aber doch ein mächtiges Geschütz. Durch Analysen der Ziffernfolgen werden Manager entdeckt, die immer knapp unter ihrem Limit bleiben. Buchungstricks und Scheckfälschungen im großen Stil fliegen auf, vor allem, wenn die Fälscher faul sind und nur ein paar Beträge variieren. Die weiteren Ziffern untersucht, wo der Unterschied langsam zu schwinden scheint. Nigrinis Programm wertet neben der ersten Ziffer auch Kombinationen mit Folgeziffern aus. Denn selbst die fünfte Ziffer ist immer noch wahrscheinlicher eine kleinere als eine größere.

Oft ist es nur ein Verdacht: Wenn man sich etwa die Meldungen über Zinserträge angucke, die US-Banken bei den Steuerbehörden abliefern, sagt Nigrini, ergebe die Analyse ein hübsche Bestätigung von Benfords Gesetz. Füttere man aber die dafür tatsächlich geleisteten Steuerzahlungen in sein System, ergäbe sich eine “totales Durcheinander”. Für Nigrini ein sicheres Zeichen, das hier kräftig geschummelt wird. Nach einer gründlichen Analyse der Steuerdaten, sagt der Wissenschaftler, könne er genau sagen, wo und wann bei den Steuerklärungen einer am heftigsten manipuliert wurde.

Doch es geht nicht nur um Betrug. Die Ziffernprüfung deckt auch überflüssige Buchungsvorgänge auf – etwa, wenn Unmengen kleiner Paketgebühren die Buchhaltung verstopfen. “Oft ist es einfach mangelnde Effizienz”, meint der Buchprüfer Jack Lous von Moret, Ernst & Young. Der Holländer erzählt, er konnte die Gültigkeit von Benford erst glauben, nachdem Er sein eigenes Bankkonto geprüft hatte. Und siehe da: Das Gesetz stimmte.

Quelle: http://www.schimmeck.de/Texte/benford.htm

Causa Kachelmann: Alice und more – Werden es jetzt 48 Sitzungstage? Weiß AS wieder alles (besser) und mehr?

Inzwischen muss man/frau ja mit allem/Alice (türkisch-deutsch: mit alles) rechnen. Sie ist zwar bis heute nicht in der Lage, die gesetzlich bis zum 31.12.2010 geforderten Bilanzzahlen für die EMMA Frauenverlagsgesellschft mbH für das Jahr 2009 (bei wieder gefallenen Auflagenzahl: nur noch rund 41.000 im Durchschnitt – damals noch alle 2 Monate à 7 EURO – jetzt nur noch alle drei Monate für 9,80 EUROnen) auf eBundesanzeiger online zu stellen (Wir rechnen auch HEUTE nicht damit!), tummelt sich aber in höherem BILDungs- und EMMA-Pascha-des-Monats-Auftrag (siehe SZ-Gespräch mit Kai Diekmann) in DiekMannheim rum und schwadroniert von einem Anwaltswechsel (den sie (sic!) sich (sic!) und BILD nicht anders erklären kann als aus Panik und Angst entstanden) im letzten Drittel des Prozesses. (sonst wären es ja 24 statt 34, für MÄNNER 16 durch 3 – wegen 2/3 – mal 3 – wegen 3 Drittel – = 24 ).
Da wir davon ausgehen, dass die ehemalige Handelschülerin und bekennend-nicht-bekennende Lesbe und bekennende Klitoris-Beschneidungs- und Verstümmelungsgegnerin (!), über die neulich eine böse Professorin bös-ironisch spottete („scharfer Verstand“*, „scharfe Zunge“ – böse, böse, Frau Professörin, äh, Professöse), die nach ihrer gefühlten Erinnerung in Frankreich (traumatisiert?!?!) ohne Abitur(?) Französisch (sic!) und Psychologie studiert (sic!) habe, wenigstens in Plutimikation ungefähr gut war, wenn sie schon kein Deutsch (EMMA:-Anzeigenpreisliste und Werbung: „bestverdienendsten“ Leserinnen!) kann, so müssen wir davon ausgehen, dass sie sich nur versprochen haben kann.
Da wir uns ja heute beim 16. Prozesstag von bisher (der desinformierten Öffentlichkeit mitgeteilten) 34 angesetzten Prozesstagen (wir befinden uns 12/2010 offizielles Ende 3/2011) befinden, kann es ja nur sein, dass Frau Alice Schwarzer (Gott weiß alles, ich weiß alles besser.“ – „… und mehr.“) das erste Drittel meinte.
das plutizimieren wir einfach mal mit 16 und kommen nach Eva Zwerg und Alice Schwarzer auf 48.
Jetzt mal im Spaß: Vielleicht sollten sich mal bei soviel Weltmeisterinschaft im Querfeldeinrechnen ohne Wurzelziehen irgendwelche V(=T?)äter und/oder Männervereine mal um die EMMA-Bilanzzahlen und so manche sogenannte Genderstudie mittels der Newcomb-Benford-Regeln kümmern.
http://www.schimmeck.de/Texte/benford.htm

Vielleicht sind wir ja überhaupt nicht überrascht… Schließlich wurde ja schon so manche wissenschaftliche Fälschung und auch der ENRON-Skandal aufgedeckt.

https://www.ebundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=be79cad441aa4ca825cd1c5057018edd&global_data.designmode=eb&genericsearch_param.fulltext=emma+frauenverlags&genericsearch_param.part_id=&%28page.navid%3Dto_quicksearchlist%29=Suchen

* Es kann sich NUR um Ironie gehandelt haben, angesichts solch legendär-kultiger Spitzenleistungen des Totalversagens der Alice Schwarzer gegen eine Verona Feldbusch bzw. Esther Vilar.
Ansonsten würde sich jene ungenannte Professorin ja auch dem Verdacht aussetzen, beim Sprung mittels eines zum Trampolin eng gespannten Frauennetzwerkes nicht nur die gläerne Decke beschädigt zu haben.

Nein, es ist nicht die Wunderwaffe des Revisors. Aber doch ein mächtiges Geschütz. Durch Analysen der Ziffernfolgen werden Manager entdeckt, die immer knapp unter ihrem Limit bleiben. Buchungstricks und Scheckfälschungen im großen Stil fliegen auf, vor allem, wenn die Fälscher faul sind und nur ein paar Beträge variieren. Die weiteren Ziffern untersucht, wo der Unterschied langsam zu schwinden scheint. Nigrinis Programm wertet neben der ersten Ziffer auch Kombinationen mit Folgeziffern aus. Denn selbst die fünfte Ziffer ist immer noch wahrscheinlicher eine kleinere als eine größere.

Oft ist es nur ein Verdacht: Wenn man sich etwa die Meldungen über Zinserträge angucke, die US-Banken bei den Steuerbehörden abliefern, sagt Nigrini, ergebe die Analyse ein hübsche Bestätigung von Benfords Gesetz. Füttere man aber die dafür tatsächlich geleisteten Steuerzahlungen in sein System, ergäbe sich eine “totales Durcheinander”. Für Nigrini ein sicheres Zeichen, das hier kräftig geschummelt wird. Nach einer gründlichen Analyse der Steuerdaten, sagt der Wissenschaftler, könne er genau sagen, wo und wann bei den Steuerklärungen einer am heftigsten manipuliert wurde.

Doch es geht nicht nur um Betrug. Die Ziffernprüfung deckt auch überflüssige Buchungsvorgänge auf – etwa, wenn Unmengen kleiner Paketgebühren die Buchhaltung verstopfen. “Oft ist es einfach mangelnde Effizienz”, meint der Buchprüfer Jack Lous von Moret, Ernst & Young. Der Holländer erzählt, er konnte die Gültigkeit von Benford erst glauben, nachdem Er sein eigenes Bankkonto geprüft hatte. Und siehe da: Das Gesetz stimmte.

Quelle: http://www.schimmeck.de/Texte/benford.htm

Lörrach/AMOK: Rechtsanwältin Sabine R. und der Minority-Report von BILD

Sie von ihm getrennt – er von hr getrennt?

Ist hier schon der Einfluß von Alice Schwarzer (EMMA – „Der kleine Unterschied“) via Kachelmann-Berichterstattung zu spüren? Oder wieso und warum meldet BILD unter der Überschrift „Das Blutbad von Lörrach“ (Seite 10 – Fortsetzung von Seite 1 in der ersten Spalte unten) „Hier lebte Anwältin Sabine R. (41). Sie hatte sich erst im Sommer von ihrem Mann getrennt, war ins 30 Kilometer entfernte Lörrach gezogen. Vor acht Wochen mietete sie die Erdgeschosswohnung direkt gegenüber des St. Elsibathen-Krankenhauses. In der Klinik hatte sie eine Fehlgeburt erlitten. […] Die Tagesmutter, die regelmäßig den kleinen Roman betreute, sagt: „Ich hab in dem Krankenhaus gerade ein Baby auf die Welt gebracht. Sabine fragte mich vorwurfsvoll, wie ich in diesem Krankenhaus entbinden könne … .“[…]

Alle anderen meldeten dagegen offensichtlich Falsches, wenn sie schreiben, er habe sich von ihr getrennt (Wieso udn warum war dann das Kind auch bei ihm, BILD?) Müssen wir also noch in dieser Woche mit der Heiligsprechung („Santa subito!“) durch Alice Schwarzer rechnen? Oder was? – Oder können wir umgekehrt daraus ableiten, was die BILD-„Bericht“erstattung über den Kachelmann-Prozess (durch Alice Schwarzer u.a.) wert ist?

Die herrschende Meinung ist das allerdings – wie auch schon im Kachelman-Prozess (wo BILD /Schwarzer und die Burda-Blätter FOCUS und BUNTE sich unkritisch schon auf die Seite von Sabine W. geschlagen haben – nicht! (Ist auch schwer, wenn man für so ein wenig Text 9 (neun!) Leutchen koordinieren muss. („dritte Spalte: …i Juni trennte sich das Paar.“ – Jawasennu, BILD? – „Wolfgang R. hatte eine neue Freundin.“ – Heißt das, er hatte vorher schon eine alte?)

Lörracher Täterin Sabine R.

Die Frau, die niemand wirklich kannte

Von Anne Seith, Lörrach

Sie galt als offen, freundlich, adrett.[…] SPIEGEL online

BLICK.ch:

„Die «Badische Zeitung» schreibt weiter, die Täterin sei als schwierige Person bekannt gewesen und habe einen ungepflegten Eindruck gemacht. Zudem habe sie trocken und verbittert gewirkt. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus.“


· Das Blutbad in Lörrach: Das ist die Amok-Läuferin – News – Bild.de

21. Sept. 2010 Amoklauf in Lörrach: Rechtsanwältin tötet vier Menschen – was Plante sie gezielt einen Anschlag auf ihre Familie, die sich von ihr getrennt hatte? Als der Vater den Sohn abholen wollte, lief er in die tödliche
http://www.bild.de/BILD/news/2010/&#8230;loerrach…/das-ist-die-amok-laeuferin.html

Mehr Ergebnisse der letzten 24 Stunden

· Lörracher reagieren fassungslos auf den Amoklauf – Politik …

20. Sept. 2010 Eine 41-jährige Rechtsanwältin hat am Sonntagabend in Lörrach ihren Die 41-jährige Rechtsanwältin Sabine R. hatte den von ihr getrennt
http://www.tagblatt.de/…/politik_artikel,-Loerracher-reagieren-fassungslos-auf-den-Amoklauf-_arid,112334.html

Mehr Ergebnisse der letzten 24 Stunden

· Amokläuferin war Rechtsanwältin | Schweizer Radio DRS

19. Sept. 2010 Bei der Frau, die in Lörrach ihren von ihr getrennt lebenden Ehemann Sohn getötet hat, handelt es sich um eine 41-jährige Rechtsanwältin. in der Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lörracher Innenstadt.
http://www.drs.ch/www/de/drs/…/213161.amoklaeuferin-war-rechtsanwaeltin.html

· Amoklauf in Lörrach: Täterin war «schwierig und ungepflegt …

20. Sept. 2010 In Lörrach hat eine Frau ihren Sohn (5) und ihren Ex-Partner erschossen Bei der Täterin handelt es sich um eine 41 Jahre alte Rechtsanwältin aus Lörrach. Sohn hatte, hatte sich offenbar vor acht Wochen von ihr getrennt. Laut Dieter Inhofer, dem Lörracher Oberstaatsanwalt, hatte die Frau
http://www.blick.ch/news/ausland/wer-war-die-taeterin-156883

Bei der Rechtsanwältin war der von ihr getrennt lebende Ex-Mann

www.locally.de/…/erstmeldung-amoklauf-an-loerracher-klinik-mindestens-eine-tote-und-mehrere-verletzte

Die der sich vor mehreren Wochen von ihr getrennt haben soll, Laut Bundesrechtsanwaltskammer war sie erst seit Dezember 2009 als Rechtsanwältin tätig.

www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,718403,00.html

Die Amokläuferin von Lörrach hat ihren von ihr getrennt lebenden Amokläuferin von Lörrach war Rechtsanwältin Baden-Württemberg aktuell, 20.10.2010 | 0:22 min

www.swr.de/swr1/rp/programm/-/id=446640/nid…/did…/index.html

Die Amokläuferin von Lörrach hat ihren von ihr getrennt lebenden Mann und Amoklauf von Rechtsanwältin in Lörrach · Video: Vier Tote bei Amoklauf von Lörrach
www.swr.de/contra/-/id=7612/nid=7612/did=6918046/…/index.html

Die Täterin von Lörrach hat vor der von ihr herbeigeführten Explosion ihren Frau ihren von ihr getrennt lebenden Ehemann und den Sohn,
www.nzz.ch/nachrichten/…/loerrach_schiesserei_frau_amok_1.7612676.html

http://www.google.de/search?hl=de&client=firefox-a&hs=Zkx&rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&q=rechtsanw%C3%A4ltin+l%C3%B6rrach+er+hatte+sich+%22von+ihr+getrennt%22&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai=

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http://www.ferner-alsdorf.de/2010/09/anmerkung-der-amoklauf/wettbewerbsrecht/strafrecht/rechtsanwalt/verkehrsrecht/

http://blog.beck.de/2010/09/20/gedanken-zum-amoklauf-von-loerrach

http://www.herrschendemeinung.de/index.php?/archives/749-Schuetzenvereine-verbieten.html

http://rechtsanwalt-andreas-fischer.de/2010/09/20/rechtsanwaltin-aus-lorrach-wird-in-familiendrama-nach-amoklauf-von-polizei-erschossen/