Ausgerechnet BILD meldet:der entzauberte zu Guttenberg tritt zurück – E.N.D.L.I.C.H!

Baron’s speech (BILD „gleichzeitig“: „Woher kommen Sprachfehler und was kann ich dagegen tun?) und Muttis SMS: 11.15 Uhr Erklärung von Gutti erwartet. – Während die Live-Nachrichtensender wie n-TV Mutti auf der CEBIT begleiten, bekommt sie eine SMS, unterbricht den Rundgang (schreibt SMS, telefoniert, zeigt Dr. Schavan, die sich vorher nicht nur „heimlich geschämt hat“, das Handy-Display  und zieht sich 10 Minuten zurück. Dann muss n-tv (da ist man jetzt so nervös, dass man die eigene Internetadresse für mehr Infos im Balken unten falsch mit http://www.n.tv.de statt ww.n-tv.de angibt) ausgerechnet via BILD vermelden, dass ausgerechnet BILD (http://www.bild.de/)  wieder mehr zu wissen glaubt. zu Guttenberg tritt zurück. (Die erste Niederlage, die Entscheidung in Sache Jörg KAchelmann kommt ja erst. Da hat sich wenigstens die Berichterstattung schon deutlich geändert und Alice Schwarzer kommentiert nicht mehr …;-).)) Eines dürfte sicher sein, Angela (Dr. Mutti) Merkel wird merken, dass ihre erste Entscheidung ihn zu decken falsch war, sie nun selbst angezählt ist. Im Übrigen dürfte eine größere Kabinettsumbildung notwendig werden, da es in der CSU niemand als Nachfolger gibt und die Koalitionsarithmetik komplett durcheinendergewirbelt wird.
Endlich auf jeden Fall: Denn Al Jazeera z.B. unterbrach die Live-Berichterstattung im Moment nur noch wegen Meldungen zu drei deutschen Meldungen (Tote in Afghaistan, zu Gutetnberg und Merkels Debakel in Hamburg und seit gestern fing man auch schon in Frankreich an über uns zu lachen, von wegen „deutschen Werten und Tugenden“).
Apropos: Tugenden und Werte – Ausgerechnet wenige Minuten vorher haut uns die Bayerische (!) Justizministerin eine Mail rein, die vor dem Hintergrund jetzt besonders „lustig“ klingt. (siehe unten)
Ein Prädikat verkümmert zu einem Befriedigend im unteren Bereich

http://strafprozess.blogspot.com/2011/02/ein-pradikat-verkummert-zu-einem.html

http://verteidiger-aus-berlin.de/haltet-das-genie-ex-dr-jur-karl-theodor-zu-guttenbergteil-i/


http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com/2011/03/lieber-gutti-zum-rucktritt-als-andenken.html

http://nebgen.blogspot.com/2011/02/nichts-reimt-sich-auf-karl-theodor.html

http://strafverfahren.blogspot.com/2011/02/doktor-on-demand.html

http://ra-melchior.blog.de/2011/02/28/guttenberg-lehrer-10716769/

http://www.jurabilis.de/index.php?/archives/2947-Die-oberfraenkische-Wettertanne-faellt.html

http://rechtsreferendar.blogspot.com/2011/03/guttenberg-erklart-seinen-rucktritt.html

http://strafprozess.blogspot.com/2011/03/zu-guttenberg-will-zurucktreten.html

  1. Erklärung um 11.15 Uhr: Guttenberg reicht Rücktritt ein


    STERN.DE vor 5 Minuten gefunden

    Karl-Theodor zu Guttenberg zieht die Konsequenzen aus der Affäre um seine Doktoarbeit: Der Verteidigungsminister tritt laut „Bild“ noch heute zurück.

    Plagiatsaffäre um den Verteidigungsminister: Guttenberg – jetzt RP ONLINE
    Gerüchte um Guttenbergs Rücktritt noch am Dienstag Hamburger Abendblatt
    Guttenberg tritt zurück Kurier
    Zeitgeistmagazin n-tv.de NACHRICHTEN
    Alle 234 Nachrichtenartikel »

    Hamburger Abendblatt

  2. Gerüchte um Rücktritt Guttenberg kündigt Erklärung an


    sueddeutsche.de vor 13 Minuten gefunden

    Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat nach Informationen der „Bild“-Zeitung seinen Rücktritt bei Kanzlerin Angela Merkel eingereicht.

    Rücktritt: Guttenberg bittet Merkel um seine Entlassung Noows.de
    Plagiator: Guttenberg tritt zurück! BLICK.CH
    „Bild“: Guttenberg tritt noch heute zurück sz-online
    Alle 5 Nachrichtenartikel »

  3. Plagiatsaffäre: Guttenberg-Biograf mutmaßt Rücktritt Guttenbergs


    FOCUS Online vor 14 Minuten gefunden

    Markus Wehner, Co-Autor der eben veröffentlichten Guttenberg-Biografie, zieht das Verbleiben Guttenbergs im Amt des Verteidigungsministers in Zweifel.
  4. Plagiatsaffäre Biedenkopf traut Guttenberg nicht mehr


    sueddeutsche.de vor 3 Stunden gefunden

    Die Einschläge kommen näher: Polit-Veteran Biedenkopf tritt aus der Geschlossenheit der CDU heraus und legt Guttenberg den Rücktritt nahe.

    Plagiataffäre: Biedenkopf legt Guttenberg Rücktritt nahe FOCUS Online
    „Bild“: Guttenberg reichte bei Merkel seinen Rücktritt ein Krone.at
    Wissenselite revoltiert gegen Copy-paste-Minister Spiegel Online
    WELT ONLINE General-Anzeiger

    Bayerisches Staatsministerium der
    Justiz und für Verbraucherschutz

    01. März 2011 – Pressemitteilung Nr. 17/11

    Justizministerin Merk: „Chancengleichheit in juristischen Prüfungen durch anonyme Bewertung sichern!“

    Namhafte Unternehmen wie Deutsche Post und Telekom testen bereits seit einigen Monaten anonyme Bewerbungen zur Einstellung ihres Nachwuchses. Derartige „Blindbewerbungen“ sollen sicherstellen, dass allein die fachliche Qualifikation für die Bewerberauswahl eine Rolle spielt. Eine Erwägung, die nach Überzeugung von Justizministerin Dr. Beate Merk erst recht für juristische Prüfungen gelten muss: „Auch hier ist eine anonyme Bewertung der Prüfungsleistungen der beste Garant für die Wahrung der Chancengleichheit. Deswegen müssen auch juristische Universitätsprüfungen soweit wie möglich anonym durchgeführt werden,“ so Merk.

    Im Jahr 2003 wurde die Erste Juristische Staatsprüfung durch eine Erste Juristische Prüfung ersetzt, die aus einer staatlichen Pflichtfachprüfung und einer universitären Schwerpunktbereichsprüfung besteht. Während die anonyme Bewertung der Klausuren im staatlichen Prüfungsteil schon seit langer Zeit Standard ist, gestaltet sich die Situation bei der universitären Schwerpunktbereichsprüfung etwas anders. Nicht alle Universitäten stellen im Rahmen dieser Prüfung Klausuren. Soweit das geschieht, werden die Klausuren zwischenzeitlich auch an allen Fakultäten anonym korrigiert. Hierdurch, so lobt Merk, werde die Objektivität und Aussagekraft der universitären Schwerpunktbereichsprüfung wesentlich gesteigert.

    Allerdings verlangen alle juristischen Fakultäten Bayerns im Rahmen der Schwerpunktbereichsprüfung neben oder anstelle von Klausuren auch eine Studienarbeit. Hier sieht Merk noch Handlungsbedarf: „Die juristischen Fakultäten sollten prüfen, inwieweit auch Studienarbeiten, die in die Examensnote einfließen, künftig anonym korrigiert werden können. Es ist klar, dass das einen erhöhten organisatorischen und personellen Aufwand bedeutet. Das lohnt sich aber auch, weil wir dadurch ein Höchstmaß an Objektivität und Chancengleichheit gewährleisten können.“

    Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
    Prielmayerstraße 7 (Justizpalast), 80335 München
    Pressesprecherin: Anja Kesting
    Stellvertreter: Stefan Heilmann
    Stellvertreterin: Dr. Stefanie Ruhwinkel

    Tel.: 089/5597-31 11, Fax: 089/5597-23 32
    E-Mail: presse@stmjv.bayern.de, Internet: http://www.justiz.bayern.de

    Um Ihr Newsletterabonnement zu ändern oder abzubestellen, benutzen Sie bitte das Formular unter:www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/newsletter/ 

Ausgerechnet BILD meldet:der entzauberte zu Guttenberg tritt zurück – E.N.D.L.I.C.H!

Baron’s speech (BILD „gleichzeitig“: „Woher kommen Sprachfehler und was kann ich dagegen tun?) und Muttis SMS: 11.15 Uhr Erklärung von Gutti erwartet. – Während die Live-Nachrichtensender wie n-TV Mutti auf der CEBIT begleiten, bekommt sie eine SMS, unterbricht den Rundgang (schreibt SMS, telefoniert, zeigt Dr. Schavan, die sich vorher nicht nur „heimlich geschämt hat“, das Handy-Display  und zieht sich 10 Minuten zurück. Dann muss n-tv (da ist man jetzt so nervös, dass man die eigene Internetadresse für mehr Infos im Balken unten falsch mit http://www.n.tv.de statt ww.n-tv.de angibt) ausgerechnet via BILD vermelden, dass ausgerechnet BILD (http://www.bild.de/)  wieder mehr zu wissen glaubt. zu Guttenberg tritt zurück. (Die erste Niederlage, die Entscheidung in Sache Jörg KAchelmann kommt ja erst. Da hat sich wenigstens die Berichterstattung schon deutlich geändert und Alice Schwarzer kommentiert nicht mehr …;-).)) Eines dürfte sicher sein, Angela (Dr. Mutti) Merkel wird merken, dass ihre erste Entscheidung ihn zu decken falsch war, sie nun selbst angezählt ist. Im Übrigen dürfte eine größere Kabinettsumbildung notwendig werden, da es in der CSU niemand als Nachfolger gibt und die Koalitionsarithmetik komplett durcheinendergewirbelt wird.
Endlich auf jeden Fall: Denn Al Jazeera z.B. unterbrach die Live-Berichterstattung im Moment nur noch wegen Meldungen zu drei deutschen Meldungen (Tote in Afghaistan, zu Gutetnberg und Merkels Debakel in Hamburg und seit gestern fing man auch schon in Frankreich an über uns zu lachen, von wegen „deutschen Werten und Tugenden“).
Apropos: Tugenden und Werte – Ausgerechnet wenige Minuten vorher haut uns die Bayerische (!) Justizministerin eine Mail rein, die vor dem Hintergrund jetzt besonders „lustig“ klingt. (siehe unten)
Ein Prädikat verkümmert zu einem Befriedigend im unteren Bereich

http://strafprozess.blogspot.com/2011/02/ein-pradikat-verkummert-zu-einem.html

http://verteidiger-aus-berlin.de/haltet-das-genie-ex-dr-jur-karl-theodor-zu-guttenbergteil-i/


http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com/2011/03/lieber-gutti-zum-rucktritt-als-andenken.html

http://nebgen.blogspot.com/2011/02/nichts-reimt-sich-auf-karl-theodor.html

http://strafverfahren.blogspot.com/2011/02/doktor-on-demand.html

http://ra-melchior.blog.de/2011/02/28/guttenberg-lehrer-10716769/

http://www.jurabilis.de/index.php?/archives/2947-Die-oberfraenkische-Wettertanne-faellt.html

http://rechtsreferendar.blogspot.com/2011/03/guttenberg-erklart-seinen-rucktritt.html

http://strafprozess.blogspot.com/2011/03/zu-guttenberg-will-zurucktreten.html

  1. Erklärung um 11.15 Uhr: Guttenberg reicht Rücktritt ein


    STERN.DE vor 5 Minuten gefunden

    Karl-Theodor zu Guttenberg zieht die Konsequenzen aus der Affäre um seine Doktoarbeit: Der Verteidigungsminister tritt laut „Bild“ noch heute zurück.

    Plagiatsaffäre um den Verteidigungsminister: Guttenberg – jetzt RP ONLINE
    Gerüchte um Guttenbergs Rücktritt noch am Dienstag Hamburger Abendblatt
    Guttenberg tritt zurück Kurier
    Zeitgeistmagazin n-tv.de NACHRICHTEN
    Alle 234 Nachrichtenartikel »

    Hamburger Abendblatt

  2. Gerüchte um Rücktritt Guttenberg kündigt Erklärung an


    sueddeutsche.de vor 13 Minuten gefunden

    Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat nach Informationen der „Bild“-Zeitung seinen Rücktritt bei Kanzlerin Angela Merkel eingereicht.

    Rücktritt: Guttenberg bittet Merkel um seine Entlassung Noows.de
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  3. Plagiatsaffäre: Guttenberg-Biograf mutmaßt Rücktritt Guttenbergs


    FOCUS Online vor 14 Minuten gefunden

    Markus Wehner, Co-Autor der eben veröffentlichten Guttenberg-Biografie, zieht das Verbleiben Guttenbergs im Amt des Verteidigungsministers in Zweifel.
  4. Plagiatsaffäre Biedenkopf traut Guttenberg nicht mehr


    sueddeutsche.de vor 3 Stunden gefunden

    Die Einschläge kommen näher: Polit-Veteran Biedenkopf tritt aus der Geschlossenheit der CDU heraus und legt Guttenberg den Rücktritt nahe.

    Plagiataffäre: Biedenkopf legt Guttenberg Rücktritt nahe FOCUS Online
    „Bild“: Guttenberg reichte bei Merkel seinen Rücktritt ein Krone.at
    Wissenselite revoltiert gegen Copy-paste-Minister Spiegel Online
    WELT ONLINE General-Anzeiger

    Bayerisches Staatsministerium der
    Justiz und für Verbraucherschutz

    01. März 2011 – Pressemitteilung Nr. 17/11

    Justizministerin Merk: „Chancengleichheit in juristischen Prüfungen durch anonyme Bewertung sichern!“

    Namhafte Unternehmen wie Deutsche Post und Telekom testen bereits seit einigen Monaten anonyme Bewerbungen zur Einstellung ihres Nachwuchses. Derartige „Blindbewerbungen“ sollen sicherstellen, dass allein die fachliche Qualifikation für die Bewerberauswahl eine Rolle spielt. Eine Erwägung, die nach Überzeugung von Justizministerin Dr. Beate Merk erst recht für juristische Prüfungen gelten muss: „Auch hier ist eine anonyme Bewertung der Prüfungsleistungen der beste Garant für die Wahrung der Chancengleichheit. Deswegen müssen auch juristische Universitätsprüfungen soweit wie möglich anonym durchgeführt werden,“ so Merk.

    Im Jahr 2003 wurde die Erste Juristische Staatsprüfung durch eine Erste Juristische Prüfung ersetzt, die aus einer staatlichen Pflichtfachprüfung und einer universitären Schwerpunktbereichsprüfung besteht. Während die anonyme Bewertung der Klausuren im staatlichen Prüfungsteil schon seit langer Zeit Standard ist, gestaltet sich die Situation bei der universitären Schwerpunktbereichsprüfung etwas anders. Nicht alle Universitäten stellen im Rahmen dieser Prüfung Klausuren. Soweit das geschieht, werden die Klausuren zwischenzeitlich auch an allen Fakultäten anonym korrigiert. Hierdurch, so lobt Merk, werde die Objektivität und Aussagekraft der universitären Schwerpunktbereichsprüfung wesentlich gesteigert.

    Allerdings verlangen alle juristischen Fakultäten Bayerns im Rahmen der Schwerpunktbereichsprüfung neben oder anstelle von Klausuren auch eine Studienarbeit. Hier sieht Merk noch Handlungsbedarf: „Die juristischen Fakultäten sollten prüfen, inwieweit auch Studienarbeiten, die in die Examensnote einfließen, künftig anonym korrigiert werden können. Es ist klar, dass das einen erhöhten organisatorischen und personellen Aufwand bedeutet. Das lohnt sich aber auch, weil wir dadurch ein Höchstmaß an Objektivität und Chancengleichheit gewährleisten können.“

    Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
    Prielmayerstraße 7 (Justizpalast), 80335 München
    Pressesprecherin: Anja Kesting
    Stellvertreter: Stefan Heilmann
    Stellvertreterin: Dr. Stefanie Ruhwinkel

    Tel.: 089/5597-31 11, Fax: 089/5597-23 32
    E-Mail: presse@stmjv.bayern.de, Internet: http://www.justiz.bayern.de

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Deutsche Rückzugsgefechte: Kachelmann, Dr. f.g. zu Guttenberg und BILD, „das Volk“ (das zahlende) – und RA Franz, der „Verteidiger der Nebenklägerin“ – „Fake as fake can“

DISCLAIMER: Hiermit geben wir ausdrücklich KEINE Ehrenerklärung ab, dass wir diesen Beitrag ganz alleine gebloggt haben, noch dass das wir alle Fund- und Verluststellen kenntlich gemacht haben, kenntlich machen noch je kenntlich machen werden, geben den nie beantragten und auch nie geführten Titel Dr. blog (siehe auch: TITANIC „Die neuen Titel sind da!“ ) * weder hin noch her, noch den Dr. f.g. (frisch gestrichen), treten auch nicht vom Amt der „advocatussi diaboli“ (mit extra scharf!) bzw. als advocata diavoli zurück – wir denken nicht mal dran, unüberfordert wie wir sind (nebenbei an der „Weltformel“ und der „Quintratur des Kreisels“ arbeitend. Ja, wir scheißen nicht mal auf den Doktor (siehe: Post von Wagner zum  (tiefen) Fall des Dr. Juttenberg und Mr. Hype, Felix Krull, …).
Fehler sind nicht nur menschlich, sondern gelegentlich sogar übermenschlich-professorlich, wie der gute Mensch und Professor UND Experte: Prof. Dr. Henning Ernst Müller (23.02.2011, 12:45 Uhr)) vom juristischen Beck-Blog beweist.
Denn vermutlich steht das Kürzel jdl“ – das man, der Professor oder wissenschaftliche Mitarbeiter finden kann, wenn er – was immer nicht nur im Blog der Rechtsanwäldin dienlich erscheint – bis zum (oft halt bitteren) Ende liest, „eher weniger“ für Gisela Friedrichsen, wie er etwas voreilig sich festlegend und faziierend behauptet. (guckst: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,745996,00.html)
Wer DAS Volk ist, bestimmt natürlich noch immer BILD. Selbst wenn es von vorneherein nicht repräsentativ war, ob bei der Online-Abbstimmung, die man seitens BILDonline gestoppt hta, nachdem gestern eine deutliche Mehrheit FÜR den RÜCKTRITT (eingefroren: 55 %, die für den Rücktritt gestimmt haben, und nur 36 %, die für seinen Verbleib votierten!) zu Guttenbergs eingetreten war, oder bei der verbleibenden Abstimmung, an der nur noch per KOSTENPFLICHTIGEM FAX und ANRUF teilgenommen werden kann. Für Leute mit Geld, mit Leute mit viel Geld und für Leute mit zu viel Geld. Wer ruft schon kostenpflichtig an, um das via BILD verkünden zu lassen, was jemand mit einem Rest Ehre im Leib ohnehin tun sollte. Und in welche Taschen fließt überhaupt das Geld der Anrufer? Springer Verlag? Oder in das Projekt von RTL II mit der ebenfalls hochwohlgeborenen Stephanie zu Guttenberg über die Hatz der vermeintlichen Kinderschänder? Während man „das Volk“ bei FACEBOOK noch (ungesteuert?) unter „Gegen die Jagd auf Theodor zu Guttenberg“ formerly known as „Gegen die Jagd auf DR. zu Guttenberg“ aufklärt, wie „das Volk“ (gelegentlich werden schon mal Kommentare gelöscht. Um aber kommentieren zu können, muss man sich anmelden, was dann so aussieht, als sei man nicht lediglich „Teilnehmer“ der Gruppe, sondern gehöre man angeblich zu den Unterstützern dieses Unsinns.) Sendungen und deren Blogs und Chats von Anne Will über Maischberger bis  Hart aber fair kapert, als sei man nicht für einen Noch-CSU-Noch-Minister, sondern für einen der Piraten-Partei.
Dieser Beitrag wurde heute Morgen vor 7 Stunden in den Blog gestellt. Schön, dass sich heute NAchmittag der SPIEGEL zufällig und natürlich nicht plagiierend das Thema aufgreift. ;-))) ) : Umfragen

Bild.de-Leser revoltieren gegen Guttenberg

Auch bei dem von BURDA (FOCUS/BUNTE) BILD wohl zu früh in die Jauche-Grube gestoßenen ANTI-GUTTENBERG, dem BILD-Gegenentwurf Jörg Kachelmann, fällt der mediale Rückzug für BILD derart schwer. Immerhin schreibt man billiger und klüger als andere Medien, die erst wieder durch Prof. Ral Höcker und Schaden klug werden, längst nicht mehr von der Schweizerin als vermeintlicher Belastungszeugin der Anklage  und „Ex-Geliebten“, sondern betitelt sie nur noch (und damit immer noch falsch – siehe bereits SPIEGEL online letzte Woche) als „Ex-Freundin“ und läßt sich andere Medien weiter die Finger verbrennen. Mehr noch, der Berg kreiste und gebar eine Maus: Aus der ehemaligen vermeintlichen Belastungszeugin der objektivsten Behörde der Mannheimer Welt, die gut sein sollte, eine an eine Vergewaltigung grenzende Erfahrung zu schildern, wurde eine (beim Foto-Shooting!) geküßte (ansonsten bleibt man weiter vage und fischt im trüben BILD „wurde grob“). http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/24/kachelmann-prozess-aussage-ex-freundin/beim-kuessen-ist-kachelmann-grob-geworden.html

Schließlich:

Vor dem Landgericht Köln fand heute die Verhandlung über die letzten drei von ursprünglich acht Aufhebungsanträgen statt, mit denen die Axel Springer AG, die Bild digital GmbH & Co. KG und die Ullstein GmbH gegen einstweilige Verfügungen vorgegangen war, die HÖCKER für den Wettermoderator Jörg Kachelmann erwirkt hatte. Dieser hatte es den Springer-Medien unter anderem verbieten lassen, Fotos zu verbreiten, die ihn im Gefängnishof der JVA Mannheim zeigten oder vermeintliche Details aus dessen Intimleben preiszugeben. Keine der acht Verfügungen wurde heute durch das Landgericht Köln aufgehoben.

Die „Serie“ ist wohl allmählich doch zu groß:

Ganz andere Medien wiederum springen sprachlich längst schon viel weiter und sprechen unbewußt-bewußt in ihren Kurzmeldungen bereits sinnig-antizipierend vom „Verteidiger des möglichen Opfers“ (Hamburger Abendblatt) bzw. „Verteidiger der Ex-Geliebten“ (Zeit). Welch ein Downgrading, welch ein bevorstehender Gesichtsverlust auch jetzt schon für den einst angeblichen „Opfer-Anwalt“ (noch bei Kerner vor fast einem Jahr, später: BILD, EMMA, Alice ungebremst bei Anne Will (ARD)), der nicht nur nicht-weißen Hemden unter der Anwaltsrobe, sondern auch dem „Weißen Ring“ nahe (zu nahe steht?)! (Heißt der bald nur noch „Grauer Ring“ auf dem Weg zum „Schwarzer Ring“ – Wegen mutmaßlicher Connection „Weißer Ring“-Seidler-Schwarzer, oder gleich Schwarzer Zirkel/Kreis)
Es kann sich also nur noch um Tage handeln, bis auch BILD anfängt ihre recht ahnungslose und schweigsam Kachelmann unterstützende (BGH-Rechtsprechung!) Kommentatorin EMMA-Alice S. zu pixeln, ihre dümmlichen Kommentare (ohnehin fäschlich als Berichte verkauft) einstellt und eine Kooperation mit dem Playboy, Hustler oder ähnlichen Produkten aus eigenem ASV-Hause eingeht und jemanden entsendet, der – wenn schon nicht von Sachverhalt, Recht und Gesetz – wenigstens von heterosexuellem Sex (eine) Ahnung hat.
Und dann noch das (nicht nur für Neu-Einsteiger, Umsteiger, Nicht-Durchsteiger, Zwischendurch-Aussteiger schöne Zusammenfassung: heute in der ZEIT-Print oder http://www.zeit.de/2011/09/WOS-Kachelmann )
„Dabei dürfte es kaum einen Wissenschaftler geben, dem das Wohl eines Verbrechensopfers mehr am Herzen läge als dem Professor Püschel. Sein Hamburger Institut betreibt eine große Gewaltopferambulanz, wo Misshandelte, Geschlagene und Vergewaltigte ihre Verletzungen unbürokratisch von Fachleuten dokumentieren lassen können, um so später vor Gericht ihr Recht zu bekommen.[…] Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.

http://www.zeit.de/2011/09/WOS-Kachelmann?page=3

– Wer hat’s erfunden, Alice, die Nicht-Abtreiberin?, EMMA?
Mal überlegen:
Ein Volk, das sich Lippen aufspritzen, Fett absaugen, Brüste und Hintern aufpimpen, Push-Up-Bhs trägt oder tragen läßt, das Cornflakes in Packungen kauft, die 30-50% größer sind als der in einer weiteren Umverpackung luftdicht verschweißte Inhalt; ein Volk, das Comedians von Pocher bis Barth Millionen in den Rachen schmeißt bzw. ins Gegenteil schiebt, während deren lustige Gagschreiber unter indischen und unteririschen Bedingungen in Backoffices gequält werden und dahinvergetieren; ein Volk, das vom Bürgermeister über Ministerpräsidenten bis zur Kanzlerin von „Ghostwritern“ geschriebene authentische Reden erträgt (Erinnert sei nur an das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat Goethes aus dem West-Östlichen Diwan von Präs. Wulff). und jahrelang einen auch gutachterlich tätigen psychiatrischen Oberarzt Dr. Dr. Postel ( ein paar Sprachblasen des Fachidioms und ab geht die Post …>>>) nicht bemerkt haben will, hat vielleicht systemnotwendig mehr Fakes verdient, ja nötig.
Ob wir uns allerdings mit einer steigenden Zahl von FAKE-Opfern, die einen riesigen Medizin- und überbeschäftigten Justizapparat auf Trab halten, auf Dauer leisten können, darf zumindest bezweifelt werden.
*

Buchtipp: Uni-Angst und Uni-Bluff: Deutsche Bildung

Prädikat besonders wertvoll: Wolf Wagner hat mit der Neuauflage seines Buchs „Uni-Angst und Uni-Bluff“ einen genialen Wegweiser für das Studium geschrieben.
http://www.deutsche-bildung.de/…/buchtipp-uni-angst-und-uni-bluff.htmlIm Cache

  1. Akademische Rituale: Der Uni-Bluff blüht – SPIEGEL ONLINE

    28. Dez. 2006 Keinen Schimmer vom Seminarthema? Muss niemand merken. Ein paar Floskeln und Bluff-Techniken reichen. Vor 30 Jahren erschien das Buch
    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,456752,00.htmlÄhnliche Seiten
  2. Interview: „Bluffen, ohne sich selbst zu bluffen“ – SPIEGEL ONLINE

    28. Dez. 2006 Ständiges Bluffen macht die Universität zu einem öden Ort
    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,456760,00.htmlÄhnliche Seiten
  3. Studienanfang: „An der Universität bluffen alle“ | Studium | ZEIT

    21. Mai 2010 Die Uni schüchtert viele Studienanfänger ein. Wie sie ihre Scheu überwinden, sagt der Professor und Buchautor Wolf Wagner.
    http://www.zeit.de/studium/studienfuehrer-2010/interview-bluffen
  4. Das „System Uni“ durchschauen lernen oder: Wie man sich im Studium

    21. Febr. 2011 Zur Neuauflage „Uni-Angst und Uni-Bluff heute“ gibt es bei uns noch ein Das hieraus resultierende Schein-Studium (im doppelten Sinne des
    http://www.studis-online.de › … › Uni-AngstIm CacheÄhnliche Seiten
  5. Uni-Angst und Uni-Bluff heute – Studium – Studis Online

    13. Sept. 2007 Wolf Wagner, Professor und ehemaliger Rektor der
    http://www.studis-online.de › … › MeldungenIm CacheÄhnliche Seiten
  6. Mehr Schein als Sein – Geht es ohne Bluff durchs Studium?

    5. Jan. 2007 Kann man durch ein Studium mit viel Geschick und Bluff durchkommen? Oder muss man sich alles hart erarbeiten? Ich denke, an einige Scheine
    http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/105666,0.htmlÄhnliche Seiten

Deutsche Rückzugsgefechte: Kachelmann, Dr. f.g. zu Guttenberg und BILD, „das Volk“ (das zahlende) – und RA Franz, der „Verteidiger der Nebenklägerin“ – „Fake as fake can“

DISCLAIMER: Hiermit geben wir ausdrücklich KEINE Ehrenerklärung ab, dass wir diesen Beitrag ganz alleine gebloggt haben, noch dass das wir alle Fund- und Verluststellen kenntlich gemacht haben, kenntlich machen noch je kenntlich machen werden, geben den nie beantragten und auch nie geführten Titel Dr. blog (siehe auch: TITANIC „Die neuen Titel sind da!“ ) * weder hin noch her, noch den Dr. f.g. (frisch gestrichen), treten auch nicht vom Amt der „advocatussi diaboli“ (mit extra scharf!) bzw. als advocata diavoli zurück – wir denken nicht mal dran, unüberfordert wie wir sind (nebenbei an der „Weltformel“ und der „Quintratur des Kreisels“ arbeitend. Ja, wir scheißen nicht mal auf den Doktor (siehe: Post von Wagner zum  (tiefen) Fall des Dr. Juttenberg und Mr. Hype, Felix Krull, …).
Fehler sind nicht nur menschlich, sondern gelegentlich sogar übermenschlich-professorlich, wie der gute Mensch und Professor UND Experte: Prof. Dr. Henning Ernst Müller (23.02.2011, 12:45 Uhr)) vom juristischen Beck-Blog beweist.
Denn vermutlich steht das Kürzel jdl“ – das man, der Professor oder wissenschaftliche Mitarbeiter finden kann, wenn er – was immer nicht nur im Blog der Rechtsanwäldin dienlich erscheint – bis zum (oft halt bitteren) Ende liest, „eher weniger“ für Gisela Friedrichsen, wie er etwas voreilig sich festlegend und faziierend behauptet. (guckst: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,745996,00.html)
Wer DAS Volk ist, bestimmt natürlich noch immer BILD. Selbst wenn es von vorneherein nicht repräsentativ war, ob bei der Online-Abbstimmung, die man seitens BILDonline gestoppt hta, nachdem gestern eine deutliche Mehrheit FÜR den RÜCKTRITT (eingefroren: 55 %, die für den Rücktritt gestimmt haben, und nur 36 %, die für seinen Verbleib votierten!) zu Guttenbergs eingetreten war, oder bei der verbleibenden Abstimmung, an der nur noch per KOSTENPFLICHTIGEM FAX und ANRUF teilgenommen werden kann. Für Leute mit Geld, mit Leute mit viel Geld und für Leute mit zu viel Geld. Wer ruft schon kostenpflichtig an, um das via BILD verkünden zu lassen, was jemand mit einem Rest Ehre im Leib ohnehin tun sollte. Und in welche Taschen fließt überhaupt das Geld der Anrufer? Springer Verlag? Oder in das Projekt von RTL II mit der ebenfalls hochwohlgeborenen Stephanie zu Guttenberg über die Hatz der vermeintlichen Kinderschänder? Während man „das Volk“ bei FACEBOOK noch (ungesteuert?) unter „Gegen die Jagd auf Theodor zu Guttenberg“ formerly known as „Gegen die Jagd auf DR. zu Guttenberg“ aufklärt, wie „das Volk“ (gelegentlich werden schon mal Kommentare gelöscht. Um aber kommentieren zu können, muss man sich anmelden, was dann so aussieht, als sei man nicht lediglich „Teilnehmer“ der Gruppe, sondern gehöre man angeblich zu den Unterstützern dieses Unsinns.) Sendungen und deren Blogs und Chats von Anne Will über Maischberger bis  Hart aber fair kapert, als sei man nicht für einen Noch-CSU-Noch-Minister, sondern für einen der Piraten-Partei.
Dieser Beitrag wurde heute Morgen vor 7 Stunden in den Blog gestellt. Schön, dass sich heute NAchmittag der SPIEGEL zufällig und natürlich nicht plagiierend das Thema aufgreift. ;-))) ) : Umfragen

Bild.de-Leser revoltieren gegen Guttenberg

Auch bei dem von BURDA (FOCUS/BUNTE) BILD wohl zu früh in die Jauche-Grube gestoßenen ANTI-GUTTENBERG, dem BILD-Gegenentwurf Jörg Kachelmann, fällt der mediale Rückzug für BILD derart schwer. Immerhin schreibt man billiger und klüger als andere Medien, die erst wieder durch Prof. Ral Höcker und Schaden klug werden, längst nicht mehr von der Schweizerin als vermeintlicher Belastungszeugin der Anklage  und „Ex-Geliebten“, sondern betitelt sie nur noch (und damit immer noch falsch – siehe bereits SPIEGEL online letzte Woche) als „Ex-Freundin“ und läßt sich andere Medien weiter die Finger verbrennen. Mehr noch, der Berg kreiste und gebar eine Maus: Aus der ehemaligen vermeintlichen Belastungszeugin der objektivsten Behörde der Mannheimer Welt, die gut sein sollte, eine an eine Vergewaltigung grenzende Erfahrung zu schildern, wurde eine (beim Foto-Shooting!) geküßte (ansonsten bleibt man weiter vage und fischt im trüben BILD „wurde grob“). http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/24/kachelmann-prozess-aussage-ex-freundin/beim-kuessen-ist-kachelmann-grob-geworden.html

Schließlich:

Vor dem Landgericht Köln fand heute die Verhandlung über die letzten drei von ursprünglich acht Aufhebungsanträgen statt, mit denen die Axel Springer AG, die Bild digital GmbH & Co. KG und die Ullstein GmbH gegen einstweilige Verfügungen vorgegangen war, die HÖCKER für den Wettermoderator Jörg Kachelmann erwirkt hatte. Dieser hatte es den Springer-Medien unter anderem verbieten lassen, Fotos zu verbreiten, die ihn im Gefängnishof der JVA Mannheim zeigten oder vermeintliche Details aus dessen Intimleben preiszugeben. Keine der acht Verfügungen wurde heute durch das Landgericht Köln aufgehoben.

Die „Serie“ ist wohl allmählich doch zu groß:

Ganz andere Medien wiederum springen sprachlich längst schon viel weiter und sprechen unbewußt-bewußt in ihren Kurzmeldungen bereits sinnig-antizipierend vom „Verteidiger des möglichen Opfers“ (Hamburger Abendblatt) bzw. „Verteidiger der Ex-Geliebten“ (Zeit). Welch ein Downgrading, welch ein bevorstehender Gesichtsverlust auch jetzt schon für den einst angeblichen „Opfer-Anwalt“ (noch bei Kerner vor fast einem Jahr, später: BILD, EMMA, Alice ungebremst bei Anne Will (ARD)), der nicht nur nicht-weißen Hemden unter der Anwaltsrobe, sondern auch dem „Weißen Ring“ nahe (zu nahe steht?)! (Heißt der bald nur noch „Grauer Ring“ auf dem Weg zum „Schwarzer Ring“ – Wegen mutmaßlicher Connection „Weißer Ring“-Seidler-Schwarzer, oder gleich Schwarzer Zirkel/Kreis)
Es kann sich also nur noch um Tage handeln, bis auch BILD anfängt ihre recht ahnungslose und schweigsam Kachelmann unterstützende (BGH-Rechtsprechung!) Kommentatorin EMMA-Alice S. zu pixeln, ihre dümmlichen Kommentare (ohnehin fäschlich als Berichte verkauft) einstellt und eine Kooperation mit dem Playboy, Hustler oder ähnlichen Produkten aus eigenem ASV-Hause eingeht und jemanden entsendet, der – wenn schon nicht von Sachverhalt, Recht und Gesetz – wenigstens von heterosexuellem Sex (eine) Ahnung hat.
Und dann noch das (nicht nur für Neu-Einsteiger, Umsteiger, Nicht-Durchsteiger, Zwischendurch-Aussteiger schöne Zusammenfassung: heute in der ZEIT-Print oder http://www.zeit.de/2011/09/WOS-Kachelmann )
„Dabei dürfte es kaum einen Wissenschaftler geben, dem das Wohl eines Verbrechensopfers mehr am Herzen läge als dem Professor Püschel. Sein Hamburger Institut betreibt eine große Gewaltopferambulanz, wo Misshandelte, Geschlagene und Vergewaltigte ihre Verletzungen unbürokratisch von Fachleuten dokumentieren lassen können, um so später vor Gericht ihr Recht zu bekommen.[…] Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.

http://www.zeit.de/2011/09/WOS-Kachelmann?page=3

– Wer hat’s erfunden, Alice, die Nicht-Abtreiberin?, EMMA?
Mal überlegen:
Ein Volk, das sich Lippen aufspritzen, Fett absaugen, Brüste und Hintern aufpimpen, Push-Up-Bhs trägt oder tragen läßt, das Cornflakes in Packungen kauft, die 30-50% größer sind als der in einer weiteren Umverpackung luftdicht verschweißte Inhalt; ein Volk, das Comedians von Pocher bis Barth Millionen in den Rachen schmeißt bzw. ins Gegenteil schiebt, während deren lustige Gagschreiber unter indischen und unteririschen Bedingungen in Backoffices gequält werden und dahinvergetieren; ein Volk, das vom Bürgermeister über Ministerpräsidenten bis zur Kanzlerin von „Ghostwritern“ geschriebene authentische Reden erträgt (Erinnert sei nur an das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat Goethes aus dem West-Östlichen Diwan von Präs. Wulff). und jahrelang einen auch gutachterlich tätigen psychiatrischen Oberarzt Dr. Dr. Postel ( ein paar Sprachblasen des Fachidioms und ab geht die Post …>>>) nicht bemerkt haben will, hat vielleicht systemnotwendig mehr Fakes verdient, ja nötig.
Ob wir uns allerdings mit einer steigenden Zahl von FAKE-Opfern, die einen riesigen Medizin- und überbeschäftigten Justizapparat auf Trab halten, auf Dauer leisten können, darf zumindest bezweifelt werden.
*

Buchtipp: Uni-Angst und Uni-Bluff: Deutsche Bildung

Prädikat besonders wertvoll: Wolf Wagner hat mit der Neuauflage seines Buchs „Uni-Angst und Uni-Bluff“ einen genialen Wegweiser für das Studium geschrieben.
http://www.deutsche-bildung.de/…/buchtipp-uni-angst-und-uni-bluff.htmlIm Cache

  1. Akademische Rituale: Der Uni-Bluff blüht – SPIEGEL ONLINE

    28. Dez. 2006 Keinen Schimmer vom Seminarthema? Muss niemand merken. Ein paar Floskeln und Bluff-Techniken reichen. Vor 30 Jahren erschien das Buch
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  2. Interview: „Bluffen, ohne sich selbst zu bluffen“ – SPIEGEL ONLINE

    28. Dez. 2006 Ständiges Bluffen macht die Universität zu einem öden Ort
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  3. Studienanfang: „An der Universität bluffen alle“ | Studium | ZEIT

    21. Mai 2010 Die Uni schüchtert viele Studienanfänger ein. Wie sie ihre Scheu überwinden, sagt der Professor und Buchautor Wolf Wagner.
    http://www.zeit.de/studium/studienfuehrer-2010/interview-bluffen
  4. Das „System Uni“ durchschauen lernen oder: Wie man sich im Studium

    21. Febr. 2011 Zur Neuauflage „Uni-Angst und Uni-Bluff heute“ gibt es bei uns noch ein Das hieraus resultierende Schein-Studium (im doppelten Sinne des
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    13. Sept. 2007 Wolf Wagner, Professor und ehemaliger Rektor der
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