Causa Jörg Kachelmann: Vermeintliches-Opfer-Anwalt Franz als Zeuge der Verteidigung? Zuvor habe es in der Beziehung nie Gewalttaten gegeben.

Ach ja. Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertriben werden können. Manchmal kann Erinnerung aber auch die Hölle sein … Manchmal – (auch) wenn die (gesellschaftliche) Erinnerung („Meme“) Google („Don’t do evil.“) heißt:
Auch zur Erinnerung – der Mann ist (noch) Mitglied des Weißer Ring“-Landesvorstands B.-W.:
„der vermeintliche Opfer-Anwalt: „[..] Thomas Franz. Die Tat, so Franz gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, folgte „spontan, unvermittelt und unvorhersehbar“ einer Diskussion und Streitigkeiten. Zuvor habe es in der Beziehung nie Gewalttaten gegeben.

Berliner Kurier:
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/nachrichten/aus_seiner_zelle_kaempft_er_um_die_wahrheit/159722.php


Anwalt Thomas Franz präzisiert die Anschuldigungen am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Die Tat, so Franz, folgte „spontan, unvermittelt und unvorhersehbar“ einer Diskussion und Streitigkeiten. Zuvor habe es in der Beziehung nie Gewalttaten gegeben. „Die Partnerschaft bestand über elf Jahre. Es war der Lebensgefährte meiner Mandantschaft, und es kam für sie völlig überraschend. Sie ist völlig verzweifelt darüber, dass die Partnerschaft so ihr Ende gefunden hat“, so Franz.[…]

Seine Mandantin habe gut zehn Jahre lang eine „harmonische Beziehung“ mit Jörg Kachelmann geführt, man habe sogar über eine gemeinsame Wohnung nachgedacht. Sie leide sehr unter der Sache. Kennengelernt haben sich die beiden demnach bei einem Interview, das die Schwetzingerin damals im Auftrag des örtlichen Radio Regenbogen führte. Inzwischen arbeitet sie bei einem anderen Sender. […] Seine Mandantin sei in psychotraumatologischer Behandlung und könne derzeit auch nicht arbeiten.[…]

http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article6919273/Ich-bin-unschuldig.html

23.03.2010

Vorwurf der Vergewaltigung

Kachelmann wird Haftrichter vorgeführt

Von Simone Utler

http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,685263,00.html

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Jörg Kachelmann: "Meines Wissens war er Single."(Frank Werner, "enger" Freund" laut BLICK.CH) ….am 26.03.2010

Ach!
„Kachelmanns Doppelleben – auch Frank Werner, Meteo­media-Verwaltungsrat und
enger Freund, war wohl ahnungslos. Er sagte am Montag noch: «Meines Wissens war er Single.»“
Das war am 26.03.21010 im BLICK.ch
http://www.blick.ch/news/ausland/buergermeister-sagt-die-beiden-waren-ein-paar-143480

Dem SPIEGEL liegen umfangreiche Dokumente vor, die zeigen, dass Kachelmann nicht nur seine Firmenanteile, sondern sogar Autos und eine für ihn angemietete Wohnung verlieren sollte.[…]
Am 30. März reiste Frank-Bernhard Werner zu Kachelmann ins Gefängnis nach Mannheim. Werner gehören mittelbar 38 Prozent an Meteomedia, das Kachelmann 1990 gründete.[…]

Sachen gibt’s…. (nur 4 Tage später! – wissend, dass Jörg Kachelmann nur einmal im Monat für wenige Stundne Besuch empfangen können wird… )

Sachen gibt’s. – …. und Menschen.

Werner dementiert beide Vorwürfe: „Die Wohnung wird von einer Ex-Freundin von Jörg Kachelmann bewohnt – sie hatte sich gewünscht, ab jetzt allein im Mietvertrag zu stehen.“
BILD 21./22.08.2010

MEHR:

„Andere fragen sich, ob das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer tatsächlich glaubwürdig ist, ja ob sie überhaupt tatsächlich seine Freundin war. Oder ob es sich möglicherweise um eine „Stalkerin“ handelt, eine besessene Verfolgerin also. „Ich kenne ihn seit Jahren und habe noch nie etwas von einer Freundin in Schwetzingen gehört“, sagte Frank Werner, Verwaltungsrat von Kachelmanns Firma Meteomedia, zur Schweizer Zeitung „20 Minuten“. In der Vergangenheit sei es zudem „immer wieder zu einstweiligen Verfügungen wegen Stalking gekommen, letztmals Anfang des Jahres“.“
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article6919273/Ich-bin-unschuldig.html
21.08.2010

Kampf um Meteomedia

Sogar die Wohnung sollte Kachelmann verlieren


http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,713010,00.html

Es geht um Kredite, eine Wohnung und natürlich um Jobs Intrigen-Gewitter über Kachelmanns Wetterfirma

http://www.bild.de/BILD/news/2010/08/22/joerg-kachelmann/intrigen-um-wetterfirma-kredite-wohnung-jobs.html

Jörg Kachelmann: "Meines Wissens war er Single."(Frank Werner, "enger" Freund" laut BLICK.CH) ….am 26.03.2010

Ach!
„Kachelmanns Doppelleben – auch Frank Werner, Meteo­media-Verwaltungsrat und
enger Freund, war wohl ahnungslos. Er sagte am Montag noch: «Meines Wissens war er Single.»“
Das war am 26.03.21010 im BLICK.ch
http://www.blick.ch/news/ausland/buergermeister-sagt-die-beiden-waren-ein-paar-143480

Dem SPIEGEL liegen umfangreiche Dokumente vor, die zeigen, dass Kachelmann nicht nur seine Firmenanteile, sondern sogar Autos und eine für ihn angemietete Wohnung verlieren sollte.[…]
Am 30. März reiste Frank-Bernhard Werner zu Kachelmann ins Gefängnis nach Mannheim. Werner gehören mittelbar 38 Prozent an Meteomedia, das Kachelmann 1990 gründete.[…]

Sachen gibt’s…. (nur 4 Tage später! – wissend, dass Jörg Kachelmann nur einmal im Monat für wenige Stundne Besuch empfangen können wird… )

Sachen gibt’s. – …. und Menschen.

Werner dementiert beide Vorwürfe: „Die Wohnung wird von einer Ex-Freundin von Jörg Kachelmann bewohnt – sie hatte sich gewünscht, ab jetzt allein im Mietvertrag zu stehen.“
BILD 21./22.08.2010

MEHR:

„Andere fragen sich, ob das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer tatsächlich glaubwürdig ist, ja ob sie überhaupt tatsächlich seine Freundin war. Oder ob es sich möglicherweise um eine „Stalkerin“ handelt, eine besessene Verfolgerin also. „Ich kenne ihn seit Jahren und habe noch nie etwas von einer Freundin in Schwetzingen gehört“, sagte Frank Werner, Verwaltungsrat von Kachelmanns Firma Meteomedia, zur Schweizer Zeitung „20 Minuten“. In der Vergangenheit sei es zudem „immer wieder zu einstweiligen Verfügungen wegen Stalking gekommen, letztmals Anfang des Jahres“.“
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article6919273/Ich-bin-unschuldig.html
21.08.2010

Kampf um Meteomedia

Sogar die Wohnung sollte Kachelmann verlieren


http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,713010,00.html

Es geht um Kredite, eine Wohnung und natürlich um Jobs Intrigen-Gewitter über Kachelmanns Wetterfirma

http://www.bild.de/BILD/news/2010/08/22/joerg-kachelmann/intrigen-um-wetterfirma-kredite-wohnung-jobs.html

Fall Jörg Kachelmann: Endlich gelöst! Der Beweis! – Ferdinand von Schirach: "Schuld"

„Ich bin beim Optiker gewesen. Wegen meiner neuen Brille, verstehen Sie. Sie haben mich betäubt durch das Auge. Ich bin genau einen Tag später aus dem Brillenladen rausgekommen, genau 24 Stunden später.“ Er sah mich an. „Sie glauben nur mir nicht. Ja, aber ich kann kann’s beweisen. Hier“, sagte er und zog ein kleines Notizbuch hervor, „hier steht alles.“
In dem goßen Druckbuchstaben: 26.4., 15 Uhr Eintritt ins Labor, 27.4 16 Uhr Austritt aus Labor.
Kalkmann [zur Erläuterung: hier in dem Geschichtchen das vermeintliche Opfer, der potentielle Mandant nat. kein Klarname] 😉 klappte das Buch wieder zu und sah mich triumphierend an.
„So, jetzt haben Sie es gesehen. Das ist der Beweis. Der Brillenladen gehört der CIA und dem BND. Sie haben mich betäubt und in dn Keller gebracht. dort ist ein weißes Labor, so ein James-Bond-Labor aus Edelstahl. Sie haben mich 24 Stunden operiert. Da haben sie es gemacht.[…]“ Das Ganze geht noch eine Seite weiter, nicht ohne auch noch Ronald Reagan zu streifen. (Der berets tot ist.)
Die Sache und damit das Buch „Schuld“ (Es ist die letzte Geschichte!] gehen gut aus, für Ferdinand Schirach – und für uns. Er bringt ihn zur Behandlung, nicht ohne dass eine Geschichte noch eine Schlußpointe hätte.
„Ich wollte gerade die Sache erlären, als Kalkmann sagte: „Guten Tag, ich heiße Fedinand Schirach, ich bin Rechtsanwalt.“ Er zeigte auf mich. „Ich bringe Ihnen hier Herrn Kalkmann. Ich vermute, er hat einen schweren Defekt.“ [Geheimnisse: S. 194-198)

Für uns aber jetzt des Lachens genug.
(Die Geschichte ist glaubwürdig – und damit schließlich ernst gemug ;-)).


Was machen wir jetzt mit Claudia (BZonline), Simone (Die ZEIT/SPIEGEL) P., (Vollname inzwischen in einem Leserbrief bei WELTonline) die auch glaubt, dass ein solch selbstreferenzierendes (wie ich stelle mir selbst eine Quittung über einen Einkauf aus!) Dokument („geheimes“ BZonline) „Tagebuch“ (FOCUS 31/2010), in dem zudem auch noch jede, aber auch jede konkrete Angabe nicht nur zum Kerngeschehen fehlt, sei ein „zentrales Beweismittel“ sei, was mit einem Rechtsanwalt Franz, der auch noch zu allem Überfluß eine Führungsfigur des „Weißen Rings“ in BW ist, genau wie übrigens der Therapeut, der gleichzeitig nicht nur staatsanwaltlicher Gutachter (?!), der die vermeintlichen Fressattacken und Schlafstörungen des vermeinlichen Opfers doch nur vom Hörensagen kennt(!), sein soll, sondern auch diesem Ring-Trugschluß („De‘ Pauperismus kommt von de‘ Armut.“) unterliegt? Was mit Staatsanwälten Grossmann und Oltrogge, die – will man dem FOCUS vertrauen – allen Ernstes glauben es sei ein zentrales Beweismittel? {Nachdem sich weder das Bettlaken noch die DAN-Analyse am Küchenmesser überhaupt als als taugliche Beweismittel erwiesen haben. Und dabei steht aktuell ja nur die „Druckversion“ der „warum.doc“ in Rede und nicht die DATEI mit allen sogenannten Word-Metainformationen zum Dokument! )

ÜBRIGENS: Hier fehlt wohl eine Dienstleistung/ein Angebot: für „Tagebücher“ (natürlich nur die, die im Nachhinein angefertigt wurden, mit „induzierten Erinnerungen“ nahe an Frauenhaus-Merkblättern und Berichten über (kriegerischen) Massenvergewaltigungen. Die anderen sind ja original/originell 😉

http://www.studiotextart.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=10&Itemid=7

Müssen wir etwa davon ausgehen, dass der singende Kausaltheroretiker Xavier, der Naidoo, Frauenflüsterer und Hirnvergewaltiger und eine der Söhne Mannheims, da unten besonders gewütet hat? („UND wenn wir nur GEDULDIG warten, DANN dauert es nicht mehr lang.“)

Das Ganze geht aber über den Fall Kachelmann inzwischen weit hinaus, wie die Hetze der Vorverurteiler Schwarzer und Krarasek (Prof.!) zeigt.
In der Markus-Lanz-Sendung am Mittwoch (verpaßt? ZDF-Mediathek) bekannten sich sowohl Markus Lanz als auch Hellmuth Karasek dazu, dass neue Ferdinand von Schirach-Büchlein an einm Stück (Lanz) bzw. in enem Zug (im doppelten Sinne, wie lustig Herr Karasek) gelesen zu haben FvS: „Sie lesen aber schnell.“ – Dabei kann er doch wissen, wie lange es sich liest. (laut libri: Ungekürzte Lesung. Laufzeit ca. 216 Minuten. 3 Audio-CD(s)) Gibt’s als Hörbuch, dass man allerdings wegen der Geschichten „Der Schlüssel“ und „Geheimnisse“ im Auto als Fahrer nur im Stau hören sollte. – Hörprobe)

Was zunächst nicht verwunderlich ist (Manch einer las es gar in EINER Schmökereecke EINER Bücherei bei EINER Tasse Kaffee ohne noch zur Konkurren wechseln zu müssen): Die rund 200 Seiten sind fast durchgängig parataktisch http://de.wikipedia.org/wiki/Parataxe#Beispiele geschrieben, was den Lesefluß natürlich ungemein erhöt, aber was ja auch nötig ist, wenn er nichts erklären, entschuldigen will, den Leser alleine lassen will mit der Schuldfrage; max. 7 Wörter pro Satz (einmal 8: „Wir konnten die Presse aus der Sache raushalten.“), sodass sogar rein theoeretisch die BILD-Leserschaft nicht nur anvisiert worden sine kann, sondrn auch tatsächlich erreicht wird.
Allerdings wirft es die Frage auf, zumal noch vor wenigen Wochen die Meldung kursierte, dass rund 50% der Deutschen nicht sinnentnehmend lesen können sollen, ob nicht ausgerechnet der Vorverurteiler mit Mitinqisitor („Sie hat alles Recht.“) von eigenen Gnaden Prof. (!) Karasek eben zu den falschen Fünfzigern gehört. Insbesonde sich ja nicht nur noch eine Geschichte [Kinder] einer Falschbeschuldigung und der von Karasek entlehnte und ins Gegenteil verdrehte Satz „Er glaubte, er habe jedes Recht dazu.“ [S. 59] (als der Falschbeschudligte an der inzwischen erwachsenen Falschanzeigerin im Kino mittels Messer rächen will) sich ebenfalls dort findet, kommt man schon ins Grübeln, was er denn sonst in all den Jahrzehnten beimm (für ihn offensichlich zu schnellen) Lesen verstanden haben will – und dann auch noch rezensiert hat…. .
————————–
Wenn wir gerade dabei sind: an einem Stück gelesen, stimmt so ganz nicht. Nach dem längsten, aber bestimmt nicht weniger kurzweiligen Stück „Der Schlüssel“ (S.121-152) haben wir allerdings schon eine etwas größere Pause gebraucht. – So sehr haben wir lachen msüssen. Und wäre Schirach nicht so ein seriöser Autor (kein Histrioniker, sondern wahre, pseudonomisierte Stories) und ein reputierlicher Rechtsawalt (positives Vorurteil 😉 und netter Mensch, wir würden die Geschichte – so irre sie ist – glatt für erfunden halten. Oder zumindest gut zuammengklaut/-gebastelt, erinnert sie doch stark an französische Kriminalklamotten von „Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh“ bis „Taxi, Taxi“ und ihren Sequels. Aber auch nette Männer/Anwälte (Menschen, Lausemädchen [siehe auch die Geschichte „Kinder“ oder gerade wieder aktuell Landgericht Lüneburg ] können Geschichten erfinden, können geradezu histrionisch sein, manchmal.

Alles in allem also eine Leseempfehlung über die ausgewählten Highlights des Advokaten alltag.

Alein die Frage bleibt: Was machen wir mit Claudia (BZonline), Simone (DIE ZEIT/DER SPIEGEL) P.(„Wer sind wir? Wenn ja wieviele?“) , Rechtsanwalt Franz, „Gutachter“ Prof. Seidler, dem „Weißen Ring“ in BW, FOCUS – und (will man FOCUS 31/2010 glauben) den Staatsanwälten Grossmann und Oltrogge?

Schuld: Stories von Ferdinand von Schirach (Gebundene Ausgabe – Juli 2010)
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4.2 von 5 Sternen (4)

2.
Schuld: Ungekürzte Lesung von Ferdinand von Schirach, et al. (Audio CD – September 2010)Audiobook
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22 neu ab EUR 17,39
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Bücher: Alle 10 Artikel ansehen

Ferdinand von Schirach: Schuld (Hörbuch) – portofrei bei Libri.de

Ferdinand von Schirach: Schuld – Ungekürzte Lesung. Laufzeit ca. 216 Minuten. 3 Audio-CD(s). (Hörbuch) – portofrei bei Libri.de.
http://www.libri.de/…/ferdinand_von_schirach_schuld_3869520469.htmlIm Cache

vor 6 Tagen —Ein mutmaßliches Tagebuch ein mutmalichen Opfers? Sabine W. („Petra2 – blick.ch), Frau May (STERN) etc…. laut BILD/FOCUS: „Keine Trauer, keinen Schmerz, keinen Hass und keine Angst. Ich bin nur leer“ und im Google-Universum (zur Not auch noch im Cache!) findet sich das – aus 2008: Honi soit qu…

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(+1)

vor 4 Tagen — Suizid-, Depressions-, „Geheim-„Tagebuch-Literatur? FOCUS, was wird das jetzt? In Anlehnung an Handtkes „Publikumsbeschimpfung“ eine (permanente) Publikumsverarschung? Nun mag man bei der FOCUS-Redaktion angesichts von PISA und anderen Bildungskatastrophen es für eine journalistische Mei…

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(+2)

http://www.studiotextart.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=10&Itemid=7

http://www.jurabilis.de/index.php?%2Farchives%2F2890-Plagiatskontrolle-als-Dienstleistung.html

Fall Jörg Kachelmann: Endlich gelöst! Der Beweis! – Ferdinand von Schirach: "Schuld"

„Ich bin beim Optiker gewesen. Wegen meiner neuen Brille, verstehen Sie. Sie haben mich betäubt durch das Auge. Ich bin genau einen Tag später aus dem Brillenladen rausgekommen, genau 24 Stunden später.“ Er sah mich an. „Sie glauben nur mir nicht. Ja, aber ich kann kann’s beweisen. Hier“, sagte er und zog ein kleines Notizbuch hervor, „hier steht alles.“
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„So, jetzt haben Sie es gesehen. Das ist der Beweis. Der Brillenladen gehört der CIA und dem BND. Sie haben mich betäubt und in dn Keller gebracht. dort ist ein weißes Labor, so ein James-Bond-Labor aus Edelstahl. Sie haben mich 24 Stunden operiert. Da haben sie es gemacht.[…]“ Das Ganze geht noch eine Seite weiter, nicht ohne auch noch Ronald Reagan zu streifen. (Der berets tot ist.)
Die Sache und damit das Buch „Schuld“ (Es ist die letzte Geschichte!] gehen gut aus, für Ferdinand Schirach – und für uns. Er bringt ihn zur Behandlung, nicht ohne dass eine Geschichte noch eine Schlußpointe hätte.
„Ich wollte gerade die Sache erlären, als Kalkmann sagte: „Guten Tag, ich heiße Fedinand Schirach, ich bin Rechtsanwalt.“ Er zeigte auf mich. „Ich bringe Ihnen hier Herrn Kalkmann. Ich vermute, er hat einen schweren Defekt.“ [Geheimnisse: S. 194-198)

Für uns aber jetzt des Lachens genug.
(Die Geschichte ist glaubwürdig – und damit schließlich ernst gemug ;-)).


Was machen wir jetzt mit Claudia (BZonline), Simone (Die ZEIT/SPIEGEL) P., (Vollname inzwischen in einem Leserbrief bei WELTonline) die auch glaubt, dass ein solch selbstreferenzierendes (wie ich stelle mir selbst eine Quittung über einen Einkauf aus!) Dokument („geheimes“ BZonline) „Tagebuch“ (FOCUS 31/2010), in dem zudem auch noch jede, aber auch jede konkrete Angabe nicht nur zum Kerngeschehen fehlt, sei ein „zentrales Beweismittel“ sei, was mit einem Rechtsanwalt Franz, der auch noch zu allem Überfluß eine Führungsfigur des „Weißen Rings“ in BW ist, genau wie übrigens der Therapeut, der gleichzeitig nicht nur staatsanwaltlicher Gutachter (?!), der die vermeintlichen Fressattacken und Schlafstörungen des vermeinlichen Opfers doch nur vom Hörensagen kennt(!), sein soll, sondern auch diesem Ring-Trugschluß („De‘ Pauperismus kommt von de‘ Armut.“) unterliegt? Was mit Staatsanwälten Grossmann und Oltrogge, die – will man dem FOCUS vertrauen – allen Ernstes glauben es sei ein zentrales Beweismittel? {Nachdem sich weder das Bettlaken noch die DAN-Analyse am Küchenmesser überhaupt als als taugliche Beweismittel erwiesen haben. Und dabei steht aktuell ja nur die „Druckversion“ der „warum.doc“ in Rede und nicht die DATEI mit allen sogenannten Word-Metainformationen zum Dokument! )

ÜBRIGENS: Hier fehlt wohl eine Dienstleistung/ein Angebot: für „Tagebücher“ (natürlich nur die, die im Nachhinein angefertigt wurden, mit „induzierten Erinnerungen“ nahe an Frauenhaus-Merkblättern und Berichten über (kriegerischen) Massenvergewaltigungen. Die anderen sind ja original/originell 😉

http://www.studiotextart.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=10&Itemid=7

Müssen wir etwa davon ausgehen, dass der singende Kausaltheroretiker Xavier, der Naidoo, Frauenflüsterer und Hirnvergewaltiger und eine der Söhne Mannheims, da unten besonders gewütet hat? („UND wenn wir nur GEDULDIG warten, DANN dauert es nicht mehr lang.“)

Das Ganze geht aber über den Fall Kachelmann inzwischen weit hinaus, wie die Hetze der Vorverurteiler Schwarzer und Krarasek (Prof.!) zeigt.
In der Markus-Lanz-Sendung am Mittwoch (verpaßt? ZDF-Mediathek) bekannten sich sowohl Markus Lanz als auch Hellmuth Karasek dazu, dass neue Ferdinand von Schirach-Büchlein an einm Stück (Lanz) bzw. in enem Zug (im doppelten Sinne, wie lustig Herr Karasek) gelesen zu haben FvS: „Sie lesen aber schnell.“ – Dabei kann er doch wissen, wie lange es sich liest. (laut libri: Ungekürzte Lesung. Laufzeit ca. 216 Minuten. 3 Audio-CD(s)) Gibt’s als Hörbuch, dass man allerdings wegen der Geschichten „Der Schlüssel“ und „Geheimnisse“ im Auto als Fahrer nur im Stau hören sollte. – Hörprobe)

Was zunächst nicht verwunderlich ist (Manch einer las es gar in EINER Schmökereecke EINER Bücherei bei EINER Tasse Kaffee ohne noch zur Konkurren wechseln zu müssen): Die rund 200 Seiten sind fast durchgängig parataktisch http://de.wikipedia.org/wiki/Parataxe#Beispiele geschrieben, was den Lesefluß natürlich ungemein erhöt, aber was ja auch nötig ist, wenn er nichts erklären, entschuldigen will, den Leser alleine lassen will mit der Schuldfrage; max. 7 Wörter pro Satz (einmal 8: „Wir konnten die Presse aus der Sache raushalten.“), sodass sogar rein theoeretisch die BILD-Leserschaft nicht nur anvisiert worden sine kann, sondrn auch tatsächlich erreicht wird.
Allerdings wirft es die Frage auf, zumal noch vor wenigen Wochen die Meldung kursierte, dass rund 50% der Deutschen nicht sinnentnehmend lesen können sollen, ob nicht ausgerechnet der Vorverurteiler mit Mitinqisitor („Sie hat alles Recht.“) von eigenen Gnaden Prof. (!) Karasek eben zu den falschen Fünfzigern gehört. Insbesonde sich ja nicht nur noch eine Geschichte [Kinder] einer Falschbeschuldigung und der von Karasek entlehnte und ins Gegenteil verdrehte Satz „Er glaubte, er habe jedes Recht dazu.“ [S. 59] (als der Falschbeschudligte an der inzwischen erwachsenen Falschanzeigerin im Kino mittels Messer rächen will) sich ebenfalls dort findet, kommt man schon ins Grübeln, was er denn sonst in all den Jahrzehnten beimm (für ihn offensichlich zu schnellen) Lesen verstanden haben will – und dann auch noch rezensiert hat…. .
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Wenn wir gerade dabei sind: an einem Stück gelesen, stimmt so ganz nicht. Nach dem längsten, aber bestimmt nicht weniger kurzweiligen Stück „Der Schlüssel“ (S.121-152) haben wir allerdings schon eine etwas größere Pause gebraucht. – So sehr haben wir lachen msüssen. Und wäre Schirach nicht so ein seriöser Autor (kein Histrioniker, sondern wahre, pseudonomisierte Stories) und ein reputierlicher Rechtsawalt (positives Vorurteil 😉 und netter Mensch, wir würden die Geschichte – so irre sie ist – glatt für erfunden halten. Oder zumindest gut zuammengklaut/-gebastelt, erinnert sie doch stark an französische Kriminalklamotten von „Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh“ bis „Taxi, Taxi“ und ihren Sequels. Aber auch nette Männer/Anwälte (Menschen, Lausemädchen [siehe auch die Geschichte „Kinder“ oder gerade wieder aktuell Landgericht Lüneburg ] können Geschichten erfinden, können geradezu histrionisch sein, manchmal.

Alles in allem also eine Leseempfehlung über die ausgewählten Highlights des Advokaten alltag.

Alein die Frage bleibt: Was machen wir mit Claudia (BZonline), Simone (DIE ZEIT/DER SPIEGEL) P.(„Wer sind wir? Wenn ja wieviele?“) , Rechtsanwalt Franz, „Gutachter“ Prof. Seidler, dem „Weißen Ring“ in BW, FOCUS – und (will man FOCUS 31/2010 glauben) den Staatsanwälten Grossmann und Oltrogge?

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http://www.libri.de/…/ferdinand_von_schirach_schuld_3869520469.htmlIm Cache

vor 6 Tagen —Ein mutmaßliches Tagebuch ein mutmalichen Opfers? Sabine W. („Petra2 – blick.ch), Frau May (STERN) etc…. laut BILD/FOCUS: „Keine Trauer, keinen Schmerz, keinen Hass und keine Angst. Ich bin nur leer“ und im Google-Universum (zur Not auch noch im Cache!) findet sich das – aus 2008: Honi soit qu…

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vor 4 Tagen — Suizid-, Depressions-, „Geheim-„Tagebuch-Literatur? FOCUS, was wird das jetzt? In Anlehnung an Handtkes „Publikumsbeschimpfung“ eine (permanente) Publikumsverarschung? Nun mag man bei der FOCUS-Redaktion angesichts von PISA und anderen Bildungskatastrophen es für eine journalistische Mei…

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http://www.studiotextart.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=10&Itemid=7

http://www.jurabilis.de/index.php?%2Farchives%2F2890-Plagiatskontrolle-als-Dienstleistung.html

Jörg Kachelmann – Claudia (BZonline), Simone (DIE ZEIT), Sabine (BILD), Petra (BLICK.ch) die Helene Hegemann (Axolotl Roadkill) der Vergewaltigungs-,

Suizid-, Depressions-, „Geheim-„Tagebuch-Literatur?

FOCUS, was wird das jetzt? In Anlehnung an Handtkes „Publikumsbeschimpfung“ eine (permanente) Publikumsverarschung?

Nun mag man bei der FOCUS-Redaktion angesichts von PISA und anderen Bildungskatastrophen es für eine journalistische Meisterleistung halten, aus rechtlichen Gründen einen wie auch immer und von wem auch immer zugespielten Text, der vermeintlich ein untägliches Tagebuch einer gewissen Claudia (Berliner Zeitung online) oder Simone („Die Zeit“ – Sabine Rückert) darstellen soll. vom Indikativ zu transponieren. Echte journalistische Arbeit sieht anders aus. Muss man wirklich einen IQ haben, der deutlich näher an Dagobert als an Sonja Zietlow liegt, um Geschreibsel („vermeintliches [eigenes] Tagebuch einer vermeintlich Vergewaltigten“) zu analysieren?

Dabei stellen wir ausdrücklich hier einmal die „digital-forensische“ Analyse zurück, um uns nicht in Spekulationen vom Typ Alice Schwarzer, die sich in den letzten Tagen ganz unvermutet als Fachfrau für Sexualfragen und –moral irgendwo zwischen Lilo Wanders, Dolly Buster und Erika Berger verortet sehen will (dazu an anderer Stelle mehr – versprochen!), zu verlieren.

Wir vermuten allerdings stark, dass da aufgrund von Eigentümlichkeiten von MS Windows bzw. Office Word noch in der HV einiges für den IT-Laien, die es nicht nur bei der Polizei, sondern offensichtlich auch in der FOCUS-Redaktion zu finden gibt, an .„überraschenden“ Daten- und Dateien (und scheinbar gelöschten Dokumenten) Fun(d)stücken auftauchen wird.

Erst gestern mussten wir unsere kommunikative Notdurft – aus Gründen, die hier nicht darzulegen sind – aus einem Internet-Café verrichten.

Man glaubt ja gar nicht, was man da alles ungesucht findet.

Da man ja ein so reinlicher wie altruistischer Mensch ist, opfert man ein wenig seiner Freizeit, packt den großen Besen aus und macht wenigstens den gröbsten Schmutz (IM Rechner!- im Papierkorb z.B., der keiner ist…) eines Menschen weg, den man nicht einmal kennt, um ihn vor sich selbst und seiner Unkenntnis zu schützen.

Wenn man also so bösartig und wenig intelligent wäre, wie (M)Alice Schwarzer es vorgestern bei Anne Will und gestern im Zusammenhang mit einer VERMEINTLICHEN Email von Jörg Kachelmann mal wieder vorgeführt hat, könnte man ja ketzerisch-spekulativ mal ins Blaue behaupten:


„Vielleicht ist das Dokument, das sogar noch – laut FOCUS – zu den „zentralen Beweisstücken“ der STA (FOCUS Nr. 31/10 S.20) zählen soll [Wie P(f)anne ist das denn?] – Schon für sich taugt es nicht als Beweismittel. Für was auch?!?!?. Außerdem ist da ja sogar noch die Lüge mit den Tickets , dem Briefkasten und dem unbekannten Dritten drin ….

Es kann allen- und gegebenenfalls als GEGENBEWEISMITTEL herhalten.) – zumindest nicht in Gänze – nicht auf ihrem Rechner entstanden, ja nicht mal in Gänze von ihr geschrieben worden.

Warten wir einfach mal in aller Gelassenheit die digitale „IT-Forensik“ ab; oder hat der FOCUS gar die Datei „warum.doc“ oder gar die gespiegelte Festplatte (Wenn ja von wem?) und würde sogar wissentlich dem gierenden Publikum ECHTE Erkenntnisse vorenthalten. Spannend ist dabei genauso das, was man nicht (mehr) sieht, wie das, was überhaupt nie/nicht auf dem Rechner einer vermeintlich Vergewaltigten und(oder vermeintlich Depressiven, die nach all den vermeintlichen dort vermeintlich dokumentierten Sauf- und Fressattacken ohnehin bis zur Unkenntlichkeit aufgedunsen und -geschwämmt sein müßte.

Warten wir also die Ergebnisse der IT-Forensik zunächst mal zen-buddhistisch gelassen ab, und lassen RA Birkenstock, Prof Dr. Höcker etc. auch noch ihren Spaß fürs Endspiel („Wichtig is’ aufm Platz.“- Das Spiel dauert mindestens 15 Sitzungen; ansonsten geht’s in die Verlängerung etc.)

(Was hier bei dem Lausebub von den „Lausitzer Nachrichten“ noch lustig klingt, ist ja im Falle Jörg Kachelmann versus Claudia (BZonline), Simone (DIE ZEIT) [Wer ist sie, wenn ja, wie viele?)


So lassen – WAS VIELE Anwender NICHT WISSEN, aber jetzt bald wissen werden! – sich bei Word standardmäßig (Versions-Funktion eingeschaltet!) „Initial-Autor“ und Veränderungen (nachträgliche „Korrekturen“, Verbesserungen etc.) von Dokumenten verfolgen – so auch mittelbar copy+paste+Aktionen und vieles vieles mehr ;-). So schleppt WORD eine ganze Menge Metadata mit, Balast, den mancher vergißt – abzuwerfen.

😉 (Kann ja jeder im vollen Besitze seiner geistigen Fähigkeit und MS Word selbst ausprobiere.


Wie auch das Beispiel der Polizei (Lausitzer Nachrichten) zeigt(e). Es ist ja durchaus möglich, dass die STA, die ein „aus polizeilicher Sicht- „durchermitteltes Verfahren auf den Tisch“ (STEINHILFER, 1986, S.324 zitiert nach: Greuel, Luise: Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen, S. 73 – Langzitat siehe unten) bekommt, diese Funktion ebenso wenig kennt, wie so mancher Polizist. (Zumal überhaupt erst durch die Intervention des RA Birkenstock, der Laptop bei der sich sicher fühlen Könnenden beschlagnahmt wurde….

Sollte die Datei, asugerechnet diese Word.Datei diese ganze Meta-Info nicht (mehr) enthalten, dann ließe dies natürlich auch Schlüße zu ….


Schiebel-isms: Forensic analysis of Microsoft Word documents

[ Diese Seite übersetzen ]A forensic analysis of these documents can recover this metadata. There are several easy to use tools to discover and clean metadata from Microsoft Word
schiebelisms.blogspot.com/…/forensic-analysis-of-microsoftword.html


http://computer.t-online.de/dokumentversionierung-in-ms-word-benutzen/id_15069006/index

Nun aber wirklich und endlich zu dem literarischen Er- bzw. Aufguss, eines angeblich „geheimen“ (BZonline), angeblichen täglichen „Tagesbuchs“ (Wieso fehlt z.B. ausgerechnet ein Eintrag an bzw. zu (was ein Unterschied sein kann, wie wir vielleicht sehen werden!) ihrem Geburtstag? Gab’s da keine Gefühle, die ausgereicht hätten das Laptop hochzufahren, um wenigstens einen klitzekleinen Satz oder eine Wort nur, reinzuhauen? Nein?), der zunächst einmal rein optisch und masse-verteilungsmäßig an den Koran erinnert, bevor einer auf die Idee kam, die SUREN der Größe nach zu ordnen.

Formal springt einen – außer man ist vielleicht FOCUS-Redaktionsmitglied oder Staatsanwalt – neben den erheblichen Unterschieden in Länge und Umfang der einzelnen Einträge, der unterschiedliche Duktus, der wechselnde Stil der einzelnen Einträge an, die dann doch eher wieder an die eklektische Bibel (AT !) erinnern und doch dort wie hier eher wachsam einen Autorenwechsel vermuten lassen.

Oder „Entlehnung“ ;-).

http://www.jurablogs.com/de/go/bild-focus-vermeintliche-tagebuch-ienes-vermeintlichen-opfers


Was im Falle der Bibel noch durchaus mit Sinn (mindestens halbvoll oder halbleer) gefüllt sein kann, ließe bei einem Oeuvre, das per Definition eigenes spontanes Fühlen (zumindest „Spurenelemente“ davon) und Erlebtes in „eigenen Worteb“ enthalten sollte, den bis dahin geneigten Leser doch zumindest stutzig werden. Wessen Herz voll ist, dessen Mund läuft über. Man achtet dabei nicht auf Punkt und Komma, wohlfeile Worte gar. Es drängt, schiebt und drückt, will raus. Das Leid will raus, fordert schreiend ein naturgegebenes Vorrecht – vor kultürlicher Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung, lässt die Buchstaben aufjaulen wie wenn die Lead-Guitarre von Eric Clapton, Carlos Santana, Jimi Hendrix oder Garry Moore unbändig aufjault.

Der Geist beim leidenden Tagebuchschreiben – so er sich denn bemerkbar macht – sucht nicht nach einer besonders schönen Reihung zur Befreiung, einer kunstvollen Klimax (FOCUS hättet ihr bzgl. dem 7.3. aus rechtlichen Gründen nicht paraphrasieren müssen. (Ihr wißt doch was das ist? Ja?). Aliterationen – deutsch (oder rückentlehnt aus einer Fremdsprache gar)

Hier gib’s jetzt schon Kult-T-Shirts zum FOCUS-Sabine W.-Tagebuch..vom Montag..>>>>


butterfly suicide T-Shirt S – XXXL witzige california sun
butterfly suicide T-Shirt S – XXXL und T-Shirts von coole fun-t-shirts.
http://www.coole-fun-t-shirts.de › california sun – Im Cache – Ähnliche

Doch stutz: Und dennoch mag es an vielen Tagen so gar nicht zu sprudelnd. Findet da etwa jemand taglang keine Formulierungen für diese Komilation, die sie selbst beeindrucken für einen Stil-Mix, der selbst den Chef-Eklektiker Lenny Kravitz blass werden ließen?

Auf die Merkwürdigkeit der zufälligen Übereinstimmung einer Passage mit einem Text aus dem Jahre 2008 in den unendlichen Weiten hatten wir bereits hingewiesen. Aber damit offensichtlich nicht genug.

Dazu zunächst einen Mini-Exkus:

Als wandelnde Anti-Depressiva versucht man sich zunächst einmal vorzustellen, was so im Kopf eines echt depressiven, nicht vermeintlich depressiven Menschen an Bildern abgeht. Was dabei rauskommt, ist düstere Weltliteratur von Depressiven Georg Trakl, Edgar Allan Poebis hin zu Houllebeq, bzgl. (Welt-)Musik fallen einem da spontan Namen von Schumann bis Eric Clapton („Tears in Heaven“ – zum Unglückstod seins Sohnes, der ihn in Depressionen und den Alkoholmissbrauch trieb) ein.

Traurige (Blues – blue notes), düstere (Musik-) Bilder halt.

Beim Tod selbst mag manche an Joe Black/Brad Pitt im schwarzen Anzug) es modernen Sensemannes, mancher Mann durchgegendert bis in seine Alpträume hinein an Alice Schwarzer als Sensenfrau in wallendem schwarzen Umhang und mit ihrem gewinnenden Lächeln bekleidet , denken. Die Herren und Damen des Totenreiches von Ägypten bis Griechenland, die Götter des Todes, etc. sind stets in der (dunklen) Unterwelt – bei Hades fällt der Name für Gott und Unterwelt selbst sogar zusammen u.ä.m..

Bei (Symbol-)Tieren findet man von Krähen, Raben („The raven“ – Poe), Geiern, Schlangen über Fledermäuse so manch pousierliches Tierchen, das die Gedankenwelt mit verdüstert Aber an Eichhörnchen, die als Todesgedanken lustig-listig von Babaum zu Babaum springen hätten wir so gar nicht gedacht. Claudia (BZonline), Simone (DIE ZEIT) auch nicht.

Stutz.

Die dachte – will man ihr bzw. den vermeintlich ihr gehörenden Aufzeichnungen Glauben schenken – an Gedanken-SCHMETTERLINGE. „Wie putzig ist das denn? Selbstmordgedanken-Schmetterlinge/Suizid-Gedanken-Schmetterlinge: „Selbstmordgedanken flattern wie Schmetterlinge vorbei“

Stutz! – „Schmetterlinge hat man im Bauch – beim ersten Verliebtsein vor Liebesblödigkeit z.B. als Gedanken im Kopf, aber ? Schmetterlinge als SELBSTMORDGEDANKEN gar???

„Gedanken flattern wie Schmetterlinge vorbei“ – das hat oder macht ansatzweise (vorbei?) so etwas wie Sinn, klingt schon beinahe kultisch, zumindest kultverdächtig.

„Thoughts arrive like butterflies“ – klingt noch einen Tacken schöner, kultiger. (Da arrivieren sie sogar, kommen an.) So heißt ja nicht nur ein Blog, sondern gleich eine Band?

Wir fragen das Google-Orakel:

http://www.google.de/search?hl=de&client=firefox-a&hs=IOG&rlz=1R1WZPB_de___DE356&q=%22Thoughts+arrive+like+butterflies%22&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai=


  1. Thoughts arrive like butterflies…. « Lyrical Wisdom

    [ Diese Seite übersetzen ]

    11 Oct 2006 Thoughts arrive like butterflies. Oh, he don’t know, so he chases them away.“ Pearl Jam Ten. Song (click for full lyrics): Even Flow
    lyricalwisdom.wordpress.com/…/thoughts-arrive-like-butterflies/Im CacheÄhnliche
  2. Even Flow Lyrics – Pearl Jam

    [ Diese Seite übersetzen ]

    Even flow, thoughts arrive like butterflies. Oh, he don’t know, so he chases them away. Someday yet, he’ll begin his life again
    http://www.lyricsfreak.com/…/even+flow_20106368.htmlIm CacheÄhnliche
  3. thoughts arrive like butterflies

    thoughts arrive like butterflies„. Montag, 22. Februar 2010. ensemble, c’est tout. Es ist viel passiert in den letzten Wochen.
    thoughts-like-butterflies.blogspot.com/Im Cache
  4. Pearl Jam: meaning of even flow, thoughts arrive like butterflies

    [ Diese Seite übersetzen ]

    thoughts arrive like butterflies, theskyiscrape, even flow: Hi there, Even Flow is a song about a homeless man. If you go back through the lyrics,
    en.allexperts.com › Pearl JamIm CacheÄhnliche


Moment?!? Claudia (BZonline), Simone (DIE ZEIT) (et al) war und ist Moderatorin bei einem Musiksender !(Gut manchmal präsentiert sie auch Kirchensendungen. Aber was macht man/frau nicht alles für Geld. Wer möchte da schon den Stab brechen?)

First we were petrified …

Lesen Sie morgen, was Gloria Gaynor dazu sagt, äh singt.

Quatsch. Hören – und sehen Sie ! Sie Jesus!


Unten: Ne, ne Sachen gibt’s. Und Texte erst:
Da können einem aber auch die Phantasie und Gäule durchgehen …

Hier der HOT BUTTON für alle, die des Übersetzens nicht mächtig sind.

GLORIA GAYNOR – I WILL SURVIVE LYRICS

[ Diese Seite übersetzen ]

I Will Survive Songtext
Lade Songtext von http://lyrics.wikia.com/Gloria_Gaynor:I_Will_Survive (http://lyricwiki.org)
At first I was afraid, I was petrified
Kept thinkin‘ I could never live without you by my side
But then I spent so many nights thinking how you did me wrong
And I grew strong
And I learned how to get along

And so you’re back from outer space
….

Go on now, go walk out the door
Just turn around now
‚Cause you’re not welcome anymore
Weren’t you the one who tried to hurt me with goodbye
Did you think I’d crumble
Did you think I’d lay down and die
Oh no not I, I will survive
Oh, as long as I know how to love, I know I’ll stay alive
I’ve got all my life to live
And I’ve got all my love to give
And I’ll survive
I will survive
Hey, hey

It took all the strength I had not to fall apart
Kept tryin‘ hard to mend the pieces of my broken heart
And I spent oh so many nights just feeling sorry for myself
I used to cry, but now I hold my head up high

And you see me, somebody new
I’m not that chained up little person still in love with you
And so you felt like dropping in and just expect me to be free
But now I’m savin‘ all my lovin‘ for someone who’s lovin‘ me

Go on now, go walk out the door
Just turn around now
‚Cause you’re not welcome anymore
Weren’t you the one who tried to break me with goodbye
Did you think I’d crumble
Did you think I’d lay down and die
Oh no not I, I will survive
Oh, as long as I know how to love, I know I’ll stay alive
I’ve got all my life to live
I’ve got all my love to give
And I’ll survive
I will survive
Oh

Go on now, go walk out the door
Just turn around now
‚Cause you’re not welcome anymore
Weren’t you the one who tried to break me with goodbye
Did you think I’d crumble
Did you think I’d lay down and die
Oh no not I, I will survive
Oh, as long as I know how to love, I know I’ll stay alive
I’ve got all my life to live
I’ve got all my love to give
And I’ll survive
I will survive
I will survive

„Im Bereich der sexuellen Gewaltkriminalität bestätigt sich die Rolle der Polizei als „Herrin des Ermittlungsverfahrens“. Lediglich in 30% der untersuchten Fälle erhält die Staatsanwaltschaft vor Abschluß der Ermittlungen Kenntnis vom laufenden Ermittlungsverfahren. Dabei handelt es sicch nahezu ausschließich um prozessual notwenige Kommunikationsakte, insbesondere die Beantragung eines Haftbefehls. Nach Erteilung des Haftbefehls ermittelt die Polizei in der Regel eigenständig weiter. „Die Staatsanwaltscahft bekommt somit zumeis ein – aus polizeilicher Sicht – durchermitteltes Verfahren auf den Tisc (STEINHILFER, 1986, S. 324). Die Basis der staatsanwaltlichen Entscheidung über Verfahrenseinstellung bzw. Anklageerhebung bildet insofern in erster Linie die Ermittlungsakte. Da die Personenvernehmung bei der polizeilichen Ermittlungstätigkeit in quantitaiver Hinsicht an erster Stelle steht, kommt dem polizeilichen Vernehmungsprotokoll entschediungsrelevante, prozeßdeterminierende Bedeutung zu.“

Greuel, Luise: Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen, S. 73


Lang, lang ist’s her: (Beltz Verlag, Weinheim, 193)

Klingt komisch, war aber so! – Und nun 2010. Trillionen Folgen amerikanischer Serien Copperfield, Jackson, etc. später… ?
Im ……. 21. Jahrhundert?!??!?!

  1. Kriminologie für das 21. Jahrhundert: Schwerpunkte und … – Google Buchsuche-Ergebnisseite

    Hans Joachim Schneider – 2001 – Social Science – 468 Seiten
    Estimated Benefits and Costs of California ‚s New Mandatory-Sentencing Law. Greuel, Luise: Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen. Weinheim 1993.
    books.google.de/books?isbn=3825838676
  2. iFF – Literatur

    Zu Prof. Dr. Luise Greuel springen‎: Luise GreuelPolizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen.“ Broschiert, 252 Seiten Verlag: BeltzPVU
    http://www.iff-forum-forensik.eu/literatur.htmlIm CacheÄhnliche
  3. Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen: Amazon.de: Luise

    Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen: Amazon.de: Luise Greuel: Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen [Broschiert]. Luise Greuel (Autor)
    http://www.amazon.deBücherFachbücherRechtStrafrechtIm Cache

Jörg Kachelmann – Claudia (BZonline), Simone (DIE ZEIT), Sabine (BILD), Petra (BLICK.ch) die Helene Hegemann (Axolotl Roadkill) der Vergewaltigungs-,

Suizid-, Depressions-, „Geheim-„Tagebuch-Literatur?

FOCUS, was wird das jetzt? In Anlehnung an Handtkes „Publikumsbeschimpfung“ eine (permanente) Publikumsverarschung?

Nun mag man bei der FOCUS-Redaktion angesichts von PISA und anderen Bildungskatastrophen es für eine journalistische Meisterleistung halten, aus rechtlichen Gründen einen wie auch immer und von wem auch immer zugespielten Text, der vermeintlich ein untägliches Tagebuch einer gewissen Claudia (Berliner Zeitung online) oder Simone („Die Zeit“ – Sabine Rückert) darstellen soll. vom Indikativ zu transponieren. Echte journalistische Arbeit sieht anders aus. Muss man wirklich einen IQ haben, der deutlich näher an Dagobert als an Sonja Zietlow liegt, um Geschreibsel („vermeintliches [eigenes] Tagebuch einer vermeintlich Vergewaltigten“) zu analysieren?

Dabei stellen wir ausdrücklich hier einmal die „digital-forensische“ Analyse zurück, um uns nicht in Spekulationen vom Typ Alice Schwarzer, die sich in den letzten Tagen ganz unvermutet als Fachfrau für Sexualfragen und –moral irgendwo zwischen Lilo Wanders, Dolly Buster und Erika Berger verortet sehen will (dazu an anderer Stelle mehr – versprochen!), zu verlieren.

Wir vermuten allerdings stark, dass da aufgrund von Eigentümlichkeiten von MS Windows bzw. Office Word noch in der HV einiges für den IT-Laien, die es nicht nur bei der Polizei, sondern offensichtlich auch in der FOCUS-Redaktion zu finden gibt, an .„überraschenden“ Daten- und Dateien (und scheinbar gelöschten Dokumenten) Fun(d)stücken auftauchen wird.

Erst gestern mussten wir unsere kommunikative Notdurft – aus Gründen, die hier nicht darzulegen sind – aus einem Internet-Café verrichten.

Man glaubt ja gar nicht, was man da alles ungesucht findet.

Da man ja ein so reinlicher wie altruistischer Mensch ist, opfert man ein wenig seiner Freizeit, packt den großen Besen aus und macht wenigstens den gröbsten Schmutz (IM Rechner!- im Papierkorb z.B., der keiner ist…) eines Menschen weg, den man nicht einmal kennt, um ihn vor sich selbst und seiner Unkenntnis zu schützen.

Wenn man also so bösartig und wenig intelligent wäre, wie (M)Alice Schwarzer es vorgestern bei Anne Will und gestern im Zusammenhang mit einer VERMEINTLICHEN Email von Jörg Kachelmann mal wieder vorgeführt hat, könnte man ja ketzerisch-spekulativ mal ins Blaue behaupten:


„Vielleicht ist das Dokument, das sogar noch – laut FOCUS – zu den „zentralen Beweisstücken“ der STA (FOCUS Nr. 31/10 S.20) zählen soll [Wie P(f)anne ist das denn?] – Schon für sich taugt es nicht als Beweismittel. Für was auch?!?!?. Außerdem ist da ja sogar noch die Lüge mit den Tickets , dem Briefkasten und dem unbekannten Dritten drin ….

Es kann allen- und gegebenenfalls als GEGENBEWEISMITTEL herhalten.) – zumindest nicht in Gänze – nicht auf ihrem Rechner entstanden, ja nicht mal in Gänze von ihr geschrieben worden.

Warten wir einfach mal in aller Gelassenheit die digitale „IT-Forensik“ ab; oder hat der FOCUS gar die Datei „warum.doc“ oder gar die gespiegelte Festplatte (Wenn ja von wem?) und würde sogar wissentlich dem gierenden Publikum ECHTE Erkenntnisse vorenthalten. Spannend ist dabei genauso das, was man nicht (mehr) sieht, wie das, was überhaupt nie/nicht auf dem Rechner einer vermeintlich Vergewaltigten und(oder vermeintlich Depressiven, die nach all den vermeintlichen dort vermeintlich dokumentierten Sauf- und Fressattacken ohnehin bis zur Unkenntlichkeit aufgedunsen und -geschwämmt sein müßte.

Warten wir also die Ergebnisse der IT-Forensik zunächst mal zen-buddhistisch gelassen ab, und lassen RA Birkenstock, Prof Dr. Höcker etc. auch noch ihren Spaß fürs Endspiel („Wichtig is’ aufm Platz.“- Das Spiel dauert mindestens 15 Sitzungen; ansonsten geht’s in die Verlängerung etc.)

(Was hier bei dem Lausebub von den „Lausitzer Nachrichten“ noch lustig klingt, ist ja im Falle Jörg Kachelmann versus Claudia (BZonline), Simone (DIE ZEIT) [Wer ist sie, wenn ja, wie viele?)


So lassen – WAS VIELE Anwender NICHT WISSEN, aber jetzt bald wissen werden! – sich bei Word standardmäßig (Versions-Funktion eingeschaltet!) „Initial-Autor“ und Veränderungen (nachträgliche „Korrekturen“, Verbesserungen etc.) von Dokumenten verfolgen – so auch mittelbar copy+paste+Aktionen und vieles vieles mehr ;-). So schleppt WORD eine ganze Menge Metadata mit, Balast, den mancher vergißt – abzuwerfen.

😉 (Kann ja jeder im vollen Besitze seiner geistigen Fähigkeit und MS Word selbst ausprobiere.


Wie auch das Beispiel der Polizei (Lausitzer Nachrichten) zeigt(e). Es ist ja durchaus möglich, dass die STA, die ein „aus polizeilicher Sicht- „durchermitteltes Verfahren auf den Tisch“ (STEINHILFER, 1986, S.324 zitiert nach: Greuel, Luise: Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen, S. 73 – Langzitat siehe unten) bekommt, diese Funktion ebenso wenig kennt, wie so mancher Polizist. (Zumal überhaupt erst durch die Intervention des RA Birkenstock, der Laptop bei der sich sicher fühlen Könnenden beschlagnahmt wurde….

Sollte die Datei, asugerechnet diese Word.Datei diese ganze Meta-Info nicht (mehr) enthalten, dann ließe dies natürlich auch Schlüße zu ….


Schiebel-isms: Forensic analysis of Microsoft Word documents

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http://computer.t-online.de/dokumentversionierung-in-ms-word-benutzen/id_15069006/index

Nun aber wirklich und endlich zu dem literarischen Er- bzw. Aufguss, eines angeblich „geheimen“ (BZonline), angeblichen täglichen „Tagesbuchs“ (Wieso fehlt z.B. ausgerechnet ein Eintrag an bzw. zu (was ein Unterschied sein kann, wie wir vielleicht sehen werden!) ihrem Geburtstag? Gab’s da keine Gefühle, die ausgereicht hätten das Laptop hochzufahren, um wenigstens einen klitzekleinen Satz oder eine Wort nur, reinzuhauen? Nein?), der zunächst einmal rein optisch und masse-verteilungsmäßig an den Koran erinnert, bevor einer auf die Idee kam, die SUREN der Größe nach zu ordnen.

Formal springt einen – außer man ist vielleicht FOCUS-Redaktionsmitglied oder Staatsanwalt – neben den erheblichen Unterschieden in Länge und Umfang der einzelnen Einträge, der unterschiedliche Duktus, der wechselnde Stil der einzelnen Einträge an, die dann doch eher wieder an die eklektische Bibel (AT !) erinnern und doch dort wie hier eher wachsam einen Autorenwechsel vermuten lassen.

Oder „Entlehnung“ ;-).

http://www.jurablogs.com/de/go/bild-focus-vermeintliche-tagebuch-ienes-vermeintlichen-opfers


Was im Falle der Bibel noch durchaus mit Sinn (mindestens halbvoll oder halbleer) gefüllt sein kann, ließe bei einem Oeuvre, das per Definition eigenes spontanes Fühlen (zumindest „Spurenelemente“ davon) und Erlebtes in „eigenen Worteb“ enthalten sollte, den bis dahin geneigten Leser doch zumindest stutzig werden. Wessen Herz voll ist, dessen Mund läuft über. Man achtet dabei nicht auf Punkt und Komma, wohlfeile Worte gar. Es drängt, schiebt und drückt, will raus. Das Leid will raus, fordert schreiend ein naturgegebenes Vorrecht – vor kultürlicher Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung, lässt die Buchstaben aufjaulen wie wenn die Lead-Guitarre von Eric Clapton, Carlos Santana, Jimi Hendrix oder Garry Moore unbändig aufjault.

Der Geist beim leidenden Tagebuchschreiben – so er sich denn bemerkbar macht – sucht nicht nach einer besonders schönen Reihung zur Befreiung, einer kunstvollen Klimax (FOCUS hättet ihr bzgl. dem 7.3. aus rechtlichen Gründen nicht paraphrasieren müssen. (Ihr wißt doch was das ist? Ja?). Aliterationen – deutsch (oder rückentlehnt aus einer Fremdsprache gar)

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Doch stutz: Und dennoch mag es an vielen Tagen so gar nicht zu sprudelnd. Findet da etwa jemand taglang keine Formulierungen für diese Komilation, die sie selbst beeindrucken für einen Stil-Mix, der selbst den Chef-Eklektiker Lenny Kravitz blass werden ließen?

Auf die Merkwürdigkeit der zufälligen Übereinstimmung einer Passage mit einem Text aus dem Jahre 2008 in den unendlichen Weiten hatten wir bereits hingewiesen. Aber damit offensichtlich nicht genug.

Dazu zunächst einen Mini-Exkus:

Als wandelnde Anti-Depressiva versucht man sich zunächst einmal vorzustellen, was so im Kopf eines echt depressiven, nicht vermeintlich depressiven Menschen an Bildern abgeht. Was dabei rauskommt, ist düstere Weltliteratur von Depressiven Georg Trakl, Edgar Allan Poebis hin zu Houllebeq, bzgl. (Welt-)Musik fallen einem da spontan Namen von Schumann bis Eric Clapton („Tears in Heaven“ – zum Unglückstod seins Sohnes, der ihn in Depressionen und den Alkoholmissbrauch trieb) ein.

Traurige (Blues – blue notes), düstere (Musik-) Bilder halt.

Beim Tod selbst mag manche an Joe Black/Brad Pitt im schwarzen Anzug) es modernen Sensemannes, mancher Mann durchgegendert bis in seine Alpträume hinein an Alice Schwarzer als Sensenfrau in wallendem schwarzen Umhang und mit ihrem gewinnenden Lächeln bekleidet , denken. Die Herren und Damen des Totenreiches von Ägypten bis Griechenland, die Götter des Todes, etc. sind stets in der (dunklen) Unterwelt – bei Hades fällt der Name für Gott und Unterwelt selbst sogar zusammen u.ä.m..

Bei (Symbol-)Tieren findet man von Krähen, Raben („The raven“ – Poe), Geiern, Schlangen über Fledermäuse so manch pousierliches Tierchen, das die Gedankenwelt mit verdüstert Aber an Eichhörnchen, die als Todesgedanken lustig-listig von Babaum zu Babaum springen hätten wir so gar nicht gedacht. Claudia (BZonline), Simone (DIE ZEIT) auch nicht.

Stutz.

Die dachte – will man ihr bzw. den vermeintlich ihr gehörenden Aufzeichnungen Glauben schenken – an Gedanken-SCHMETTERLINGE. „Wie putzig ist das denn? Selbstmordgedanken-Schmetterlinge/Suizid-Gedanken-Schmetterlinge: „Selbstmordgedanken flattern wie Schmetterlinge vorbei“

Stutz! – „Schmetterlinge hat man im Bauch – beim ersten Verliebtsein vor Liebesblödigkeit z.B. als Gedanken im Kopf, aber ? Schmetterlinge als SELBSTMORDGEDANKEN gar???

„Gedanken flattern wie Schmetterlinge vorbei“ – das hat oder macht ansatzweise (vorbei?) so etwas wie Sinn, klingt schon beinahe kultisch, zumindest kultverdächtig.

„Thoughts arrive like butterflies“ – klingt noch einen Tacken schöner, kultiger. (Da arrivieren sie sogar, kommen an.) So heißt ja nicht nur ein Blog, sondern gleich eine Band?

Wir fragen das Google-Orakel:

http://www.google.de/search?hl=de&client=firefox-a&hs=IOG&rlz=1R1WZPB_de___DE356&q=%22Thoughts+arrive+like+butterflies%22&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai=


  1. Thoughts arrive like butterflies…. « Lyrical Wisdom

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    11 Oct 2006 Thoughts arrive like butterflies. Oh, he don’t know, so he chases them away.“ Pearl Jam Ten. Song (click for full lyrics): Even Flow
    lyricalwisdom.wordpress.com/…/thoughts-arrive-like-butterflies/Im CacheÄhnliche
  2. Even Flow Lyrics – Pearl Jam

    [ Diese Seite übersetzen ]

    Even flow, thoughts arrive like butterflies. Oh, he don’t know, so he chases them away. Someday yet, he’ll begin his life again
    http://www.lyricsfreak.com/…/even+flow_20106368.htmlIm CacheÄhnliche
  3. thoughts arrive like butterflies

    thoughts arrive like butterflies„. Montag, 22. Februar 2010. ensemble, c’est tout. Es ist viel passiert in den letzten Wochen.
    thoughts-like-butterflies.blogspot.com/Im Cache
  4. Pearl Jam: meaning of even flow, thoughts arrive like butterflies

    [ Diese Seite übersetzen ]

    thoughts arrive like butterflies, theskyiscrape, even flow: Hi there, Even Flow is a song about a homeless man. If you go back through the lyrics,
    en.allexperts.com › Pearl JamIm CacheÄhnliche


Moment?!? Claudia (BZonline), Simone (DIE ZEIT) (et al) war und ist Moderatorin bei einem Musiksender !(Gut manchmal präsentiert sie auch Kirchensendungen. Aber was macht man/frau nicht alles für Geld. Wer möchte da schon den Stab brechen?)

First we were petrified …

Lesen Sie morgen, was Gloria Gaynor dazu sagt, äh singt.

Quatsch. Hören – und sehen Sie ! Sie Jesus!


Unten: Ne, ne Sachen gibt’s. Und Texte erst:
Da können einem aber auch die Phantasie und Gäule durchgehen …

Hier der HOT BUTTON für alle, die des Übersetzens nicht mächtig sind.

GLORIA GAYNOR – I WILL SURVIVE LYRICS

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I Will Survive Songtext
Lade Songtext von http://lyrics.wikia.com/Gloria_Gaynor:I_Will_Survive (http://lyricwiki.org)
At first I was afraid, I was petrified
Kept thinkin‘ I could never live without you by my side
But then I spent so many nights thinking how you did me wrong
And I grew strong
And I learned how to get along

And so you’re back from outer space
….

Go on now, go walk out the door
Just turn around now
‚Cause you’re not welcome anymore
Weren’t you the one who tried to hurt me with goodbye
Did you think I’d crumble
Did you think I’d lay down and die
Oh no not I, I will survive
Oh, as long as I know how to love, I know I’ll stay alive
I’ve got all my life to live
And I’ve got all my love to give
And I’ll survive
I will survive
Hey, hey

It took all the strength I had not to fall apart
Kept tryin‘ hard to mend the pieces of my broken heart
And I spent oh so many nights just feeling sorry for myself
I used to cry, but now I hold my head up high

And you see me, somebody new
I’m not that chained up little person still in love with you
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But now I’m savin‘ all my lovin‘ for someone who’s lovin‘ me

Go on now, go walk out the door
Just turn around now
‚Cause you’re not welcome anymore
Weren’t you the one who tried to break me with goodbye
Did you think I’d crumble
Did you think I’d lay down and die
Oh no not I, I will survive
Oh, as long as I know how to love, I know I’ll stay alive
I’ve got all my life to live
I’ve got all my love to give
And I’ll survive
I will survive
Oh

Go on now, go walk out the door
Just turn around now
‚Cause you’re not welcome anymore
Weren’t you the one who tried to break me with goodbye
Did you think I’d crumble
Did you think I’d lay down and die
Oh no not I, I will survive
Oh, as long as I know how to love, I know I’ll stay alive
I’ve got all my life to live
I’ve got all my love to give
And I’ll survive
I will survive
I will survive

„Im Bereich der sexuellen Gewaltkriminalität bestätigt sich die Rolle der Polizei als „Herrin des Ermittlungsverfahrens“. Lediglich in 30% der untersuchten Fälle erhält die Staatsanwaltschaft vor Abschluß der Ermittlungen Kenntnis vom laufenden Ermittlungsverfahren. Dabei handelt es sicch nahezu ausschließich um prozessual notwenige Kommunikationsakte, insbesondere die Beantragung eines Haftbefehls. Nach Erteilung des Haftbefehls ermittelt die Polizei in der Regel eigenständig weiter. „Die Staatsanwaltscahft bekommt somit zumeis ein – aus polizeilicher Sicht – durchermitteltes Verfahren auf den Tisc (STEINHILFER, 1986, S. 324). Die Basis der staatsanwaltlichen Entscheidung über Verfahrenseinstellung bzw. Anklageerhebung bildet insofern in erster Linie die Ermittlungsakte. Da die Personenvernehmung bei der polizeilichen Ermittlungstätigkeit in quantitaiver Hinsicht an erster Stelle steht, kommt dem polizeilichen Vernehmungsprotokoll entschediungsrelevante, prozeßdeterminierende Bedeutung zu.“

Greuel, Luise: Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen, S. 73


Lang, lang ist’s her: (Beltz Verlag, Weinheim, 193)

Klingt komisch, war aber so! – Und nun 2010. Trillionen Folgen amerikanischer Serien Copperfield, Jackson, etc. später… ?
Im ……. 21. Jahrhundert?!??!?!

  1. Kriminologie für das 21. Jahrhundert: Schwerpunkte und … – Google Buchsuche-Ergebnisseite

    Hans Joachim Schneider – 2001 – Social Science – 468 Seiten
    Estimated Benefits and Costs of California ‚s New Mandatory-Sentencing Law. Greuel, Luise: Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen. Weinheim 1993.
    books.google.de/books?isbn=3825838676
  2. iFF – Literatur

    Zu Prof. Dr. Luise Greuel springen‎: Luise GreuelPolizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen.“ Broschiert, 252 Seiten Verlag: BeltzPVU
    http://www.iff-forum-forensik.eu/literatur.htmlIm CacheÄhnliche
  3. Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen: Amazon.de: Luise

    Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen: Amazon.de: Luise Greuel: Polizeiliche Vernehmung vergewaltigter Frauen [Broschiert]. Luise Greuel (Autor)
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