Jörg Kachelmann: Alice Schwarzer schwennst traumatisiert auf der Couch? – Da, wo Sie hingehört? AS zwischen Häme und Hämatomen …Jörg Kachelmann – Wanted and desired

Bild: LG Mannheim – DIE Säule der deutschen Justiz – mal ohne Alice Schwarzer Schwups, da war sie weg! – Fällt was auf? – Genau: Nicht nur beim RTL, N-TV, VOX-„Interview“ wollte niemand mehr hinter ihr stehen ! (und gehen ;-))…. So auch hier bei BILD!!! 
Wieder wollte sie Rock ’n‘ Roll mit Jörg Kachelmann tanzen bzw. das, was sie dafür hielt und hält. –  Wie weiland bei „Wetten, dass ..“ (Alice Schwarzer verliert beim Rock’n’Roll das Gleichgewicht“)  als Thomas Gottschalk sie durchreichte und sie zur Freude und Häme (nicht nur von Celine Dion – siehe  Hintegrund) (hin-)fiel, hat sie nunmehr auch auf dem von der vaterlos aufgewachsenen Hilfslosen ausgerufenen (nach Müchener Oktoberfest, Stuttgarter Wasen und Hamburger Dom wohl größtem???) deutschen „Rummelplatz“ LG Kachel-Mannheim, ihre Meister (Rae Höcker und Schwenn) und abermals das Gleichgewicht und dann den Boden unter den Füßen verloren.

Was soll denn erst werden, wenn die Noch-Bundesverdienstkreuzträgerin mit dem gespannten, ambivalenten Verhältnis zur Wahrheit („Ich habe abgetrieben. – Ich habe nicht abgetrieben.“ – Psychologie/Französisch „studiert“…) – anders als beim PANORAMA-Beitrag zu den obskuren subjektiv-objektiven Emails NICHTaufstehen kann, sondern – obwohl es Zeugenstand (gegendert: ZeugINstand) heißt – sitzen bleiben muss…. ;-))). Peinlich, wenn frau sich da auf ein vermentliches Zeugnisverweigerungsrecht berufen können muss…;-))))

Kachelmann nach Auskunft eines Lausemädchens gegenüber dem SZ-Magazin (Was heißt das also schon? ;-)) hyper-intelligent, aber wenigstens nicht blöde und mindestens aus Erfahrung klug geworden, reicht die Tanzkarte auf der er ohne Wissen und Wollen von seinem Tanzalicechen („Und einmal haben wir sogar Rock ’n‘ Roll zusammen getanzt. Live … ) eingetragen wurde, an Hohn- und Honorar-Tänzer weiter. 

Und prompt: Alice Sch., die nach Selbsteinschätzung Psychologie-Studentin (ohne Abitur ???) und Superschlaue, fällt – darauf rein: (BILDonline 05.02.011 00.59)  Schneller als gedacht, weil dümmer als gedacht?

Doch am Ende der Befragung des Traumaforschers Prof. Seidler ging es plötzlich nicht mehr um das mutmaßliche Opfer – sondern um mich. (SIC!)
Fünf Minuten vor Ende der Verhandlung fordert der Kachelmann-Verteidiger auf einmal, mich als „Zeugin“ zu laden. Etwa, weil ich irgendetwas über die fragliche Nacht weiß, um die es hier ja gehen sollte? Weit gefehlt! 

Zum einen entlarvt der Hamburger Fuchs, sie als das, was sie ist, wie viele, die sich in und um den Kachelmann-Prozess, dem „Jahrmarkt der Eitelkeit – Ein Roman ohne Held“,  tummeln  (Ausnahme – mal wieder: Gabriele Wolff – A point! Auf der Zunge zergehen lassen. Wie das Filet vom freilaufenden  argentinischen Jungbullen. Dafür kann frau auch schon mal ein, zwei oder drei sexuelle Unterwerfungen aufschieben…) ist, eine (ICD 10 ) Narzisstin (Vom Vater als „hässlich“ verletzt wie ihr nie erreichtes, intelligentes Vorbild Simone de Beauvoir geht ja nicht, da AS vaterlos aufgewachsen ist. Aber es scheint, da was [„traumatische narzisstische Verletzung“ in der Kindheit?!?!?] zu sein, wie ihr eigener, Mitleid heischender Vergleich mit dem halslosen Franz-Josef Strauß zeigt. Ob pathologisch,  sollten – sofern noch vorhanden, siehe Abfall Senta Berger!  – liebevoll verbliebene Freundinnen mit ihr besprechen!).

Liederlichkeit („löchriger“ AS-Pulli, siehe auch Bilanz bei EMMA in eBundesanzeiger!) – Hat Alice  nicht genug  damit zu tun – um den Ex-Radio-Sunshine Mitarbeiter Stefan Winterbauer  , der nicht bis 6 zählen kann (AS hat sich bereits 6 EV eingefangen!) (siehe hier auch: 18.12.2010 14:23 Uhr) zu paraphrasieren „nix Besseres zu tun? –  als die EMMA zu retten? Oder ist sie gar nicht mehr zu retten? ) schließt ja – wie wir inzwischen am Fall Kachelmann lernen surften/sollten/mussten – Narzissmus nicht aus. Es wird sich eher sogar um eine gesteigerte Version des Narzissmus (Psychologie heute „Ich! Ich! ICH!

Warum es immer mehr Narzissten gibt
und wie man mit Ihnen leben kann

9 2010) handeln („Uralt-Feministin und gescheitertes BILD-Seite1– Mächen“ –  im „löchrigen Pulli und doch immer sehr bedacht auf ihre Aussenwirkung“ – aha, die Medien-Kollegen fangen allmählich an bei AS genauer hinzusehen! 😉 – die Teufelin steckt halt im Detail – wie im Prozess auch!) 
Zum anderen war sie, die sich selbst als „Zeugin“ in Anführungszeichen setzt, damit blöd genug, Schwenns Spiel zu spielen und ein Millionen-Publikum mittelbar zu fragen, was denn die anderen Lausemädchen – bitte schön! – über die bewußte Nacht und das Kerngeschehen beizutragen hatten.  

Nichts. Niente. Nada. Riens. Nothing. …Nüscht.

Eben.
(Das hat wohl auch AS spätestens  NACH dem Lesen ihres gedruckten Geschreibsels begriffen!)
Quod erat demonstrandum.
Sie sollte sich als Zweitname „Sweta“ zulegen. Als Abkürzung von Swetlana (russisch: für (kleines) Licht, wie sich lange ein Troll bei „Free Kachelmann“ nannte, die offensichtlich nicht mal den Titel des Forums verstanden hatte.
 
Nachdem sie unter Freundinverlust (Senta Berger) den zum Tanz mit der Schwarzer zwangsrekrutierten Polanski schon nicht dienstbar zur Auflagensteigerung (-erhaltung ! wäre wohl besser) machen konnte (Siehe auch tolle Rezension zur neuen DVD – Marina Zenovich „Roman Polanski – Wanted and Desired“  in KONKRET 2 2011 „Der kleine Mann und der Ruhm“ von Magnus Klaue Seite 56/57) und sich in der EMMA – wie üblich ! – zur Rächerin einer Menschin machte, die es gar nicht will und wollte 
(„Rückblickend sind sich Staatsanwalt und Verteidiger einig: Polanski habe ein anderes Verfahren verdient
[…]
Im Laufe des Films aber nähern sich die Positionen von Staatsanwalt und Verteidiger immer mehr an, bis sie am Ende, wenn es um die Befangenheit des Richters Rittenband geht, aus freien Stücken gegen diesen aussagen. In ihrer rückblickenden Einschätzung des Falles sind sich Gunson und Dalton, trotz fortbesstehender Differenzen in ihrem Urteil über Polanski, einig: Rittenbands Verhalten sei inakzeptabel gewesen.[…]
Gailey, die schon 1997 erklärt hat, dass sie Polanski verziehen habe und die Einstellung des Verfahrens wünsche, äußerte sich im Rückblick sehr vorsichtig über ihre Erfahrung des „Mißbrauchs“, den sie eher als äußerst ambivalentes Geschehen beschreibt.“

[…]
Und daß >>die Medien<>Mißbräuche<< mit anderen Augen sehen." (ebenda S. 57)

Siehe auch:
Watzlawick: WIe wriklich ist die Wirklichkeit? 
und das Besipeil „Rashomon“ /Im Walde


http://www.google.de/search?q=wie+wirklich+ist+die+wirklichkeit&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-ahttp://www.google.de/search?q=wie+wirklich+ist+die+wirklichkeit&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

http://www.kanzlei-hoenig.info/frau-schwarzer-im-waschsalon

Wir wir übrigens aus gewöhnlich ungewöhnlich gut unterrichteten Kreisen (unserem I“M Publikum“ beim LG Mannheim) erfuhren, fehlen nicht nur ein paar Pünktchen/Auslassungszeichen in dem angeblichen Zitat eines keinewegs zum REN-Blog gehörenden Besuchers, der einen Onliner bat sich zu schämen.
Von „Alice-Schwarzer-Fraktion“ war dabei keineswegs die Rede, sondern von „Schwarzer-Niveau!“ –
Bedauerlich, dass sich selbst Gisela Friedrichsen, die zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wieder anwesend war, sondern erst just zu dem Zeitpunkt der Einmischung AS in die Auseinandersetzung eines Journalsiten mit REN den Saal wieder betrat, „mit Material von dpa und dapd“ an dieser Kombination aus  „Stille-Post-Spiel für Erwachsene“ und „der Weiße-Neger-Wumbaba“… . ;-).

“ Ein Zuschauer forderte einen Journalisten auf, sich zu „schämen“ und beschimpfte ihn als Mitglied der „Alice-Schwarzer-Fraktion“.“

Bedauerlich auch, dass dieser „normale“ Zuschauer keinen Fotoapparat dabei haben durfte. Für Sekunden hätte er die Gelegenheit gehabt, AS eben genau mit jener drei Sitze blockierenden männlichen Sitzhaltung „einzufrieren“, die sie seinerzeit Klaus Löwitsch in einer legendären abendlichen Talk-Show meinte vorwerfen zu dürfen. (siehe Youtube).
Leider waren die anderen „Journalsiten“ zu sehr mit dem Antichambrieren beim Nicht-Pressesprecher der STA beschäftigt, um dies wiederum mitzubekommen. Genauso wenig, wie die Tatsache, dass zwar ein Redakteuer der zweiten Klasse eine Tageszeitung in der Verhandlungspasue nicht breit zum Lesen auffalten darf; der Wachtmeister allerdings keine Traute zu haben scheint, bei gleichem Tun Frau Schwrazer zu stören… (Licet Jovi, non licet bovi??)

03.02.2011

 

Prozess

Kachelmann-Anwalt will Alice Schwarzer als Zeugin hören

Von Gisela Friedrichsen, Mannheim

 

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Jörg Kachelmann: Indizienprozess? Rückt jetzt auch STA Lars-Torben Oltrogge von der (Glaubwürdigkeit der) Nebenklägerin Claudia Dingens ab?


Das kommt also raus, wenn Onliner (Der Journalist 2/2011 – TITELSTORY: „Sind Online-Journalisten Redakteure zweiter Wahl?“) zur Audienz des Nicht-Pressesprechers der STA Mannheim und aussichtsreicher Verteidiger des DSTASDSP*-Titels aus dem Jahr 2010 Lars-Torben Oltrogge (hier eine frühe Symboldarstellung ) – bloggen wir mal – „schreiten“ und sich von ihm erklären lassen, was sie über einen (neuerdings) Indizienprozess zu denken haben: 

„Für ihn sei entscheidend, dass Mattern einen Geschehensablauf wie von May geschildert für möglich hält, sagt Ankläger Lars-Torben Oltrogge. „Es ist ein Indizienprozess. (sic!) Und natürlich kann man jedes Indiz auch anders werten. Man muss in einer Gesamtschau zu einem Urteil kommen. Und uns hat Mattern in der Ansicht bestätigt, dass die Anklage zutrifft.“

Das wäre demnach gleich multipler Unsinn!
Denn die Indizien müssen völlig stimmig sein, sondern auch zur vollen Überzeugung des Gerichts führen. Wie das allerdings noch gehen soll, wenn selbst die von der STA geliebten Sachverständigen wie Mattern und Greuel nicht mal zur jeweiligen vollen (Selbst-)Überzeugung kommen (können), wie soll es dann noch das Gericht? Zumal zudem noch mit Prof. Seidler noch ein von der STA geliebter „sachverständiger“ Zeuge mit seiner „Logik“ sich selbst erst einmal gegen das Negativ-Image, das Dr. Dr. Postel aufgebaut hat, wehren muss… 
Ja, ja: Es ist schon ein „buntes Völkchen“, das sich da neuerdings in die Königs(Königin)disziplin des Journalismus, der Gerichts-Berichterstattung, geschmuggelt hat. Noch eine Kostprobe?
Stephan Winterbauer („Textschrubber oder Edelfeder?“), der angibt auch beim Radiosender der Nebenklägerin mit dem ins Auge gehenden Namen eine „Karriere“-Station eingelegt zu haben. („Honi soit, qui mal y pense.“) offensichtlich zerrieben beim Versuch als Gulliver im Land der Riesen (wie der bepreisten Sabine Rückert („Die ZEIT“) und dem von ihm als Land Lilliput (Kachelmann-Blogger, REN-Blog, Schwarzer Blog) empfundenen Gelände zu pendelnn (Beide „stehlen“ ihm Aufmerksamkeit und damit wichtige Klick-Zahlen zur Abrechnung seiens Blogs bei der VG-Wort! – Muss er sie deshalb angreifen auf diesem allein von recht ahnungs- und hilflosen und vaterlos aufgewachsenen Alice Schwarzer eröffneten „Rummelplatz“ des Lebens/Fummelplatz der Liebe, Tummelplatz der NarzisstINNEN,  „Jahrmarkt der Eitelkeit“ – Eine Roman ohne Held – Vanity Fair, or, a Novel without a Hero?).

Im Google („Don’t do evil!“ – Schlimmer als der alttestamentarische Gott,  Google vergißt nichts!) – nicht mal den verunglückten Rock ’n‘ Roll Versuch des Ex-Tanzmariechens Alice Schwarzer bei „Wetten, dass …“ bei dem, was sie für Rock ’n‘ Roll hielt und hält … ) -Cache: (ursprüngliche Version):

Ein weiterer oft gehörter Satz des Gerichtstouristen in Mannheim lautet: “Das Urteil wird ja eh in Karlsruhe gesprochen!”. Das zeugt von wahrer Kennerschaft. Zur Info: Alle wesentlichen Experten und auch alle Nicht-Experten gehen davon aus, dass, egal wie das Urteil ausfallen wird, die jeweils unterlegene Seite in Revision gehen wird. Und die wird dann eben vor dem Oberlandesgericht in Karlsruhe verhandelt. Kachelmanns Strafverteidiger Johann Schwenn lässt keine Gelegenheit aus, die Revision mehr oder weniger offen anzusprechen. Erstaunlicherweise gelingt es ihm damit, das Mannheimer Gericht immer wieder aufs neue sichtbar zu verunsichern.“

Inzwischen scheint dem, der sich für mindestens so superschlau hält wie Alice Schwarzer, es jemand gesteckt zu haben: (Wer war der Stecker des Super-Checkers?)

„Ein weiterer oft gehörter Satz des Gerichtstouristen in Mannheim lautet: “Das Urteil wird ja eh in Karlsruhe gesprochen!”. Das zeugt von wahrer Kennerschaft. Zur Info: Alle wesentlichen Experten und auch alle Nicht-Experten gehen davon aus, dass, egal wie das Urteil ausfallen wird, die jeweils unterlegene Seite in Revision gehen wird. Und die wird dann eben vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe verhandelt. Kachelmanns Strafverteidiger Johann Schwenn lässt keine Gelegenheit aus, die Revision mehr oder weniger offen anzusprechen. Erstaunlicherweise gelingt es ihm damit, das Mannheimer Gericht immer wieder aufs neue sichtbar zu verunsichern.“ 

„Damit schafft es der Anwalt nun nach Bunte und Focus auch die Bild aus dem Prozess zu vertreiben.“ (TAZonline)
1. Ist Alice Schwarzer (noch) nicht BILD. Da sei Diekmann vor. 
2. Berichten tun andere (u.a. per „Live“-Ticker) für BILD. Alice kommentiert(e) nur für BILD. Und kommentieren, also Meinung haben, kann man/frau/jder ohne jegliche Sach- und Rechtskunde. 

BILDBlog: Da ist die Tür!

15.03.2000 SPIEGELONLINE

Hintergrund

Was ist ein Indizienprozess?

„Auch für den Staatsanwalt gilt der Grundsatz der freien Beweiswürdigung. Damit ist keineswegs die Befugnis zur Willkür zu verstehen, sondern die Abkehr von den festen Beweisregeln des gemeinen Rechts. Die Peinliche Gerichtsordnung Kaiser Karls V. von 1532 wollte den damaligen häufig ungebildeten und rechtsunkundigen Richtern feste Regeln an die Hand geben, um die Verurteilung von Unschuldigen zu den häufig barbarischen Strafen wie Rädern, Verbrennen, Pfählen, Enthaupten, Hängen, Abschneiden der Ohren usw. zu vermindern. Daraus ergeben sich dann Regeln  …“

Freitag, 29. Oktober 2010

„Auch das Verfahren gegen den Wettermoderator Jörg Kachelmann ist ein Indizienprozess“

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Kachelmann-Prozess; Alice Schwarzer: „Und es sieht ganz so aus, als würde es auf einen reinen Indizienprozess hinauslaufen“..

Prozess gegen Kachelmann: Rechtsmediziner Mattern kann nichts beweisen 

[…]

 

 „Wer sich eine eindeutige Beurteilung durch den Wissenschaftler erhofft hatte, wird auch bei der Analyse der Halswunde enttäuscht. An Aufwand und Kreativität des Sachverständigen liegt es jedoch nicht.“

 

Prozess: Unentschiedenes Gutachten Frankfurter Rundschau Der angeklagte Jörg Kachelmann im Mannheimer Gerichtssaal. Foto: dapd Professor Rainer Mattern formuliert seine Unentschiedenheit unmissverständlich: „Ich …

* Deutsche Staatsanwaltschaft sucht den Super-Poser

Jörg Kachelmann: Indizienprozess? Rückt jetzt auch STA Lars-Torben Oltrogge von der (Glaubwürdigkeit der) Nebenklägerin Claudia Dingens ab?


Das kommt also raus, wenn Onliner (Der Journalist 2/2011 – TITELSTORY: „Sind Online-Journalisten Redakteure zweiter Wahl?“) zur Audienz des Nicht-Pressesprechers der STA Mannheim und aussichtsreicher Verteidiger des DSTASDSP*-Titels aus dem Jahr 2010 Lars-Torben Oltrogge (hier eine frühe Symboldarstellung ) – bloggen wir mal – „schreiten“ und sich von ihm erklären lassen, was sie über einen (neuerdings) Indizienprozess zu denken haben: 

„Für ihn sei entscheidend, dass Mattern einen Geschehensablauf wie von May geschildert für möglich hält, sagt Ankläger Lars-Torben Oltrogge. „Es ist ein Indizienprozess. (sic!) Und natürlich kann man jedes Indiz auch anders werten. Man muss in einer Gesamtschau zu einem Urteil kommen. Und uns hat Mattern in der Ansicht bestätigt, dass die Anklage zutrifft.“

Das wäre demnach gleich multipler Unsinn!
Denn die Indizien müssen völlig stimmig sein, sondern auch zur vollen Überzeugung des Gerichts führen. Wie das allerdings noch gehen soll, wenn selbst die von der STA geliebten Sachverständigen wie Mattern und Greuel nicht mal zur jeweiligen vollen (Selbst-)Überzeugung kommen (können), wie soll es dann noch das Gericht? Zumal zudem noch mit Prof. Seidler noch ein von der STA geliebter „sachverständiger“ Zeuge mit seiner „Logik“ sich selbst erst einmal gegen das Negativ-Image, das Dr. Dr. Postel aufgebaut hat, wehren muss… 
Ja, ja: Es ist schon ein „buntes Völkchen“, das sich da neuerdings in die Königs(Königin)disziplin des Journalismus, der Gerichts-Berichterstattung, geschmuggelt hat. Noch eine Kostprobe?
Stephan Winterbauer („Textschrubber oder Edelfeder?“), der angibt auch beim Radiosender der Nebenklägerin mit dem ins Auge gehenden Namen eine „Karriere“-Station eingelegt zu haben. („Honi soit, qui mal y pense.“) offensichtlich zerrieben beim Versuch als Gulliver im Land der Riesen (wie der bepreisten Sabine Rückert („Die ZEIT“) und dem von ihm als Land Lilliput (Kachelmann-Blogger, REN-Blog, Schwarzer Blog) empfundenen Gelände zu pendelnn (Beide „stehlen“ ihm Aufmerksamkeit und damit wichtige Klick-Zahlen zur Abrechnung seiens Blogs bei der VG-Wort! – Muss er sie deshalb angreifen auf diesem allein von recht ahnungs- und hilflosen und vaterlos aufgewachsenen Alice Schwarzer eröffneten „Rummelplatz“ des Lebens/Fummelplatz der Liebe, Tummelplatz der NarzisstINNEN,  „Jahrmarkt der Eitelkeit“ – Eine Roman ohne Held – Vanity Fair, or, a Novel without a Hero?).

Im Google („Don’t do evil!“ – Schlimmer als der alttestamentarische Gott,  Google vergißt nichts!) – nicht mal den verunglückten Rock ’n‘ Roll Versuch des Ex-Tanzmariechens Alice Schwarzer bei „Wetten, dass …“ bei dem, was sie für Rock ’n‘ Roll hielt und hält … ) -Cache: (ursprüngliche Version):

Ein weiterer oft gehörter Satz des Gerichtstouristen in Mannheim lautet: “Das Urteil wird ja eh in Karlsruhe gesprochen!”. Das zeugt von wahrer Kennerschaft. Zur Info: Alle wesentlichen Experten und auch alle Nicht-Experten gehen davon aus, dass, egal wie das Urteil ausfallen wird, die jeweils unterlegene Seite in Revision gehen wird. Und die wird dann eben vor dem Oberlandesgericht in Karlsruhe verhandelt. Kachelmanns Strafverteidiger Johann Schwenn lässt keine Gelegenheit aus, die Revision mehr oder weniger offen anzusprechen. Erstaunlicherweise gelingt es ihm damit, das Mannheimer Gericht immer wieder aufs neue sichtbar zu verunsichern.“

Inzwischen scheint dem, der sich für mindestens so superschlau hält wie Alice Schwarzer, es jemand gesteckt zu haben: (Wer war der Stecker des Super-Checkers?)

„Ein weiterer oft gehörter Satz des Gerichtstouristen in Mannheim lautet: “Das Urteil wird ja eh in Karlsruhe gesprochen!”. Das zeugt von wahrer Kennerschaft. Zur Info: Alle wesentlichen Experten und auch alle Nicht-Experten gehen davon aus, dass, egal wie das Urteil ausfallen wird, die jeweils unterlegene Seite in Revision gehen wird. Und die wird dann eben vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe verhandelt. Kachelmanns Strafverteidiger Johann Schwenn lässt keine Gelegenheit aus, die Revision mehr oder weniger offen anzusprechen. Erstaunlicherweise gelingt es ihm damit, das Mannheimer Gericht immer wieder aufs neue sichtbar zu verunsichern.“ 

„Damit schafft es der Anwalt nun nach Bunte und Focus auch die Bild aus dem Prozess zu vertreiben.“ (TAZonline)
1. Ist Alice Schwarzer (noch) nicht BILD. Da sei Diekmann vor. 
2. Berichten tun andere (u.a. per „Live“-Ticker) für BILD. Alice kommentiert(e) nur für BILD. Und kommentieren, also Meinung haben, kann man/frau/jder ohne jegliche Sach- und Rechtskunde. 

BILDBlog: Da ist die Tür!

15.03.2000 SPIEGELONLINE

Hintergrund

Was ist ein Indizienprozess?

„Auch für den Staatsanwalt gilt der Grundsatz der freien Beweiswürdigung. Damit ist keineswegs die Befugnis zur Willkür zu verstehen, sondern die Abkehr von den festen Beweisregeln des gemeinen Rechts. Die Peinliche Gerichtsordnung Kaiser Karls V. von 1532 wollte den damaligen häufig ungebildeten und rechtsunkundigen Richtern feste Regeln an die Hand geben, um die Verurteilung von Unschuldigen zu den häufig barbarischen Strafen wie Rädern, Verbrennen, Pfählen, Enthaupten, Hängen, Abschneiden der Ohren usw. zu vermindern. Daraus ergeben sich dann Regeln  …“

Freitag, 29. Oktober 2010

„Auch das Verfahren gegen den Wettermoderator Jörg Kachelmann ist ein Indizienprozess“

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Kachelmann-Prozess; Alice Schwarzer: „Und es sieht ganz so aus, als würde es auf einen reinen Indizienprozess hinauslaufen“..

Prozess gegen Kachelmann: Rechtsmediziner Mattern kann nichts beweisen 

[…]

 

 „Wer sich eine eindeutige Beurteilung durch den Wissenschaftler erhofft hatte, wird auch bei der Analyse der Halswunde enttäuscht. An Aufwand und Kreativität des Sachverständigen liegt es jedoch nicht.“

 

Prozess: Unentschiedenes Gutachten Frankfurter Rundschau Der angeklagte Jörg Kachelmann im Mannheimer Gerichtssaal. Foto: dapd Professor Rainer Mattern formuliert seine Unentschiedenheit unmissverständlich: „Ich …

* Deutsche Staatsanwaltschaft sucht den Super-Poser