Causa Kachelmann: SCHOCK! Alice Schwarzer in Tagesklinik – Selbsteinweisung in ambulante Psychiatrie – War es gestern zu hart? – Diekmanns Schuld? "50.000 EURO? Nachverhandeln isnisch, Alitsche!"

Der heutige Zusammenbruch deutete sich bereits am frühen Morgen des 31.03.2011 ab, als BILD selbst den Kachelmann Anwälten Schwenn und Combé druckfrisch Belastungsmaterial zur Zeugin Viola S. (MissBUNTE 50.000 EURO grinsend in der Verhandlungspause vom Dienstag – zur Erinnerung echte Missbrauchsopfllen von der katholischen Kirche laut Bischof Ackermann „die  üblichen“ 5.000 EURO erhalten) nachreichte, dass RA Schwenn auch sogleich zur Inaugenscheinnahme vorlegte, ihr aber gleichzeitig Raum gab, wieder reichlich wirres Zeug über die Heirat („Liebe oder Schachzug?“) abzusondern, was Alice Schwarzer wohl als besonders perfide Bloßstellung durch Kai Diekmann („Keinen Cent mehr! Kein Botox, kein Photoshop! Kein Nachverhandeln!“) empfand. Auch ihre Neue BUNTE-Busenfreundin Patricia Riekel machte, einen Positionsschwenk in der neuen Ausgabe, die am gleichen Tag erschien, der nicht nur Kristina Liliana Tchoudinova (noch bekannt als Liliana Matthäus) auf Seite 18 betraf („Sie ist nett, bescheiden, lustig, clever – alle finden sie toll.“), sondern in einer Art BUNTE-Selbstbefreiungsschlag auch das vermeintliche Opfer einer Falschanzeige Jörg Kachelmann (Morgenweb: Mutmaßliches Opfer belog Staatsanwälte) und seine noch nicht bestätigte Frau durchaus positiv und das Paar hoffnungsvoll darstellte.
Während Alice Schwarzer sich göttlich inspiriert fühlend noch in ihrer BILD-Kolumne von der „wohl Naivsten“ der Lausemädchen faselte und Kachelmann einen Schachzug unterstellte, ließ die neue Stellvertreterin Riekels Tanja May (sonst die „Frau fürs Grobe“ und den mutmaßlichen Grobian) eine Psychologin für Kachelmann fürsprechen und die Nachbarn der Psychologie-Studentin nur Gutes über die „robuste und resolute“, also taffe junge Frau sagen. In dem geordneten Rückzug (selbst der Magier Kachelmann habe die fallenden Auflagenzahlen von FOCUS/BUNTE/BILD nicht stoppen können) der BUNTEn (mit den noch üblichen Persönlichkeitsrechtsverletzungen zwar, aber immerhin) kamen auch früheren Mitstudenten der ausgebildeten begabten, allseits beliebten Schauspielerin und fleißigen fleißigen Psychologie-Studentin zu Wort kommen, die sie quasi als die Mutti der Truppe bezeichneten.
Und dann: Egal, ob an der Supermarktkasse, im Taxi oder auf der Straße – an diesem Tag wurde ihr überall immer dieselbe Frage gestellt: Was sagen Sie denn dazu, Frau Schwarzer, dass sie immer noch nicht geheiratet haben?
Tja, was sollte sie sagen … Eigentlich ist so was ja Privatsache, so eine Eheschließung. Aber im Fall Schwarzer ist es ja gerade das Private, das brisant ist. Und in der Tat gibt auch uns die dauerhafte Ehe- und Kinderlosigkeit des 68-Jährigen zu denken.
Eines ist klar: Diese Ehe- und Kinderlosigkeit macht die Schreibse und Biederfrau noch noch lange nicht Feministin. 
Dann gaben die STAe nacheinander und unabhängig voneinander zu, dass sie es gewaht hatten, darüber nachzudenken, Kachelmann seinerzeit aus der U-Haft zu entlassen. 
Der TAGESPIEGEL meldete gar schon ohne ihre Erlaubnis : „Freispruch liegt in der Luft“. 
Als dann noch vor Mitternacht BILDonline – wie wir alle wissen mit gutem Grund früher als sonst ! – bereits die Kolumne über die von Ra Schwenn vorgeführten Staatsanwälte (>>>>“… immer irrer“ (für BILD läßt sich im wahrsten Sinne des Wortes irre udn wahr steigern) brachte, war es wohl um Alice Schwarzer geschehen. Too much for Alice !Von ihren informellen Mitarbeitern wusste sie ohnehin schon, dass der STA Lars-Torben Oltrogge, der nach seiner eigenen Wahrnehmung seiner Fremdeinschätzung wisse, dass Dritte seine Stimme schon mal als aggressiv und bedrohlich wahrnehmen, wenn er sie nur als nachdrücklich empfindet, von Schwenn als „Countertenor“ bezeichnet worden sei.
Einsichtig, wie sonst nie, habe sie sich wie von gut informierten Greisinnen aus dem Frauenturm in Köln verlautete, mit den von der abgebrochenen Psychologie-Studenten ohne Abitur und abgeschlossener Journalistikausbildung selbst entdeckten Symptomen „Burn-in“ und narzisstische Selbsttraumatisierung ambulant in eine Tagesklinik in der Schneeeifel einweisen lassen. Sie wolle zunächst dort eine ambulante Therapie beginnen, von wo aus sie dann weiter und wieder zu ihren Feldzüge in die Anne-Will-Show, zu Let’s dance (III. Staffel – Ich tanze Rock ’n‘ Roll. Egal, was die Musik spielt und Lambi sagt.) und das von ihr ins Leben gerufene Frauen-Schmierentheater in Mannheim aufbrechen werde. Für den Fall des sich mehr und mehr abzeichnenden Freispruchs, sei sie keineswegs suizidal, sondern wolle sie ganz dort bleiben und ihre eigenen Erinnerungen über die Tatnacht in einem Buch festhalten, dass nach einer gescheiterten Revision dann ein Wiederaufnahmeverfahren des verfahrenen Verfahrens möglich mache, schließlich gelte es – wenn es schon nicht gelingt die Zahl der wegen Vergewaltigung/sex. Nötigung Verurteilten über 1000 pro Jahr zurückzubringen, wenigstens die Zahl der Verdächtigen weiter steigen zu lassen. Als kurzfristiges Ziel der Frauenbewegung bleibe die 10.000 im Visier (5-Jahres-Plan: 100.000 Tatverdächtige, darunter mindestens 500 A, B, Z-Promis aus den Medien und 30 Dax-Vorstandsmitglieder und 50 Minister – darauf haben sich deutsche Frauenhäuser und Verbände zur langfristigen Existenzsicherung mittels staatlicher Alimentierung geeinigt.)  Koste es, was es wolle.
In einer ersten Stellungnahme sprach die Kanzlerin von einer „alternativlosen Maßnahme“, Ministerin Schröder hingegen zeigte sich begeistert: „Ein kleiner Schritt für eine Menschin, aber ein großer Schritt für die Menschheit“ und „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn EMMA.“ Bei Frau TV (WDR) und Mona Lisa (ZDF) zeigte man sich ungläubig, konnte sich lediglich zu einem ironischen(?) „Gute Besserung“ bzw. ungläubigen „Wenn’s hilft..!“ Von den lila Latzhosen- Launemädels der Alice Schwarzer bei EMMA wollte sich niefraud äußern, da offensichtlich noch niefraud unter den Redakteusen wusste, wen sie denn nun – auch nicht in der ambulante Phase – von ihnen, den vielen, die sie durch ständige Köder und Versprechungen bei Laune gehalten habe, als wirkliche Nachfolgerin auserkoren habe.
Die Klinikleitung sprach einstweilen von einer „Drohung des Daueraufenthaltes“ von der so bei der ambulanten Selbsteinweisung nicht die Rede gewesen sein soll, der man sich aber auch nicht beugen werde. „Wir kümmern uns darum“, erklärte der nicht genannt werden wollende Pressesprecher. Sie sei in einem völlig desolaten Zustand angekommen und habe davon gefaselt sie habe vom Beifahrersitz ihres Wagens unter einem Regenschirm noch ein Interview geben wollen, es seien aber keine (BILD-)Reporter mehr dagewesen. Ihr Freund und Berater für wallende Phantasie-Gewänder Muamar ging auch nicht ans Handy, sie wisse gar nicht mehr, was sie anziehen solle, auch ihre Freundinnen in Algerien und dem lieblichen Myanmar gingen nicht ran. Sie fühle sich einsam. Kinder habe sie ja auch keine. Einstweilen habe man ihr daher auch sämtliche Kommunikationsmittel und Instrumentarien abgenommen, mit denen sie unter eigenem Namen oder Pseudonymen bloggen oder in Chat-Rooms und Foren als multiple Persönlichkeit (Wer bin ich? Wenn ja wieviele? -Maxi-Katze, Ali, Thauris, Fletwood, M. Hertlein bei Politikforen als Serengeti, C.P. im EMMA-Forum etc.) aber mit einseitiger Ausrichtung, giftend und uneinsichtig eine falsche Truppenstärke der verbliebenen zerriebenene Feminista-ohne-Happy-und-Wellness-Bataillone kamouflieren (siehe: Kamouflage) könne.

So auch die narzisstische Bella, die durchgeknallten  und ewiiggestrigen , mythenstrickenden Fabindia, Fleetwood und nicht zuletzt „Alice“ bei „Rat im Netz forumieren“, Letztere völlig panne, noch nach Monaten nach dem versagendem, weltbekannten Gutachter Prof. Mattern (aus der offenen Abteilung?) jedenfalls aus ihrer wirren virtuellen Welt der „Wahr“nehmung und -gebung noch den folgenden Schwachsinn  „Das Messer“ postend.  
Zur Behandlung des „Burn-in“(und Melt-down-Syndroms) müsse sie erst einmal ganz runter kommen. Dies sei zwar an einem Tag allein nicht machbar, aber so von Frau Schwarzer gewünscht. Da sie Selbstzahlerin sei, sei ihm das – für einen Tag – eh egal. (Man müsse ja sonst auch mit Wut-Bürgerprotesten rechnen. „Windkrafträder haben wir ja schon hier,“ sagte der Pressesprecher der Klinik hinter vorgehaltener Hand.) Man habe die so sinnlose Besinnungs-Maßnahme daher im Einvernehmen zunächst auf den heutigen 1. April beschränkt. 

Als Stresstest zur Entlassung AS in die wirklich wahrste Wahrheit und Wirklichkeit seien dann die Texte ihrer Gisela Friedrichsen (u.a. DER SPIEGEL: Wie glaubhaft ist das mutmaßliche Opfer Jörg Kachelmanns?) und STERN („Zwei Behauptungen – zwei Lügen“) vorgesehen.

Bei einer nicht erwarteten, erfolgreichen Lektüre ohne Schrei- und Weinkrampf und neuerlichem Zusammenbruch Alice Schwarzers auch dieses OFFENEN BRIEFES via Blog sei  eine begleitete Teilnahme des rechtspolitischen Symposiums in Maria Laach am 9./10. April, insbesondere die Anhörung des Vortrags von Sabine Rückert (DIE ZEIT/“Unrecht im Namen des Volkes“) unter dem Titel „Journalisten zwischen Nebenklage und Verteidigung“ “ als therapeutische Maßnahme angedacht, natürlich nur, wenn sie die Ausstrahlung der SF1-Dokumentation mit deutschen Staatsgeldern bei 3SAT am  6.4.2011  unbeschadet überstanden hat: (HIER via INTERNET vorab: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=9e924f5f-aaed-4d9b-b751-90f29af1e883)

TV-Kritik: Die verlorene Ehre des Jörg Kachelmann

Von Michèle Binswanger. Aktualisiert um 09:57 Uhr 43 Kommentare

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Symposion Programm – Institut für Konfliktforschung

11:00 Sabine Rückert, DIE ZEIT, Hamburg . „Journalisten zwischen Nebenklage und
Verteidigung„. 11:45 Rechtsanwältin Claudia Burgsmüller, Wiesbaden Per Email
unter: anmeldung@tagung- marialaach.de. Per Fax oder Brief: Institut für
http://www.konfliktforscher.de/symposion-programm.php7k


(PDF) fEinladung zum 40.Symposium

Dateiformat: Adobe Acrobat/Reader PDF

p KAffeepAuSe. SAbInE rücKErT, Reporterin DIE ZEIT, Hamburg. „Der Journalist
http://www.konfliktforscher.de/downloads/Programm_2011.pdf

BTW: Den Spruch „Nichts reimt sich auf Claudia.“ bzw. „Nichts reimt sich auf Aschwa.“ würden wir uns – an Stelle von Claudi D.ingens und ihrer Schwester „im Geiste“ Alice Schwarzer („Ich habe abgetrieben. Ich habe nicht abgetrieben.“)  –  sichern lassen, ehe es der böse Wolf und Freundinnen-Witzeausbeuter Mario Barth tut.

BTW II. Mit der aktuellen und neuerlichen Sperre von Politikforen KACHELMANN haben wir nichts (soweit wir wissen und uns zu erinnern meinen) zu tun.

Täterin Mensch – Nachlese zum Weltfrauentag – Grausiges Verbrechen in Stade Seniorin zerstückelt Ehemann – Das Böse in uns allen ….

Yes, we can – too. Frauen lassen’s raus. Endlich. Am Weltfrauentag. Wann sonst? Gut, dass wir mal drüber gesprochen haben… Für alle die, die gestrigere abendfüllende Dokumentation zum Kain in uns allen bei VOX verpaßt (oder u.a. Sabine Rückert und Gisela Friedrichsen nicht verstanden) haben, ist N-TV gnädig und wiederholt es morgen Abend noch einmal. Falls nicht noch ein paar Reaktor-Leaks dazwischen kommen ….  
Es geht sogar um der/die/das BÖSE in den Medien – VORSICHT! (an den Fallbeispielen Jörg Kachemann und (wahrlich No-Angel) Nadia Benaissa..
09.03.2011

Grausiges Verbrechen in Stade

Seniorin zerstückelt Ehemann

Eine 65 Jahre alte Frau hat in Stade ihren Ehemann erschlagen.(Anmerk.: Soll vorkommen.)[…]
„Die Fahnder wurden am Dienstagabend von einer Verwandten der 65-Jährigen alarmiert. Die beiden Frauen hatten sich zum Weltfrauentag getroffen – dabei erzählte die mutmaßliche Täterin von dem grauenvollen Verbrechen.“ (Anmerk.: Kommt seltener vor, aber immer weniger selten.)
14.03.2011  |  23:10 Uhr
NTV

Täter: Mensch – Das Böse in uns

Dokumentation | Ursachen von Mord & Gewalt

Der Fall Mirco zeigte es kürzlich auf grausige Art: Wie aus heiterem Himmel begehen Menschen, denen man es auf den ersten Blick nie zutrauen würde, schlimmste Verbrechen

http://www.tvmovie.de/Taeter-Mensch-Das-Boese-in-uns.84.0.html?&detail=16490269

Ausgerechnet BILD meldet:der entzauberte zu Guttenberg tritt zurück – E.N.D.L.I.C.H!

Baron’s speech (BILD „gleichzeitig“: „Woher kommen Sprachfehler und was kann ich dagegen tun?) und Muttis SMS: 11.15 Uhr Erklärung von Gutti erwartet. – Während die Live-Nachrichtensender wie n-TV Mutti auf der CEBIT begleiten, bekommt sie eine SMS, unterbricht den Rundgang (schreibt SMS, telefoniert, zeigt Dr. Schavan, die sich vorher nicht nur „heimlich geschämt hat“, das Handy-Display  und zieht sich 10 Minuten zurück. Dann muss n-tv (da ist man jetzt so nervös, dass man die eigene Internetadresse für mehr Infos im Balken unten falsch mit http://www.n.tv.de statt ww.n-tv.de angibt) ausgerechnet via BILD vermelden, dass ausgerechnet BILD (http://www.bild.de/)  wieder mehr zu wissen glaubt. zu Guttenberg tritt zurück. (Die erste Niederlage, die Entscheidung in Sache Jörg KAchelmann kommt ja erst. Da hat sich wenigstens die Berichterstattung schon deutlich geändert und Alice Schwarzer kommentiert nicht mehr …;-).)) Eines dürfte sicher sein, Angela (Dr. Mutti) Merkel wird merken, dass ihre erste Entscheidung ihn zu decken falsch war, sie nun selbst angezählt ist. Im Übrigen dürfte eine größere Kabinettsumbildung notwendig werden, da es in der CSU niemand als Nachfolger gibt und die Koalitionsarithmetik komplett durcheinendergewirbelt wird.
Endlich auf jeden Fall: Denn Al Jazeera z.B. unterbrach die Live-Berichterstattung im Moment nur noch wegen Meldungen zu drei deutschen Meldungen (Tote in Afghaistan, zu Gutetnberg und Merkels Debakel in Hamburg und seit gestern fing man auch schon in Frankreich an über uns zu lachen, von wegen „deutschen Werten und Tugenden“).
Apropos: Tugenden und Werte – Ausgerechnet wenige Minuten vorher haut uns die Bayerische (!) Justizministerin eine Mail rein, die vor dem Hintergrund jetzt besonders „lustig“ klingt. (siehe unten)
Ein Prädikat verkümmert zu einem Befriedigend im unteren Bereich

http://strafprozess.blogspot.com/2011/02/ein-pradikat-verkummert-zu-einem.html

http://verteidiger-aus-berlin.de/haltet-das-genie-ex-dr-jur-karl-theodor-zu-guttenbergteil-i/


http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com/2011/03/lieber-gutti-zum-rucktritt-als-andenken.html

http://nebgen.blogspot.com/2011/02/nichts-reimt-sich-auf-karl-theodor.html

http://strafverfahren.blogspot.com/2011/02/doktor-on-demand.html

http://ra-melchior.blog.de/2011/02/28/guttenberg-lehrer-10716769/

http://www.jurabilis.de/index.php?/archives/2947-Die-oberfraenkische-Wettertanne-faellt.html

http://rechtsreferendar.blogspot.com/2011/03/guttenberg-erklart-seinen-rucktritt.html

http://strafprozess.blogspot.com/2011/03/zu-guttenberg-will-zurucktreten.html

  1. Erklärung um 11.15 Uhr: Guttenberg reicht Rücktritt ein


    STERN.DE vor 5 Minuten gefunden

    Karl-Theodor zu Guttenberg zieht die Konsequenzen aus der Affäre um seine Doktoarbeit: Der Verteidigungsminister tritt laut „Bild“ noch heute zurück.

    Plagiatsaffäre um den Verteidigungsminister: Guttenberg – jetzt RP ONLINE
    Gerüchte um Guttenbergs Rücktritt noch am Dienstag Hamburger Abendblatt
    Guttenberg tritt zurück Kurier
    Zeitgeistmagazin n-tv.de NACHRICHTEN
    Alle 234 Nachrichtenartikel »

    Hamburger Abendblatt

  2. Gerüchte um Rücktritt Guttenberg kündigt Erklärung an


    sueddeutsche.de vor 13 Minuten gefunden

    Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat nach Informationen der „Bild“-Zeitung seinen Rücktritt bei Kanzlerin Angela Merkel eingereicht.

    Rücktritt: Guttenberg bittet Merkel um seine Entlassung Noows.de
    Plagiator: Guttenberg tritt zurück! BLICK.CH
    „Bild“: Guttenberg tritt noch heute zurück sz-online
    Alle 5 Nachrichtenartikel »

  3. Plagiatsaffäre: Guttenberg-Biograf mutmaßt Rücktritt Guttenbergs


    FOCUS Online vor 14 Minuten gefunden

    Markus Wehner, Co-Autor der eben veröffentlichten Guttenberg-Biografie, zieht das Verbleiben Guttenbergs im Amt des Verteidigungsministers in Zweifel.
  4. Plagiatsaffäre Biedenkopf traut Guttenberg nicht mehr


    sueddeutsche.de vor 3 Stunden gefunden

    Die Einschläge kommen näher: Polit-Veteran Biedenkopf tritt aus der Geschlossenheit der CDU heraus und legt Guttenberg den Rücktritt nahe.

    Plagiataffäre: Biedenkopf legt Guttenberg Rücktritt nahe FOCUS Online
    „Bild“: Guttenberg reichte bei Merkel seinen Rücktritt ein Krone.at
    Wissenselite revoltiert gegen Copy-paste-Minister Spiegel Online
    WELT ONLINE General-Anzeiger

    Bayerisches Staatsministerium der
    Justiz und für Verbraucherschutz

    01. März 2011 – Pressemitteilung Nr. 17/11

    Justizministerin Merk: „Chancengleichheit in juristischen Prüfungen durch anonyme Bewertung sichern!“

    Namhafte Unternehmen wie Deutsche Post und Telekom testen bereits seit einigen Monaten anonyme Bewerbungen zur Einstellung ihres Nachwuchses. Derartige „Blindbewerbungen“ sollen sicherstellen, dass allein die fachliche Qualifikation für die Bewerberauswahl eine Rolle spielt. Eine Erwägung, die nach Überzeugung von Justizministerin Dr. Beate Merk erst recht für juristische Prüfungen gelten muss: „Auch hier ist eine anonyme Bewertung der Prüfungsleistungen der beste Garant für die Wahrung der Chancengleichheit. Deswegen müssen auch juristische Universitätsprüfungen soweit wie möglich anonym durchgeführt werden,“ so Merk.

    Im Jahr 2003 wurde die Erste Juristische Staatsprüfung durch eine Erste Juristische Prüfung ersetzt, die aus einer staatlichen Pflichtfachprüfung und einer universitären Schwerpunktbereichsprüfung besteht. Während die anonyme Bewertung der Klausuren im staatlichen Prüfungsteil schon seit langer Zeit Standard ist, gestaltet sich die Situation bei der universitären Schwerpunktbereichsprüfung etwas anders. Nicht alle Universitäten stellen im Rahmen dieser Prüfung Klausuren. Soweit das geschieht, werden die Klausuren zwischenzeitlich auch an allen Fakultäten anonym korrigiert. Hierdurch, so lobt Merk, werde die Objektivität und Aussagekraft der universitären Schwerpunktbereichsprüfung wesentlich gesteigert.

    Allerdings verlangen alle juristischen Fakultäten Bayerns im Rahmen der Schwerpunktbereichsprüfung neben oder anstelle von Klausuren auch eine Studienarbeit. Hier sieht Merk noch Handlungsbedarf: „Die juristischen Fakultäten sollten prüfen, inwieweit auch Studienarbeiten, die in die Examensnote einfließen, künftig anonym korrigiert werden können. Es ist klar, dass das einen erhöhten organisatorischen und personellen Aufwand bedeutet. Das lohnt sich aber auch, weil wir dadurch ein Höchstmaß an Objektivität und Chancengleichheit gewährleisten können.“

    Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
    Prielmayerstraße 7 (Justizpalast), 80335 München
    Pressesprecherin: Anja Kesting
    Stellvertreter: Stefan Heilmann
    Stellvertreterin: Dr. Stefanie Ruhwinkel

    Tel.: 089/5597-31 11, Fax: 089/5597-23 32
    E-Mail: presse@stmjv.bayern.de, Internet: http://www.justiz.bayern.de

    Um Ihr Newsletterabonnement zu ändern oder abzubestellen, benutzen Sie bitte das Formular unter:www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/newsletter/ 

Ausgerechnet BILD meldet:der entzauberte zu Guttenberg tritt zurück – E.N.D.L.I.C.H!

Baron’s speech (BILD „gleichzeitig“: „Woher kommen Sprachfehler und was kann ich dagegen tun?) und Muttis SMS: 11.15 Uhr Erklärung von Gutti erwartet. – Während die Live-Nachrichtensender wie n-TV Mutti auf der CEBIT begleiten, bekommt sie eine SMS, unterbricht den Rundgang (schreibt SMS, telefoniert, zeigt Dr. Schavan, die sich vorher nicht nur „heimlich geschämt hat“, das Handy-Display  und zieht sich 10 Minuten zurück. Dann muss n-tv (da ist man jetzt so nervös, dass man die eigene Internetadresse für mehr Infos im Balken unten falsch mit http://www.n.tv.de statt ww.n-tv.de angibt) ausgerechnet via BILD vermelden, dass ausgerechnet BILD (http://www.bild.de/)  wieder mehr zu wissen glaubt. zu Guttenberg tritt zurück. (Die erste Niederlage, die Entscheidung in Sache Jörg KAchelmann kommt ja erst. Da hat sich wenigstens die Berichterstattung schon deutlich geändert und Alice Schwarzer kommentiert nicht mehr …;-).)) Eines dürfte sicher sein, Angela (Dr. Mutti) Merkel wird merken, dass ihre erste Entscheidung ihn zu decken falsch war, sie nun selbst angezählt ist. Im Übrigen dürfte eine größere Kabinettsumbildung notwendig werden, da es in der CSU niemand als Nachfolger gibt und die Koalitionsarithmetik komplett durcheinendergewirbelt wird.
Endlich auf jeden Fall: Denn Al Jazeera z.B. unterbrach die Live-Berichterstattung im Moment nur noch wegen Meldungen zu drei deutschen Meldungen (Tote in Afghaistan, zu Gutetnberg und Merkels Debakel in Hamburg und seit gestern fing man auch schon in Frankreich an über uns zu lachen, von wegen „deutschen Werten und Tugenden“).
Apropos: Tugenden und Werte – Ausgerechnet wenige Minuten vorher haut uns die Bayerische (!) Justizministerin eine Mail rein, die vor dem Hintergrund jetzt besonders „lustig“ klingt. (siehe unten)
Ein Prädikat verkümmert zu einem Befriedigend im unteren Bereich

http://strafprozess.blogspot.com/2011/02/ein-pradikat-verkummert-zu-einem.html

http://verteidiger-aus-berlin.de/haltet-das-genie-ex-dr-jur-karl-theodor-zu-guttenbergteil-i/


http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com/2011/03/lieber-gutti-zum-rucktritt-als-andenken.html

http://nebgen.blogspot.com/2011/02/nichts-reimt-sich-auf-karl-theodor.html

http://strafverfahren.blogspot.com/2011/02/doktor-on-demand.html

http://ra-melchior.blog.de/2011/02/28/guttenberg-lehrer-10716769/

http://www.jurabilis.de/index.php?/archives/2947-Die-oberfraenkische-Wettertanne-faellt.html

http://rechtsreferendar.blogspot.com/2011/03/guttenberg-erklart-seinen-rucktritt.html

http://strafprozess.blogspot.com/2011/03/zu-guttenberg-will-zurucktreten.html

  1. Erklärung um 11.15 Uhr: Guttenberg reicht Rücktritt ein


    STERN.DE vor 5 Minuten gefunden

    Karl-Theodor zu Guttenberg zieht die Konsequenzen aus der Affäre um seine Doktoarbeit: Der Verteidigungsminister tritt laut „Bild“ noch heute zurück.

    Plagiatsaffäre um den Verteidigungsminister: Guttenberg – jetzt RP ONLINE
    Gerüchte um Guttenbergs Rücktritt noch am Dienstag Hamburger Abendblatt
    Guttenberg tritt zurück Kurier
    Zeitgeistmagazin n-tv.de NACHRICHTEN
    Alle 234 Nachrichtenartikel »

    Hamburger Abendblatt

  2. Gerüchte um Rücktritt Guttenberg kündigt Erklärung an


    sueddeutsche.de vor 13 Minuten gefunden

    Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat nach Informationen der „Bild“-Zeitung seinen Rücktritt bei Kanzlerin Angela Merkel eingereicht.

    Rücktritt: Guttenberg bittet Merkel um seine Entlassung Noows.de
    Plagiator: Guttenberg tritt zurück! BLICK.CH
    „Bild“: Guttenberg tritt noch heute zurück sz-online
    Alle 5 Nachrichtenartikel »

  3. Plagiatsaffäre: Guttenberg-Biograf mutmaßt Rücktritt Guttenbergs


    FOCUS Online vor 14 Minuten gefunden

    Markus Wehner, Co-Autor der eben veröffentlichten Guttenberg-Biografie, zieht das Verbleiben Guttenbergs im Amt des Verteidigungsministers in Zweifel.
  4. Plagiatsaffäre Biedenkopf traut Guttenberg nicht mehr


    sueddeutsche.de vor 3 Stunden gefunden

    Die Einschläge kommen näher: Polit-Veteran Biedenkopf tritt aus der Geschlossenheit der CDU heraus und legt Guttenberg den Rücktritt nahe.

    Plagiataffäre: Biedenkopf legt Guttenberg Rücktritt nahe FOCUS Online
    „Bild“: Guttenberg reichte bei Merkel seinen Rücktritt ein Krone.at
    Wissenselite revoltiert gegen Copy-paste-Minister Spiegel Online
    WELT ONLINE General-Anzeiger

    Bayerisches Staatsministerium der
    Justiz und für Verbraucherschutz

    01. März 2011 – Pressemitteilung Nr. 17/11

    Justizministerin Merk: „Chancengleichheit in juristischen Prüfungen durch anonyme Bewertung sichern!“

    Namhafte Unternehmen wie Deutsche Post und Telekom testen bereits seit einigen Monaten anonyme Bewerbungen zur Einstellung ihres Nachwuchses. Derartige „Blindbewerbungen“ sollen sicherstellen, dass allein die fachliche Qualifikation für die Bewerberauswahl eine Rolle spielt. Eine Erwägung, die nach Überzeugung von Justizministerin Dr. Beate Merk erst recht für juristische Prüfungen gelten muss: „Auch hier ist eine anonyme Bewertung der Prüfungsleistungen der beste Garant für die Wahrung der Chancengleichheit. Deswegen müssen auch juristische Universitätsprüfungen soweit wie möglich anonym durchgeführt werden,“ so Merk.

    Im Jahr 2003 wurde die Erste Juristische Staatsprüfung durch eine Erste Juristische Prüfung ersetzt, die aus einer staatlichen Pflichtfachprüfung und einer universitären Schwerpunktbereichsprüfung besteht. Während die anonyme Bewertung der Klausuren im staatlichen Prüfungsteil schon seit langer Zeit Standard ist, gestaltet sich die Situation bei der universitären Schwerpunktbereichsprüfung etwas anders. Nicht alle Universitäten stellen im Rahmen dieser Prüfung Klausuren. Soweit das geschieht, werden die Klausuren zwischenzeitlich auch an allen Fakultäten anonym korrigiert. Hierdurch, so lobt Merk, werde die Objektivität und Aussagekraft der universitären Schwerpunktbereichsprüfung wesentlich gesteigert.

    Allerdings verlangen alle juristischen Fakultäten Bayerns im Rahmen der Schwerpunktbereichsprüfung neben oder anstelle von Klausuren auch eine Studienarbeit. Hier sieht Merk noch Handlungsbedarf: „Die juristischen Fakultäten sollten prüfen, inwieweit auch Studienarbeiten, die in die Examensnote einfließen, künftig anonym korrigiert werden können. Es ist klar, dass das einen erhöhten organisatorischen und personellen Aufwand bedeutet. Das lohnt sich aber auch, weil wir dadurch ein Höchstmaß an Objektivität und Chancengleichheit gewährleisten können.“

    Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
    Prielmayerstraße 7 (Justizpalast), 80335 München
    Pressesprecherin: Anja Kesting
    Stellvertreter: Stefan Heilmann
    Stellvertreterin: Dr. Stefanie Ruhwinkel

    Tel.: 089/5597-31 11, Fax: 089/5597-23 32
    E-Mail: presse@stmjv.bayern.de, Internet: http://www.justiz.bayern.de

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Causa Kachelmann: Von Bauern- und anderen Opfern der Justiz – Rechts-Kairos von Mannheim bis Landshut – RAin Regina Rick (München), die Schwenn des Südens?

Gisela Friedrichsen legt sich schon fest: „Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht.“ ???? (Das klingt aber schwer nach Sarah Knappik-Dingens. – „Schlimmste Dschungelprüfung … und von denen, die noch kommen werden.“) Auf jeden Fall wird es das LG Mannheim jetzt beim Ermittlungsniveau-Limbo aber schwer haben … . – Macht das LG Mannheim den LKA-Diplom Biologen Dr.(!) Bäßler zum Watschenaugust, zum Deppen Baden-Württembergs bzw. der Nation?
Während das LG Mannheim auch heute mal wieder nach schwedischem (Assange-)Modell (Nein, nicht hinter den gleichnamigen Gardinen mit der Goldkante, sondern blick- und gehördicht abgeriegelt verhandeln und den Gutachter Prof. Kröber anhören wird, wird man einfach den höchst dringenden Verdacht nicht los, dass es dabei weniger um den Schutz des „möglichen Opfers“ geht, [Achtung: neueste Nomenklatur! ] in als den des Gerichts und der STA selbst. Neuerlich ohne Schutz soll dagegen nunmehr der LKA-“Experte“, der seine Meinung (sic!) offensichtlich und in öffentlicher Verhandlung nochmals ändern will, weil er irgendwas aus den Medien NUN mitbekommen haben will, was er vorher aus der Akte nicht gewusst haben will (kurz: das „mögliche Opfer“ habe das Messer aufgehoben, aufgeräumt und dann wieder kunstvoll hindrapiert – das ist allerdings nicht nur den Ermittlungsakten zu entnehmen gewesen, sondern auch den Medien – und zwar bereits vor der Vernehmung des Dr. Bäßler!).
Dabei wurde er bereits bis zur Schmerzgrenze durch RA Johann Schwenn persönlich und direkt im wahren Sinne des Wortes und durch andere Experten im Prozess indirekt vorgeführt. Eine Theodor, ein Gottesgeschenk also, ein Kairos (ein günstiger Moment, den es beim Schopfe zu packen gilt?) für die bereits bis auf die Knochen blamierte STA und das vorgeführte vorführende LG Mannheim. Blieb der Verantwortliche für das Chaos und vergeudete Überstunden rund um das letztendlich nicht vorhandene „Phantom von Heilbronn“ (übrigens entscheidender Entlarvungsansatz vom angeblich hier befangenen und deshalb (?) in B.-W. Nicht freundlich empfangenen Prof. Brinkmann) letztendlich selbst ein Phantom, so bietet sich nunmehr der Diplom-Biologe Dr. Bäßler vortrefflich als „Bauern“-Opfer (Die Bauern mögen uns verzeihen, aber das sagt man so.) an. Bekommt die Verantwortung für diesen monströsen „Phantom“-Prozess von Mannheim nun ein Gesicht? Ist auch er auf die manipulative Kompetenz (siehe aussagepsychologisches Greuel-Gutachten – Tickets, gefaktes Anschreiben etc.) des „möglichen Opfers“ UND als Opfer einer von der Frauenbewegung (Alice/EMMA) geschürten und gegenderten, deswegen absolut unprofessionellen Erwartungshaltung (Für ECHTE Profis gilt IMMER, also eigentlich GRUNDSÄTZLICH Tat und nicht Täter zu ermitteln!) hereingefallen?
Als ihre Manipulationen Ende April 2010 herauskommen, sitzt Kachelmann wegen der Anschuldigungen schon seit einem Monat in Untersuchungshaft, trotzdem tut die Staatsanwaltschaft die Täuschungsmanöver ihrer Belastungszeugin als »Marginalien« ab.
Sogar der Spurensachverständige vom baden-württembergischen Landeskriminalamt deutet seinen Befund zugunsten des angeblichen Opfers: Die Frau hatte bei ihrer Anzeige eine Schürfwunde am Kehlkopf vorgewiesen, die durch den ununterbrochenen Druck der Messerklinge während der Vergewaltigung verursacht worden sein sollte. Der Diplombiologe des LKA, Gerhard Bäßler, hatte aber bei der molekulargenetischen Untersuchung der angeblichen Tatwaffe keine verwertbaren DNA-Spuren auf dem Messer finden können. Weder ließen sich Gewebspartikel von Simone D. an der Klinge nachweisen noch solche des Angeklagten irgendwo am Messer. Auch am Saum des Kleides, das Kachelmann der Frau vor der Tat gewaltsam hochgeschoben haben sollte, kommt es zum Nullbefund.[…]“

Sabine Rückert: Zwei blaue Flecke und ein Nullbefund – Seite 2/3 DIE ZEIT 24.02.2011

Bis dahin muss man sich als Zuschauer allerdings noch etwas gedulden. Damit’s nicht zu langweilig wird, bietet uns Gisela Friedrichsen derweil an, die Blick nach Bayern zu richten und legt sich bereits (gutachterlich?) frühzeitig fest:
Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht.“
(Sollen wir etwa gegenhalten?)
24.02.2011
 

Getöteter Bauer

„Man brauchte Geständnisse“

Von Gisela Friedrichsen, Landshut
[…]
Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht
Doch die bayerische Justiz wäre nicht so, wie sie ist, hätte sie sich nicht allen Anstrengungen der neuen Verteidiger erst einmal geschlossen widersetzt. Der neuen Lage Rechnung zu tragen und den Angeklagten in einem Wiederaufnahmeprozess mehr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen als in Ingolstadt? Nein, abgelehnt.
Man muss schon das Können und das Durchhaltevermögen einer Verteidigerin wie Regina Rick aus München besitzen und den Mut, dem etablierten System des Rechthabens und Zusammenhaltens immer wieder die Stirn zu bieten, um ein neues Verfahren durchzusetzen. Selbst wenn es um einen GAU, einen „worst case“ der Justiz, geht wie hier. Denn schlimmer als im Fall Rupp kann es kaum kommen.“ […]
UPDATE: Noch mehr Desaster …

Der Berliner Gutachter Kröber hält Erinnerungslücken nach bedrohlichen Ereignissen wie einer Vergewaltigung eher für selten. Damit widerspricht er dem Therapeuten von Kachelmanns Exfreundin.
 

Im Kachelmann Prozess hat der Sachverständige bezweifelt dass sich das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer an das Geschehen… – hier klicken

 

Vergewaltigungsprozess

  13:16

Schweizer Zeugin soll Kachelmann nie belastet haben

Na also BILD, geht doch. Mal was mit Substanz. Und ohne das dümmliche ahnungslose Gender-Gequatsche von AS.
http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/25/kachelmann-prozess-neuer-coup/anwalt-schwenn-bezichtigt-staatsanwalt-der-luege-zeugenaussage.html

[…]In seiner Aussage widersprach Kröber der Theorie Seidlers vehement.
„Er (Seidler, Anm. d. Red.) meint, dass es nur richtig ist, dass eine schlechte, fragmentarische Aussage tatsächlich wahr ist, weil nur das nach einem Trauma möglich sei. Das ist hier so explizit vertreten worden. Das heißt also, eine geordnete Aussage ist unwahr, eine fragmentarische Aussage ist wahr, weil sie Folge eines Traumas ist. Diese Position findet man aber nirgends in der Literatur“, sagte Kröber.
Der Facharzt für forensische Psychiatrie erklärte: „Es ist umgekehrt: Dramatische Ereignisse werden mit großer Helligkeit erinnert. Die Annahme, die hier geäußert wurde, dass schlimme Erlebnisse nicht gut erinnert werden könnten, nur schlechte Zeugen die Wahrheit sagen, wird nach meinem Dafürhalten jeden Tag in jedem deutschen Landgericht widerlegt.“
Kröber weiter: „Zur Frage, ob eine gestörte Aussagetüchtigkeit vorliegt: Die Störung müsste sich irgendwo in der Aussage gezeigt haben. Da muss man fragen: An welcher Stelle findet sich eine Störung? Wir zerbrechen uns hier vielleicht den Kopf, inwieweit die Aussagetüchtigkeit gestört ist, obwohl sie gar nicht gestört ist!“[…]

Auf den DiplomBiologen Gerhard Bäßler haben Prozessbeobachter im Fall Kachelmann große Hoffnungen gesetzt. Er ist ein Vertreter der exakten Wissenschaft. ...

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-06/hatte-der-wetterfrosch-drei-haende-die-weltwoche-ausgabe-062011.html

Causa Kachelmann: Von Bauern- und anderen Opfern der Justiz – Rechts-Kairos von Mannheim bis Landshut – RAin Regina Rick (München), die Schwenn des Südens?

Gisela Friedrichsen legt sich schon fest: „Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht.“ ???? (Das klingt aber schwer nach Sarah Knappik-Dingens. – „Schlimmste Dschungelprüfung … und von denen, die noch kommen werden.“) Auf jeden Fall wird es das LG Mannheim jetzt beim Ermittlungsniveau-Limbo aber schwer haben … . – Macht das LG Mannheim den LKA-Diplom Biologen Dr.(!) Bäßler zum Watschenaugust, zum Deppen Baden-Württembergs bzw. der Nation?
Während das LG Mannheim auch heute mal wieder nach schwedischem (Assange-)Modell (Nein, nicht hinter den gleichnamigen Gardinen mit der Goldkante, sondern blick- und gehördicht abgeriegelt verhandeln und den Gutachter Prof. Kröber anhören wird, wird man einfach den höchst dringenden Verdacht nicht los, dass es dabei weniger um den Schutz des „möglichen Opfers“ geht, [Achtung: neueste Nomenklatur! ] in als den des Gerichts und der STA selbst. Neuerlich ohne Schutz soll dagegen nunmehr der LKA-“Experte“, der seine Meinung (sic!) offensichtlich und in öffentlicher Verhandlung nochmals ändern will, weil er irgendwas aus den Medien NUN mitbekommen haben will, was er vorher aus der Akte nicht gewusst haben will (kurz: das „mögliche Opfer“ habe das Messer aufgehoben, aufgeräumt und dann wieder kunstvoll hindrapiert – das ist allerdings nicht nur den Ermittlungsakten zu entnehmen gewesen, sondern auch den Medien – und zwar bereits vor der Vernehmung des Dr. Bäßler!).
Dabei wurde er bereits bis zur Schmerzgrenze durch RA Johann Schwenn persönlich und direkt im wahren Sinne des Wortes und durch andere Experten im Prozess indirekt vorgeführt. Eine Theodor, ein Gottesgeschenk also, ein Kairos (ein günstiger Moment, den es beim Schopfe zu packen gilt?) für die bereits bis auf die Knochen blamierte STA und das vorgeführte vorführende LG Mannheim. Blieb der Verantwortliche für das Chaos und vergeudete Überstunden rund um das letztendlich nicht vorhandene „Phantom von Heilbronn“ (übrigens entscheidender Entlarvungsansatz vom angeblich hier befangenen und deshalb (?) in B.-W. Nicht freundlich empfangenen Prof. Brinkmann) letztendlich selbst ein Phantom, so bietet sich nunmehr der Diplom-Biologe Dr. Bäßler vortrefflich als „Bauern“-Opfer (Die Bauern mögen uns verzeihen, aber das sagt man so.) an. Bekommt die Verantwortung für diesen monströsen „Phantom“-Prozess von Mannheim nun ein Gesicht? Ist auch er auf die manipulative Kompetenz (siehe aussagepsychologisches Greuel-Gutachten – Tickets, gefaktes Anschreiben etc.) des „möglichen Opfers“ UND als Opfer einer von der Frauenbewegung (Alice/EMMA) geschürten und gegenderten, deswegen absolut unprofessionellen Erwartungshaltung (Für ECHTE Profis gilt IMMER, also eigentlich GRUNDSÄTZLICH Tat und nicht Täter zu ermitteln!) hereingefallen?
Als ihre Manipulationen Ende April 2010 herauskommen, sitzt Kachelmann wegen der Anschuldigungen schon seit einem Monat in Untersuchungshaft, trotzdem tut die Staatsanwaltschaft die Täuschungsmanöver ihrer Belastungszeugin als »Marginalien« ab.
Sogar der Spurensachverständige vom baden-württembergischen Landeskriminalamt deutet seinen Befund zugunsten des angeblichen Opfers: Die Frau hatte bei ihrer Anzeige eine Schürfwunde am Kehlkopf vorgewiesen, die durch den ununterbrochenen Druck der Messerklinge während der Vergewaltigung verursacht worden sein sollte. Der Diplombiologe des LKA, Gerhard Bäßler, hatte aber bei der molekulargenetischen Untersuchung der angeblichen Tatwaffe keine verwertbaren DNA-Spuren auf dem Messer finden können. Weder ließen sich Gewebspartikel von Simone D. an der Klinge nachweisen noch solche des Angeklagten irgendwo am Messer. Auch am Saum des Kleides, das Kachelmann der Frau vor der Tat gewaltsam hochgeschoben haben sollte, kommt es zum Nullbefund.[…]“

Sabine Rückert: Zwei blaue Flecke und ein Nullbefund – Seite 2/3 DIE ZEIT 24.02.2011

Bis dahin muss man sich als Zuschauer allerdings noch etwas gedulden. Damit’s nicht zu langweilig wird, bietet uns Gisela Friedrichsen derweil an, die Blick nach Bayern zu richten und legt sich bereits (gutachterlich?) frühzeitig fest:
Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht.“
(Sollen wir etwa gegenhalten?)
24.02.2011
 

Getöteter Bauer

„Man brauchte Geständnisse“

Von Gisela Friedrichsen, Landshut
[…]
Schlimmer als im Fall Rupp geht es nicht
Doch die bayerische Justiz wäre nicht so, wie sie ist, hätte sie sich nicht allen Anstrengungen der neuen Verteidiger erst einmal geschlossen widersetzt. Der neuen Lage Rechnung zu tragen und den Angeklagten in einem Wiederaufnahmeprozess mehr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen als in Ingolstadt? Nein, abgelehnt.
Man muss schon das Können und das Durchhaltevermögen einer Verteidigerin wie Regina Rick aus München besitzen und den Mut, dem etablierten System des Rechthabens und Zusammenhaltens immer wieder die Stirn zu bieten, um ein neues Verfahren durchzusetzen. Selbst wenn es um einen GAU, einen „worst case“ der Justiz, geht wie hier. Denn schlimmer als im Fall Rupp kann es kaum kommen.“ […]
UPDATE: Noch mehr Desaster …

Der Berliner Gutachter Kröber hält Erinnerungslücken nach bedrohlichen Ereignissen wie einer Vergewaltigung eher für selten. Damit widerspricht er dem Therapeuten von Kachelmanns Exfreundin.
 

Im Kachelmann Prozess hat der Sachverständige bezweifelt dass sich das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer an das Geschehen… – hier klicken

 

Vergewaltigungsprozess

  13:16

Schweizer Zeugin soll Kachelmann nie belastet haben

Na also BILD, geht doch. Mal was mit Substanz. Und ohne das dümmliche ahnungslose Gender-Gequatsche von AS.
http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/25/kachelmann-prozess-neuer-coup/anwalt-schwenn-bezichtigt-staatsanwalt-der-luege-zeugenaussage.html

[…]In seiner Aussage widersprach Kröber der Theorie Seidlers vehement.
„Er (Seidler, Anm. d. Red.) meint, dass es nur richtig ist, dass eine schlechte, fragmentarische Aussage tatsächlich wahr ist, weil nur das nach einem Trauma möglich sei. Das ist hier so explizit vertreten worden. Das heißt also, eine geordnete Aussage ist unwahr, eine fragmentarische Aussage ist wahr, weil sie Folge eines Traumas ist. Diese Position findet man aber nirgends in der Literatur“, sagte Kröber.
Der Facharzt für forensische Psychiatrie erklärte: „Es ist umgekehrt: Dramatische Ereignisse werden mit großer Helligkeit erinnert. Die Annahme, die hier geäußert wurde, dass schlimme Erlebnisse nicht gut erinnert werden könnten, nur schlechte Zeugen die Wahrheit sagen, wird nach meinem Dafürhalten jeden Tag in jedem deutschen Landgericht widerlegt.“
Kröber weiter: „Zur Frage, ob eine gestörte Aussagetüchtigkeit vorliegt: Die Störung müsste sich irgendwo in der Aussage gezeigt haben. Da muss man fragen: An welcher Stelle findet sich eine Störung? Wir zerbrechen uns hier vielleicht den Kopf, inwieweit die Aussagetüchtigkeit gestört ist, obwohl sie gar nicht gestört ist!“[…]

Auf den DiplomBiologen Gerhard Bäßler haben Prozessbeobachter im Fall Kachelmann große Hoffnungen gesetzt. Er ist ein Vertreter der exakten Wissenschaft. ...

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-06/hatte-der-wetterfrosch-drei-haende-die-weltwoche-ausgabe-062011.html

Vorzeitiges, mittelbares Todesurteil für Julian Assange (WIKILEAKS)? – Julian Assange: Wikileaks-Gründer wird an Schweden ausgeliefert ‎

Während Jörg Kachelmann bereits Licht am Ende des Tunnels der Ungrechtigkeit  entgegensieht und wieder ein Radio Sender (diesmal in Deutschland – Chapeau! – Radio Primavera Aschaffenburg) sich rechtsstaatlicher Grundsätze besinnt (Unschuldsvermutung) und Sabine Rückert ordentlich mal heute in der Print-ZEIT und online  in einer Zwischenbilanz die Aussichtslosigkeit der Kachelmann-Anklage zusammenfaßt (>>>>) geht der andere prominente wegen  ANGEBLICHER Sexual-Verbrechern Verfolgte unruhigen Zeiten entgegen. Die Engländer haben es sich jetzt doch ganz einfach einfach gemacht, wollen sich nun doch seiner entledigen, was für ihn nach dem Zwischenschritt (verurteilt oder nicht wegen des Sexualdelikts) die Auslieferung in die USA bedeuten kann – mit lebenslanger Haft, gar Todesstrafe. (Berufung wurde sofort eingelegt! – bei weiterem Scheitern Auslieferung also im Früh-Sommer)
Sabine Rückert Zwei blaue Flecke und ein Nullbefund in ZEIT online vom 23.02.2011 gewesen.
  • vor 55 Minuten gefunden
    Ein britischer Richter hat entschieden: Die Auslieferung Julian Assanges nach Schweden ist rechtens. Dort droht dem WikiLeaks-Gründer ein Strafverfahren

    Spiegel Online

  • Assange kann nach Schweden ausgeliefert werden Spiegel Online
    Gericht: Assange darf ausgeliefert werden sueddeutsche.de
    Londoner Gericht entscheidet – Julian Assange darf ausgeliefert werden RP ONLINE