Der ‚barmherzige‘ Strafverteidiger versus ‚erbärmliche'(?)/’erbarmenswürdige'(?) Deutsche Richterzeitung: Traumatisierte Sabine Rückert (Die ZEIT – Gerichtsreporterin – Chronistin oder Wächterin?) deutsche(n) Richter?

Dass Gisela FRIEDRICHSEN mit ihrer Dauerberichterstattung im SPIEGEL einen Generalstaatsanwalt a.D.mutmaßlich traumatisiert haben soll – dazu später mehr (Cliffhanger!) – hat man uns ja (zwischen)zeitig ‚gesteckt‘ (scheint so gut, dass es wohl zu gegebener Zeit einen eigenen Post wert ist), aber noch scheint ‚es‘ (in der Person der Sabine RÜCKERT) wohl hier in diesem geschilderten Fall nicht nur einen Richter, sondern via DEUTSCHE RICHTERZEITUNG gleich nahezu die gesamte Richterschaft getroffen zu haben. Wer die beiden stets wie aus dem Ei gepellt (schon damit eine – nach unserem Meinen und Dafürhalten ein optisch deutliche Unterscheidung zur Neu-und-Interims-Nicht-Konkurrenz Alice Schwarzer) je live, sei es bei einem Vortrag in Maria Laach, Mannheim oder sonstwo (oder bspw. in einer der Dokus/Talk-SHOWS (!) zum Kachelmann-Prozess oder anderen zum Teil heute noch bei YOUTUBE zu findenden Clips) gesehen oder auch nur einen ihrer Artikel gelesen hat, weiß doch, dass die beiden Damen nicht mal vor Alice Schwarzer zurückschrecken, also dann doch gewiß keine Angst vor (Re)Aktion deutscher Richter haben werden.
Man kann – nein man muss – sich dann doch tatsächlich über die Naivität bei der DEUTSCHENRICHTERZEITUNG wundern, mit der man glaubte, einen wohl zunächst bestellten Beitrag – wenn nicht in alter deutscher Richterherrlichkeit gekürzt zu veröffentlichen – dann doch unter den Teppich kehren zu können. Insbesondere naiv und verwunderlich angesichts der heutigen technsichen Alternativen wie Internet und – in manchenBundesländern! – ‚Offenen Kanälen‘. Falls sich nicht eh das ZAPP,das Medien-Magazin des NDR ‚gewohnt liebevoll‘, um die Wahrheit, dieBILD gewöhnlich übrig läßt, kümmern sollte (die Richterzeitungist auch ein Medium!, wenn auch ein besch eidenes).
Nun hatte eine der beiden führenden deutschen, virtuell der deutschen Justiz Backpfeifen verteilenden Gerichtsreporterinnen einen anderen Weg gefunden, den zunächst bestellten, dann nicht veröffentlichten (aber dann wohl auch nicht bezahlten?!?!?) Beitrag, (wenigstens) unters Fachvolk (es soll sogar Strafrichter geben, die den Strafverteidiger lesen, aber das ist es wohl auch wie bei McDonald’s und BILD – k(aum)einer gibt’s zu 😉 ) zu bringen.
Insgesamt fügt sich nunmehr auch dieses Skandalon (siehe grau hinterlegtes ‚Vorwort‘ zu Der Gerichtsreporter – Chronist oder Wächter? – Wann eni Gerichtsreporter sich positionieren muss
Sabine Rückert 378), das selbst wir zunächst im STRAFVERTEIDIGER 6/2012 S. 378-381 übersehen hatten (quandoque bonus dormitat Homerus) nahtlos in das Mosaik-Bild rund um ‚den‘ – ein ‚den‘, um das Jörg Kachelmann anscheinend in eine so unerwünschte wie unerbittliche Konkurrenz mit Harry Wörz getrieben wurde – Mannheimer Prozess bei der 5. Kammer, der ‚camera obscura‘ 2.0 (siehe Blog Scherer HIER und HIER)
Deswegen kommen wir nicht umhin hiermit im „globalen Dorf“ einer größeren Öffentlichkeit als nur dem Volke, in dessen Namen so manches geschieht, auf den Beitrag – durch jeweils ein Zitat aus dem ‚Meta‘-Beitrag und dem eigentlichen Beitrag selbst, um den Bezug des StV schmackhaft, Lust auf mehr zu machen. (Nur und wahrhaftig nur, weil ich sowohl den Vorspann wie den Text selbst unentscheidbar sehr gut und deshalb beide gleich verbreitens-/zitierenswert finde. – ehe hier wieder ein JURABLOGS-Blogger, der zu Recht meine Latein-Kenntnisse beneidet, von dem ich nach seiner weltweit zur Schau gestellten Spitzen-Rechtschreib-Leistung zu „de lege ferenda‘ bald ein gepflegtes „de lege latte (macciato)“ erwarte (Star-Bugs statt Starbucks, oder was?), in Alice-Schwarzer-Methodologie und ebensolcher Selbstüberschätzung falsche und infamöse Motiv-Forschung betreibt. Um Vorzubeugen gegen weitere Infamie – A. Schwarzer nennt das wohl allein ‚Infamation‘. – es gab keine ‚anregung‘ von irgendwem; wir haben den Artikel ganz allein – beim Nachlesen geunden. Wir sind schon groooß.))
Zur ‚Ehrenrettung‘ der Deutschen Richterzeitung sei allerdings übrigens und abschließend gesagt, dass man – wenigstens wie es scheint (man lasse uns auch gerne in dem Glauben!) – nicht wie andernorts auf die Schnapsidee gekommen ist,ausgerechnet zur Litigations-PR einen Beitrag der Interims-BILD-Reporterin (mit nicht nur geringen StPO-Kenntnissen)Alice Schwarzer (siehe Nonsens zur Beinah-Nicht-Belehrung von ClaudiaD. und ihre Charakterisierung von Schwenns berechtigter Kritik als Spielchen) zu erbitten.
„Am 01.09.2011 erreichte mich die Mail einer Mitarbeiterin der Deutschen Richterzeitung. Darin lud sie mich ein, einen Aufsatz für ihr Blatt zu verfassen über die >>Einmischung des Reporters in Strafverfahren<<.. […]
Im Januar 2012 gab ich meinen Beitrag mit dem Titel>>Der Gerichtsreporter – Chronist oder Wächter?<< zum verabredeten Zeitpunkt ab. Grundlage desArtikels war ein Vortrag, den ich inzwischen im November auf dem Tagder Rechtspolitik in der Universität Frankfurt am Main gehalten hatte. Bald meldete sich nicht die Mitarbeiterin der DriZ, sondern der Redaktionsleiter Wolfgang Arenhövel persönlich bei mir – mit einer schlechten Nachricht: Es gehöre zu den >>Redaktionsgrundsätzen der DriZ<>einzelne Verfahren nicht zu kommentieren oder durch Dritte kommentieren zu lassen<<;. Deshalb solle mein Beitrag vor Abdruck um jens Drittel gekürzt werden, in dem er sich mit dem Kachelmann-Verfahren beschäftigt. Dass mein Vortrag zu diesem Verfahren überhaupt erst Anlass für den bestellten Beitrag gewesen war, erwähnte er nicht. Sein Schrieben war umso aufschlussreicher, als ich schon einmal mit Herrn Arenhövel zu hatte. Damals hatte meine kritische und korrekte Berichterstattung über zwei vermeidbare Fehlurteile des LG Osnabrück seinen Unmut erregt. Wolfgang Arenhövel war seinerzeit selbst Präsident jenes Landgerichts. Im Wiederaufnahmeverfahren des einen Verurteilten stellte sich später die Unschuld des Mannes heraus (für den zweiten Verurteilten brauchte die Kammer nicht einmal eine Hauptverhandlung, um zum selben Ergebnis zu kommen). In der mündlichen Urteilsbegründung sagte der Vorsitzende damals: „Wir verstehen unsere Kollegen in Osnabrück nicht.“
Nun waren die Fehler im Kachelmann-Verfahren nach meiner Einschätzung fast die gleichen wie die in Osnabrück. Von einer Beschäftigung mit den Fehlerquellen der Strafjustiz hätten die Leser der Richterzeitung also durchaus profitieren können.[…] Ich erlaubte deshalb der Redaktion nicht, eine ihrer Kernaussage beraubte (oder besser: eine zensierte) Fassung meines Beitrags in ihr Blatt zu stellen.“ [S. 378 – grau hinterlegtes ‚Vorwort‘]
„Seit jeher ist die Gerichtsberichterstattung ein Stiefkind des Journalismus. Kaum ein Massenmedium leistet sich einen richtigen Gerichtsreporter. Hans Leyendecker beklagte im Deutschlandfunk*, die Gerichtsreportage bleibe in den meisten Medienhäusern den Hospitanten, den Ausrangierten und den Redakteuren mit Alkoholproblem überlassen. Das trifft die Sache. Ins Gericht schickt man Anfänger und Laien. Weiß ein Politikredakteur nicht, was ein Überhangmandat* ist, kann er seine Sachen packen. Weiß ein Musikredakteur nicht, was eine Kadenz ist, landet sein Text im Müll. Weiß ein Fußballreporter nicht, was Abseits ist, darf er das Stadion nicht betreten. Weiß ein Gerichtsreporter aber nicht, was eine Revision ist, hat er sich für die Prozessbeobachtung noch lange nicht disqualifiziert. So machen im Gerichtssaal meist Ahnungslose den Aufpasser.
Dabei geht es im Strafverfahren um mehr als um Tore und Noten, sondern um Schicksale.Um das des möglichen Opfers und das des Angeklagten, der die Tat, die ihm vorgeworfen wird, vielleicht nicht begangen hat. […]“[S.379]
[aktueller Einschub diesseits: Weiß ein schwarz-gelber Abgeordneter das nicht, bekommt er zwar viom BVerfG einen drauf, muss aber seine Sachen keineswegs packen … 1 2 3 4 ]

Zur von BILD abgeordneten ‚Aufpasserin‘:

Von einem Alkoholproblem Alice Schwarzers ist bisher weder im Internet etwas bekannt geworden, noch – unseres (Nicht)Wissens nach – hinter vorgehaltener Hand aus dem Frauenturm zu Köln in ihrer Abwesenheit rausgerufen worden. Was die Motivlage der BILD ausgerechnet Alice Schwarzer seinerzeit angeht, so hat Diekmann höchstselbst das gegeben, was er für Auskunft hielt („Und ich hatte noch etwas gut bei ihr – immerhin hat Emma mich mal zum ‚Pascha des Monats‘ gekürt.“ – bei einer Zeitschrift, die allenfalls noch saisonal, also alle 3 Monate erscheint müßte es ohnehin Quartals-Pascha heißen!). Immerhin wurde inzwischen von berufener Seite (C4?) bestätigt, das die als Gerichtsreporterin bei BILD eingestiegene Anfängerin Alice Scharzer damit wieder mal – mit ihrem unwissenschaftlichen Vorwort zu einem mmwissenschaftlichem Werk Rademacher et al. „Litigations-PR“ – im Kreis gelaufen ist – … und damit bei sich selbst und ihren Anfängen als Lehrmädchen angekommen zu sein scheint.

[Ein doppelt-gemoppelter Leserpost hält besser: „

10.07.12 16:08
Prof. Dr. Lars Rademacher Web-Site

Liebe Meedia-Redaktion!

Mit großer Überraschung nehme ich als Herausgeber des o.g. Werkes zur Kenntnis, dass Sie den Eintrag von Frau Schwarzer zum Anlass nehmen, genau so zu verfahren, wie Sie es Frau Schwarzer unterstellen! Sie greifen sich einen Fetzen raus und behaupten, Frau Schwarzer werde damit für „ihr“ Buchprojekt. Davon kann aber keine Rede sein! Wir haben Alice Schwarzer gebeten, ein Vorwort für unser wissenschaftliches Werk zu verfassen – gerade weil sie selbst lange Gerichtsreporterin war und mit der Berichterstattung über den Kachelmann-Prozess gewissermaßen zu ihren Ursprüngen zurückgekehrt ist.[…]“

Kommentar zu: 
 (Hervorhebungen diesseitig]

zu Rademachers Litigations-Werk >>>>>>>>>>>>>>>>>< 

* hier noch auszugsweise das Original von Leyendecker:

„Leyendecker: Ja, das muss man so sehen. Es fehlt auch die Professionalität bei vielen. Die Gerichtsreportage ist ja so ein Schmuddelkind. Wenn Sie mal in die Breite schauen, einige Blätter leisten sich Gerichtsreporter, „Spiegel“, „Süddeutsche“, oder auch Sabine Rückert von der „Zeit“ ist natürlich jemand, die sehr viel Ahnung hat. Aber der normale Gerichtsreporter macht das entweder selten, oder er ist im Beruf irgendwie außer Rand und Band, oder er ist Alkoholiker. Wenn Sie so Untersuchungen sich angucken, stellen Sie fest, man schickt entweder die ganz jungen hin, die ganz alten hin, die raus sind. Die Gerichtsreportage wird vernachlässigt. Wir haben eine sehr aufgeregte Gerichtsreportage von der ersten Stunde an gehabt. Wenn wir uns Alice Schwarzer ansehen, die für mich alles verloren hat, was man überhaupt, wenn sie journalistisches Renommee noch jemals hatte, die da agiert hat – die war ja nicht Berichterstatterin, sondern die hat sich selbst zum Mittelpunkt gemacht und sie hat eine These gehabt, an der hat sie immer festgehalten, die These nämlich, dass es eine Nebenklägerin gibt und dass die Nebenklägerin auch Opfer ist. […]

 und:

[…]Vorverurteilung in den Medien?

Eine Besonderheit des Verfahrens ist die zum Teil unverhohlene Parteinahme gegen den Angeklagten Kachelmann in den Medien. Insbesondere der Publizistin und Feministin Alice Schwarzer wurde Parteilichkeit für die Nebenklägerin vorgeworfen. Das Urteil der Öffentlichkeit im Fall Kachelmann stehe in bestimmter Hinsicht bereits vor Prozessende fest, sagte die „Spiegel“-Reporterin Gisela Friedrichsen im Deutschlandradio Kultur: „Diese Menschen, die mal so vorgeführt werden, die sind ruiniert in gewisser Weise“, sagt sie in Bezug auf Kachelmann und den vergleichbaren Fall des zurückgetretenen IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn. […] http://www.dradio.de/aktuell/1470408/

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Fall Kachelmann: Claudia D. – laut BILD – nun doch angeklagt?

Verdammt nochmal! Woher wissen diese Spitzel,- äh Sptzenkräfte immer und immer wieder mehr als andere Journalisten? Im Krieg gegen BUNTE muss man dem Publikum halt was bieten?!? Nur dem Publikum? Sei’s drum. Wir warten also auf Montag auf mehr, auf Hintergründiges, Hintergründigeres über die mutmaßliche Angeklagte und aufgepimpte, photogeshopte BUNTE-Frontfrau:
In dem Vergewaltigungsverfahren haben VERTEIDIGUNG und Anklage jeweils Revision gegen Kachelmanns Freispruch eingelegt.

Dank an die OSTA a.D. Gabriele Wolff für den Hinweis (HIER). Wir hätten sowas ja gar nicht erst gelesen ;-). Glauben tun wir’s schon.
Noch ’ne Fräge: Wer hat denn ihre Verteidigung übernommen? RA Franz, der von der Polizei seinerzeit empfohlene Weiße-Ring-Anwalt und immer noch  stell. Landesvorsitzender des WR?
Darf er sich dann auch in Zukunft Täterin-Anwalt nennen (lassen)?

Update 27.07.2011 im Falle BUNTE Ausgabe 23 (Urteil Kachelmann mit Titel) bzw. 25 (mit Titel des photogeshopten angeblichen Opfers):

Schließlich wurde uns doch hier (MEEDIA) 

Meedia: Bunte: starke Verkäufe mit Kachelmann

5. Juli 2011Die „aktualisierte Ausgabe“ hat sich ausgezahlt: Burdas People-Magazin Bunte hat mit Heft 23/2011 am Kiosk die zweitbeste Verkaufszahl des
meedia.de/print/bunte-starke-verkaeufe-mit-kachelmann.html

versprochen, uns nach der „Erfolgsmeldung“ bzgl. der 23. Ausgabe auch bzgl. der 25.  Ausgabe auf dem Laufenden zu halten.
Außer Sp/V/Fesen nix gewesen?

Hatte uns MEEDIA nicht versprochen uns über den Abverkauf der 25. Ausgabe

http://www.bunte.de/service/bunte-heft/bunte-das-heft-nummer-25-2011-inhaltsverzeichnis_aid_25588.html

 auf dem  Laufenden zu halten? (Doch, doch, so war’s !)

http://meedia.de/print/bunte-starke-verkaeufe-mit-kachelmann.html

Aber nix war!

Hier denn also die „Ausschnittvergrößerung“ der Zahlenreihe seit der Hochzeitsausgabe „William & Kate“

    Verkauf
18-2011    786118
19-2011    644724
20-2011    625636
21-2011    604887
22-2011    668547
23-2011    631664
24-2011    655585
25-2011    641420
    Druckauflage gesamt
18-2011    1148880
19-2011    816575
20-2011    817874
21-2011    825307
22-2011    927793
23-2011    823272
24-2011    822863
25-2011    825521
    Abo gesamt
18-2011    101294
19-2011    101062
20-2011    100915
21-2011    100800
22-2011    100648
23-2011    100523
24-2011    100230
25-2011    100020
    EV-Verkauf
[b]18-2011    465934[/b]
19-2011    324128
20-2011    305325
21-2011    284720
22-2011    348627 Urteil (Doppelausgabe/Update-Ausgabe)
23-2011    311655
24-2011    336080 Claudia D. mit eigenem Titel
25-2011    322066
    Remittenden
18-2011    344075
19-2011    158707
20-2011    178797
21-2011    206466
22-2011    241335
23-2011    176274
24-2011    153334
25-2011    170374

Was ist also die Konsequenz? Zumal Prinzen(hochzeiten) nicht beliebig vermehrbar sind. Der Thai-Prinz mit seinem etwas verwirrenden Liebesleben (!) und trotz Notaufenthalt in Deutschland und vor der Haustür quasi kein geeignetes und dem deutschen Volk vermittelbares Opfer (trotz allem Pomp und Gold) für BUNTE erschien.
Mehr prominente vermeintliche Täter? Da angebliche Opfer trotz allem Make-Up and Make-Down nicht so richtig am Kiosk (Einzelverkauf – Abos stehen ja nahezu fest) ziehen?

Das dürfte doch kein echtes Problem sein, (siehe DSK nun in New York) irgendwelche männlichen Promis mal kurz und heftig anzuklagen. Ermitteln kann man ja dann immer noch. Ist ja auch besser für die Medien. Das zeiht sich mehr… (siehe Verscheibung aktuell DSK neuer Anhörungstermin auf 23.08. statt 1.08. Wie bereits gestern Nacht erwähnt: Ohne Job und Präsidentschaftskandidatur hat der Mann JETZT ja alle Zeit der Welt.)
„Wir werden sehen,“ sagte der Zen-Meister (Charly Wilson’s War).
Vorschlag: Sobald der Mann wieder in Frankreich ist, kann Alice S. höchstselbst für die BUNTE als Korrespondentin aus Frankreich über die dortige vermeintliche „Nicht-Diffamation“ (Alice S. für Verleumdung/Diffamierung) durch Tristane B. (das vermeintliche Opfer für das natürlich auch die völlige Unschuldsvermutung gilt) berichten.

Die Auflage wird dann galaktisch, wie Kai Diekmann bzw. ivw.eu sicher zu berichten weiß.

BTW: Inzwischen haben wir ja ohnehin den dringendsten aller Verdächte/Verdachte wie bei BILD und Alice S. eigentlich alles begann:
Der Tag, an dem ich beschloss, meinen Mann zu dressieren: oder …www.amazon.de › Bücher › Belletristik › Gegenwartsliteratur – Im CacheDer Tag, an dem ich beschloss, meinen Mann zu dressieren: oder: Ein Ehemann ist ein Rohstoff, kein Fertigprodukt: Amazon.de: Katja Kessler: Bücher.

Fall Kachelmann: Claudia D. – laut BILD – nun doch angeklagt?

Verdammt nochmal! Woher wissen diese Spitzel,- äh Sptzenkräfte immer und immer wieder mehr als andere Journalisten? Im Krieg gegen BUNTE muss man dem Publikum halt was bieten?!? Nur dem Publikum? Sei’s drum. Wir warten also auf Montag auf mehr, auf Hintergründiges, Hintergründigeres über die mutmaßliche Angeklagte und aufgepimpte, photogeshopte BUNTE-Frontfrau:
In dem Vergewaltigungsverfahren haben VERTEIDIGUNG und Anklage jeweils Revision gegen Kachelmanns Freispruch eingelegt.

Dank an die OSTA a.D. Gabriele Wolff für den Hinweis (HIER). Wir hätten sowas ja gar nicht erst gelesen ;-). Glauben tun wir’s schon.
Noch ’ne Fräge: Wer hat denn ihre Verteidigung übernommen? RA Franz, der von der Polizei seinerzeit empfohlene Weiße-Ring-Anwalt und immer noch  stell. Landesvorsitzender des WR?
Darf er sich dann auch in Zukunft Täterin-Anwalt nennen (lassen)?

Update 27.07.2011 im Falle BUNTE Ausgabe 23 (Urteil Kachelmann mit Titel) bzw. 25 (mit Titel des photogeshopten angeblichen Opfers):

Schließlich wurde uns doch hier (MEEDIA) 

Meedia: Bunte: starke Verkäufe mit Kachelmann

5. Juli 2011Die „aktualisierte Ausgabe“ hat sich ausgezahlt: Burdas People-Magazin Bunte hat mit Heft 23/2011 am Kiosk die zweitbeste Verkaufszahl des
meedia.de/print/bunte-starke-verkaeufe-mit-kachelmann.html

versprochen, uns nach der „Erfolgsmeldung“ bzgl. der 23. Ausgabe auch bzgl. der 25.  Ausgabe auf dem Laufenden zu halten.
Außer Sp/V/Fesen nix gewesen?

Hatte uns MEEDIA nicht versprochen uns über den Abverkauf der 25. Ausgabe

http://www.bunte.de/service/bunte-heft/bunte-das-heft-nummer-25-2011-inhaltsverzeichnis_aid_25588.html

 auf dem  Laufenden zu halten? (Doch, doch, so war’s !)

http://meedia.de/print/bunte-starke-verkaeufe-mit-kachelmann.html

Aber nix war!

Hier denn also die „Ausschnittvergrößerung“ der Zahlenreihe seit der Hochzeitsausgabe „William & Kate“

    Verkauf
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23-2011    311655
24-2011    336080 Claudia D. mit eigenem Titel
25-2011    322066
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21-2011    206466
22-2011    241335
23-2011    176274
24-2011    153334
25-2011    170374

Was ist also die Konsequenz? Zumal Prinzen(hochzeiten) nicht beliebig vermehrbar sind. Der Thai-Prinz mit seinem etwas verwirrenden Liebesleben (!) und trotz Notaufenthalt in Deutschland und vor der Haustür quasi kein geeignetes und dem deutschen Volk vermittelbares Opfer (trotz allem Pomp und Gold) für BUNTE erschien.
Mehr prominente vermeintliche Täter? Da angebliche Opfer trotz allem Make-Up and Make-Down nicht so richtig am Kiosk (Einzelverkauf – Abos stehen ja nahezu fest) ziehen?

Das dürfte doch kein echtes Problem sein, (siehe DSK nun in New York) irgendwelche männlichen Promis mal kurz und heftig anzuklagen. Ermitteln kann man ja dann immer noch. Ist ja auch besser für die Medien. Das zeiht sich mehr… (siehe Verscheibung aktuell DSK neuer Anhörungstermin auf 23.08. statt 1.08. Wie bereits gestern Nacht erwähnt: Ohne Job und Präsidentschaftskandidatur hat der Mann JETZT ja alle Zeit der Welt.)
„Wir werden sehen,“ sagte der Zen-Meister (Charly Wilson’s War).
Vorschlag: Sobald der Mann wieder in Frankreich ist, kann Alice S. höchstselbst für die BUNTE als Korrespondentin aus Frankreich über die dortige vermeintliche „Nicht-Diffamation“ (Alice S. für Verleumdung/Diffamierung) durch Tristane B. (das vermeintliche Opfer für das natürlich auch die völlige Unschuldsvermutung gilt) berichten.

Die Auflage wird dann galaktisch, wie Kai Diekmann bzw. ivw.eu sicher zu berichten weiß.

BTW: Inzwischen haben wir ja ohnehin den dringendsten aller Verdächte/Verdachte wie bei BILD und Alice S. eigentlich alles begann:
Der Tag, an dem ich beschloss, meinen Mann zu dressieren: oder …www.amazon.de › Bücher › Belletristik › Gegenwartsliteratur – Im CacheDer Tag, an dem ich beschloss, meinen Mann zu dressieren: oder: Ein Ehemann ist ein Rohstoff, kein Fertigprodukt: Amazon.de: Katja Kessler: Bücher.

Causa Kachelmann: SCHOCK! Alice Schwarzer in Tagesklinik – Selbsteinweisung in ambulante Psychiatrie – War es gestern zu hart? – Diekmanns Schuld? "50.000 EURO? Nachverhandeln isnisch, Alitsche!"

Der heutige Zusammenbruch deutete sich bereits am frühen Morgen des 31.03.2011 ab, als BILD selbst den Kachelmann Anwälten Schwenn und Combé druckfrisch Belastungsmaterial zur Zeugin Viola S. (MissBUNTE 50.000 EURO grinsend in der Verhandlungspause vom Dienstag – zur Erinnerung echte Missbrauchsopfllen von der katholischen Kirche laut Bischof Ackermann „die  üblichen“ 5.000 EURO erhalten) nachreichte, dass RA Schwenn auch sogleich zur Inaugenscheinnahme vorlegte, ihr aber gleichzeitig Raum gab, wieder reichlich wirres Zeug über die Heirat („Liebe oder Schachzug?“) abzusondern, was Alice Schwarzer wohl als besonders perfide Bloßstellung durch Kai Diekmann („Keinen Cent mehr! Kein Botox, kein Photoshop! Kein Nachverhandeln!“) empfand. Auch ihre Neue BUNTE-Busenfreundin Patricia Riekel machte, einen Positionsschwenk in der neuen Ausgabe, die am gleichen Tag erschien, der nicht nur Kristina Liliana Tchoudinova (noch bekannt als Liliana Matthäus) auf Seite 18 betraf („Sie ist nett, bescheiden, lustig, clever – alle finden sie toll.“), sondern in einer Art BUNTE-Selbstbefreiungsschlag auch das vermeintliche Opfer einer Falschanzeige Jörg Kachelmann (Morgenweb: Mutmaßliches Opfer belog Staatsanwälte) und seine noch nicht bestätigte Frau durchaus positiv und das Paar hoffnungsvoll darstellte.
Während Alice Schwarzer sich göttlich inspiriert fühlend noch in ihrer BILD-Kolumne von der „wohl Naivsten“ der Lausemädchen faselte und Kachelmann einen Schachzug unterstellte, ließ die neue Stellvertreterin Riekels Tanja May (sonst die „Frau fürs Grobe“ und den mutmaßlichen Grobian) eine Psychologin für Kachelmann fürsprechen und die Nachbarn der Psychologie-Studentin nur Gutes über die „robuste und resolute“, also taffe junge Frau sagen. In dem geordneten Rückzug (selbst der Magier Kachelmann habe die fallenden Auflagenzahlen von FOCUS/BUNTE/BILD nicht stoppen können) der BUNTEn (mit den noch üblichen Persönlichkeitsrechtsverletzungen zwar, aber immerhin) kamen auch früheren Mitstudenten der ausgebildeten begabten, allseits beliebten Schauspielerin und fleißigen fleißigen Psychologie-Studentin zu Wort kommen, die sie quasi als die Mutti der Truppe bezeichneten.
Und dann: Egal, ob an der Supermarktkasse, im Taxi oder auf der Straße – an diesem Tag wurde ihr überall immer dieselbe Frage gestellt: Was sagen Sie denn dazu, Frau Schwarzer, dass sie immer noch nicht geheiratet haben?
Tja, was sollte sie sagen … Eigentlich ist so was ja Privatsache, so eine Eheschließung. Aber im Fall Schwarzer ist es ja gerade das Private, das brisant ist. Und in der Tat gibt auch uns die dauerhafte Ehe- und Kinderlosigkeit des 68-Jährigen zu denken.
Eines ist klar: Diese Ehe- und Kinderlosigkeit macht die Schreibse und Biederfrau noch noch lange nicht Feministin. 
Dann gaben die STAe nacheinander und unabhängig voneinander zu, dass sie es gewaht hatten, darüber nachzudenken, Kachelmann seinerzeit aus der U-Haft zu entlassen. 
Der TAGESPIEGEL meldete gar schon ohne ihre Erlaubnis : „Freispruch liegt in der Luft“. 
Als dann noch vor Mitternacht BILDonline – wie wir alle wissen mit gutem Grund früher als sonst ! – bereits die Kolumne über die von Ra Schwenn vorgeführten Staatsanwälte (>>>>“… immer irrer“ (für BILD läßt sich im wahrsten Sinne des Wortes irre udn wahr steigern) brachte, war es wohl um Alice Schwarzer geschehen. Too much for Alice !Von ihren informellen Mitarbeitern wusste sie ohnehin schon, dass der STA Lars-Torben Oltrogge, der nach seiner eigenen Wahrnehmung seiner Fremdeinschätzung wisse, dass Dritte seine Stimme schon mal als aggressiv und bedrohlich wahrnehmen, wenn er sie nur als nachdrücklich empfindet, von Schwenn als „Countertenor“ bezeichnet worden sei.
Einsichtig, wie sonst nie, habe sie sich wie von gut informierten Greisinnen aus dem Frauenturm in Köln verlautete, mit den von der abgebrochenen Psychologie-Studenten ohne Abitur und abgeschlossener Journalistikausbildung selbst entdeckten Symptomen „Burn-in“ und narzisstische Selbsttraumatisierung ambulant in eine Tagesklinik in der Schneeeifel einweisen lassen. Sie wolle zunächst dort eine ambulante Therapie beginnen, von wo aus sie dann weiter und wieder zu ihren Feldzüge in die Anne-Will-Show, zu Let’s dance (III. Staffel – Ich tanze Rock ’n‘ Roll. Egal, was die Musik spielt und Lambi sagt.) und das von ihr ins Leben gerufene Frauen-Schmierentheater in Mannheim aufbrechen werde. Für den Fall des sich mehr und mehr abzeichnenden Freispruchs, sei sie keineswegs suizidal, sondern wolle sie ganz dort bleiben und ihre eigenen Erinnerungen über die Tatnacht in einem Buch festhalten, dass nach einer gescheiterten Revision dann ein Wiederaufnahmeverfahren des verfahrenen Verfahrens möglich mache, schließlich gelte es – wenn es schon nicht gelingt die Zahl der wegen Vergewaltigung/sex. Nötigung Verurteilten über 1000 pro Jahr zurückzubringen, wenigstens die Zahl der Verdächtigen weiter steigen zu lassen. Als kurzfristiges Ziel der Frauenbewegung bleibe die 10.000 im Visier (5-Jahres-Plan: 100.000 Tatverdächtige, darunter mindestens 500 A, B, Z-Promis aus den Medien und 30 Dax-Vorstandsmitglieder und 50 Minister – darauf haben sich deutsche Frauenhäuser und Verbände zur langfristigen Existenzsicherung mittels staatlicher Alimentierung geeinigt.)  Koste es, was es wolle.
In einer ersten Stellungnahme sprach die Kanzlerin von einer „alternativlosen Maßnahme“, Ministerin Schröder hingegen zeigte sich begeistert: „Ein kleiner Schritt für eine Menschin, aber ein großer Schritt für die Menschheit“ und „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn EMMA.“ Bei Frau TV (WDR) und Mona Lisa (ZDF) zeigte man sich ungläubig, konnte sich lediglich zu einem ironischen(?) „Gute Besserung“ bzw. ungläubigen „Wenn’s hilft..!“ Von den lila Latzhosen- Launemädels der Alice Schwarzer bei EMMA wollte sich niefraud äußern, da offensichtlich noch niefraud unter den Redakteusen wusste, wen sie denn nun – auch nicht in der ambulante Phase – von ihnen, den vielen, die sie durch ständige Köder und Versprechungen bei Laune gehalten habe, als wirkliche Nachfolgerin auserkoren habe.
Die Klinikleitung sprach einstweilen von einer „Drohung des Daueraufenthaltes“ von der so bei der ambulanten Selbsteinweisung nicht die Rede gewesen sein soll, der man sich aber auch nicht beugen werde. „Wir kümmern uns darum“, erklärte der nicht genannt werden wollende Pressesprecher. Sie sei in einem völlig desolaten Zustand angekommen und habe davon gefaselt sie habe vom Beifahrersitz ihres Wagens unter einem Regenschirm noch ein Interview geben wollen, es seien aber keine (BILD-)Reporter mehr dagewesen. Ihr Freund und Berater für wallende Phantasie-Gewänder Muamar ging auch nicht ans Handy, sie wisse gar nicht mehr, was sie anziehen solle, auch ihre Freundinnen in Algerien und dem lieblichen Myanmar gingen nicht ran. Sie fühle sich einsam. Kinder habe sie ja auch keine. Einstweilen habe man ihr daher auch sämtliche Kommunikationsmittel und Instrumentarien abgenommen, mit denen sie unter eigenem Namen oder Pseudonymen bloggen oder in Chat-Rooms und Foren als multiple Persönlichkeit (Wer bin ich? Wenn ja wieviele? -Maxi-Katze, Ali, Thauris, Fletwood, M. Hertlein bei Politikforen als Serengeti, C.P. im EMMA-Forum etc.) aber mit einseitiger Ausrichtung, giftend und uneinsichtig eine falsche Truppenstärke der verbliebenen zerriebenene Feminista-ohne-Happy-und-Wellness-Bataillone kamouflieren (siehe: Kamouflage) könne.

So auch die narzisstische Bella, die durchgeknallten  und ewiiggestrigen , mythenstrickenden Fabindia, Fleetwood und nicht zuletzt „Alice“ bei „Rat im Netz forumieren“, Letztere völlig panne, noch nach Monaten nach dem versagendem, weltbekannten Gutachter Prof. Mattern (aus der offenen Abteilung?) jedenfalls aus ihrer wirren virtuellen Welt der „Wahr“nehmung und -gebung noch den folgenden Schwachsinn  „Das Messer“ postend.  
Zur Behandlung des „Burn-in“(und Melt-down-Syndroms) müsse sie erst einmal ganz runter kommen. Dies sei zwar an einem Tag allein nicht machbar, aber so von Frau Schwarzer gewünscht. Da sie Selbstzahlerin sei, sei ihm das – für einen Tag – eh egal. (Man müsse ja sonst auch mit Wut-Bürgerprotesten rechnen. „Windkrafträder haben wir ja schon hier,“ sagte der Pressesprecher der Klinik hinter vorgehaltener Hand.) Man habe die so sinnlose Besinnungs-Maßnahme daher im Einvernehmen zunächst auf den heutigen 1. April beschränkt. 

Als Stresstest zur Entlassung AS in die wirklich wahrste Wahrheit und Wirklichkeit seien dann die Texte ihrer Gisela Friedrichsen (u.a. DER SPIEGEL: Wie glaubhaft ist das mutmaßliche Opfer Jörg Kachelmanns?) und STERN („Zwei Behauptungen – zwei Lügen“) vorgesehen.

Bei einer nicht erwarteten, erfolgreichen Lektüre ohne Schrei- und Weinkrampf und neuerlichem Zusammenbruch Alice Schwarzers auch dieses OFFENEN BRIEFES via Blog sei  eine begleitete Teilnahme des rechtspolitischen Symposiums in Maria Laach am 9./10. April, insbesondere die Anhörung des Vortrags von Sabine Rückert (DIE ZEIT/“Unrecht im Namen des Volkes“) unter dem Titel „Journalisten zwischen Nebenklage und Verteidigung“ “ als therapeutische Maßnahme angedacht, natürlich nur, wenn sie die Ausstrahlung der SF1-Dokumentation mit deutschen Staatsgeldern bei 3SAT am  6.4.2011  unbeschadet überstanden hat: (HIER via INTERNET vorab: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=9e924f5f-aaed-4d9b-b751-90f29af1e883)

TV-Kritik: Die verlorene Ehre des Jörg Kachelmann

Von Michèle Binswanger. Aktualisiert um 09:57 Uhr 43 Kommentare

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Symposion Programm – Institut für Konfliktforschung

11:00 Sabine Rückert, DIE ZEIT, Hamburg . „Journalisten zwischen Nebenklage und
Verteidigung„. 11:45 Rechtsanwältin Claudia Burgsmüller, Wiesbaden Per Email
unter: anmeldung@tagung- marialaach.de. Per Fax oder Brief: Institut für
http://www.konfliktforscher.de/symposion-programm.php7k


(PDF) fEinladung zum 40.Symposium

Dateiformat: Adobe Acrobat/Reader PDF

p KAffeepAuSe. SAbInE rücKErT, Reporterin DIE ZEIT, Hamburg. „Der Journalist
http://www.konfliktforscher.de/downloads/Programm_2011.pdf

BTW: Den Spruch „Nichts reimt sich auf Claudia.“ bzw. „Nichts reimt sich auf Aschwa.“ würden wir uns – an Stelle von Claudi D.ingens und ihrer Schwester „im Geiste“ Alice Schwarzer („Ich habe abgetrieben. Ich habe nicht abgetrieben.“)  –  sichern lassen, ehe es der böse Wolf und Freundinnen-Witzeausbeuter Mario Barth tut.

BTW II. Mit der aktuellen und neuerlichen Sperre von Politikforen KACHELMANN haben wir nichts (soweit wir wissen und uns zu erinnern meinen) zu tun.

Ausgerechnet BILD meldet:der entzauberte zu Guttenberg tritt zurück – E.N.D.L.I.C.H!

Baron’s speech (BILD „gleichzeitig“: „Woher kommen Sprachfehler und was kann ich dagegen tun?) und Muttis SMS: 11.15 Uhr Erklärung von Gutti erwartet. – Während die Live-Nachrichtensender wie n-TV Mutti auf der CEBIT begleiten, bekommt sie eine SMS, unterbricht den Rundgang (schreibt SMS, telefoniert, zeigt Dr. Schavan, die sich vorher nicht nur „heimlich geschämt hat“, das Handy-Display  und zieht sich 10 Minuten zurück. Dann muss n-tv (da ist man jetzt so nervös, dass man die eigene Internetadresse für mehr Infos im Balken unten falsch mit http://www.n.tv.de statt ww.n-tv.de angibt) ausgerechnet via BILD vermelden, dass ausgerechnet BILD (http://www.bild.de/)  wieder mehr zu wissen glaubt. zu Guttenberg tritt zurück. (Die erste Niederlage, die Entscheidung in Sache Jörg KAchelmann kommt ja erst. Da hat sich wenigstens die Berichterstattung schon deutlich geändert und Alice Schwarzer kommentiert nicht mehr …;-).)) Eines dürfte sicher sein, Angela (Dr. Mutti) Merkel wird merken, dass ihre erste Entscheidung ihn zu decken falsch war, sie nun selbst angezählt ist. Im Übrigen dürfte eine größere Kabinettsumbildung notwendig werden, da es in der CSU niemand als Nachfolger gibt und die Koalitionsarithmetik komplett durcheinendergewirbelt wird.
Endlich auf jeden Fall: Denn Al Jazeera z.B. unterbrach die Live-Berichterstattung im Moment nur noch wegen Meldungen zu drei deutschen Meldungen (Tote in Afghaistan, zu Gutetnberg und Merkels Debakel in Hamburg und seit gestern fing man auch schon in Frankreich an über uns zu lachen, von wegen „deutschen Werten und Tugenden“).
Apropos: Tugenden und Werte – Ausgerechnet wenige Minuten vorher haut uns die Bayerische (!) Justizministerin eine Mail rein, die vor dem Hintergrund jetzt besonders „lustig“ klingt. (siehe unten)
Ein Prädikat verkümmert zu einem Befriedigend im unteren Bereich

http://strafprozess.blogspot.com/2011/02/ein-pradikat-verkummert-zu-einem.html

http://verteidiger-aus-berlin.de/haltet-das-genie-ex-dr-jur-karl-theodor-zu-guttenbergteil-i/


http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com/2011/03/lieber-gutti-zum-rucktritt-als-andenken.html

http://nebgen.blogspot.com/2011/02/nichts-reimt-sich-auf-karl-theodor.html

http://strafverfahren.blogspot.com/2011/02/doktor-on-demand.html

http://ra-melchior.blog.de/2011/02/28/guttenberg-lehrer-10716769/

http://www.jurabilis.de/index.php?/archives/2947-Die-oberfraenkische-Wettertanne-faellt.html

http://rechtsreferendar.blogspot.com/2011/03/guttenberg-erklart-seinen-rucktritt.html

http://strafprozess.blogspot.com/2011/03/zu-guttenberg-will-zurucktreten.html

  1. Erklärung um 11.15 Uhr: Guttenberg reicht Rücktritt ein


    STERN.DE vor 5 Minuten gefunden

    Karl-Theodor zu Guttenberg zieht die Konsequenzen aus der Affäre um seine Doktoarbeit: Der Verteidigungsminister tritt laut „Bild“ noch heute zurück.

    Plagiatsaffäre um den Verteidigungsminister: Guttenberg – jetzt RP ONLINE
    Gerüchte um Guttenbergs Rücktritt noch am Dienstag Hamburger Abendblatt
    Guttenberg tritt zurück Kurier
    Zeitgeistmagazin n-tv.de NACHRICHTEN
    Alle 234 Nachrichtenartikel »

    Hamburger Abendblatt

  2. Gerüchte um Rücktritt Guttenberg kündigt Erklärung an


    sueddeutsche.de vor 13 Minuten gefunden

    Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat nach Informationen der „Bild“-Zeitung seinen Rücktritt bei Kanzlerin Angela Merkel eingereicht.

    Rücktritt: Guttenberg bittet Merkel um seine Entlassung Noows.de
    Plagiator: Guttenberg tritt zurück! BLICK.CH
    „Bild“: Guttenberg tritt noch heute zurück sz-online
    Alle 5 Nachrichtenartikel »

  3. Plagiatsaffäre: Guttenberg-Biograf mutmaßt Rücktritt Guttenbergs


    FOCUS Online vor 14 Minuten gefunden

    Markus Wehner, Co-Autor der eben veröffentlichten Guttenberg-Biografie, zieht das Verbleiben Guttenbergs im Amt des Verteidigungsministers in Zweifel.
  4. Plagiatsaffäre Biedenkopf traut Guttenberg nicht mehr


    sueddeutsche.de vor 3 Stunden gefunden

    Die Einschläge kommen näher: Polit-Veteran Biedenkopf tritt aus der Geschlossenheit der CDU heraus und legt Guttenberg den Rücktritt nahe.

    Plagiataffäre: Biedenkopf legt Guttenberg Rücktritt nahe FOCUS Online
    „Bild“: Guttenberg reichte bei Merkel seinen Rücktritt ein Krone.at
    Wissenselite revoltiert gegen Copy-paste-Minister Spiegel Online
    WELT ONLINE General-Anzeiger

    Bayerisches Staatsministerium der
    Justiz und für Verbraucherschutz

    01. März 2011 – Pressemitteilung Nr. 17/11

    Justizministerin Merk: „Chancengleichheit in juristischen Prüfungen durch anonyme Bewertung sichern!“

    Namhafte Unternehmen wie Deutsche Post und Telekom testen bereits seit einigen Monaten anonyme Bewerbungen zur Einstellung ihres Nachwuchses. Derartige „Blindbewerbungen“ sollen sicherstellen, dass allein die fachliche Qualifikation für die Bewerberauswahl eine Rolle spielt. Eine Erwägung, die nach Überzeugung von Justizministerin Dr. Beate Merk erst recht für juristische Prüfungen gelten muss: „Auch hier ist eine anonyme Bewertung der Prüfungsleistungen der beste Garant für die Wahrung der Chancengleichheit. Deswegen müssen auch juristische Universitätsprüfungen soweit wie möglich anonym durchgeführt werden,“ so Merk.

    Im Jahr 2003 wurde die Erste Juristische Staatsprüfung durch eine Erste Juristische Prüfung ersetzt, die aus einer staatlichen Pflichtfachprüfung und einer universitären Schwerpunktbereichsprüfung besteht. Während die anonyme Bewertung der Klausuren im staatlichen Prüfungsteil schon seit langer Zeit Standard ist, gestaltet sich die Situation bei der universitären Schwerpunktbereichsprüfung etwas anders. Nicht alle Universitäten stellen im Rahmen dieser Prüfung Klausuren. Soweit das geschieht, werden die Klausuren zwischenzeitlich auch an allen Fakultäten anonym korrigiert. Hierdurch, so lobt Merk, werde die Objektivität und Aussagekraft der universitären Schwerpunktbereichsprüfung wesentlich gesteigert.

    Allerdings verlangen alle juristischen Fakultäten Bayerns im Rahmen der Schwerpunktbereichsprüfung neben oder anstelle von Klausuren auch eine Studienarbeit. Hier sieht Merk noch Handlungsbedarf: „Die juristischen Fakultäten sollten prüfen, inwieweit auch Studienarbeiten, die in die Examensnote einfließen, künftig anonym korrigiert werden können. Es ist klar, dass das einen erhöhten organisatorischen und personellen Aufwand bedeutet. Das lohnt sich aber auch, weil wir dadurch ein Höchstmaß an Objektivität und Chancengleichheit gewährleisten können.“

    Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
    Prielmayerstraße 7 (Justizpalast), 80335 München
    Pressesprecherin: Anja Kesting
    Stellvertreter: Stefan Heilmann
    Stellvertreterin: Dr. Stefanie Ruhwinkel

    Tel.: 089/5597-31 11, Fax: 089/5597-23 32
    E-Mail: presse@stmjv.bayern.de, Internet: http://www.justiz.bayern.de

    Um Ihr Newsletterabonnement zu ändern oder abzubestellen, benutzen Sie bitte das Formular unter:www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/newsletter/ 

Ausgerechnet BILD meldet:der entzauberte zu Guttenberg tritt zurück – E.N.D.L.I.C.H!

Baron’s speech (BILD „gleichzeitig“: „Woher kommen Sprachfehler und was kann ich dagegen tun?) und Muttis SMS: 11.15 Uhr Erklärung von Gutti erwartet. – Während die Live-Nachrichtensender wie n-TV Mutti auf der CEBIT begleiten, bekommt sie eine SMS, unterbricht den Rundgang (schreibt SMS, telefoniert, zeigt Dr. Schavan, die sich vorher nicht nur „heimlich geschämt hat“, das Handy-Display  und zieht sich 10 Minuten zurück. Dann muss n-tv (da ist man jetzt so nervös, dass man die eigene Internetadresse für mehr Infos im Balken unten falsch mit http://www.n.tv.de statt ww.n-tv.de angibt) ausgerechnet via BILD vermelden, dass ausgerechnet BILD (http://www.bild.de/)  wieder mehr zu wissen glaubt. zu Guttenberg tritt zurück. (Die erste Niederlage, die Entscheidung in Sache Jörg KAchelmann kommt ja erst. Da hat sich wenigstens die Berichterstattung schon deutlich geändert und Alice Schwarzer kommentiert nicht mehr …;-).)) Eines dürfte sicher sein, Angela (Dr. Mutti) Merkel wird merken, dass ihre erste Entscheidung ihn zu decken falsch war, sie nun selbst angezählt ist. Im Übrigen dürfte eine größere Kabinettsumbildung notwendig werden, da es in der CSU niemand als Nachfolger gibt und die Koalitionsarithmetik komplett durcheinendergewirbelt wird.
Endlich auf jeden Fall: Denn Al Jazeera z.B. unterbrach die Live-Berichterstattung im Moment nur noch wegen Meldungen zu drei deutschen Meldungen (Tote in Afghaistan, zu Gutetnberg und Merkels Debakel in Hamburg und seit gestern fing man auch schon in Frankreich an über uns zu lachen, von wegen „deutschen Werten und Tugenden“).
Apropos: Tugenden und Werte – Ausgerechnet wenige Minuten vorher haut uns die Bayerische (!) Justizministerin eine Mail rein, die vor dem Hintergrund jetzt besonders „lustig“ klingt. (siehe unten)
Ein Prädikat verkümmert zu einem Befriedigend im unteren Bereich

http://strafprozess.blogspot.com/2011/02/ein-pradikat-verkummert-zu-einem.html

http://verteidiger-aus-berlin.de/haltet-das-genie-ex-dr-jur-karl-theodor-zu-guttenbergteil-i/


http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com/2011/03/lieber-gutti-zum-rucktritt-als-andenken.html

http://nebgen.blogspot.com/2011/02/nichts-reimt-sich-auf-karl-theodor.html

http://strafverfahren.blogspot.com/2011/02/doktor-on-demand.html

http://ra-melchior.blog.de/2011/02/28/guttenberg-lehrer-10716769/

http://www.jurabilis.de/index.php?/archives/2947-Die-oberfraenkische-Wettertanne-faellt.html

http://rechtsreferendar.blogspot.com/2011/03/guttenberg-erklart-seinen-rucktritt.html

http://strafprozess.blogspot.com/2011/03/zu-guttenberg-will-zurucktreten.html

  1. Erklärung um 11.15 Uhr: Guttenberg reicht Rücktritt ein


    STERN.DE vor 5 Minuten gefunden

    Karl-Theodor zu Guttenberg zieht die Konsequenzen aus der Affäre um seine Doktoarbeit: Der Verteidigungsminister tritt laut „Bild“ noch heute zurück.

    Plagiatsaffäre um den Verteidigungsminister: Guttenberg – jetzt RP ONLINE
    Gerüchte um Guttenbergs Rücktritt noch am Dienstag Hamburger Abendblatt
    Guttenberg tritt zurück Kurier
    Zeitgeistmagazin n-tv.de NACHRICHTEN
    Alle 234 Nachrichtenartikel »

    Hamburger Abendblatt

  2. Gerüchte um Rücktritt Guttenberg kündigt Erklärung an


    sueddeutsche.de vor 13 Minuten gefunden

    Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat nach Informationen der „Bild“-Zeitung seinen Rücktritt bei Kanzlerin Angela Merkel eingereicht.

    Rücktritt: Guttenberg bittet Merkel um seine Entlassung Noows.de
    Plagiator: Guttenberg tritt zurück! BLICK.CH
    „Bild“: Guttenberg tritt noch heute zurück sz-online
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  3. Plagiatsaffäre: Guttenberg-Biograf mutmaßt Rücktritt Guttenbergs


    FOCUS Online vor 14 Minuten gefunden

    Markus Wehner, Co-Autor der eben veröffentlichten Guttenberg-Biografie, zieht das Verbleiben Guttenbergs im Amt des Verteidigungsministers in Zweifel.
  4. Plagiatsaffäre Biedenkopf traut Guttenberg nicht mehr


    sueddeutsche.de vor 3 Stunden gefunden

    Die Einschläge kommen näher: Polit-Veteran Biedenkopf tritt aus der Geschlossenheit der CDU heraus und legt Guttenberg den Rücktritt nahe.

    Plagiataffäre: Biedenkopf legt Guttenberg Rücktritt nahe FOCUS Online
    „Bild“: Guttenberg reichte bei Merkel seinen Rücktritt ein Krone.at
    Wissenselite revoltiert gegen Copy-paste-Minister Spiegel Online
    WELT ONLINE General-Anzeiger

    Bayerisches Staatsministerium der
    Justiz und für Verbraucherschutz

    01. März 2011 – Pressemitteilung Nr. 17/11

    Justizministerin Merk: „Chancengleichheit in juristischen Prüfungen durch anonyme Bewertung sichern!“

    Namhafte Unternehmen wie Deutsche Post und Telekom testen bereits seit einigen Monaten anonyme Bewerbungen zur Einstellung ihres Nachwuchses. Derartige „Blindbewerbungen“ sollen sicherstellen, dass allein die fachliche Qualifikation für die Bewerberauswahl eine Rolle spielt. Eine Erwägung, die nach Überzeugung von Justizministerin Dr. Beate Merk erst recht für juristische Prüfungen gelten muss: „Auch hier ist eine anonyme Bewertung der Prüfungsleistungen der beste Garant für die Wahrung der Chancengleichheit. Deswegen müssen auch juristische Universitätsprüfungen soweit wie möglich anonym durchgeführt werden,“ so Merk.

    Im Jahr 2003 wurde die Erste Juristische Staatsprüfung durch eine Erste Juristische Prüfung ersetzt, die aus einer staatlichen Pflichtfachprüfung und einer universitären Schwerpunktbereichsprüfung besteht. Während die anonyme Bewertung der Klausuren im staatlichen Prüfungsteil schon seit langer Zeit Standard ist, gestaltet sich die Situation bei der universitären Schwerpunktbereichsprüfung etwas anders. Nicht alle Universitäten stellen im Rahmen dieser Prüfung Klausuren. Soweit das geschieht, werden die Klausuren zwischenzeitlich auch an allen Fakultäten anonym korrigiert. Hierdurch, so lobt Merk, werde die Objektivität und Aussagekraft der universitären Schwerpunktbereichsprüfung wesentlich gesteigert.

    Allerdings verlangen alle juristischen Fakultäten Bayerns im Rahmen der Schwerpunktbereichsprüfung neben oder anstelle von Klausuren auch eine Studienarbeit. Hier sieht Merk noch Handlungsbedarf: „Die juristischen Fakultäten sollten prüfen, inwieweit auch Studienarbeiten, die in die Examensnote einfließen, künftig anonym korrigiert werden können. Es ist klar, dass das einen erhöhten organisatorischen und personellen Aufwand bedeutet. Das lohnt sich aber auch, weil wir dadurch ein Höchstmaß an Objektivität und Chancengleichheit gewährleisten können.“

    Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
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    Pressesprecherin: Anja Kesting
    Stellvertreter: Stefan Heilmann
    Stellvertreterin: Dr. Stefanie Ruhwinkel

    Tel.: 089/5597-31 11, Fax: 089/5597-23 32
    E-Mail: presse@stmjv.bayern.de, Internet: http://www.justiz.bayern.de

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