Der ‚barmherzige‘ Strafverteidiger versus ‚erbärmliche'(?)/’erbarmenswürdige'(?) Deutsche Richterzeitung: Traumatisierte Sabine Rückert (Die ZEIT – Gerichtsreporterin – Chronistin oder Wächterin?) deutsche(n) Richter?

Dass Gisela FRIEDRICHSEN mit ihrer Dauerberichterstattung im SPIEGEL einen Generalstaatsanwalt a.D.mutmaßlich traumatisiert haben soll – dazu später mehr (Cliffhanger!) – hat man uns ja (zwischen)zeitig ‚gesteckt‘ (scheint so gut, dass es wohl zu gegebener Zeit einen eigenen Post wert ist), aber noch scheint ‚es‘ (in der Person der Sabine RÜCKERT) wohl hier in diesem geschilderten Fall nicht nur einen Richter, sondern via DEUTSCHE RICHTERZEITUNG gleich nahezu die gesamte Richterschaft getroffen zu haben. Wer die beiden stets wie aus dem Ei gepellt (schon damit eine – nach unserem Meinen und Dafürhalten ein optisch deutliche Unterscheidung zur Neu-und-Interims-Nicht-Konkurrenz Alice Schwarzer) je live, sei es bei einem Vortrag in Maria Laach, Mannheim oder sonstwo (oder bspw. in einer der Dokus/Talk-SHOWS (!) zum Kachelmann-Prozess oder anderen zum Teil heute noch bei YOUTUBE zu findenden Clips) gesehen oder auch nur einen ihrer Artikel gelesen hat, weiß doch, dass die beiden Damen nicht mal vor Alice Schwarzer zurückschrecken, also dann doch gewiß keine Angst vor (Re)Aktion deutscher Richter haben werden.
Man kann – nein man muss – sich dann doch tatsächlich über die Naivität bei der DEUTSCHENRICHTERZEITUNG wundern, mit der man glaubte, einen wohl zunächst bestellten Beitrag – wenn nicht in alter deutscher Richterherrlichkeit gekürzt zu veröffentlichen – dann doch unter den Teppich kehren zu können. Insbesondere naiv und verwunderlich angesichts der heutigen technsichen Alternativen wie Internet und – in manchenBundesländern! – ‚Offenen Kanälen‘. Falls sich nicht eh das ZAPP,das Medien-Magazin des NDR ‚gewohnt liebevoll‘, um die Wahrheit, dieBILD gewöhnlich übrig läßt, kümmern sollte (die Richterzeitungist auch ein Medium!, wenn auch ein besch eidenes).
Nun hatte eine der beiden führenden deutschen, virtuell der deutschen Justiz Backpfeifen verteilenden Gerichtsreporterinnen einen anderen Weg gefunden, den zunächst bestellten, dann nicht veröffentlichten (aber dann wohl auch nicht bezahlten?!?!?) Beitrag, (wenigstens) unters Fachvolk (es soll sogar Strafrichter geben, die den Strafverteidiger lesen, aber das ist es wohl auch wie bei McDonald’s und BILD – k(aum)einer gibt’s zu 😉 ) zu bringen.
Insgesamt fügt sich nunmehr auch dieses Skandalon (siehe grau hinterlegtes ‚Vorwort‘ zu Der Gerichtsreporter – Chronist oder Wächter? – Wann eni Gerichtsreporter sich positionieren muss
Sabine Rückert 378), das selbst wir zunächst im STRAFVERTEIDIGER 6/2012 S. 378-381 übersehen hatten (quandoque bonus dormitat Homerus) nahtlos in das Mosaik-Bild rund um ‚den‘ – ein ‚den‘, um das Jörg Kachelmann anscheinend in eine so unerwünschte wie unerbittliche Konkurrenz mit Harry Wörz getrieben wurde – Mannheimer Prozess bei der 5. Kammer, der ‚camera obscura‘ 2.0 (siehe Blog Scherer HIER und HIER)
Deswegen kommen wir nicht umhin hiermit im „globalen Dorf“ einer größeren Öffentlichkeit als nur dem Volke, in dessen Namen so manches geschieht, auf den Beitrag – durch jeweils ein Zitat aus dem ‚Meta‘-Beitrag und dem eigentlichen Beitrag selbst, um den Bezug des StV schmackhaft, Lust auf mehr zu machen. (Nur und wahrhaftig nur, weil ich sowohl den Vorspann wie den Text selbst unentscheidbar sehr gut und deshalb beide gleich verbreitens-/zitierenswert finde. – ehe hier wieder ein JURABLOGS-Blogger, der zu Recht meine Latein-Kenntnisse beneidet, von dem ich nach seiner weltweit zur Schau gestellten Spitzen-Rechtschreib-Leistung zu „de lege ferenda‘ bald ein gepflegtes „de lege latte (macciato)“ erwarte (Star-Bugs statt Starbucks, oder was?), in Alice-Schwarzer-Methodologie und ebensolcher Selbstüberschätzung falsche und infamöse Motiv-Forschung betreibt. Um Vorzubeugen gegen weitere Infamie – A. Schwarzer nennt das wohl allein ‚Infamation‘. – es gab keine ‚anregung‘ von irgendwem; wir haben den Artikel ganz allein – beim Nachlesen geunden. Wir sind schon groooß.))
Zur ‚Ehrenrettung‘ der Deutschen Richterzeitung sei allerdings übrigens und abschließend gesagt, dass man – wenigstens wie es scheint (man lasse uns auch gerne in dem Glauben!) – nicht wie andernorts auf die Schnapsidee gekommen ist,ausgerechnet zur Litigations-PR einen Beitrag der Interims-BILD-Reporterin (mit nicht nur geringen StPO-Kenntnissen)Alice Schwarzer (siehe Nonsens zur Beinah-Nicht-Belehrung von ClaudiaD. und ihre Charakterisierung von Schwenns berechtigter Kritik als Spielchen) zu erbitten.
„Am 01.09.2011 erreichte mich die Mail einer Mitarbeiterin der Deutschen Richterzeitung. Darin lud sie mich ein, einen Aufsatz für ihr Blatt zu verfassen über die >>Einmischung des Reporters in Strafverfahren<<.. […]
Im Januar 2012 gab ich meinen Beitrag mit dem Titel>>Der Gerichtsreporter – Chronist oder Wächter?<< zum verabredeten Zeitpunkt ab. Grundlage desArtikels war ein Vortrag, den ich inzwischen im November auf dem Tagder Rechtspolitik in der Universität Frankfurt am Main gehalten hatte. Bald meldete sich nicht die Mitarbeiterin der DriZ, sondern der Redaktionsleiter Wolfgang Arenhövel persönlich bei mir – mit einer schlechten Nachricht: Es gehöre zu den >>Redaktionsgrundsätzen der DriZ<>einzelne Verfahren nicht zu kommentieren oder durch Dritte kommentieren zu lassen<<;. Deshalb solle mein Beitrag vor Abdruck um jens Drittel gekürzt werden, in dem er sich mit dem Kachelmann-Verfahren beschäftigt. Dass mein Vortrag zu diesem Verfahren überhaupt erst Anlass für den bestellten Beitrag gewesen war, erwähnte er nicht. Sein Schrieben war umso aufschlussreicher, als ich schon einmal mit Herrn Arenhövel zu hatte. Damals hatte meine kritische und korrekte Berichterstattung über zwei vermeidbare Fehlurteile des LG Osnabrück seinen Unmut erregt. Wolfgang Arenhövel war seinerzeit selbst Präsident jenes Landgerichts. Im Wiederaufnahmeverfahren des einen Verurteilten stellte sich später die Unschuld des Mannes heraus (für den zweiten Verurteilten brauchte die Kammer nicht einmal eine Hauptverhandlung, um zum selben Ergebnis zu kommen). In der mündlichen Urteilsbegründung sagte der Vorsitzende damals: „Wir verstehen unsere Kollegen in Osnabrück nicht.“
Nun waren die Fehler im Kachelmann-Verfahren nach meiner Einschätzung fast die gleichen wie die in Osnabrück. Von einer Beschäftigung mit den Fehlerquellen der Strafjustiz hätten die Leser der Richterzeitung also durchaus profitieren können.[…] Ich erlaubte deshalb der Redaktion nicht, eine ihrer Kernaussage beraubte (oder besser: eine zensierte) Fassung meines Beitrags in ihr Blatt zu stellen.“ [S. 378 – grau hinterlegtes ‚Vorwort‘]
„Seit jeher ist die Gerichtsberichterstattung ein Stiefkind des Journalismus. Kaum ein Massenmedium leistet sich einen richtigen Gerichtsreporter. Hans Leyendecker beklagte im Deutschlandfunk*, die Gerichtsreportage bleibe in den meisten Medienhäusern den Hospitanten, den Ausrangierten und den Redakteuren mit Alkoholproblem überlassen. Das trifft die Sache. Ins Gericht schickt man Anfänger und Laien. Weiß ein Politikredakteur nicht, was ein Überhangmandat* ist, kann er seine Sachen packen. Weiß ein Musikredakteur nicht, was eine Kadenz ist, landet sein Text im Müll. Weiß ein Fußballreporter nicht, was Abseits ist, darf er das Stadion nicht betreten. Weiß ein Gerichtsreporter aber nicht, was eine Revision ist, hat er sich für die Prozessbeobachtung noch lange nicht disqualifiziert. So machen im Gerichtssaal meist Ahnungslose den Aufpasser.
Dabei geht es im Strafverfahren um mehr als um Tore und Noten, sondern um Schicksale.Um das des möglichen Opfers und das des Angeklagten, der die Tat, die ihm vorgeworfen wird, vielleicht nicht begangen hat. […]“[S.379]
[aktueller Einschub diesseits: Weiß ein schwarz-gelber Abgeordneter das nicht, bekommt er zwar viom BVerfG einen drauf, muss aber seine Sachen keineswegs packen … 1 2 3 4 ]

Zur von BILD abgeordneten ‚Aufpasserin‘:

Von einem Alkoholproblem Alice Schwarzers ist bisher weder im Internet etwas bekannt geworden, noch – unseres (Nicht)Wissens nach – hinter vorgehaltener Hand aus dem Frauenturm zu Köln in ihrer Abwesenheit rausgerufen worden. Was die Motivlage der BILD ausgerechnet Alice Schwarzer seinerzeit angeht, so hat Diekmann höchstselbst das gegeben, was er für Auskunft hielt („Und ich hatte noch etwas gut bei ihr – immerhin hat Emma mich mal zum ‚Pascha des Monats‘ gekürt.“ – bei einer Zeitschrift, die allenfalls noch saisonal, also alle 3 Monate erscheint müßte es ohnehin Quartals-Pascha heißen!). Immerhin wurde inzwischen von berufener Seite (C4?) bestätigt, das die als Gerichtsreporterin bei BILD eingestiegene Anfängerin Alice Scharzer damit wieder mal – mit ihrem unwissenschaftlichen Vorwort zu einem mmwissenschaftlichem Werk Rademacher et al. „Litigations-PR“ – im Kreis gelaufen ist – … und damit bei sich selbst und ihren Anfängen als Lehrmädchen angekommen zu sein scheint.

[Ein doppelt-gemoppelter Leserpost hält besser: „

10.07.12 16:08
Prof. Dr. Lars Rademacher Web-Site

Liebe Meedia-Redaktion!

Mit großer Überraschung nehme ich als Herausgeber des o.g. Werkes zur Kenntnis, dass Sie den Eintrag von Frau Schwarzer zum Anlass nehmen, genau so zu verfahren, wie Sie es Frau Schwarzer unterstellen! Sie greifen sich einen Fetzen raus und behaupten, Frau Schwarzer werde damit für „ihr“ Buchprojekt. Davon kann aber keine Rede sein! Wir haben Alice Schwarzer gebeten, ein Vorwort für unser wissenschaftliches Werk zu verfassen – gerade weil sie selbst lange Gerichtsreporterin war und mit der Berichterstattung über den Kachelmann-Prozess gewissermaßen zu ihren Ursprüngen zurückgekehrt ist.[…]“

Kommentar zu: 
 (Hervorhebungen diesseitig]

zu Rademachers Litigations-Werk >>>>>>>>>>>>>>>>>< 

* hier noch auszugsweise das Original von Leyendecker:

„Leyendecker: Ja, das muss man so sehen. Es fehlt auch die Professionalität bei vielen. Die Gerichtsreportage ist ja so ein Schmuddelkind. Wenn Sie mal in die Breite schauen, einige Blätter leisten sich Gerichtsreporter, „Spiegel“, „Süddeutsche“, oder auch Sabine Rückert von der „Zeit“ ist natürlich jemand, die sehr viel Ahnung hat. Aber der normale Gerichtsreporter macht das entweder selten, oder er ist im Beruf irgendwie außer Rand und Band, oder er ist Alkoholiker. Wenn Sie so Untersuchungen sich angucken, stellen Sie fest, man schickt entweder die ganz jungen hin, die ganz alten hin, die raus sind. Die Gerichtsreportage wird vernachlässigt. Wir haben eine sehr aufgeregte Gerichtsreportage von der ersten Stunde an gehabt. Wenn wir uns Alice Schwarzer ansehen, die für mich alles verloren hat, was man überhaupt, wenn sie journalistisches Renommee noch jemals hatte, die da agiert hat – die war ja nicht Berichterstatterin, sondern die hat sich selbst zum Mittelpunkt gemacht und sie hat eine These gehabt, an der hat sie immer festgehalten, die These nämlich, dass es eine Nebenklägerin gibt und dass die Nebenklägerin auch Opfer ist. […]

 und:

[…]Vorverurteilung in den Medien?

Eine Besonderheit des Verfahrens ist die zum Teil unverhohlene Parteinahme gegen den Angeklagten Kachelmann in den Medien. Insbesondere der Publizistin und Feministin Alice Schwarzer wurde Parteilichkeit für die Nebenklägerin vorgeworfen. Das Urteil der Öffentlichkeit im Fall Kachelmann stehe in bestimmter Hinsicht bereits vor Prozessende fest, sagte die „Spiegel“-Reporterin Gisela Friedrichsen im Deutschlandradio Kultur: „Diese Menschen, die mal so vorgeführt werden, die sind ruiniert in gewisser Weise“, sagt sie in Bezug auf Kachelmann und den vergleichbaren Fall des zurückgetretenen IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn. […] http://www.dradio.de/aktuell/1470408/

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Vergewaltigung/Missbrauch? Nö.Freispruch am ersten Verhandlungstag! – Warum die Verurteilungsquote sinkt und sinkt

Köln ANGEZEIGTE Vergewaltigungen/sexuelle Nötigungen – Langzeitchart – Und die dazugehörige Verurteilungsquote?

mmTat 1998 ODER 1999???!! Tsss. Gehört wohl zum Berufsgeheimnis der STA. Deshalb würde mir die immer noch – trotz oder wegen eines Postings auf Alice-Schwarzer-Niveau eines im Einzelfall versagenden Strafverteidigers (nach Selbstwahrnehmung natürlich mit vollem Überblick, mit dem er manches übersieht) – mit Permalink/Blogroll auf  „Die Rechtsanwaeldin“ begründet verlinkende (unsere Gastautorin)  Krimiautorin und Staatsanwältin a.D. – selbst wenn sie (hier der GASTBEITRAGhier eine weiterer Verweis mit latenter Bitte, sie unter den JURABLOGS zu führen) es wüßte – es nicht verraten, ob es es eine in durchgegenderten Ministerin ‚unsichtbar‘ existierende, nirgendwo, schon gar nicht in der StPO fixierte ‚Ziel‚-Anklagequote bei ANGEZEIGTER Vergewaltigung/sexueller Nötigung gibt (ähnlich den ‚Absch(l)uß‚quoten-‚Rennlisten‘ bei Bausparkassen-, Versicherungsvertretern oder INvestmentberatern!) , die genauso ‚unsichtbar‘ mit den Jahrzehnten bei explodierenden Anzeigezahlen (vor allem und maßgeblich und auffällig in Köln rund um den ‚Frauenturm‘ also) und leicht rückläufigen Verurteilungszahlen zu einer VERURTEILUNGSQUOTE von rund 13% geführt hat (Man kann zwar eine unbedarften ZDF-Hahne abzeihen, uns nicht! – Warnung! Dies ist ein Blogpost, kein Schrifsatz!). Bei solchen Anklagen, bei denen AM ERSTEN TAG nicht nur die Richterin und  STA, sondern auch die Vertretung der Nebenklager auf FREISPRUCH drängt, haben halt alle irgendwas davon – außer dem Angeklagten. Bei sinkender Bevölkerung (insbesondere sinkendem Anteil der JUNGEN BEVÖLKERUNG aus dem ’signifikant“ häufig echte Opfer und echte Täter kommen) und steigender Anwaltszulassungszahl (rund 160.000 – es werden täglich mehr), nicht nur Prädikatsanwälte, sondern auch Prekariatsanwälte … (Würde man auf Schwarzer-Niveau ‚argumentieren‘, könnte man also auch ein ökonomisches Interesse an einer steigenden Anzahl von Anzeigen bei schrumpfender Bevölkerung unterstellen. Aber wir sind ja nicht so.)
HALOGEN-RÜCKSCHEINWERFER AUF MANNHEIM: Nebenbei wirft dieser Prozess und der schnelle Ausgang wieder ein bezeichnendes Licht auf den Jörg-Kachelmann-und-Claudia-D.-Prozess in Mannheim und dessen „Methodologie“. Wäre die Nebenklägerin zuerst – wie es logisch gewesen wäre – vernommen wäre, wäre es ein schnelleer Prozess geworden… .Honi soit qui mal y pense.
Übrigens, nochmal mal was Verquastes: Die durch Marketing-Dauerfeuer und Gehirnwäsche entstandene ‚Übermedikamentierung‘ mit Vitamin C (Saft, Orangen, Erdebeeren, Kiwis,…) einer keineswegs an Skorbut leidenden Bevölkerung in Deutschland führt keineswegs nur zu indivuellen, privaten Problemen (wie angeblcih ‚unerklärlichen‘ Dünnpfiff), sondern auch zu ökologischen und damit politischen Problemen und Konsequenzen am ‚anderen Ende der Welt‘ (Abholzung für Plantagen, Monokulturen, ökonomische Anbängigkeiten der Vitamin-C-Geber-Länder). Auch hier lohnt der GEGEN-Einsatz!
Es gibt nun einmal Menschen, die nicht nur beim Schrottfilm „Troja“ sehen, dass zwar massenhaft Realkennzeichnen da sind, diese aber falsch sind (Schattenwurf, Tageszeit, mmAlter der Protagonisten, Götter? Fehlanzeige, wer tötete wen …)
; andere merken nicht mal, dass der Film falsch ist oder sie im falschen Film sind – machen aber dicke Backen.
Physikalische Ungereimtheiten im Film für und mit Schülern aufbereitet
Einsatz von Hollywoodfilmen im Physikunterricht. Fehler, Physikalischer Hintergrund (insbesondere Meteore, Kometen, Einschläge, Space Shuttle), durchgeführte Unterrichtseinheit

Physik: Wissenschaftlicher Unsinn in Hollywood-Filmen – Die Welt

12. März 2010 – Sie sind pedantisch, sie lieben es, Fehler zu finden und suchen Sidney Perkowitz ist Professor für Physik an der Emory Universität in Atlanta.
 L’art pour l’art?
Freispruch am ersten Verhandlungstag
Schon am ersten Verhandlungstag kam das Bielefelder Landgericht zu einer Entscheidung: Freispruch.
Freispruch am ersten Verhandlungstag

Schon am ersten Verhandlungstag kam das Bielefelder Landgericht zu einer Entscheidung: Freispruch.
Nach Auffassung der zehnten Strafkammer unter dem Vorsitz von Richterin Jutta Albert
§§ 177/8 STGB – 5,6% Plus: (K)Ein Jörg-Kachelmann-BILD-BUNTE-Effekt? -Neue PKS 2010: Strafanzeigen wegen… Die Rechtsanwäldin | 22. Mai 2011 — … angeblich ängstlich erwartete Rückgang des Anzeigeverhaltens ist gerade nicht eingetreten. Bei einem ZUWACHS von 5,6% (nochmal: fünfkommasechs Prozent) in einem Jahr von 2009 zu 2010 (ins absoluten Zahlen … es sitzt: 2009: 7314, 2010: 7724 = + 410 bzw. + 5,6% – und dies bei gleichzeitig sinkenden Kriminalitätszahlen. (Was auch jeder mit eigen Augen selbst …
Rätselhaft fallende Verurteilungsquote?!?!?
Explodierende Anzeigezahl in DEUTSCHLAND: Vor allem getragen von einer explodierenden Anzeigezahl in KÖLN, das sich an Bremen vorbei auf den ersten Platz unter den Großstädten hochgearbeitet hat, als seien die Hunnen eingefallen…

Typisch gegenderte Querfeldeinrechnungen

sollte man(n) eigentlich, wenn man(n) schon selbst in Köln ist, doch gefälligst der ehemaligen kauffrauischen Auszubildenden Alice S. bzw. EMMA überlassen…., lieber Carsten Rust, die kann/können das noch besser.

Hilfe bei Vergewaltigung
Von CARSTEN RUST

Köln –

http://www.express.de/regional/koeln/hilfe-bei-vergewaltigung/-/2856/8637524/-/

Jedes Jahr kommt es in Köln zu rund 5.000 Vergewaltigungen, angezeigt werden im Durchschnitt aber nur etwa 250 Fälle. Das soll sich dank einer neuen und anonymen Spurensicherung (ASS) jetzt ändern….“
Hat Ihnen etwa die Zahl 203 in 2009

http://www.bka.de/pks/

nicht gefallen? War sie zu niedrig? Konnte man(n), konnten Sie von dieser aus nicht (mehr) auf die magischen angeblichen 5000 Fälle in Köln kommen, die sie sich so mit einem passenden (?) Durchschnitt von 250 (den Zeitraum darf sich dann der Leser bei der Überprüfung „rekonstruieren“!) erschätzen?
Sonst wären es ja „nur“ 4100 angeblich tatsächliche Fälle gewesen. (Warum Sie gerade von 5% ausgehen, während andere von 10-20% angez. zu tats. Fällen ausgehen, verraten Sie uns natürlich auch nicht! – Honi soit qui mal y pense! – Bei den anderen wären es demnach bei „ihrem Durchschnitt (von 2000 bis 2009) also 2500 oder gar nur 1250 Fälle… Tsss.
Aber weiter: Dabei ist ja Köln – gefühlt die schwulste Stadt Deutschlands – schon die Stadt mit der seit Jahren größten Häufigkeitszahl (wenn auch stetig rückläufig (Erklärung? Eben das?) von ANGEZEIGTEN Fällen nach Vergewaltigung und sexuelle Nötigung § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB (111000).
Wie absurd die Angabe der gewürfelten (gefühlten?) Gender-5% ist, die sitzt die Betonfrisur mit ein Drei-Wetter-Haarspray – unabhängig von Zeit und Raum, mag allein hier das Bsp. Köln in der ZEIT zeigen.
Obwohl sich die Anzeigezahlen (das -verhalten?) mit den Jahrzehnten erheblich veränderten/erhöhten, bappt der Gender-Journalist ohne Sinn und Verstand einfach so mich nichts dich nichts „seine“ Querfeldeinrechung (der Jurist sagt sowieso abwegig, wenn er durchgeknallt meint!) drauf. Der Chart unten ist mit Herrn Rusts 5%-Off-Road-Ab-und Zuschlag gerechnet.
In der Hoffung, die Gender-Off-Roadisierung der Wissenschaft und Vergewaltigungsdinkelfeldstatistik hinreichend deutlich gemacht zu haben, bleibt mir nur noch zu forumieren: Wenn es nicht ein so ernstes, trauriges Thema wäre, wäre es sicher brüllend komisch, wer sich alles mit was allem zu Wort meldet. Auch im Hinblick auf heute Abend bei M. Illner, ZDF ein letzter Verweis auf Dieter Nuhr, der nicht nur für diesen Zusammenhang, aber auch für diesen, rät:

„Wenn man keine Ahnung hat, ruhig mal die Fresse halten.“

Und was sagt die Gender-„Wissenschaft“ Untersektion Interpretation von Vergewaltigunsgstatistiken zu der Liste?

Hat der Chemnitzer abends Besseres zu tun als zu vergewaltigen? Oder gelingt es ihm einfach besser nach geleisteter Vergewaltigungsarbeit die Chemnitzerin in Angst und Schrecken zu versetzen und von Anzeigen abzuhalten? Wie macht er das (1,6 HZ !!!) bloß, der Chemnitzer? (BTW und Fragen für ‚Jugend forscht‘ : Gilt  – laut der Neu-Rechts- und Schriftgelehrten Alice Schwarzer „Unwort des Jahres“ – die Unschuldvermutung in Chemnitz mehr als in Köln? Ist ‚der Kölner‘ bei einer HZ von 20,4 unschuldiger zu vermuten (vermutlich unschuldiger?) als ‚der Chemnitzer‘ mit einer HZ von 1,6? Oder umgekehrt?

Häufigkeitszahlen in den Großstädten ab 200.000 Einwohner * Fälle pro 100000 Einwohner
Vergewaltigung und sexuelle Nötigung § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB (111000)
T107

Stadt 2009
Köln 20,4
Hannover 18,7
Berlin 18,2
Magdeburg 17,3
Mannheim 17,3
Braunschweig 16,7
München 16,7
Mönchengladbach 16,2
Leipzig 15,6
Lübeck 15,6
Bochum 15,1
Bremen 14,6
Stuttgart 14,5
Frankfurt a.M. 14,4
Aachen 13,9
Wuppertal 13,3
Düsseldorf 13,2
Kiel 13
Bonn 12,6
Essen 12,6
Halle 12,4
Hamburg 11,9
Münster 11,7
Duisburg 10,9
Bielefeld 10,8
Nürnberg 10,5
Erfurt 10,3
Wiesbaden 10,1
Karlsruhe 9,6
Freiburg i.Br. 9,1
Bundesgebiet insgesamt 8,9
Gelsenkirchen 8,8
Augsburg 8,7
Oberhausen 8,3
Dortmund 6,3
Dresden 5,5
Krefeld 3,7
Rostock 2,5
Chemnitz 1,6

Quelle: ALLEIN VALIDE HELLFELDZAHLEN des BKA, PKS – Wiesbaden – hier Jahresbericht 2010 für 2009

http://www.bka.de/pks/

 

Freitag, der 13. Juli 2012 11.00 Uhr – 69483 Wald-Michelbach/Aschbach, Steinhecke 10

Quelle: http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=241606

R.I.P. Horst Arnold – Freitag, der 13. Juli 2012 – wohl einer der schlimmsten Tage für die deutsche Justiz der Nachkriegszeit! – Die Beerdigung für das Opfer Horst Arnold [1],[2] hat gerade begonnen. Seine analoge Timeline dürfte heute noch und in wenigen Minuten durch die Beisetzung ihr Ende finden. Seine digitale Timeline dürfte allerdings zur Unruhe der deutschen Justiz wohl zur gleichen Zeit erst (so richtig) beginnen. Man(n) wird in wohl nie vergessen. Daran würde und wird auch das (Ver-)Schweigen einer Alice Schwarzer/EMMA und/oder BILD und/oder BUNTE  nichts ändern. Im Gegenteil.

[3] 

ZDF Drehscheibe vom 12.07.2012 „Unschuldig hinter Gittern“ – Beitrag in der Leiste am Video-Cli-Rand einzeln ansteuerbar: http://drehscheibe.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/7b45c7be-9018-31b1-9d67-4d1a58c63f27/20018064?noDispatch=1

Freispruch vom Vorwurf der sexuellen Nötigung – Frei 13. Juli 2012

28-Jähriger verlässt Landgericht als freier Mann


Münster – Freispruch aus Mangel an Beweisen: Zu diesem Urteil kam gestern die 11. Große Strafkammer am Landgericht, wo sich ein 28-jährige Mann aus Münster wegen sexueller Nötigung zu verantworten hatte. Von Hans-Erwin Ewald […]

Vergewaltigung in der Kanzlei – Ingo Lenßen über Jörg Kachelmann, Berufsethos und Soap – und die Agonie … Die Rechtsanwäldin | 29. März 2012 —Ist Alice Schwarzer der Unschuldsvermutung ihr Tod …? „Herr Rechtsanwalt, wie sehen Sie … das „Remix“. Kompliment? Operation gelungen? Patient Unschuldsvermutung tot!!! BTW: es steht auch … /lenssen-und-partner/video/vergewaltigung-in-der-kanzlei-ganze-folge Apropos Berufsethos: … in einer „modernen“ Aufführung Lessing „Nathan der Weise“ kurzerhand den uneinsichtigen Patriarchen von … 

27. November 2011 — Na da dürfte wohl für 2011 die 11% Verurteilungsquote kommen oder die 11 sogar fallen. – Und die Gender-„Wissen“schaftlerin verwundert die Augen reiben. Nachdem schon die Münchener Ermittler sich innerhalb zwei Wochen bzgl. der angeblichen Vergewaltigung in der Toilette der U-Bahn (Ostbahnhof) ihre voreilige PM korrigieren musste (LINKSammlung unte…

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vor 5 Tagen —Neues aus dem Farce-Book(Fake Book) des Fa(r)cetten-Reich des Lebens (Real Life!): Eine anscheinend ausgezeichnete (Preis!), aber scheinbar schlechte Darstellerin im Real Life will, äh wollte von einen Taxifahrer sexuell genötigt worden sein. Nicht nur arm im Sinne des Hartz-Gesetzes? Irgendwie wird…

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vor 5 Tagen —Der einst als Vergewaltiger und Mörder Verurteilte dürfte der neue Rekordhalter unter den mindestens 2000 wieder freigelassenen Falschverurteilten sein. Und ausgerechnet die ehemalige Honorargeberin von Schwester Nr. 1 Alice Schwarzer, BILD, läßt fragen: „ Was halten Sie vom US-Justizsystem?“ ht…

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(+1)

5. Juli 2012 —… und Raub und K.O.-Tropfenbehandlung …. Früher führte Vergewaltigung zu schulischem Absturz; heute führt schulischer Absturz zu Vergewaltigungsanzeigen. Und ganz wichtig bei Vernehmkungen: Früher wurden die Mädchen rot, wenn sie sich schämten; heute schämen sie sich, wenn sie rot werden… . E…

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4. Juli 2012 —„Die Justiz reinigt sich einfach nicht gern selbst. Eine Anklage würde aber dazu gehören.“ (Wer sagt(e) das?) – Nein, Anzeigen wegen Vergewaltigungen ist noch keien olympische Disziplin; Falschanzeigen sind es auch nicht. Auch wenn so manche Frau uns in der letzten Zeit im Rahmen der (bayrischen ?)…

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30. Juni 2012 — »Die frühere Kultusministerin Dorothea Henzler beantwortete monatelang entsprechende Schreiben gar nicht und ließ dann mitteilen, Horst Arnold könne sich wie jeder andere beim Zentralen Personalmanagement um eine Stelle bewerben. Dabei hatte er das längst getan«, sagte der Anwalt, dem seine Ver…

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27. Juni 2012 — Warum die Verurteilungsquote fällt und fällt und fällt ?!?!?!?? (bei langfristig steigenden Anzeigezahlen) Rinteln – Doch keine Vergewaltigung – Freispruch Rinteln/Bückeburg (ly). Aufatmen beim Angeklagten: Mit einem Freispruch ist der Prozess gegen einen Rintelner (68) zu Ende gegangen, dem die St…

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26. Juni 2012 —Fehleinschätzungen, Unachtsamkeit, öffentlicher Druck: Es gibt viele Gründe für irrtümliche Verhaftungen – auch wenn die Justiz in Deutschland einen guten Ruf genießt. Kaum jemand kann sich vorstellen, dass der Justizapparat Fehler macht. So bleiben unschuldig Verurteilte auch oft noch nach ihrem of…

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24. Juni 2012 —Bunt in der Republik verteilt: Nürnberg, Aue (Sachsen), Aurich, Duisburg/Hochfeld – und ein Polizist in Tirol., – Vielleicht beginnen die Schreiberlinge ja auch irgendwann mal zu begreifen, dass es grundsätzlich nicht um die (gar angezweifelte) Glaubwürdigkeit einer Zeugin, sondern um die GLAUBHAFTI…

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Jörg Kachelmann: Die weiteren ersten Gewinner sind Dr. Birkenstock und Prof. Höcker – Alice Schwarzer muss uns mit ihrer Tingel-Tangel-Show jetzt NOCH öfter auf die Nerven gehen (müssen)

14.000 Euro Für Birkenstock von Alice S. Der weitere erste Verlierer nach ALICE SCHWARZER (siehe auch MEEDIA „Socia Web genervt von AS“ oder direkt bei ETHORITY ) und ist der Weiße Ring, der sich und echten zukünftigen Opfern durch die Wahl des Anwalts (und in Personalunion BW Landesvorstandsmitglieds) Franz und dessen allzu frühen Medienpräsenz und falschen Medienstrategie eines „mmOpfer“-Anwalts keinen Gefallen getan hat. 
14.000 EURONEN für Birkenstock – auf die Hand 😉 von Nebennebenklägerin Alice S. (*Name wurde nicht geändert)! – Alice Schwarzer wird uns mit ihrer Tingel-Tangel-Show jetzt NOCH öfter auf die Nerven gehen (müssen). Ü (Heute im EXPRESS Seite 5 (anschnallen/festhalten).: „Mann (SIC!) muss auch Respekt vor dem möglichen Opfer haben. Die Nebenklägerin hat sehr überzeugend dargelegt, dass sie vielleicht die Wahrheit gesagt habe. Es bleibt alles offen.“ ) bernimmt sie sich nicht nur mit dem Prozess, sondern jetzt auch noch „Wetten, das(s) nicht?“
Wir alle zahlen damit wohl den höchsten Preis (nicht nur aus Steuermitteln) für die unheimliche Qualitätsarbeit der Erste-Klasse-heimatverbundenen-Polizei aus Schwetzingen und um Schwetzingen herum, (die zu guter Letzt auch noch mehrere Plätze normaler Zuschauer offensichtlich mittels einer Art „Sonderzulassung“ kopfschüttelnd blockierte. Belohnung für besoners erstklassige Arbeit?), die erstklassige Arbeit der STA und des erstklassig besetzten LG (1. Klasse – bis zum Schluß: in PM (online also weltweit) zweimal Familienname der NK), die alle ohne Zutun des Verteidigers RA Johann Schwenn (laut Richter Seidling)  – laut erstklassigem (natürlich!) WR+NK-Anwalt Franz ohne Zutun (so das erstklassige Gericht)-  ein „Ergebnis 3. Klasse“ (RA Thomas Franz – ja, der Mann ist Rechtsanwalt! Doch! Doch!) in gemeinsamer Kraftanstrengung produzierten.  Hm.
2. Gewinner (1. Klasse) 1. Verteidiger RA Birkenstock Köln
3. Gewinner: Preis eine Spülgeldreinmaschine sowie dauerrevolvierende verfahrene Verfahren gegen BILD, BUNTE etc. Medienanwalt Prof.  Höcker. (Die Alterversorgung dürfte nunmehr  absolut gesichert sein.) für viele BILD-GEGENDARSTELLLUNG vom 31.05.2011
Über weitere Gewinner und Verlierer werden wir natürlich „live“ berichten, damit Kollegen lernen wie man/frau es macht.
zu 1:
31.05.2011
Vergleich: Schwarzer muss RA Dr. Birkenstock € 14.000,- zahlen
Die Journalistin Alice Schwarzer hatte wiederholt behauptet, der ehemalige Verteidiger des Wettermoderators Jörg Kachelmann, Rechtsanwalt Dr. Reinhard Birkenstock, habe unter Bezugnahme auf die Anzeigenerstatterin im Strafverfahren gegen diesen verlauten lassen, Herr Kachelmann kenne die Frau gar nicht, sie sei eine Stalkerin. Eine solche Äußerung hatte Rechtsanwalt Dr. Birkenstock allerdings nie getätigt. Auf eine Abmahnung hin gab Frau Schwarzer eine vertragsstrafenbewehrte Unterlassungserklärung ab. Hiergegen verstieß sie jedoch gleich mehrfach. So änderte sie u.a. die falschen Passagen in ihren Online-Artikeln in nicht ausreichender Weise ab. Auch nach der Änderung erweckte sie in ihren Publikationen den falschen Eindruck, RA Dr. Birkenstock habe die Anzeigenerstatterin als Stalkerin diffamiert. HÖCKER verklagte Frau Schwarzer persönlich für RA Dr. Birkenstock daher vor dem Landgericht Köln unter anderem auf Zahlung einer Vertragsstrafe wegen des mehrfachen Verstoßes gegen die Unterlassungerklärung. In der mündlichen Verhandlung zum Verfahren LG Köln (28 O 992/10) einigten sich die Parteien darauf, dass Frau Schwarzer Herrn Dr. Birkenstock eine Zahlung in Höhe von 14.000,- EUR leistet. Am 09.05.2011 akzeptierte Frau Schwarzer diesen Vergleich als endgültig wirksame Regelung.
zu 2:
Die Journalistin Alice Schwarzer hatte wiederholt behauptet, der ehemalige Verteidiger des Wettermoderators Jörg Kachelmann, Rechtsanwalt Dr. Reinhard Birkenstock, habe unter Bezugnahme auf die Anzeigenerstatterin im Strafverfahren gegen diesen verlauten lassen, Herr Kachelmann kenne die Frau gar nicht, sie sei eine Stalkerin. Eine solche Äußerung hatte Rechtsanwalt Dr. Birkenstock allerdings nie getätigt. Auf eine Abmahnung hin gab Frau Schwarzer eine vertragsstrafenbewehrte Unterlassungserklärung ab. Hiergegen verstieß sie jedoch gleich mehrfach. So änderte sie u.a. die falschen Passagen in ihren Online-Artikeln in nicht ausreichender Weise ab. Auch nach der Änderung erweckte sie in ihren Publikationen den falschen Eindruck, RA Dr. Birkenstock habe die Anzeigenerstatterin als Stalkerin diffamiert. HÖCKER verklagte Frau Schwarzer persönlich für RA Dr. Birkenstock daher vor dem Landgericht Köln unter anderem auf Zahlung einer Vertragsstrafe wegen des mehrfachen Verstoßes gegen die Unterlassungerklärung. In der mündlichen Verhandlung zum Verfahren LG Köln (28 O 992/10) einigten sich die Parteien darauf, dass Frau Schwarzer Herrn Dr. Birkenstock eine Zahlung in Höhe von 14.000,- EUR leistet. Am 09.05.2011 akzeptierte Frau Schwarzer diesen Vergleich als endgültig wirksame Regelung.
Die Ziehung der weiteren Gewinner und Verlierer wird laufend „live“ bekanntgegeben.
Im Übrigen lohnt es sich durchaus, selbständig zwischendurch auf der Seite Pressemitteilungen bei hoecker.eu nach der Antwortsuche auf die Frage „Wann ist genug genug?“ vorbeizuschauen.
Wenn jemand eine Ahnung hat, wann AS genug hat, kann er dies gerne unter Kommentare absetzen. 😉 Sicher wird sie allerdings weiter mit der Mär und VolksverBLÖDung von den „erwarteten“ sinkenden  Anzeige-Fallzahlen ausgehen, obwohl sie seit Freitag vorliegen („Klappern gehört eben zum Mundwerk.“) Offizielle Polizeiliche Kriminalitätsstatistik – PKS 2009 714 ANGEZEIGTE Fälle 210 – 7724 ANGEZEIGTE Fälle explosionsartiger Zuwachs im „Kachelmann-Anzeigejahr“ +410 = + 5,6%.

Jörg Kachelmann: Alice Schwarzer schwennst traumatisiert auf der Couch? – Da, wo Sie hingehört? AS zwischen Häme und Hämatomen …Jörg Kachelmann – Wanted and desired

Bild: LG Mannheim – DIE Säule der deutschen Justiz – mal ohne Alice Schwarzer Schwups, da war sie weg! – Fällt was auf? – Genau: Nicht nur beim RTL, N-TV, VOX-„Interview“ wollte niemand mehr hinter ihr stehen ! (und gehen ;-))…. So auch hier bei BILD!!! 
Wieder wollte sie Rock ’n‘ Roll mit Jörg Kachelmann tanzen bzw. das, was sie dafür hielt und hält. –  Wie weiland bei „Wetten, dass ..“ (Alice Schwarzer verliert beim Rock’n’Roll das Gleichgewicht“)  als Thomas Gottschalk sie durchreichte und sie zur Freude und Häme (nicht nur von Celine Dion – siehe  Hintegrund) (hin-)fiel, hat sie nunmehr auch auf dem von der vaterlos aufgewachsenen Hilfslosen ausgerufenen (nach Müchener Oktoberfest, Stuttgarter Wasen und Hamburger Dom wohl größtem???) deutschen „Rummelplatz“ LG Kachel-Mannheim, ihre Meister (Rae Höcker und Schwenn) und abermals das Gleichgewicht und dann den Boden unter den Füßen verloren.

Was soll denn erst werden, wenn die Noch-Bundesverdienstkreuzträgerin mit dem gespannten, ambivalenten Verhältnis zur Wahrheit („Ich habe abgetrieben. – Ich habe nicht abgetrieben.“ – Psychologie/Französisch „studiert“…) – anders als beim PANORAMA-Beitrag zu den obskuren subjektiv-objektiven Emails NICHTaufstehen kann, sondern – obwohl es Zeugenstand (gegendert: ZeugINstand) heißt – sitzen bleiben muss…. ;-))). Peinlich, wenn frau sich da auf ein vermentliches Zeugnisverweigerungsrecht berufen können muss…;-))))

Kachelmann nach Auskunft eines Lausemädchens gegenüber dem SZ-Magazin (Was heißt das also schon? ;-)) hyper-intelligent, aber wenigstens nicht blöde und mindestens aus Erfahrung klug geworden, reicht die Tanzkarte auf der er ohne Wissen und Wollen von seinem Tanzalicechen („Und einmal haben wir sogar Rock ’n‘ Roll zusammen getanzt. Live … ) eingetragen wurde, an Hohn- und Honorar-Tänzer weiter. 

Und prompt: Alice Sch., die nach Selbsteinschätzung Psychologie-Studentin (ohne Abitur ???) und Superschlaue, fällt – darauf rein: (BILDonline 05.02.011 00.59)  Schneller als gedacht, weil dümmer als gedacht?

Doch am Ende der Befragung des Traumaforschers Prof. Seidler ging es plötzlich nicht mehr um das mutmaßliche Opfer – sondern um mich. (SIC!)
Fünf Minuten vor Ende der Verhandlung fordert der Kachelmann-Verteidiger auf einmal, mich als „Zeugin“ zu laden. Etwa, weil ich irgendetwas über die fragliche Nacht weiß, um die es hier ja gehen sollte? Weit gefehlt! 

Zum einen entlarvt der Hamburger Fuchs, sie als das, was sie ist, wie viele, die sich in und um den Kachelmann-Prozess, dem „Jahrmarkt der Eitelkeit – Ein Roman ohne Held“,  tummeln  (Ausnahme – mal wieder: Gabriele Wolff – A point! Auf der Zunge zergehen lassen. Wie das Filet vom freilaufenden  argentinischen Jungbullen. Dafür kann frau auch schon mal ein, zwei oder drei sexuelle Unterwerfungen aufschieben…) ist, eine (ICD 10 ) Narzisstin (Vom Vater als „hässlich“ verletzt wie ihr nie erreichtes, intelligentes Vorbild Simone de Beauvoir geht ja nicht, da AS vaterlos aufgewachsen ist. Aber es scheint, da was [„traumatische narzisstische Verletzung“ in der Kindheit?!?!?] zu sein, wie ihr eigener, Mitleid heischender Vergleich mit dem halslosen Franz-Josef Strauß zeigt. Ob pathologisch,  sollten – sofern noch vorhanden, siehe Abfall Senta Berger!  – liebevoll verbliebene Freundinnen mit ihr besprechen!).

Liederlichkeit („löchriger“ AS-Pulli, siehe auch Bilanz bei EMMA in eBundesanzeiger!) – Hat Alice  nicht genug  damit zu tun – um den Ex-Radio-Sunshine Mitarbeiter Stefan Winterbauer  , der nicht bis 6 zählen kann (AS hat sich bereits 6 EV eingefangen!) (siehe hier auch: 18.12.2010 14:23 Uhr) zu paraphrasieren „nix Besseres zu tun? –  als die EMMA zu retten? Oder ist sie gar nicht mehr zu retten? ) schließt ja – wie wir inzwischen am Fall Kachelmann lernen surften/sollten/mussten – Narzissmus nicht aus. Es wird sich eher sogar um eine gesteigerte Version des Narzissmus (Psychologie heute „Ich! Ich! ICH!

Warum es immer mehr Narzissten gibt
und wie man mit Ihnen leben kann

9 2010) handeln („Uralt-Feministin und gescheitertes BILD-Seite1– Mächen“ –  im „löchrigen Pulli und doch immer sehr bedacht auf ihre Aussenwirkung“ – aha, die Medien-Kollegen fangen allmählich an bei AS genauer hinzusehen! 😉 – die Teufelin steckt halt im Detail – wie im Prozess auch!) 
Zum anderen war sie, die sich selbst als „Zeugin“ in Anführungszeichen setzt, damit blöd genug, Schwenns Spiel zu spielen und ein Millionen-Publikum mittelbar zu fragen, was denn die anderen Lausemädchen – bitte schön! – über die bewußte Nacht und das Kerngeschehen beizutragen hatten.  

Nichts. Niente. Nada. Riens. Nothing. …Nüscht.

Eben.
(Das hat wohl auch AS spätestens  NACH dem Lesen ihres gedruckten Geschreibsels begriffen!)
Quod erat demonstrandum.
Sie sollte sich als Zweitname „Sweta“ zulegen. Als Abkürzung von Swetlana (russisch: für (kleines) Licht, wie sich lange ein Troll bei „Free Kachelmann“ nannte, die offensichtlich nicht mal den Titel des Forums verstanden hatte.
 
Nachdem sie unter Freundinverlust (Senta Berger) den zum Tanz mit der Schwarzer zwangsrekrutierten Polanski schon nicht dienstbar zur Auflagensteigerung (-erhaltung ! wäre wohl besser) machen konnte (Siehe auch tolle Rezension zur neuen DVD – Marina Zenovich „Roman Polanski – Wanted and Desired“  in KONKRET 2 2011 „Der kleine Mann und der Ruhm“ von Magnus Klaue Seite 56/57) und sich in der EMMA – wie üblich ! – zur Rächerin einer Menschin machte, die es gar nicht will und wollte 
(„Rückblickend sind sich Staatsanwalt und Verteidiger einig: Polanski habe ein anderes Verfahren verdient
[…]
Im Laufe des Films aber nähern sich die Positionen von Staatsanwalt und Verteidiger immer mehr an, bis sie am Ende, wenn es um die Befangenheit des Richters Rittenband geht, aus freien Stücken gegen diesen aussagen. In ihrer rückblickenden Einschätzung des Falles sind sich Gunson und Dalton, trotz fortbesstehender Differenzen in ihrem Urteil über Polanski, einig: Rittenbands Verhalten sei inakzeptabel gewesen.[…]
Gailey, die schon 1997 erklärt hat, dass sie Polanski verziehen habe und die Einstellung des Verfahrens wünsche, äußerte sich im Rückblick sehr vorsichtig über ihre Erfahrung des „Mißbrauchs“, den sie eher als äußerst ambivalentes Geschehen beschreibt.“

[…]
Und daß >>die Medien<>Mißbräuche<< mit anderen Augen sehen." (ebenda S. 57)

Siehe auch:
Watzlawick: WIe wriklich ist die Wirklichkeit? 
und das Besipeil „Rashomon“ /Im Walde


http://www.google.de/search?q=wie+wirklich+ist+die+wirklichkeit&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-ahttp://www.google.de/search?q=wie+wirklich+ist+die+wirklichkeit&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

http://www.kanzlei-hoenig.info/frau-schwarzer-im-waschsalon

Wir wir übrigens aus gewöhnlich ungewöhnlich gut unterrichteten Kreisen (unserem I“M Publikum“ beim LG Mannheim) erfuhren, fehlen nicht nur ein paar Pünktchen/Auslassungszeichen in dem angeblichen Zitat eines keinewegs zum REN-Blog gehörenden Besuchers, der einen Onliner bat sich zu schämen.
Von „Alice-Schwarzer-Fraktion“ war dabei keineswegs die Rede, sondern von „Schwarzer-Niveau!“ –
Bedauerlich, dass sich selbst Gisela Friedrichsen, die zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wieder anwesend war, sondern erst just zu dem Zeitpunkt der Einmischung AS in die Auseinandersetzung eines Journalsiten mit REN den Saal wieder betrat, „mit Material von dpa und dapd“ an dieser Kombination aus  „Stille-Post-Spiel für Erwachsene“ und „der Weiße-Neger-Wumbaba“… . ;-).

“ Ein Zuschauer forderte einen Journalisten auf, sich zu „schämen“ und beschimpfte ihn als Mitglied der „Alice-Schwarzer-Fraktion“.“

Bedauerlich auch, dass dieser „normale“ Zuschauer keinen Fotoapparat dabei haben durfte. Für Sekunden hätte er die Gelegenheit gehabt, AS eben genau mit jener drei Sitze blockierenden männlichen Sitzhaltung „einzufrieren“, die sie seinerzeit Klaus Löwitsch in einer legendären abendlichen Talk-Show meinte vorwerfen zu dürfen. (siehe Youtube).
Leider waren die anderen „Journalsiten“ zu sehr mit dem Antichambrieren beim Nicht-Pressesprecher der STA beschäftigt, um dies wiederum mitzubekommen. Genauso wenig, wie die Tatsache, dass zwar ein Redakteuer der zweiten Klasse eine Tageszeitung in der Verhandlungspasue nicht breit zum Lesen auffalten darf; der Wachtmeister allerdings keine Traute zu haben scheint, bei gleichem Tun Frau Schwrazer zu stören… (Licet Jovi, non licet bovi??)

03.02.2011

 

Prozess

Kachelmann-Anwalt will Alice Schwarzer als Zeugin hören

Von Gisela Friedrichsen, Mannheim

 

Jörg Kachelmann: Alice Schwarzer (BILD) versus Johann Schwenn – Doch kein Brot -und-Butterdosen-Mandat?!?!?

Super-Gau oder Super-Gaudi im Kachelmann-Prozess?

One-Hit-Wonder Alice Schwarzer („Der kleine Unterschied“) kommentiert heute wieder gender-objektiv (in ihrem Blog nennt sie das „meine Objektivität“) wahrheitsgemäß („Ich habe abgetrieben. – Ich habe nicht abgetrieben.“) in BILD („Jede Wahrheit braucht eine Mutige, die sie sie ausspricht.“).
Und was wurde am Freitag noch gespottet…. bis hin zu VOX: „Prominent“ über die Butter-Dose. Traumatologe jetzt von RA Schwenn traumatisiert? (Hochmut, Alice Schwarzer, kommt vor dem Fall – auch vor dem eigenen! >>>>>>)
Markus Lanz sollte am Freitag die Aufzeichnung des ZDF-Jahresrückblicks übernehmen. Die Kodderschnauze Thomas Gottschalk würde wohl wegen des Skandalons vom Smastag einer so wie sie sich heute in BILD („Super-Gau“) bereits heute VOR Prozessbeginn geladenen, an sich selbst stehend ko-seienden und deshalb verzweifelnd blind (nicht wie Iustitia, aber ) vor Wut und wild um sich schlagenden Alice („Ich lerne noch.“) Schwarzer nicht gewachsen sei. Denn es sind heute und am Freitag selbst 2 Prozesstage vor Aufzeichnung. (Dabei hat sie auch immer noch nicht die EMMA-Bilanz 2009 unter eBundesanzeiger online gestellt. Frist: 31.12.2010 !)
Es scheint also dann doch weit mehr als nur eine Butterbrotdose im Aktenkoffer des „Traumatologen“ gewesen zu sien. Ob der jetzt auch „traumatisiert“ und nicht verhandlungsfähig ist?
Vielleicht beantragt ja RA Johann Schwenn heute ein Traumatologen-Gutachten über den Traumatologen, zu seiner Verhandlungsfähigkeit wegen der angeblichen „Schwenn-Shoiw“ vom Freitag. Immerhin kommt er ja – Alice Schwarzer steht ja mit Gott (rsp. als Atheistin dem fliegenden Spaghetti-Monster), dem mutmaßlichen Opfer und der Welt per Email in Verbindung – weiß also (jetzt schon wieder!) mehr. Vielleicht weiß sie ja sogar bald mal etwas von der StPO. Wer steckt’s ihr? Wer traut sich?

„Also führen wir es uns nochmals vor Augen (Anmerk.:“Alice für Dummies, oder was?“), was passiert ist: Kachelmanns Verteidiger hat sich am Freitag sozusagen mit ins Therapiezimmer des mutmaßlichen Opfers gesetzt. Er weiß jetzt alles, was die Frau ihrem Therapeuten anvertraut hat; kennt ihre Gemütsverfassung und ihre intimsten Gedanken. Das ist ein Super-gau. (sic!) Wie kann es nur sein, dass die Staatsanwälte und der Richter das zugelassen haben?!“
(Tja, wie kann DAS sein? – Vielleicht sollte Alice („Nicht-mal-Jura-Bachelorette“) Schwarzer mal einen Blick in die Gelben Seiten werfen – und jemanden anrufen, der sich damit auskennt… .)

Immerhin:

„Diesmal lässt er sich von einem juristischen Beistand begleiten. Denn selbst ein Zeuge kann dieses Gericht ohne Schutz vor dieser Verteidigung kaum noch betreten.“

Alice aber noch! Noch.


Kommentar Super-Gau im Kachelmann-Prozess

Alice Schwarzer* kommentiert

Interessantes Phänomen am Rande: Seit Freitag melden sich bestimmte Trolle, die nicht mal den Titel der Facebook-Gruppe „Free Kachelmann“ verstanden haben, überhaupt nicht mehr zu Wort….
Paralysiert?!?!?!??
Keine Kraft mehr zum Spott und Hohn über Kachelmann und seinen mutmaßlichen Krwall-Anwalt,?
Tja. seit einer Woche weht halt ein anderer Wind – nach biblischer Vorhersage „Wer Wind sät, wird Sturm ernten.“
einen Orkan der Rechtspflege halt.

Auch hier klöppelt die Ewiggestrige an der Legendenbildung für die gewaschene „Schickssalsgemeinschaft aus STA, EMMA(Alice Schwarzer), BILD (Alice Schwarzer-„Man ist die Diekmann!“), BURDA-BUNTE, BURDA-FOCUS etc.

Es war der FOCUS-LEAKS, der es als Erster seitenweise aus Ermittlungsakten, insbesondere aus dem sogenannten Tagebuch des mutmaßlichen Opfers paraphrasierend bzw. in indirekter Rede zunächst und vor allem zum Schaden Jörg Kachelmanns „sickern“ ließ. BUNTE half dann flankierend … mit mehr oder weniger gelockten Lausemädchen-Reports nach…. .

Auch durch ständiges Wiederholen wird Falsches nicht richtig bzw. wahr:

Frauenrechte heute – Interview mit Alice Schwarzer | Erinnern und …
von admin
Alice Schwarzer ist die Ikone der europäischen Frauenbewegung. Die 68-jährige Feministin und Vollblutjournalistin über Kopftücher, den Islam und den Prozess gegen Jörg Kachelmann. Mehr:Frauenrechte heute – Interview mit Alice Schwarzer …
Erinnern und Handeln für die… – http://www.menschenrechte-koeln.de/

Menschenrechte-Köln! Köln!
Ach so! Na dann!

Causa Kachelmann: Leidet Comical Ali(ce) unter Aliceheimer oder genießt sie ihn? – Bambi-Überreichung Scientologe Tom Cruise („Operation Waliceküre"?

Causa Jörg Kachelmann: Leidet Comical Ali(ce) unter Aliceheimer oder genießt sie ihn? – Bambi-Überreichung von Scientologe Tom Cruise („Operation Waliceküre“)?

Oder übergibt Dr.Hubbard Burda („Abu Dhabi“) das scheue goldene Waisenkitz höchstpersönlich an das verhuschte BILD-Burka-light-Lausemädchen von Seite 3.

Bekommt die naddeligste Feminista (feministischste Naddel?), die es je gab und geben wird, den Preis üngste und gender-objektivSTe Gerüchtsreporterin?

Oder bekommt die Mutter aller Geschlechterkampf-Schlachtschiffe ihn für ihr Lebens- (One-Hit-Wonder -Emmaer nur die gleiche Platte: „Der kleine Unterschied.“ und die großen Todesfolgen) oder ihr Todeswerk (Föten töten – „Ich habe abgetrieben.“ 4,6 Mio seit 1977 – allein 2009 110.694 davon 14 (!- VIERZEHN !) = 0,1 Promille – NULLKOMMANEINSPROMILLE ! Wg sogenannter krimin. Indikation („Vergewaltigung“).? Fragen über Fragen für „Jugend forscht“

Wird der neue PANORAMA-Clip von gestern Abend ( http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/panorama629.html Chapeau, Redaktion! – Auch fürs Schwarzern des von ihr vor- und damit in jedem Fall geschlagenen Medienanwalts zu seinem Personen-Schutz) jetzt Kult wie die bei YOUTUBE gestellten Blamagen von ihr gegen Esther Vilar bbzw. Verona „The brain“ Poth? Einfach GEIL der Abgang mit Burka light zum Schluß!

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/panorama629.html

Oder downloaded der Mann von Welt sich ihn mittels Youtuberipper oder Mediathek direkt auf seineen MP3-Player/USB-Stick zwischen die Clips von YOUPORN mit den verarschten Lausemädchen (Suchstring: backroom casting couch) als Alice-to-go/EMMA-to-go/Anti-Depressivum-to-go (für die Latin Lover: das hieß früher VademeCUM – hat mit Cum (shot) aber nix to do!)

Bekommt die vaterlos aufgewachsene Matricia (Non-Patricia – Mitleidsmasche (Beinhae-Kinderlähmung Vergleich mit F.J.STrauß .) der Alice Schwarzer?) und Herrin/Domina („die scharfe Zunge“) der von ihr vergewaltigten, gegeeißelten, gedemütigten, geschändeten Muttersprache (Hyperlativ: „“bestverdienendSTEen“ Leserinnen) und Meisterin des steigerbaren Absoluten PANORAMA-Beitrag: „korrekt“ und der im wahrsten Sinne des Wortes Gebieterin der wirklich wahrsten und unwandelbaren Wahrheit („Ich habe abgetrieben. Ich habe nicht abgetrieben.“) jetzt eine eigene Sendung (Bewußstein dazu glaubt sie ja schon zu haben)? [Arbeitstitel „Alice sucht Frau“/Deutschland sucht die Super-EMMA“), in der die heilige Einfaltigkeit und selbsternannte Führerin der deutschen (ach was sagen wir: Welt-Frauenbewegung („Simone deBeauvoir hat mich nur vorkopiert.“) ihre Nachfolgerin-Vorgängerin (= neue Interims-Chefredakteuse) diesmal öffentlich live aburteilen und abcasten kann (in der dreiköpfigen Jury: Alice, EMMA, Schwarzer)? [Vorsicht, Vorsicht, liebe Nicht-Mager-Models Knapp (WELTonline), Tanja May ( „The – der/die/das Hub“ –BUNTEoffline vom Hub-Burda-Verlag), alle bezahlten Lausemädchen („THe spokes“) von Viola S. (teuer!) bis haltlose (Luftgitarre!), waldlose (Sylt!) Försterin (billig) und unbezahlbare „Journalistin“ (Schwarzer bei Anne Will) Sabine W./Claudia D.(mutmaßliche „Favoritin“ und mutmaßliche Falschanzeigerin bis zur Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung auch für sie).

Für alle, deren IQ über Zimmertemperatur (18 Grad Sarrazin!) liegt zum Vergleich zwei Zitat-Ausschnitte mit nur wenigen Tagen Differenz: Menopause (Was wird das jetzt wieder für eine Diskussion bei WIKIPEDIA unter dem Stichort MENOPAUSE?!„ Regelmäßiger Alkoholkonsum verzögert durch eine Erhöhung des Östrogenspiegels das Auftreten der Menopause. […]Die Menopause ist keine Krankheit im eigentlichen Sinne und im Regelfall nicht behandlungsbedürftig. Bei ausgeprägten klimakterischen Beschwerden kann jedoch eine Hormonersatztherapie erforderlich werden.

? Demenz? Aliceheimer? Durchgeknallt? Schizzo? Traumatisiert („Ich wurde vergewaltigt.“), Adenauer-Syndrom („Was interessiert mich mein dummes Jeschwätz von gestern?!“)?

Nein, nein. Wenn es auch Wahnsinn ist, so hat es doch Methode!

Einfaches Waterboarding nutzt im Falle Jörg („Der Hexer“) Kachelmann nach herrschender ANsicht Alice Schwarzers bestimmt nichts. Den morgigen prozessverkürzenden Vorschlag der ältesten Inqisi-torin und jüngsten Gerüchterin in der BILD der mittelalterlichen, aber feministisch-ojektiv gegenderten „Wasserprobe“ („Der Hexerhammer“) (als an die Wand geklatschter Nicht-Prinz-Frosch hat er durchaus eine Chance) erwarten wir – während sie sich gerade noch vor dem Gericht warmhüpft ehe ihr das Gehirn zufriert, heute schon – natürlich

  • mit Kai Diekmann (“Emir-EMMA-Pascha des Monats“), dem Schwanz, der mit der Minenhündin wedelt. (*) – Jede (der beiden Wahrheit(en) braucht EINE Mutige, die sie ausspricht“:

    Aber zunächst noch einmal durchatmen, anschnallen und das Rauchen einstellen, festhalten:

  1. ALICE S. sieht „klarer“ QUELLE: TAGESANZEIGER (CH) 30.11.2010 «Kachelmann hat viel Energie investiert, um Frauen zu zerstören»:

    Allerdings wird mir immer klarer, dass es im deutschen Recht eine strukturelle Pro-Täter-Tendenz gibt. „[…]Sie haben sich bereits vor dem Prozess klar auf die Seite von Sabine W. geschlagen, obwohl viele Fragen offen sind. Tun Sie Kachelmann nicht unrecht?

    Ich habe mich nicht auf eine Seite «geschlagen», sondern ich nehme die Perspektive des mutmasslichen Opfers ein. Das ist etwas ganz anderes. Es bedeutet keinesfalls, dass ich automatisch davon ausgehe, dass Kachelmann auf jeden Fall schuldig ist und das mutmassliche Opfer unbedingt die Wahrheit sagt. Sie haben sich bereits vor dem Prozess klar auf die Seite von Sabine W. geschlagen, obwohl viele Fragen offen sind. Tun Sie Kachelmann nicht unrecht?

    Ich habe mich nicht auf eine Seite «geschlagen», sondern ich nehme die Perspektive des mutmasslichen Opfers ein. Das ist etwas ganz anderes. Es bedeutet keinesfalls, dass ich automatisch davon ausgehe, dass Kachelmann auf jeden Fall schuldig ist und das mutmassliche Opfer unbedingt die Wahrheit sagt….http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Kachelmann-hat-viel-Energie-investiert-um-Frauen-zu-zerstoeren/story/25656973

  2. Alice sieht am klarsten: (geiles Foto, BLICK!) BLICK (CH)02.12.2010 16:09 Uhr „Alice Schwarzer ist sich sicher: <> (Warum ist sie dann emört?): „[…] Frauenrechtlerin Alice Schwarzer beobachtet den Prozess gegen Wettermoderator Jörg Kachelmann seit der ersten Minute. Für sie stand immer fest: Kachelmann ist schuldig. Jetzt fühlt sie sich bestätigt. Sie glaubt, er hat Angst. Und sein neuer Anwalt Johann Schwenn auch. «Ich werde das Gefühl nicht los, dass Kachelmann mit seiner Verurteilung rechnet. Anders lässt sich so ein spektakulärer Wechsel des Anwalts im letzten Drittel des Prozesses nicht erklären», sagte sie gestern zu «RTL». http://www.blick.ch/news/ausland/kachelmann-hat-angst-161869

    Zu Frauen/EMMA/ALICE und Gefühl empfehelne wir das einschlägige und rechtsverbindliche Loriot-Viedo (Youtube) Das 3-Minuten-Ei….

http://www.jurablogs.com/de/vergewaltigung-anwaltskanzlei-falsche-anschuldigungen-falsche-preise-elfundneunzigste

Wir werden auch zukünftig mit alle und Alice rechnen („letztes Drittel“ Sept 2009 bis März 2011??? – „Pascha des Monats“ in einem überteuerten (9,80 EURONEN!) Quartalsheftchen (41.000 Auflage nach ungeprüfter Eigenangabe/nicht IWV-geprüft).- schn nach 33 Jahren im Klimakterium (siehe Menopause/klimakterium/Wechseljahre – http://www.google.de/search?hl=de&client=firefox-a&hs=EwR&rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&q=klimakterium&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai=) EMMA- kurzt vor dem Aussetzen?

Periode wird allmählich schwächer, erst monatlich, dann nur noch alle zwei Monate, dann nur nur noch saisonal (Winter (Polanski-Titel!)/Frühjahr/Sommer/Herbst – Lady Gaga und Kachelmann-Titel) – Wann kommt die tamponlose Zeit, geht EMMA das Blut aus? – Abtreibungen gehen „natürlich“ auch nach EMMA/Alice weiter …. Wir haben’s ja: 4,6 Mio seit 1977, 110.694.000 in 2009….

Die Bilanzzahlen zur EMMA Frauenverlgsgesellschaft mbH liegen übrigens natürlich immer noch nicht bei eBUNDESANZEIGER vor….

Dafür HIER noch ein paar wirklich wahrste Wahrheiten über Alice … Dass inzwischen solche Indiskretionen durchsickern (bald auch der EMAIL-Verker mit Sabine W. /Claudia D. bei WIKILEAKS) zeigt, dass sie inzwischen nicht nur angeschlagen, sodnern stehend KO ist… .

FEMINISMUS: Alice und der wunde Punkt

Warum Alice Schwarzer Bundesfamilienministerin Kristina Schröder jüngst so derb attackierte

Sechs Lesben wanderten durchs Fichtelgebirge. Als es Abend wurde, kehrten sie in einen Gasthof ein. Die Wirtin hieß Altnödel und bot zwei Dreibettzimmer an, aber die Frauen bestanden auf drei Doppelzimmern. Wenige Minuten später klopfte Altnödel an der Zimmertür: Sie habe es sich anders überlegt, sie möchte die Frauen doch nicht im Haus haben. Eine davon war Alice Schwarzer, sie fuhr die Wirtin an, wie sie dazu komme, sie rauszuschmeißen. Die Wirtin druckste herum, brachte den Grund nicht heraus. Das werde Konsequenzen haben, fauchte Schwarzer, sie sei Journalistin. Dann zogen die sechs ab und suchten sich in der Dunkelheit eine neue Bleibe.[…]

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11952973/492531/Warum-Alice-Schwarzer-Bundesfamilienministerin-Kristina-Schroeder-juengst-so.html

*)

„Schwarzers Idee war vermutlich: Wenn ich, Alice Schwarzer, mich in die Welt der „BILD“-Zeitung begebe, dann überstrahle ich diese, dann spricht Schwarzer, nicht das Boulevardblatt. Nur sprach jetzt wieder das Boulevardblatt, und es sprach nichts Schönes über sie. QUELLE: DER SPIEGEL, 46/2010 Seite 153 „Die gekränkte Frau“ – bald online)