Zum FdFuF: Das FamFG , die FAO und Fachanwältin/Fachanwalt für Familienrest zwischen Mediation und Geldverdienen

Nachlese zum Fest des Friedens und der Freude: Fremdschämen angesagt – Nicht nur von Kolleginnen und Kollegen mit anderen Fachanwaltsbezeichnungen …

Ja, ja: „Von glücklichen Kindern empfohlen – Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte (für Familienrecht)“. So wirbt zynisch der Verband für einen offensichtlich (allein) auf Kampf gebürsteten Teil seines Berufsstandes (siehe auch ausgerechnet eingebettet in die FOCUS-Titelstory „Scheidungskinder“) – standesehrenhaft natürlich.

Sie können den Gleichheitsgrundsatz des GG eigentümlich auslegen, weil sie offensichtlich nicht einmal den Unterschied zwischen „wie“ und „als“ (und einen Moslem gleich als wie ein Christenkind behandeln, Textbausteine und Module sei Dank) kennen, sie müssen nichts von ihrem ureigensten Handwerkszeug (wie z.B. der ZPO), nicht mal etwas von ihrem eigenen Standesrecht oder gar Wettbewerbsrecht wissen, gar sich daran halten, weil kein Kollege oder gar die BRAK sie in ihrem Wahn stoppt, denn seit 2007 wird ja wirklich jede und jeder an allen OLG und AG zugelassen, auch wenn er/sie nicht mal ihren eigene Briefkopf ordnungsgemäß gebacken bekommt, manche nicht mal von dem einen noch dem anderen etwas verstehen, Hauptsache die Kasse stimmt – nach dem Motto „Es werden keine Gefangenen gemacht“.

Die Kollateralschäden einer so verstandenen Zunft, die wegen ein paar Euros mehr (künstliche Streit(wert)e produziert, am besten auch noch auf Staatskosten (PKH bzw. Verfahrenskostenhilfe) sind allenthalben als psychische und psychische Wracks sichtbar und spürbar, belasten längst millionenfach als Menschen mit mehr oder weniger offensichtlichen PAS-Schäden die Budgets des Staates und der Sozialversicherungsträger mit Milliardenbeträgen. Und woher kommt’s?

Na! Mal Nachlesen:

DAS erklärt Einiges und Uneiniges:

Zu Nr. 4 beschloss er [der Ausschuss] mit einer Mehrheit von 10 gegen 5 Stimmen neben der letztlich gültigen Regelung auch eine Einbeziehung der Grundzüge der Mediation. Eine Nr. 5, die sich auf „Psychologische Grundkenntnisse über Familienstrukturen und Konfliktverlauf, Gutachtenanalyse“ beziehen sollte, wurde mit BREITER Mehrheit ABGELEHNT. Das Plenum diskutierte in seiner 2. Sitzung vom […] ausgiebig die Einbeziehung der „Grundzüge der Mediation“ in § 12 FAO. Schließlich erhielt § 12 FAO hinsichtlich seiner Nummern 1 bis 3 BREITESTER Mehrheit seine endgültige Fassung. Nachdem der zusätzliche Bereich „Grundkenntnisse über Familienstrukturen und Konfliktverlauf“ mit GROßER Mehrheit abgelehnt worden war, wurde mit breiter Mehrheit eine Nr. 4 ergänzt: „Theorie und Praxis familienrechtliche Mandatsbearbeitung und Vertragsgestaltung“. Der Antrag die neue Nr. 4 durch die Worte „Grundzüge der Mediation“ zu ergänzen, wurde mehrheitlich abgelehnt. Nachdem die 4. Sitzung der 1. Satzungsversammlung vom […] besondere Berufspflichten bei schlichtender, vermittelnder oder mediativer Tätigkeit (BerufsO) beschlossen hatte, wurde z3 12 FAO erneut der Antrag auf Aufnahme der „Grundzüge der Mediation“ gestellt, allerdings WIEDERUM ABGELEHNT.

Hartung/Römerman [Bearb.: Scharmer]: zu § 12 FAO – Berufs- und Fachanwaltsordnung, 2008, 4. Auflage, S. 690

§ 12 Nachzuweisende besondere Kenntnisse im Familienrecht

Für das Fachgebiet Familienrecht sind nachzuweisen besondere Kenntnisse in den

Bereichen

1. materielles Ehe-, Familien- und Kindschaftsrecht unter Einschluss

familienrechtlicher Bezüge zum Erb-, Gesellschafts-, Sozial- und Steuerrecht und

zum öffentlichen Recht, der nichtehelichen Lebensgemeinschaft und der

Lebenspartnerschaft, (*)

2. familienrechtliches Verfahrens- und Kostenrecht,

3. Internationales Privatrecht im Familienrecht,

4. Theorie und Praxis familienrechtlicher Mandatsbearbeitung und Vertragsgestaltung.

* BRAK-Mitt. 2003, 125

http://www.brak.de/seiten/06.php

Das neue FamFG: Untersagung weiterer Vertretung (oder: Muss man AnwältINNeN mögen???)

FUNdstück der Woche:

Prof. Dr. Walter Zimmermann war lange Jahre Vizepräsident des LG Passau und lehrt als Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Er ist ein ausgewiesener Kenner des Familien-, Erb- und Betreuungsrechts und weiß, worauf man in der täglichen Praxis achten muss. [Klappentext]

Das neue FamFG: Untersagung weiterer Vertretung

„Das Gericht kann den in § 10 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 und 2 FamFG bezeichneten Bevollmächtigten (also insbesondere Familienangehörigen, Beschäftigten) durch unanfechtbaren Beschluss die weitere Vertretung untersagen, wenn sie nicht in der Lage sind, das Sach- und Streitverhältnis sachgerecht darzustellen (§ 10 Abs. 3S.3 FamFG), also z.B. nur schreien und toben. Rechtsanwälte und Notare als Verfahrensbevollmächtigte kann das Gericht zurückweisen, auch wenn sie keinen klaren Gedanken fassen oder ausdrücken können. […]

Zimmermann, Walter 2009 Das neue FamFG, I. Allgemeine Vorschriften –
S.17 RZ 46

Muss man Anwältinnen (die fehlen oben genderungerecht – auch und gerade wenn sie nur schreine und toben) und Anwälte mögen, gar lieben?
Nein, aber man sollte wenigstens so tun als ob, wenigstens, wenn man an sie verkaufen will, auch wenn sie schon vorher nicht mal ihr
Fachgebiet formell und materiell

und/oder ihren Briefkopf (LG Dresden Beschluss, Az. 42 HK O 345/09) zur Einhaltung einer seit 2007 bestehenden Regelung (Siehe auch BRAK-Mitteilung (schon 2/2009 -PDF))
gebacken bekommen –
und sie sich vielleicht doch mal dazu durchringen sollten sich fortzubilden.

Prof. Dr. Zimmermann empfehlen wir für die Weihnachtstage:

Dale Carnegie: Wie man Freunde gewinnt …

Schon allein wegen des enger werdenden Marktes (wenn er nicht gerade zusätzlich bzw. ersatzweise auf direkt auf den End“verbraucher“/Selbstvertreter zielt, der gescheitert ist bei dem Versuch, bei über 150.000 Anwältinnen und Anwälten zwischen Organ, Tumor und Blinddarm der Rechtspflege zu unterscheiden).*

… und der damit geringer werdenden Resourcen des einzelnen Anwalts…

Ganz im Sinne der Sprüche:

China: Wenn Du nicht lächeln kannst, solltest Du keinen Laden eröffnen ..

Deutschland: Man beißt nicht in die Hand, die einen füttert. (bzw. die die EC-Karte zum Kauf des Buches zücken soll ;-).

* Vom kleinen Zwischenhoch nicht grundsätzlich irritieren lassen. (Kerstin Bund: DIE ZEIT Nr.52 17.12.2009 „Schediungen“): […]“Die Zahl der Scheidungen ist auch ohne Billig-Ausgang das erste Mal seit 2004 wieder gestiegen, was ja wohl nur bedeuten kann: Den Deutschen geht es einfach noch zu gut.“

…Und den AnwältINNeN.(?!?!?)– Fachanwälten für Familienrest

Gutachten belastet. Danach … …

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Der Rechthaber | 21. Januar 2009 — … auf dem Klageweg den Gesetzgeber davon zu überzeugen, er möge die Richtereinkommen … Banken und Versicherungen und mit Anwälten in größeren Kanzleien. Die Unternehmensberatung … Jahr 2002 sei es sogar zu Einkommenseinbußen gekommen.” Im Hinblick auf … nach oben angepasst werden muss. Viele Vergünstigungen (Weihnachtsgeld; teilweise Beihilfevorteile) wurden … der Examensnoten angestellt), dass das anwaltliche Jahreseinkommen bei 55.000 Euro … Ausnahme. Der Großteil der bundesdeutschen Anwälte arbeitet noch immer in Einer … , sie wird immer größer. Zu viele Anwälte drängen auf einen Markt … …

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Rechthaber | 6. Oktober 2008 — … 80 Millionen Einwohnern in der Bundesrepublik Deutschland ist das ein Anwalt pro 544 Einwohner (Säuglinge und Kinder mitgerechnet, obwohl diese … nach felix Austria: In Österreich sind aktuell etwa 7.000 Anwälte zugelassen, das entspricht einem Anwalt pro 1.150 Bürgern. Diese Zahlen sind das Erste, was wir in unserer Kanzlei Referendaren und Bewerbern zeigen, um ihnen die Konkurrenzlage klar zu machen; etliche Berufseinsteiger haben nämlich immer noch eine unrealistische … Italien gibt es schon 200.000 Advocati. Hier kommt ein Anwalt auf 285 Einwohner. Die Toskana ist also auch keine … …

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Die Rechtsanwäldin | 29. Februar 2008 — … reicht es selten für Villa, Jacht und SportwagenElgin Bröhmer, 31: „Es gibt … Gründe.“Dabei kommen die heiratsschwachen und kinderlosen Jahrgänge erst noch… Denn … insgesamt 146.906 Rechtsanwälte [Anmerkung: und -innen] zugelassen, das sind 2, … : 143.442), davon 146.906 Rechtsanwälte (Zuwachs 2,85 %), 334 Rechtsbeistände … starke Wettbewerbsdruck, dem die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte ausgesetzt sind, weiter bestehen … Bedarf des Marktes ausgerichtete Spezialisierung und die fachliche Kompetenz durch Fortbildung … so gut verdient wie früher. Und die Anwaltsfirma beginnt, sich zu … …

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Die Rechtsanwäldin | 27. April 2009 — … damaligen Bundesgebiet bei 4934 Bürger pro Rechtsanwalt, inzwischen sind wir bei 561 … runtergekommen… . Zahl der in Deutschland zugelassenen Anwwälte und -innen 1950: 12.644 … (2007) 42.647 (zweiundvierzigtausendsechshundertsiebenundvierzig!!!!) Anwältinnen gegenseitig und ihren männlichen Kollegen die Mandate … bei gleichzeitig größer werdender Nachfrage (==>Alter und Anteil der Alten der Bev.), … dass inzwischen im Osten die Hausärzte und -innen ausgehen, sollte vielleicht die … Jura Studium vermiesen.“ in: Der Rechthaber und neu hier: http://www.rechthaber. … …

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Das neue FamFG und der enge(r werdende ) Markt

(Stand: 04.08.2009 – 118 EURO)

„Ob sich diese Neuerscheinung allerdings in der Kommentarliteratur zum FamFG durchsetzen wird, muss sich noch zeigen, doch schon jetzt spricht schon einiges dafür, denn die Herausgeber und Autoren sind allesamt ausgewiesene Experten des Zivilverfahrensrechts und liefern hier ein vom Umfang und der Detailtiefe sehr beeindruckendes Werk, das sicher das Zeug dazu hat, sich an diesem engen Markt auch durch durchzusetzen.“ (sm)

JUSTUF (die Homepage könnte auch mal einen Relaunch vertragen!) Ausgabe Dezember 2009 S. 51

Der Markt wird enger !

Einerseits:

zunehmende Zahlder Anwältinnen und Anwälte (und Fachanwältinnen für Familienrest)

… und der Maledivenurlaub als Scheidungsauslöser fällt auch bald flach, äh ins Wasser (bleibt nur noch Weihnachten und das Stoßgeschäft im Januar, zumindest bei der ebenfalls zurückgehenden Zahl der Deutschen ohne moslemischen Migrationshintergrund)

Andererseits:

Siehe destatis:(die steigende Anzahl der Betreuungsfälleund damit Fälle im Betreuungsrecht dürften das nicht ausgleichen …).

Knackige 26.000 Geburten weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (bis September). Die Wirkung der Abwrackprämie kommt aber erst. Jetzt kommen die Baby-Produktionsmonate Januar, Feb … 2009…..

Geburten und Sterbefälle

Vorabmeldung der Geburten und Sterbefälle (nach Registrierort- und Monat)1
Deutschland
Gegenstand der Nachweisung September
Veränderung gegenüber Vorjahresmonat
Januar bis September Veränderung gegenüber Vorjahreszeitraum
2008 2009 2008 2009
1 000 % 1 000 %
1 Die Zuordnung der Tabellenwerte zu den Monaten erfolgt ausschließlich nach dem Monat der Registrierung der Meldung im Standesamt, in dessen Zuständigkeitsbereich das Ereignis stattgefunden hat. Es ergeben sich insbesondere zum Jahreswechsel methodisch bedingte Abweichungen zu an anderer Stelle veröffentlichten Angaben. Ein Vergleich der Daten ist nur mit den innerhalb der gleichen Tabelle ausgewiesenen Vorjahresangaben zulässig.

X = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll ist.
Lebendgeborene 60,1 60,0 -0,1 517,5 491,6 -5,0
Gestorbene 67,6 63,8 -5,7 635,4 630,5 -0,8
Überschuss der Geborenen (+) bzw. Gestorbenen (-) -7,6 -3,8 X -117,8 -138,9 X

Sind Linkssteher die Härtesten?

Habe nun, ach! Philosophie, // Juristerei und Medizin, // Und leider auch Theologie // Durchaus studiert, mit heißem Bemühn… Statistik gar …

Nein, es geht in diesem Blog-Beitrag einmal nicht um den, der es auch nach einem Jahrhundert Rolltreppe und und einem Jahrzehnt Billig-Fliegerei mit der Nutzung von Rollbändern immer noch nicht kapiert hat. Es geht hier einmal um den wohl härtesten aller Männer: den Linkssteher bei Scheidungen in Deutschland.

Im Rahmen der persönlichen Bedarfs- und Vermögensplanung i.V.m den Änderungen durch das FamFG hat sich DIE RECHTSANWAELDIN, die ja auch eine >> >MANNdantenversteherin sein will, – insipiriert von men’s health ( >>>) – in die Zahlenfluten gestürzt und nach ausgiebigem Bade u.a. das Folgende an Land gezogen. Eine (öffentliche) Interpretation erspart sie sich allerdings im Moment, da sie zur Zeit den Anfangsverdacht hegt, dass eine Analyse öffentlicher Zahlen und Charts des DSX (Deutschen Scheidungsindex) und seiner Ableger allzu schnell in den Bereich der Volksverhetzung gerückt werden könnte – und die Nerven wie z.B. FOCUSonline ( „Forschung – Sexuelle Spielarten: Schon Zwölfjährige haben Oral- und Analverkehr“ – vor allem der letzte Absatz, den wir uns NATÜRLICH nicht zu eigen machen, könnte ja jemand auf die Idee kommen, ihn in die Reihe von Hitler, Goebbels und Sarrazin zu stellen und auf den Index zu setzen, ) haben wir im Moment nicht.

Außerdem muss ja für die Zeit „danach“ auch noch etwas für unbezahlte und unbezahlbare Dissertationen im Bereich Justat („Der Mann im Lichte und Schatten der Scheidungsstatistik“ – oder so) bleiben.

Sie überläßt daher dem geneigten Ab- und Zuschauer zunächst – bis zur abschließenden Klärung – selbst die Auslese folgender charttechnischer Informationen … . (Ja, was veranlaßt Männer in zunehmendem Maße bei der Scheidung mutig links zu stehen? Obwohl die Zahl der Familienrichterinnen steigt? Ideen? Mehr Eheverträge? Mehr arbeitende Ehefrauen? Doping? Drogen? Alkohol (siehe vom >>>Umgang mit Wodka einerseits – andererseits 22,12 % BIT-Prüm ;-)) ? Wieso gibt es so erhebliche – wie antizipiert und noch zu zeigen sein wird – regionale Unterschiede?)

Die Zeitreihen enthalten lediglich die einfachste Unterscheidung in Linkssteher, Linksteherin bzw. „Beide“ (es sei an die leidige Diskussion hier erinnert.)

Der zwei-,- drei-, mehrfache Linkssteher als Sonderform der Evolution im deutschen Familienrechtsdschungel“ (Jacques Chirac) – mit 1, 2, 3 Sternen (Alphatier ohne Zeugungsverweigerung) gar – muss ohnehin außer Betracht bleiben, da das Statistische Bundesamt ihn (noch) vernachlässigt. (Was eine schnöde Ungerechtigkeit gegenüber denjenigen zu sein scheint, die es vorziehen, sich vor den Zug zu werfen, anstatt nochmal zu hochzeiten.)

Allerdings sei daran erinnert (So viel wird ja noch erlaubt sein!), dass es irgendwann einen Mauerfall gab, als die bislang Härtesten der Welt, die Trabbi-Fahrer auch statistisch dazustießen.
Bei der weiteren Recherche in tiefere regionale und zeitliche Gliederung zeigte sich, dass auch das Googleversum seine Grenzen oder/und schwarze Löcher in Zeit und Raum hat.

Allein eine stichprobenartige (mehr war mit Google und den Provinzämtern für Statistik) im Moment noch nicht drin) Untersuchung deutet an, dass es auch erhebliche regionale Unterschiede zu geben scheint. So tun sich im Jahre 2008 im ansonsten auch hügeligen Rhein-Hunsrück-Kreis statistische Abgründe (>>>>>Vorsicht, PDF!) auf, insbesondere was die zustimmungslosen Scheidungen angeht. (Wir werden sehen.)
Mal zum Vergleich Bund und Rheinland-Pfalz (zufällig, weil erster Treffer):
Linkssteher 2008:

Deutschland (ATH= All-Time-High): 37,25%
Rheinland-Pfalz: 34,85%
Kreisfreie Städte: 34,23%
Landkreise: 35,04%
Max: 44,44 % Südwestpfalz
Durchschnitt: 34,85 %
Min: 20,33 % Trier

Aber jetzt geht’s wirklich los. Hier die Charts. Einfach zurücklehnen. Genießen. Die Gedanken schweifen lassen. Loslassen. Erspüren…. , insbesondere die Familienrechtler – und die, die es werden wollen. (Um es mit einem mit uns befreundeten Piloten zu sagen: Du musst den Jumbo unter A…. spüren, um ihn zu fliegen.“)


Früher an später denken: FamFG, der 09.09.09 und der Ehevertrag

Der 01.09.2009 war schon ein paar Tage her und für den 09.09.09 war es dann doch für die Warnung reichlich knapp: Journalismus just-in-time?

An die Zeit danach denken

Der 9.9.2009 ist ein beliebtes Hochzeitsdatum. Doch bei aller Romantik sollte die neue Realität des Familienrechts beachtet werden.

Von Karen Haak 6. September 2009, 04:00 Uhr unter WELT – „FINANZEN“ (nicht Romantik!!!)

Der 9. 9. 2009 ist ein beliebtes Hochzeitsdatum. Doch bei aller Romantik sollte die neue Realität des Familienrechts beachtet werden. Fast in jedem Fall lohnt sich ein Ehevertrag[…]