Ein Quantum Frust: Fake rape – Falsche Verdächtigungen bzgl. Vergewaltigung – Wenn nur Aussage gegen Aussage steht – Nicht Fisch, sondern Formfisch, Fischstäbchen/Fischrechteck? Von Minden bis Heidelberg: die Zweifel//-ler mehren sich


Zunahme bei Falschbeschuldigungen im Zusammenhang mit Sexualdelikten als juristisches Problem ausgemacht
Minden Falschbeschuldigungen im Zusammenhang mit Sexualdelikten werden für Gerichte zum Problem: Das unter anderem hat der Mindener Anwalt Detlev Gudat festgestellt. Nach dem Fall Kachelmann und einem bizarren Beispiel aus seiner Praxis fordert er die besondere Ausbildungsqualifizierung für Richter, die in solchen Fällen urteilen VON STEFAN KOCH […]
VON STEFAN KOCH
Allerdings: In modernen Zeiten der Systemgastronomie gilt der Satz vom Fisch, der vom Kopf her stinkt, doch wohl allein schon lange nicht mehr. Das ganze hat Form und System und wenn, dann stinkt das Fischstäbchen bzw. – nennen wir es aus markenrechtlichen Gründen mal – Fischrechteck von allen Ecken und Enden her.
Da mangelt es VOR allen  Dingen an der Ausbildung der Polizei, wie ja auch schon der Artikel am Ende belegt, und das nicht nur bzgl. Verwendung der rechtlichen Stief-Muttersprache im Dienst von Vater Rechtsstaat ( Zu frühe und damit falsche Bezeichnung als ‚Opfer’ – siehe auch Nachschulungsbedarf via LG Köln der Staatsanwältin Freudenberg (Göttingen wg FAZ-Artikel) oder Polizei Sigmaringen (wg PM) – siehe www.hoecker.eu_ Pressemitteilungen), Prozentrechnung, Bedienung von Video-Kamera und Vernehmungsprotokollierung – wenn Bender/Nack RichterINNen mehr droht als rät, doch bitte Paraphrasierungen mangels Könnens zu unterlassen, was will man dann von Polizeibeamtinnen vor Ort erwaten? Zumal mangels Masse nicht nur in kleinen Orten wie Schwetzingen, sondern auch in Großstädten wie Schwerin, Erfurt etc. die Expertise fehlt.
Spannender wäre ja gewesen, wenn der Artikel auch die Zahl der Verurteilungen zu den örtlichen Anzeigen ins RICHTIGE Verhältnis gesetzt hätte.
Auch sie werden sich nun wohl vorsehen müssen, dass sich ausgerechnet ein Mönchengladbacher Kollege, der sich für superschlau und charaktervoll hält, aber sein einkömmliches Auskommen oder auskömmliches Einkommen gerade durch das scheinbar immer mehr nicht funktionierende Vorprüfungssystem bei Polizei und Staatsanwaltschaft in Zeiten explodierender Anwaltszahlen hat, nicht unziemliche Gedanken über despektierlich bloggt. (Klar, betriebswirtschaftlich wäre es für Kanzleien auf die Dauer profitabler das gegenderte System so weiteralufen zu lassen, schließlich schafft regelmäßig eine (falsche) Strafanzeige wegen Vergewaltigung durch die Einführung des Instituts der Nebenklagevertretung mindestens zwei Mandate – und eine Verlängerung der Prozessdauer wie an der Uni Bocum durch eine Untersuchung festgestellt wurde… .
Immerhin. Einer mehr, der es begriffen hat, dass in Deutschland inzwischen etwas vollkommen aus dem Ruder gelaufen ist (BTW: Jeder Unternehmer müsste bei dauerhaft negativem Grenznutzen – wie hier explodierender INPUT=Anzeigen bei gleichzeitig sinkendem OUTPUT=Verurteilungen – vom Finanzamt genötigt sein nicht profitables Bestreben zum Hobby deklarieren):
„Da mittelbare und unmittelbare Zeugen, objektive Beweise (z.B. Tatspuren) und Indizien bei Sexualstraftaten häufig fehlen, ist in diesen Fällen die Aussage der Person, die behauptet Opfer einer Sexualstraftat geworden zu sein, entscheidend. In einer solchen Konstellation wird auch von einer sogenannten Aussage-gegen-Aussage-Situation gesprochen. Eine Falschbeschuldigung ist im Sexualstrafrecht leider besonders leicht und z.B. denkbar, weil das vermeintliche Opfer sich bei dem vermeintlichen Täter zum Beispiel wegen einer Trennung (unter Umständen wegen eines Beziehungsstreites) rächen will. Im Strafverfahren muss dann gegebenenfalls die Frage, was tatsächlich passiert ist, unter Zuhilfenahme aussagepsychologischer Erkenntnisse geklärt werden. Hilfreich ist hierbei, dass sich der Strafverteidiger gut in Fragen der Aussagepsychologie auskennt.“
www.heidelberg-strafrecht.de/Sexualstrafrecht.html
Rechtsanwalt Kian Fathieh war im Sommersemester 2007 und im vorkommt, dass eine falsche Anschuldigung im Hinblick auf eine Vergewaltigung vorliegt.

Wenn nur Aussage gegen Aussage steht | Mindener Tageblatt

http://www.mt-online.de/…/minden/7595192_Wenn_nur_Aussage_gegen_…
vor 2 Tagen„Der Fall Kachelmann hat uns vorgeführt, wie leicht ein Mensch durch die Und der MindenerAnwalt fügt hinzu, dass nicht unbedingt nur prominente Bürger

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